Der BUNDESWEHR laufen die SOLDATEN davon

Keine Lust, von »Bum-Bum-Pistolerius« verheizt zu werden

Die Freie Welt (Redaktion/mk, 20. Dezember 2024)

Bilder, Anmerkungen und ergänzende Links: Nikolas Dikigoros

Fast 2.500 Soldaten (Aktive, Reservisten und Ungediente) der Bundeswehr haben im laufenden Jahr (Stichtag: 31. Oktober 2024) einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt. Sie wollen sich nicht von »Bum-Bum-Pistolerius« in der Ukraine verheizen lassen. (Anm. Dikigoros: gemeint ist offenbar Boris Bäcker - der seinen Nachnamen ins Lateinische übersetzt hat, weil er das für vornehmer hält :-)

Das Kriegsgeheul bei deutschen Altparteienpolitikern wird immer lauter. Zwar hat nach dem Zusammenbruch der Ampel ein ganz bestimmtes »Flintenweib« (Anm. Dikigoros: gemeint ist offenbar der/die/das Strackende-Zimmertranse alias "Oma Courage") ausgedient und ein langhaariger Wehrdienstverweigerer der Öko-Sozialisten hat sich massiv zurückgenommen, doch mit »Bum-Bum-Pistolerius« als Verteidigungsminister und dem mit den Hufen scharrenden Merz stehen zwei Leute parat, die offensichtlich nur zu gerne deutsche Soldaten an die Ostfront schicken möchten. Nur damit haben sie eine Rechnung ohne den Wirt, sprich die deutschen Soldaten selbst, gemacht. Denn die haben so gar keine Lust, sich für die Kriegsgelüste der deutschen Altparteienpolitiker im Donbas verheizen zu lassen und ziehen ihrerseits die entsprechenden Schlüsse: sie verweigern den Kriegsdienst.

Laut einem Bericht der BILD-Zeitung haben dieses Jahr mit Stichtag zum 31. Oktober 2024 fast 2.500 Soldaten aus dem aktiven Dienst, dem Kreis der Reservisten und auch der Ungedienten einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung gestellt. Das sind 50% mehr Verweigerer als im Vorjahr und das zwölffache gegenüber 2021.

Dabei ist die Bundeswehr bereits jetzt nicht einmal annähernd »wettbewerbsfähig«. Es fehlt an Personal, Material, Einsatzgerät, Ersatzteilen, Munition, Waffen und Kampffahrzeugen wie auch Fluggerät. Das ist bekannt, auch in Moskau und Washington. Dennoch machen einige deutsche Altparteienpolitiker militärisch auf »dicke Hose«. Dabei haben die meisten von ihnen eine alles andere als glorreiche militärische Karriere vorzuweisen. »Bum-Bum-Pistolerius« hat es gerade einmal zum Obergefreiten gebracht. Die Geschichte hat gezeigt, dass die Kombination "einfacher deutscher Soldat in verantwortlicher Position" und "Ostfeldzug gegen Russland" keine wirklich gute Idee ist.

Anm. Dikigoros: Besonders eklatant ist das Fehlen von geeignetem Personal. Die Parteibuchhalter und Narrenkappenträger, die man heuer zum Admiral bzw. General macht, hätten es früher nichtmal bis zum Obergefreiten gebracht; und was darunter an Offizieren frei herum läuft schleicht, wäre früher schon beim ersten Besuch auf dem Kreiswehrersatzamt als offensichtlich geistig debil und somit untauglich ausgemustert worden:

[Die höchsten Bundeswehr-Offiziere der Marine und des Heeres] [Hauptmann und Oberstleutnant der bunten Luftikuswaffe]
Beim linken Bild muß Dikigoros an den 2. Teil der Filmtrilogie "08/15" denken, als der neu ernannte Batteriechef sein Unteroffizierskorps antreten läßt,
um es wegen irgendwelcher Lappalien anzuraunzen. Am Ende der Szene schwenkt die Kamera über die Uniformjacken: Alle Uffze haben irgendwelche
Tapferkeitsauszeichnungen; nur die Heldenbrust des Hauptmanns ist leer. Der Generalinspekteur der Bundeswehr hat offenbar nichtmal das Sportab-
zeichen in Bronze geschafft, sonst hätte er ja wenigstens das auf der - nicht vorhandenen - Ordensspange über dem Namensschild! (Für das Goldene
Parteiabzeichen der SPD ist leider kein Platz vorgesehen.) Welch ein erbärmlicher Wicht... Gebt ihm ein Gewehr und schickt ihn an die Ukraïne-Front!


KOMMENTARE ZUM ARTIKEL
(ausgewählt und z.T. leicht gekürzt von Dikigoros)

Staatsfeind (21.12.2024)
Er kann ja die Kalifat Bombenleger vom Weihnachtsmarkt nehmen. Dann spart man sich Anschläge beim Zuckerfest oder öffentliche Gebetsversammlungen.

Sven Hedin (10.12.2024)
Pistolerus ist doch sowieso bald Vergangenheit. Mit Kiesewetter gehts dann an die Ostfront und in den 3. Weltkrieg [...]

lupo (20.12.2024)
Solange der Tod (mRNA-"Impfung") auch noch verordnet bzw. Pflicht ist und sich jeder Uniformierte gesundheitsschädliche Substanzen im gesunden Körper verabreichen muss, da würde ich mich auch nicht als Testschweinchen Fridolin Hülsensack zur Verfügung stellen. Die zweite Seite der Medaille ist doch, daß sich die angeblich geflüchteten Kriegsdienstverweigerer hier sauwohl fühlen sicherlich auch nach Kriegsende nicht zurück gehen, um ihre Heimat wieder aufzubauen. Durch diese vielen falschen, politisch inkompetenten Entscheidungen [...] kann es nur noch abwärts gehen [...] wir mutieren durch diese falsche, korrupte Politik zu einem der ärmsten Entwicklungsländer [...] (Anm. Dikigoros: Oder, wie es Thomas Rietzschel ausdrückt: "Deutschland ist auf dem Weg in die ökonomische Verzwergung.")

Roland (20.12.2024)
Die Artillerie-Munition reicht gerade mal für 1-2 Tage, vorausgesetzt, die verrosteten Granaten bleiben nicht im Rohr stecken. Danach kann dann die bunte Wehr mit rosa Wattebällchen schmeißen.
Die hunderte Milliarden, die den z.T. in ausländischer Hand befindlichen Rüstungsbetrieben in den Rachen geworfen werden, sind nichts anderes als neue Schulden. Deren Produkte gehen direkt in die Ukraine oder andere Kriegsschauplätze, oder ins benachbarte Ausland, damit die uns noch besser mit unseren eigen Waffen, bedrohen können.

Lutz (20.12.2024)
Es müßte doch eigentlich richtig Spaß machen, für die kriegsgeilen Wehrdienstverweigerer die Knarre in die Hand zu nehmen! Habt Kampfesmut, denn ein Obergefreiter ist besser als ein Gefreiter! Und die kriegsgeile Holefleisch (Anm. Dikigoros: so heißt die Außenfeministerin Außenfeministernde Lenchen Plärrblök richtig, denn sie ist - noch - mit einem Juden namens David Holefleisch verheiratet) unterstützt Euch feministisch! Und das Ultimatum vom BlackRock-Fritze (Anm. Dikigoros: gemeint ist wohl der jüdische Kriegstreiber F. Merz) an Putin hat den schon zum Schlottern gebracht!


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