DIE RUNDUNG DER ERDE

Er hat Himmel und Erde wirklich (und wahrhaftig) geschaffen. Er deckt die Nacht �ber den Tag und (umgekehrt) den Tag �ber die Nacht� (Sure 39:5 - az-Zumar)

Die W�rter des Qurans, die f�r die Beschreibung des Universums verwendet werden, sind bemerkenswert. Das arabische Wort, das im oben genannten Vers mit "decken" �bersetzt wird, hei�t auf arabisch "tekvir". Auf Deutsch bedeutet es soviel wie "etwas rundes mit etwas einwickeln" (Im arabischen wird dieses Wort f�r das Umwickeln runder Objekte wie zum Beispiel den Kopf mit einem Turban verwendet.) Die Informationen, die in den Versen �ber das �bereinander-Decken von Tag und Nacht gegeben werden, sind genaue Informationen �ber die Gestalt der Welt. Dies kann jedoch nur dann zutreffen, wenn die Erde rund ist. Dies hei�t, dass im Quran, der im 7. Jahrhundert offenbart wurde, auf die Kugelgestalt der Erde angedeutet wurde.

Es muss daran erinnert werden, dass das Verst�ndnis von Astronomie zu damaliger Zeit ein anderes war. Man nahm an, dass die Welt eine Scheibe ist. Darum basierten alle wissenschaftliche Berechnungen und Erkl�rungen auf diesem Glauben. Die Quranverse jedoch enthalten Informationen, die wir erst im vergangenen Jahrhundert erlernt haben. Da der Quran das Wort Allahs ist, wurden bei der Beschreibung des Universums die korrektesten W�rter verwendet. In den Quranversen werden Informationen, die wir erst im vergangenen Jahrhundert gelernt haben, schon vor 1400 Jahren gegeben.

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DIE DREHRICHTUNG DER ERDE

Und die Berge, die du f�r so fest h�ltst, wirst du wie Wolken vorbeiziehen sehen: Allahs Werk, Der alles gut angeordnet hat. Er wei� wohl, was ihr tut. (Sure 27:88 - an-Naml)



H�tten sie aber geglaubt und w�ren gottesf�rchtig gewesen, so h�tten sie besseren Lohn von Allah erhalten. H�tten sie das doch gewusst! (Sure 2:103 - al-Baqara)

Wei�t du nicht, dass Allahs die Herrschaft der Himmel und der Erde ist und dass ihr au�er Allah weder Besch�tzer noch Helfer habt? (Sure 2:107 - al-Baqara)

Im Vers der Sure an-Naml wird nicht nur betont, dass die Erde sich dreht, sondern auch die Drehrichtung der Erde wird mitgeteilt. Die Bewegungsrichtung der haupts�chlichen Wolkenmassen in einer H�he von 3.500-4.000 Metern ist immer von Westen nach Osten. 

Der haupts�chliche Grund, warum die Wolkenmassen sich von Westen nach Osten bewegen, ist die Drehrichtung der Erde. Wie heute bekannt ist, bewegt sich auch die Erde von Westen nach Osten. Diese Erkenntnis, die die Wissenschaft erst vor kurzem entdeckt hat, wurde im Quran vor Jahrhunderten mitgeteilt.

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DIE SCHICHTEN DER ATMOSPH�RE

Eine der Informationen, die im Quran gegeben werden ist, dass das Firmament aus sieben Himmeln besteht:

Er ist es, der f�r euch alles auf Erden erschuf. Dann wandte Er sich dem Himmel zu und bildete ihn zu sieben Himmeln; und Er hat Macht �ber alle Dinge. (Sure 2:29 - al-Baqara)

Dann wandte Er sich dem Himmel zu, welcher noch Rauch war. So vollendete Er sie in zwei Tagen als sieben Himmel und teilte jedem Himmel seine Aufgabe zu... (Sure 41:11-12 - Fussilat)

Das Wort "Himmel", das in vielen Versen des Quran verwendet wird, um das ganze Universum auszudr�cken, meint auch den Himmel der Erde. Wenn wir an diese Bedeutung des Wortes denken, kommen wir zu dem Schluss, dass der Himmel der Erde, mit anderen Worten die Atmosph�re, aus 7 Schichten besteht.

 

 

Die Erde hat alle Attribute, die f�r das Leben erforderlich sind. Eines von ihnen ist die Atmosph�re, die als ein Schild dient, der lebende Existenzen sch�tzt. Es ist eine Tatsache, dass die Atmosph�re aus unterschiedlichen Schichten besteht, die �bereinander liegen. Genau wie es im Quran beschrieben wird, besteht die Atmosph�re aus sieben Schichten. Dies ist zweifellos eins der Wunder des Quran.

