Deutschland erreicht das Zwei-Prozent-Ziel der NATO auf wundersame Weise ganz von alleine, und Boris Pistorius ist ein Genie.
Boris Pistorius sieht Deutschland als "militärisch-logistische Drehscheibe in Europa", und er spreche deshalb so frei, weil die Bundesrepublik erstmals das von der NATO und vor allem den USA geforderte Zwei-Prozent-Ziel an Investitionen für den Verteidigungshaushalt erreicht, gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP). Wir Deutschen seien in der NATO der zweitgrößte Alliierte.
So berichtet die FAZ.
(Anm. Dikigoros: Was von der anno 2024 noch zu halten ist, kann man u.a.
hier nachlesen.)
Glück muss man haben beim Errichten einer Potemkinschen Verteidigung! Denn wenn das BIP sinkt, dann steigt bei konstanten Ausgaben der Anteil des Verteidigungshaushalts von selbst - und wenn die Ampel so weitermacht, ganz ohne Anstrengung.

Noch besser rechnet es sich, wenn man auch Pensionsbezüge von Soldaten der NVA einrechnet und die Militärhilfe für die Ukraine, wie es derzeit geschieht.

Leider stellt die NVA wohl eher keine Reservisten mehr, und die bundesdeutsche Munition reicht derweil weiterhin
für ein bis zwei Tage
Landesverteidigung. Damit wird die Drehscheibe Deutschland eher zur Drehtür: Es kann hereinmarschieren, wer will. Das wäre dann eine echte Zeitenwende!

