Fluch der Karibik
Die Story
Na, das ist aber dumm gelaufen. Nicht nur, daß Captain Jack Sparrow
sein Schiff verloren hat, nein, jetzt will man ihn auch noch hängen,
und das, obwohl er die Tochter des Gouverneurs vor dem Ertrinken gerettet
hat. Und die Pechsträhne ist noch nicht zuende: die Stadt wird von
Piraten überfallen, die glücklicherweise ein Loch in die
Gefängnismauer sprengen - so daß jeder fliehen kann, nur nicht
Jack.
Aber vielleicht ist das Schicksal nicht ganz so grausam, wie es den
Anschein hat: die Piraten haben die Tochter des Gouverneurs entführt,
und so fleht Will, der Lehrling des Schmiedes, der schon seit Kindertagen
unsterblich in die schöne Elisabeth verliebt ist, Jack Sparrow an,
um ihm bei ihrer Rettung zu helfen. Klar, daß bei diesem ungleichen
Team Ärger nicht lange auf sich warten läßt.
Und damit nicht genug, lastet doch auf den Piraten ein uralter Fluch,
der sie im Mondlicht in Skelette verwandelt. Kein Wunder, daß die
so schlecht drauf sind. Und kein Wunder, daß noch viel passiert
vor dem Happy End.
Meine Meinung
Wann habe ich zum letzten Mal im Kino so sehr gelacht? Ich kann mich nicht erinnern. Man könnte diesen Film aus vielen Gründen empfehlen: tolle Story, stilvolles Setting, gutaussehende Hauptdarsteller, aber es hilft alles nichts: dieser überaus delikate Humor ist wohl das Hauptargument, sich diesen Film anzusehen. Seit Jahren gibt es nur noch diese seichten Verwechslungskomödien, da war es wirklich mal an der Zeit, daß jemand kommt und ihnen zeigt, wo der Hammer hängt!
last updated am 17.11.2003 von
Steffi
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