Tats�chlich wissen wir heute, dass die Atmosph�re der Erde aus unterschiedlichen Schichten besteht.  Entsprechend dem Atmosph�renmodell, das "Limited Fine Mesh Model" (LFMII) genannt wird und heute noch f�r die 48-st�ndigen Wettervorhersagen benutzt wird, hat die Atmosph�re 7 Schichten.  Gem�� den modernen meteorologischen Definitionen sind die sieben Schichten der Atmosph�re folgenderma�en angeordnet:

Ein anderes Wunder befindet sich in der Aussage "Er teilte jedem Himmel seine Aufgabe zu" der Sure 41:12 - Fussilat. Der Vers informiert, dass Allah jede Schicht mit bestimmten Aufgaben betraut hat. Jede dieser Schichten der Erdatmosph�re ist von lebenswichtiger Bedeutung f�r alle Lebewesen auf der Erde. Jede Schicht hat ihre eigene Aufgabe - von der Entstehung des Regens bis zur Verhinderung sch�dlicher Strahlung, von der Reflexion der Radiowellen bis zur Zerst�rung von Meteoriten.

Die untenerw�hnten Verse geben uns Informationen bez�glich der 7 Schichten:

Seht ihr denn nicht, wie Allah einen �ber dem anderen sieben Himmel erschaffen hat? (Sure 71:15 - Nuh)

Der sieben Himmel im Einklang erschaffen hat... (Sure 67:3 - al-Mulk)

Das arabische Wort "tibakan", das in diesen Versen im Deutschen als "Einklang" �bersetzt wurde, hat gleichzeitig die Bedeutungen von "Schicht, Decke oder Deckel von etwas" und betont auch die �bereinstimmung der oberen Schicht mit der unteren. Die Pluralform des Wortes hat die Bedeutung von "schichtweise" (einem �ber dem anderen). Der Himmel in der schichtbaren Weise, der im Vers beschrieben wird, dr�ckt zweifellos die Atmosph�re in bester Weise aus.

Dass diese Kenntnisse, die ohne die Technologie des 20. Jahrhunderts nie bestimmt werden k�nnten, im Quran ganz offenbar mitgeteilt werden, der vor 1400 Jahren hinabgesandt worden ist, ist ein weiteres gro�es Wunder.

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DAS WOHLGESCH�TZTE DACH DER ERDE

Allah lenkt unsere Aufmerksamkeit im Quran auf eine sehr interessante Eigenschaft des Himmels:

Und Wir machten den Himmel zu einem wohlbeh�teten Dach. Und doch kehren sie sich von Seinen Zeichen ab. (Sure 21:32 - al-Anbiya)

Diese Eigenschaft des Himmels wurde durch die wissenschaftlichen Forschungen, die im 20. Jahrhundert durchgef�hrt wurden, nachgewiesen.

Die Atmosph�re, die die Erde umgibt, dient entscheidenden Funktionen f�r den Ablauf des Lebens. Sie h�lt viele gro�e und kleine Meteoriten auf, die sich der Erde n�hern, indem sie sie zerst�rt. Die Atmosph�re verhindert, dass die Meteore auf die Erdoberfl�che fallen und lebende Existenzen sch�digen.


Die Magnetosph�re, gebildet durch das magnetische Feld der Erde, dient als ein Schild, der die Erde vor Himmelsk�rpern, den sch�dlichen kosmischen Strahlen und vor Partikeln sch�tzt. In der obenstehenden Abbildung ist die Magnetosph�re, die auch als Van-Allen-Strahlungsg�rtel bezeichnet wird, zu sehen. Diese hoch ionisierte Strahlung tausende Kilometer �ber der Erde sch�tzt das Leben auf der Erde vor der t�dlichen Energie, die es aus dem Weltraum erreichen w�rde. All diese wissenschaftlichen Entdeckungen belegen, dass die Welt in einer ganz besonderen Weise gesch�tzt wird. Die wichtige Tatsache ist, dass vor 1400 Jahren dieser Schutz im Quran mit dem Vers "Wir machten den Himmel zu einem wohlbeh�teten Dach" bekannt gegeben wurde.

Zus�tzlich filtert die Atmosph�re die gef�hrlichen Strahlen, die aus dem Weltraum kommen. Es ist interessant, dass die Atmosph�re nur harmlose Strahlen durchl�sst, das sichtbare Licht, die ultravioletten Strahlen und die Radiowellen. All diese Strahlungen sind lebenswichtig. Zum Beispiel sind die ultravioletten Strahlen, die nur teilweise durch die Atmosph�re gelassen werden, f�r die Photosynthese der Pflanzen und f�r das �berleben allen Lebens sehr wichtig. Der Gro�teil der intensiven ultravioletten Strahlen, die von der Sonne ausgestrahlt werden, wird durch die Ozon-Schicht der Atmosph�re herausgefiltert und nur der kleine, tats�chlich ben�tigte Teil erreicht die Erdoberfl�che.

Die sch�tzende Funktion der Atmosph�re endet hier nicht. Die Atmosph�re sch�tzt auch die Erde vor der K�lte des Weltraums, die minus 273 Grad Celsius betr�gt.

Es ist nicht nur die Atmosph�re, die die Erde vor sch�dlichen Effekten sch�tzt. Zus�tzlich zur Atmosph�re dient der Van-Allen-G�rtel als eine Schutzschicht, die durch das magnetische Feld der Erde als Schild gegen die unseren Planeten bedrohende sch�dliche Strahlung verursacht wird. Diese Strahlung, die st�ndig durch die Sonne und andere Sterne ausgestrahlt wird, ist f�r Menschen t�dlich. Wenn der Van-Allen-G�rtel nicht existieren w�rde, w�rde durch die Energieexplosionen, die h�ufig auf der Sonne auftreten, alles Leben auf der Erde zerst�rt.

