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Orts-Geschichte

C H R O N I K   d e r
MARKTGEMEINDE KALTENLEUTGEBEN
(vorab nur als Text-File)


Fam. Borgfeld, Elfenhain, ...


Chronik aus April 1945

Die Geschichte unserer Eisenbahn
Alter Stich von Jantscha Richtung Kirche 1795
Dr. Johann Emmel - Begründer der Wasserheilanstalt 1842
Wasserheilanstalt Emmel
Zementwerk Waldmühle Konzerthaus und Kursalon der Kuranstalt Winternitz
Werbeposter der Kaltwasserkuranstalt Winternitz um 1930
Dr. Wilhelm Winternitz
Winternitz-Arena 1920
Schweizerhaus der Kuranstalt Winternitz
Bahnhof Kaltenleutgeben im Winter
Keltische Wurzeln der Gegend und des christlichen Zentrums (Kirche):
zusammengetragen von Martin Hantsch (ohne Anspruch auf Richtigkeit).

Teufelstein: diskreditierter Heiliger Stein (von Christen verteufelt)
Höllenstein: Heiliger Stein (Holder, holy, hoch, holla)
Geisberg: Kultplatz der Kelten/Druiden = keltischer hl. Tabu (kelt. gais) besonders hl. Berg
Wallfahrtsort Kaltenleutgeben: ehemaliger vorchristlicher Pilgerweg / dunkle Borbeth-Kultplatz (-> Barbara - Totenbegleiterin) zur dunklen Urmutter in Ötting.
Eine mythologisch auf die Erd- und Maturgöttin Borbeth als Berg- und Wintermutter / Heilmutter zurückgehende Schwarze Madonna.
Kalten: Kal oder Cal kommt vermutlich vom Rind der Urmutter oder sogar von ihr selbst!
Rotes Kreuz = hl. Ort an Weg-Kreuzungen.
Heiliger Baum auf dem Platz war ursprünglich eine Föhre, und diese Bethen-Föhre, im Volksmund "Betfarchen" genannt, hatte den größten Zulauf zu Lugnasaf (1. August), der in "christl. Zeit" auf das Fest des Pilgerpatrons und Borbeth-Heros Jakobus (25. Juli) und auf jendes der "Urmutter" (26. Juli) Anna, der alten Dana, am nächsten Tag "umgeleitet" wurde = Licht- und Bethenkultplatz.
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