Wer der zweitgrößte oder drittgrößte Alliierte der NATO ist, kann der deutsche Verteidigungsminister
hier nachlesen. Und leider nicht in der FAZ oder an der Wand der Herrentoilette des Offizierscasinos Größenwahn. (Anm. Dikigoros: Herrentoiletten gibt es bei der Bw nicht mehr, denn die ist jetzt "inklusiv", d.h. sie wirbt bevorzugt um und mit Angehörigen Angehörend*innen der LGBTETCPP-community und einem Segelboot - genau das richtige im Zeitalter der Drohnenkriege.
![[War einst ein kleines Segelschiffchen...]](bwmarinetransesegler.jpg)
Es könnte also durchaus sein, daß jenen Spruch eine Transe an die Toilettenwand gepinselt hat! Von den einstigen "Herren" Bw-Offizieren können manche doch nichtmal ihren eigenen Namen richtig schreiben - mit einfachem "a" und hinten mit "h" "e", Herr Kapitän! :-)
![[Und noch einer mit Schiffchen...]](bwkaacke.jpg)
Ach du liebe[r] Ka[a]ck[e]... Der sieht nicht gerade aus wie ein aktiver
Vize-Admiral, sondern eher wie ein Nichtschwimmer d.R.! Oder wie
Frau Dikigoros meinte: "Admiral? Das ist doch ein Schmetterling!
Und wer glaubt, daß der Typ etwas von Marine versteht, der glaubt
wahrscheinlich auch, daß ein Zitronenfalter Zitronen faltet...!"
*Dr. med. Jesko Matthes ist Arzt und lebt in Deutsch-Evern.
LESERPOST
(ausgewählt und z.T. leicht gekürzt von Dikigoros)
Holger Kammel (16.02.2024):
[...] Die russischen Soldaten, ebenso wie die ukrainischen Soldaten sind meine Kameraden! Die wurden beide von Verbrechern aufeinander gehetzt. Selensky, Putin, Biden, mittlerweile Scholz und Co. das sind die Verbrecher.
Anm. Dikigoros: Das sind harte Worte, und es ist zweifelhaft, ob sie in diesem Zusammenhang die Richtigen treffen. Der (alfabetischen) Reihe nach:
- Biden war sein Leben lang ein krummer Hund - das ist unstreitig. In der Ukraïne haben er und sein Sohn sich 'zigmillionenfach bereichert. Aber vom Krieg dort hat er nichts. Seit einigen Jahren ist er, juristisch gesehen, unzurechnungsfähig wegen Altersdemenz. Er weiß wahrscheinlich gar nicht mehr, was er da mühsam vom Teleprompter abliest; und wir wissen nicht, wer ihm das aufsetzt - und das sind die Hintermänner/frauen/diversen, die ihn als Marionette vorschieben.
- Auch der Grünling ist bloß eine Marionette, ein Schauspieler, der die Rolle seines Lebens spielt. Wer ihm sein Drehbuch geschrieben hat - bzw. noch immer weiter schreibt - wissen wir nicht genau; aber die Vermutung ist nahe, daß er schon mal in Davos war und zu denen zählt, die eine
"neue Weltordnung"
errichten wollen. Dabei stört das letzte große weiße, christliche Volk, nämlich die Russen - zu denen ja auch die Ukraïner zählen. Die auszurotten ist letztlich das Ziel.
- Auch der
Oberscholz
hat sicher keine weiße Weste; aber in Sachen Ukraïne-Krieg dürfte er eher auf der Bremse stehen. Käme die Opposition an die Macht, würde der Krieg sofort offen ausbrechen, daran haben die "Spitzen"-Politiker von CDU und FDP keinen Zweifel gelassen.
-
Putin
ist das große Rätsel unserer Zeit. Er ist Jude, daran besteht kein Zweifel. Dikigoros ist sich inzwischen auch ziemlich sicher, daß er - einer der ersten - Schüler des Weltverschwörers Isaak Weiß alias
"Klaus Schwab"
war. Die alles entscheidende Frage lautet: Ist Wladimir Wladimirowitsch ein Teilnehmer oder aber ein Verräter an der großen jüdischen Weltverschwörung zur Ausrottung der Gojim, mit der wir es heuer zu tun haben? Er führt den Krieg in der Ukraïne mit angezogener Handbremse - das ist unstreitig. Aber geschieht das wirklich aus Rücksichtnahme, oder ist das vielleicht nur ein teuflischer Plan, den Krieg möglichst lange hinzuziehen, um die Zahl der Opfer zu erhöhen? Militärisch hätte er ihn längst beenden können - und damit meint Dikigoros keinen Rückzug, sondern ein Plattmachen des Gegners. Hätte ein Demetrius Baer - ebenfalls Jude - das Sagen gehabt, dann wäre bereits anno 2022 der Dritte Weltkrieg ausgebrochen, und zwar als Atomkrieg. Aber den hat Putin ja nun - ein paar Wochen nach Erscheinen dieses Artikels - kalt gestellt/aufs Altenteil abgeschoben. Und Dikigoros stellt sich ganz ernsthaft die Frage, ob ein Ende mit Schrecken - etwa durch gleichzeitige gezielte Schläge mit "sauberen" Hyperschall-Raketen auf Berlin, Brüssel, London, Paris, Warschau und die größeren Städte der USA - besser wäre als ein Schrecken ohne Ende, wie er sich jetzt auf dem Boden des russischen Grenzlands abzeichnet.
Ende der langen, aber leider notwendigen Anmerkung.

Roland Müller (16.02.2024):
Die Frage ist, warum Putin sich abgehalfterte Pleitestaaten ans Bein binden sollte. Ein großer Haufen dämliche Gendergagaisten ist auch nicht gerade verlockend. Da hat er es in Moskau viel besser als in Berlin. In Moskau kackt am helllichten Tag niemand auf den Bürgersteig. In Berlin aber schon.
Wolfgang Richter (16.02.2024):
[...] genug Freiwillige für den Heldentod finden? Da habe ich keine Befürchtungen, denn die "Helden", die aktuell im Namen der Demokratiewahrung und "gegen Nazis" die Straßen im Namen ihrer
"Werte" bevölkern, werden doch sicher bereit sein, selbst dafür aktiv einzutreten. Sind sie ältere Semester - obwohl in der Ukraine auch "alte weiße Männer" an der Front sind -, werden sie sicher Söhne, Töchter - wegen Geschlechtergleichbehandlung - und Enkelgeneration an Waffe und Front schicken. Noch können sie das ja mit
Überweisungen an die Ukrainer
regeln; aber dort scheint es
personalmäßig zunehmend schlecht
auszusehen, also...

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