 

Die meisten Menschen, die den Himmel betrachten, denken nicht an den sch�tzenden Schild der Atmosph�re. Sie denken nicht daran, was f�r ein Platz die Erde w�re, wenn dieser Schild nicht existieren w�rde. Das Foto oben zeigt einen riesigen Krater, der durch einen Meteor verursacht wurde, der in Arizona - USA einschlug. Wenn die Atmosph�re nicht existieren w�rde, w�rden Millionen Meteoriten auf die Erde fallen und die Erde w�rde zu einem unbewohnbaren Ort werden. Doch der sch�tzende Schild der Atmosph�re l�sst Pflanzen, Mensch und Tier in Sicherheit �berleben. Dies ist ohne Zweifel ein Schutz von Allah f�r die Menschen und ein weiteres Wunder, das im Quran erw�hnt wird.

Dr. Hugh Ross erkl�rt die Funktion des Van-Allen-G�rtels f�r unser Leben:

In der Tat hat die Erde die h�chste Dichte unter den Planeten in unserem Sonnensystem. Der Nickel Eisen-Kern der Erde ist f�r ein gro�es magnetisches Feld verantwortlich. Dieses magnetische Feld produziert den Strahlungsschild in Form des Van-Allen-G�rtels, der die Erde vor hoher Strahlungsintensit�t sch�tzt. Wenn dieses Schild nicht w�re, w�rde das Leben auf der Erde nicht m�glich sein. Der einzige andere Planet, der �ber ein magnetisches Feld verf�gt und aus felsigen Gebieten besteht, ist der Merkur... Doch die Feldst�rke seines Magnetfeldes ist 100 mal kleiner als die Feldst�rke des Magnetfeldes der Erde. 

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DIE SCHICHTEN DER ERDE

Eine der Informationen, die im Quran �ber die Erde gegeben werden, ist die �hnlichkeit der Erde mit dem Himmel, der sieben Schichten hat.

Allah ist es, Der sieben Himmel erschaffen hat und von der Erde ebensoviel. Der Befehl steigt zwischen ihnen herab, damit ihr wisst, dass Allah Macht �ber alle Dinge hat und dass Allah alle Dinge mit Seinem Wissen umfasst. (Sure 65:12 - at-Talaq)

Diese Information, auf die im obenerw�hnten Vers hingewiesen wird, ist auch in den wissenschaftlichen Quellen zu lesen und es wird erkl�rt, dass die Erde aus sieben Schichten besteht. Diese Schichten sind folgende:

1. Schicht: Lithosph�re (fl�ssig)

2. Schicht: Lithosph�re (fest)

3. Schicht: Asthenosph�re

4. Schicht: oberer Erdmantel

5. Schicht: unterer Erdmantel

6. Schicht: �u�erer Kern

7. Schicht: innerer Kern

Es ist sicherlich eines der vielen wissenschaftlichen Wunder des Qurans, dass die �hnlichkeit der Erdschichten mit dem Himmel mitgeteilt worden ist, die lediglich mit der Technologie des 20. Jahrhunderts festgestellt werden k�nnte.

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DIE AUFGABE DER BERGE

Im Quran wird auf eine sehr bedeutende geologische Funktion der Berge aufmerksam gemacht:

Und Wir setzten festgegr�ndete Berge auf die Erde, damit sie nicht mit ihnen wanke... (Sure 21:31 - al-Anbiya)

Die Berge haben die Funktion, Ersch�tterungen auf der Erde zu verhindern. Diese Tatsache, die zu der Zeit, als der Quran offenbart wurde, niemandem bekannt war hat sich erst aus den Entdeckungen der modernen Geologie ergeben.

Fr�her wurde angenommen, die Berge seien nur Anh�hen der Erdoberfl�che. Wissenschaftler stellten jedoch inzwischen fest, dass die Berge nicht nur Anh�hen auf der Erde sind, sondern dass sie sich mitunter 10-15 mal weiter als ihre H�he �ber dem Erdboden ausdehnen. Mit diesen Eigenschaften haben die Berge die Funktion von N�geln oder Pfl�cken, die z.B. ein Zelt am Boden befestigen. Der Mount Everest, dessen Gipfel 8848 m hoch ist, dehnt sich unterirdisch mehr als 125 km nach unten hin aus. 

 

Die Berge haben "Wurzeln" tief unter der Oberfl�che des Bodens. 14

Eine andere Abbildung, die zeigt, dass die Berge die Form von Pfl�cken haben. 16

Im Buch Earth [Die Erde] von Frank Press, der derzeit der Vorsitzende der Amerikanischen Wissenschaftsakademie ist und dessen Buch in vielen Universit�ten der Welt als Standardwerk gelesen wird, wird beschrieben, dass die Berge die Form von Pfl�cken haben und dass sie in der Erde verankert sind. 

Im Quran wird die Rolle der Berge durch einen Vergleich mit dem Pflock unterstrichen:

Machten Wir nicht die Erde zu einem Bett. Und die Berge zu Pfl�cken! (Sure 78:6, 7 - an-Naba')

Wie ersichtlich ist, wurde die lebenswichtige Rolle der Gebirge, die durch die moderne Geologie und durch seismische Messungen entdeckt wurde, im Quran als Beispiel der absoluten Weisheit von Allahs Sch�pfung aufgedeckt. In einem anderen Vers sagt Allah folgendes:

...Und er stellte festgegr�ndete Berge auf die Erde, damit sie nicht mit euch wanke... (Sure 31:10 - Luqman)

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DIE BEWEGUNG DER BERGE

In einem Vers informiert Allah uns, dass die Berge nicht statisch, sondern st�ndig in Bewegung sind.

Und die Berge, die du f�r so fest h�ltst, wirst du wie Wolken vorbeiziehen sehen... (Sure 27:88 - an-Naml)

Diese Bewegung wird durch die Plattentektonik der Erdkruste verursacht. Anfang des 20. Jahrhunderts schlug ein deutscher Wissenschaftler namens Alfred Wegener vor, die heutigen Kontinente k�nnten in den fr�hen Zeiten der Erdgeschichte zusammengehangen und so einen einzigen riesigen Urkontinent gebildet haben, seien aber dann in unterschiedliche Richtungen gedriftet.

Die Geologen aber verstanden erst in den achtzigen Jahren, 50 Jahre nach Wegeners Tod, dass er recht gehabt hatte. Wie er in seinem 


 

Er ist der Sch�pfer der Himmel und der Erde, und wenn Er eine Sache beschlie�t, spricht Er nur zu ihr "Sei" und sie ist. (Sure 2:117 - al-Baqara)


 

 

 

Die Bewegungen der Kontinente

 

Die Abbildungen links stellen die Position der Kontinente in der Vergangenheit dar. Wenn wir annehmen, dass die Bewegungen der Kontinente in der gleichen Weise fortfahren, so werden sie Millionen Jahre sp�ter in der Position sein, die in der Abbildung rechts gezeigt wird.

Das Kontinentaldrift ist eine Information, die zu der Zeit, als der Quran hinabgesandt wurde, nicht beobachtet werden konnte und Allah hat uns mit dem Vers "die Berge, die du f�r so fest h�ltst" im voraus mitgeteilt, wie die Menschen dieses Thema einsch�tzen werden. Doch danach informiert er uns, dass die Berge wie Wolken vorbeiziehen. Wie ersichtlich ist, wurde im Vers ganz offenbar auf die Beweglichkeit der Schicht, auf der sich die Berge befinden, hingewiesen.

Es ist ein weiteres Wunder, dass diese wissenschaftliche Tatsache, die vor kurzem erst entdeckt worden ist, schon im Quran verk�ndet wurde.

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DIE ERDE SPALTET SICH

Und beim Himmel mit seiner Wiederkehr; und bei der Erde, die sich spaltet! (Sure 86:11, 12 - at-Tariq)

Das arabische Wort "sad'a" im obenerw�hnten Vers bedeutet "krachen, sich spalten, abweichen". Allahs Ank�ndigung der Spaltung der Erde weist wie auch bei den anderen wissenschaftlichen Wundern des Quran auf eine erstaunliche Situation hin.


In den obigen Abbildungen ist die spaltige Struktur der Erde zu sehen. Das fl�ssige Magma unter der Erdkruste hat wegen dieser spaltigen Struktur die M�glichkeit, auszuflie�en; auf diese Weise nimmt die Erdw�rme in bedeutendem Ma�e ab.

1945-46 haben die Wissenschaftler zum ersten Mal die Tiefe der Ozeane erforscht, um Mineralquellen zu erschlie�en. Eines der wichtigsten Ergebnisse, auf die sie bei ihren Forschungen gesto�en sind, war die Grabenstruktur der Erde. Die felsige Schicht an der �u�eren Erdkruste verl�uft in zwei Richtungen von Norden nach S�den und von Osten nach Westen, und sie ist durch Spalten und Gr�ben zerteilt, die eine L�nge von zehntausenden von Kilometern haben. Weiterhin hat man herausgefunden, dass es in einer Tiefe von 100-150 km unter den Ozeanen geschmolzenes Magma gibt.

Aus den unterseeischen Spalten in der Erdkruste tritt Magma in die Ozeane aus. Hierdurch werden enorme W�rmemengen freigesetzt. Das erkaltete Magma bildet schlie�lich die unterseeischen Gebirge in den Ozeanen. Wenn die Erde nicht eine solche Struktur haben w�rde, die erm�glicht, dass aus der Erdkruste in hohem Ma�e W�rme freigesetzt wird, w�rde auf der Erde kein Leben m�glich sein. 


 

 

Wenn die Erde nicht eine solche Struktur haben w�rde, die erm�glicht, dass gro�e W�rmemengen abgegeben werden k�nnen, w�rde auf der Erde kein Leben m�glich sein.

Dass eine solche Information, die nur durch eine hoch entwickelte Technologie erlangt werden konnte, vor 1400 Jahren gegeben wurde, ist einer der Beweise daf�r, dass der Quran Allahs Wort ist.

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DAS GEWICHT DER WOLKEN

Wolken k�nnen unglaublich schwer werden. Beispielsweise tragen die "Kumulonimbus" Sturmwolken Wassermengen mit einem Gewicht bis zu 300.000 Tonnen.

Eine "Ordnung", in der eine 300.000 Tonnen schwere Masse am Himmel schweben kann, ist wirklich erstaunlich. In anderen Versen des Quran wird auf das Gewicht der Wolken folgenderma�en hingewiesen:

Er ist es, Der die Winde als Verhei�ung Seiner Barmherzigkeit voraussendet, bis - wenn sie schwere Wolken tragen - Wir sie zu einem toten Land treiben und Wasser darauf niedersenden, womit wir allerlei Fr�chte hervorbringen... (Sure 7:57 - al-A'raf)

Er ist es, Der euch in Furcht und Hoffnung den Blitz sehen l�sst und Der die schweren Wolken hervorbringt. (Sure 13:12 - ar-Ra'd)

Selbstverst�ndlich ist es nicht m�glich, dass die Menschen zu der Zeit, als der Quran hinabgesandt wurde, diese Kenntnis bez�glich des Gewichtes der Wolken hatten. Diese Information, auf die in den Quranversen hingewiesen wird und die erst vor kurzer Zeit entdeckt wurde, ist ein anderer Beweis daf�r, dass der Quran Allahs Wort ist.

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DER REGEN F�LLT IN BESTIMMTEN MASSEN

Allah teilt uns im Quran mit, dass der Regen nur in Ma�en auf die Erde f�llt. Diese Tatsache wird in der Sure az-Zukhruf folgenderma�en erw�hnt:

(Der), Der euch vom Himmel Wasser hinabsendet, in (geb�hrendem) Ma�e, wodurch Wir totes Land wiederbeleben. So sollt auch ihr wiedererweckt werden. (Sure 43:11 - az-Zukhruf)

Diese gemessene Quantit�t des Regens ist wiederum durch die moderne Forschung entdeckt worden. Es wurde berechnet, dass in einer Sekunde von der Erdoberfl�che 16 Millionen Tonnen Wasser verdampfen. Genau so viel Menge Regen f�llt in einer Sekunde auf die Erde. In einem Jahr erreicht diese Menge 505 Billion (1012) Tonnen. Dies bedeutet, dass das Wasser sich in einem ausgeglichenen Kreislauf, also "in Ma�en" bewegt. Das Leben auf der Erdoberfl�che h�ngt von diesem Kreislauf ab. Selbst wenn die Menschen alle vorhandene Technologie der Erde verwendeten, w�rden sie es nicht verm�gen, diesen Kreislauf k�nstlich zu reproduzieren.

Sogar eine geringe Abweichung von diesem Gleichgewicht w�rde bald ein �kologisches Ungleichgewicht verursachen, das das Ende allen Lebens auf der Erdoberfl�che bewirken w�rde. Jedoch geschieht dies nie und der Regen f�llt jedes Jahr in der gleichen Quantit�t zur Erde, genauso wie es im Quran beschrieben ist. Das Regenma� besteht nicht nur aus seiner Quantit�t, auch die Geschwindigkeit der Regentropfen beim Herabfallen hat ein Ma�.


Die Menge des Wassers, das verdampft und in Form von Regen zur Erde zur�ck f�llt, ist konstant. Sie betr�gt 16 Million Tonnen. Diese konstante Menge wird im Quran durch den Ausdruck "Wasser in (geb�hrendem) Ma�e" erkl�rt. Die Best�ndigkeit dieser Quantit�t ist f�r den Erhalt des �kologischen Gleichgewichts und folglich f�r alles Leben sehr wichtig.

Egal wie gro� die Regentropfen sind, ihre durchschnittliche Geschwindigkeit betr�gt nur 8 m pro Sekunde, wenn sie die Erde ereichen. 

Wie ersichtlich ist, wurde im Quran auf einem genauen Ma� bez�glich des Regens hingewiesen, das die Menschen vor 1400 Jahren nicht wissen konnten.

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DIE ENTSTEHUNG DES REGENS

Es war ein gro�es Geheimnis f�r die Menschen, wie der Regen entsteht. Nach der Erfindung des Wetterradars wurde bekannt, durch welche Stadien der Regen gebildet wird. Regen entsteht in drei Stadien. Zuerst verdunstet Wasser von der Erdoberfl�che und steigt mit Hilfe des Windes nach oben. Sp�ter bilden sich daraus Wolken und schlie�lich entstehen Regentropfen, die zur Erde zur�ckfallen.

Die Informationen im Quran �ber die Entstehung des Regens verweist genau auf diesen Prozess. In einem Vers wird diese Entstehung auf diese Art beschrieben:

Allah ist es, Der die Winde entsendet und die Wolken aufziehen l�sst; und Er breitet sie am Himmel aus; wie Er will, und zerrei�t sie in Fetzen. Dann siehst du den Regen mitten aus ihnen hervorbrechen. Und wenn Er ihn auf den von seinen Dienern fallen l�sst, den er will, dann sind sie froh. (Sure 30:48 - ar-Rum)

�berpr�fen wir diese drei Stadien, die in den Versen umschrieben werden, in einer technischen Weise:
DIE ERSTE PHASE: "Allah ist es, Der die Winde entsendet..."


In dieser Abbildung ist zu sehen, wie die Luftblasen, die durch das Sch�umen der Ozeane entstehen, in die Atmosph�re aufsteigen. Dies ist das erste Stadium bei der Entstehung des Regens. Die Wasserpartikel, die sich bilden, schweben in der Luft und verdichten sich; so entsteht der Regen. All diese Stadien werden in den Versen vollst�ndig mitgeteilt.

Durch das Sch�umen der Wellen in den Ozeanen entstehen zahllosekleinste Wassertropfen, die Salz enthalten und dadurch ein Aerosol bilden. Dieses nebelf�rmige Aerosol steigt in der Atmosph�re empor und bindet dabei mehr und mehr Wasser an sich.

DIE ZWEITE PHASE: "...und die Wolken aufziehen l�sst; und Er breitet sie am Himmel aus; wie Er will und zerrei�t sie in Fetzen..."

Durch den Wasserdampf, der an den Salzkristallen oder den Staubk�rnchen in der Luft kondensiert, bilden sich die Wolken. Da die Wassertropfen in den Wolken mit ihrem Durchmesser von 0.01 bis 0.02 mm sehr klein sind, schweben sie in der Luft und breiten sich am Himmel aus. So bedeckt sich der Himmel mit Wolken.

DIE DRITTE PHASE: "...Dann siehst du den Regen mitten aus ihnen hervorbrechen..."

Die Wasserpartikel, die an den Salzkristallen oder den Staubk�rnchen ansammeln, kondensieren und bilden Regentropfen. Auf diese Weise sondern sich die Tropfen, die schwerer als die Luft werden, von der Wolke ab und fallen in Form vom Regen auf die Erde zur�ck.

Wie wir gesehen haben, wird jedes Stadium der Entstehung des Regens in den Versen des Quran erw�hnt. Au�erdem werden diese Stadien genau in der richtigen Reihenfolge erkl�rt. Geradeso wie bei vielen anderen nat�rlichen Ph�nomenen auf der Erde gibt Allah die korrekteste Erkl�rung f�r dieses Ph�nomen und Er machte diese Tatsache schon vor Jahrhunderten bekannt, bevor die Menschen sie entdecken konnten.

In einem anderen Vers werden die folgenden Informationen �ber die Entstehung des Regens gegeben:

(... Siehst du denn nicht, dass Gott die Wolken dahintreibt, dann zusammenballt, dann sie zu Haufen auft�rmt? Als dann siehst du Regen aus ihnen hervorst�rzen. Und Er sendet vom Himmel Wolkenberge mit Hagel herab und Er trifft damit wen Er will und Er wendet ihn ab, von wem Er will. Fast mِchte das Aufflammen seiner Blitze einem das Augenlicht rauben... ( Koran 24:43-an-Nur).
 

 Eins der Naturphnomene  das die Allmacht  Gottes zeigt ist die Wolken. Wir k�nnen heute zwischen verschiedenen Formen der Wolken unterscheiden. Eine besondere Form der Wolken ist die Cumulonimbus- Wolken (Gewitterwolken):

Dabei handelt es sich um eine sehr hochreichende Quellwolke. Ihre Untergrenze liegt bei 2 Km. . Der obere Teil besteht aus Eis und ist meist Ambossf�rmig. Die Spitze reicht bis eine Hِhe von 7-10 Km.; In den Tropen sogar bis 17 Km. ( also bis zur Tropopause ), sie verursacht (Hagel-) Schauer und Gewitter.

Gott weist uns in diesem Koranvers auf die Entstehung diese Wolken hin:

1) Die Wolken ( Cumulus- Wolken ) werden durch den Wind zu einer Konvergenz- Zone zusammengetrieben.

   

kleine cumulus- Wolken
konvergieren am Horizont
Dort entsteht bereits eine Gewitterwolke

2) Zusammenballen der Wolken

A) isolierte cumulus -Wolken
B) Beim Zusammenballen der cumulus- Wolken
kommt es zur Hebung der gr�sseren nach oben.

3) zu einem Haufen zusammen aufget�rmt:

Die Hebung nahe des Zentrums ist st�rker als in der Peripherie. Die Wolke w�chst vertikal. Wenn k�ltere Regionen der Atmosph�re erreicht sind, entstehen Wassertropfen und Hagel, die immer gr�sser werden. Wenn sie so sehr an Gewicht gewinnen, dass die Hebung sie nicht mehr tragen kann fallen sie als Regen und Hagel.

 

4) Das Gewitter:

Der Blitz f�hrt zu einem Ladungsausgleich. Dabei erw�rmt sich die Luft im Blitzkanal schlagartig; Die dadurch erzeugte Druck- oder Stosswelle breitet sich mit Schallgeschwindigkeit ( 330 m/s. ) aus und ist als Donner h�rbar.

 Die koranischen Beschreibungen sind in perfekter �bereinstimmung mit modernem Wissen �ber die Wolken.

 

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DIE ENTSTEHUNG VON HAGEL, BLITZ UND DONNER

....Und Er sendet vom Himmel Berge von Wolken nieder, gef�llt mit Hagel, und Er trifft damit, wen Er will, und wendet ihn ab, von wem Er will. Der Glanz Seines Blitzes raubt fast die Blicke! (Sure 24:43 - an-Nur)

Die Elektrische Ladung in der Gewitterwolke entsteht wegen der st�ndigen Spaltung der Regentropfen. Immer wenn ein Tropfen zerplatzt, geht die positive Ladung den oberen Teil der Wolke hinauf, die negative Ladung bleibt im unteren Teil. Dadurch reagiert die positiv geladene Erdoberfl�che mit der negativ geladenen Unterseite der Wolke und der Blitz entsteht.

Hagel entsteht, wenn feuchte, in Bodenn�he erw�rmte Luftmassen senkrecht nach oben steigen. Dabei k�hlen sie sich ab. Die feinen Tr�pfchen kondensieren zu Eiskristallen und werden immer schwerer. Sie sinken in die Tiefe, dabei lagern sie st�ndig weitere kalte Wassertropfen an, so dass zun�chst ein Graupel und schlie�lich ein Hagelkorn entsteht.

Im obenerw�hnten Vers wird auf die Beziehung zwischen Blitz und Hagel hingewiesen. Wenn man die Wirkung des Hagels auf die Entstehung des Blitzes untersucht, wird, sieht man, dass im Vers auf eine wichtige meteorologische Tatsache hingewiesen wird. Im Buch Meteorology Today [Meteorologie heute] wurde �ber die Entstehung von Hagel und Blitz folgender Kommentar gegeben:


Und der Donner lobpreist Ihn ebenso wie die Engel, in Ehrfurcht vor Ihm. Und Er sendet die donnernden Blitze und trifft mit ihnen, wen Er will. Und doch streiten sie �ber Allah, wo Er doch alleine die Macht hat, alles zu verwirklichen, was Er will.
(Sure 13:13 � ar-Ra�d)

Solange aus einem Wolkenbereich, der aus �u�erst kalten Tropfen und Eiskristallen besteht, Hagel herabf�llt, werden die Wolken mit Elektrizit�t geladen. Wenn die Tropfen in Form von Fl�ssigkeit mit den Hagelk�rnern zusammensto�en, frieren sie genau in diesem Augenblick und k�hlen ab. Auf diese Weise bleibt die Oberfl�che des Hagels noch hei�er als den Umfang des Eiskristalls. Als der Hagel mit dem Eiskristall in Verbindung setzt, verwirklicht sich ein wirklicher Vorgang. Die Elektronen flie�en vom noch k�lteren Bereich zum noch hei�eren Bereich. Als Folge wird der Hagel negativ geladen. Die gleiche Wirkung entsteht auch, wenn sich sehr abk�hlende Wassertropfen mit einem Hagelkorn in Verbindung setzen und wenn die positiv geladenen sehr kleinen Eisbl�cke gebrochen werden. Die noch leichteren und positiv geladenen Teilchen werden mit dem Luftstrom nach oben in die Wolken getragen. Die negativ geladenen Hagelk�rner fallen bis zum unteren Teil der Wolke, auf diese Weise wird das untere Teil der Wolke negativ geladen. Diese negative Ladungen werden als Donner auf die Erdoberfl�che ausgeladen. Aus diesem Grund ist es der grundlegende Effekt bei der Entstehung des Donners. 

Alles, was die moderne Wissenschaft �ber die Entstehung der Wolken, �ber die Ursachen des Donners und Blitzes sagt, befindet sich in gro�er Harmonie mit allen Beschreibungen der Quranverse.

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DIE MEERE VERMISCHEN SICH NICHT MITEINANDER

Eine der Eigenschaften der Meere, die erst vor kurzem entdeckt worden ist, wird in einem Vers des Qurans wie folgt erkl�rt:

Den beiden Wassern, die sich begegnen, hat Er freien Lauf gelassen. Zwischen beiden ist eine Schranke, die sie nicht �berschreiten. (Sure 55:19-20 - ar-Rahman)

Diese Eigenschaft der Meere, die aneinandergrenzen, sich aber nicht vermischen, wurde erst vor kurzem von Ozeanographen entdeckt. Wegen der Oberfl�chenspannung (Koh�sionskraft) des Wassers vermischen sich benachbarte Meere nicht. Die Oberfl�chenspannung verhindert durch den Unterschied in der Dichte des Wassers, dass die Meere sich miteinander vermischen, gerade als ob eine d�nne Wand zwischen ihnen w�re. 


Es gibt gro�e Wellen, starke Str�me, Ebbe und Flut im Mittelmeer und im Atlantik. Mittelmeerwasser begegnet dem Atlantik in der Meerenge von Gibraltar. Aber ihre Temperatur, Salzhaltigkeit und Dichte �ndern sich nicht. Denn es gibt eine Sperre, die sie trennt.

 

Es ist interessant, dass diese Tatsache im Quran zu einer Zeit aufgedeckt wurde, als die Menschen kein Wissen von Physik, Oberfl�chenspannung oder von Ozeanographie hatten.

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DIE FINSTERNIS IN DEN MEEREN UND INTERNE WELLEN

 

Heute wissen wir, dass die Finsternis in den Ozeanen in einer Tiefe von 200 Metern beginnt. Ab dieser Tiefe gibt es fast kein Licht mehr. Unterhalb einer Tiefe von 1000 Metern ist es v�llig dunkel. 

Heute ist es m�glich, die geographische Struktur eines Meeres, die Eigenschaften der lebenden Existenzen im Meer, seine Salzhaltigkeit, die Menge des Wassers, seine Fl�che und Tiefe zu bestimmen.

 

Nach den Messungen, die mit Hilfe der heutigen Technologie durchgef�hrt wurden, wissen wir, dass 3 % bis 30 % des Sonnenlichts an der Oberfl�che des Meeres reflektiert werden. Vom verbleibenden Lichtanteil werden - au�er dem blauen Licht - alle Farben des Spektrums nacheinander in den ersten 200 Metern, absorbiert (Abbildung links). Unterhalb einer Tiefe von 1.000 Metern gibt es keinerlei Licht mehr (Abbildung oben). Diese wissenschaftliche Tatsache wurde vor 1400 Jahren im 40. Vers der Sure an-Nur beschrieben.

Prof. Durga Rao ist ein Experte auf dem Gebiet der Meeresgeologie und war Professor an der King Abdul Aziz-Universit�t in Jeddah, Saudi-Arabien. Er wurde gebeten, folgenden Vers zu kommentieren:

Oder (der Zustand der Ungl�ubigen) ist wie die Tiefen der Finsternis in einem tiefen Ozean,

�berdeckt mit Wogen, auf ihnen wiederum Wogen, auf ihnen dunkle Wolken: Tiefen der Dunkelheit,

eine (Schicht) �ber der anderen. Wenn ein Mensch seine Hand ausstreckt,

Kann er sie kaum sehen! F�r den, dem Allah kein Licht gibt, gibt es kein Licht!

(Sure 24:40-an-Nur)

Prof. Rao sagte, dass Wissenschaftler erst k�rzlich best�tigen konnten, dass Dunkelheit in den Tiefen der Ozeane herrscht. Menschen sind nicht f�hig, ohne Ausr�stung mehr als 20 bis 30m tief zu tauchen und k�nnen nicht in den tiefen Ozeanregionen von mehr als 200m �berleben (es sei denn, in einem U-Boot).

Dieser Vers bezieht sich nicht auf alle Meere, weil nicht alle Meere Dunkelheit �ber Dunkelheit geschichtet besitzen. Er bezieht sich speziell auf ein tiefes Meer oder Tiefsee, da der Koran sagt Finsternis in einem tiefen Ozean. Diese geschichtete Dunkelheit in einem tiefen Ozean ist das Resultat zweier Gr�nde:

1. Ein Lichtstrahl besteht aus sieben Farben. Diese Farben sind Violett, Indigo, Blau, Gr�n, Gelb, Orange und Rot. Der Lichtstrahl erf�hrt eine Brechung, wenn er auf das Wasser trifft. Die oberen 10-15 Meter des Wassers absorbieren die rote Farbe. Wenn ein Taucher 25 Meter unter Wasser ist und sich verwundet, kann er deswegen die rote Farbe seines Blutes nicht sehen, weil Rot in diese Tiefe nicht reicht. Ebenso werden die orange Strahlen bei einer Tiefe von 30-50 Metern absorbiert, die gelben bei 50-100 Metern, gr�ne bei 100-200 Metern und schlie�lich Blau, Indigo und Violett �ber 200 Metern. Wegen dieses fortschreitenden Verschwindens der Farbe, eine Schicht nach der anderen, wird der Ozean fortschreitend dunkler, d.h. Finsternis entsteht schichtweise. Ab einer Tiefe von 1000 Metern herrscht v�llige Finsternis!

2. Sonnenstrahlen werden von Wolken z.T. absorbiert. Dies ist die erste Schicht von Dunkelheit. Wenn die Lichtstrahlen auf die Meeresoberfl�che treffen, werden sie von der Wellenoberfl�che z.T. reflektiert. Dies ist die zweite Schicht der Dunkelheit. Das unreflektierte Licht dringt in die Tiefen des Ozeans. Der Ozean hat zwei Teile: Den Oberfl�chenteil, der charakterisiert wird durch Licht und W�rme, und den Tiefseeteil, der durch Dunkelheit charakterisiert wird. Zwischen diesen beiden Teilen gibt es Wellen. Diese inneren Wellen bedecken den tieferen Teil, weil dieser eine h�here Dichte hat, als das Wasser �ber ihm. Die Finsternis beginnt unter den inneren Wellen. Selbst die Fische der Tiefsee k�nnen nicht sehen; ihre einzige Lichtquelle stammt von ihren eigenen K�rpern       

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Der Koran erw�hnt richtig: Dunkelheit in einem tiefen Ozean, �berdeckt mit Wogen, auf ihnen wiederum Wogen. Mit anderen Worten: �ber diesen Wellen gibt es noch andere Arten von Wellen, d.h. die auf der Oberfl�che des Ozeans. Der koranische Vers f�hrt fort: Tiefen der Dunkelheit, eine (Schicht) �ber der anderen. Diese Schichten sind, wie bereits erkl�rt, Schichten, die Dunkelheit erzeugen durch die Absorption von Farben in unterschiedlichen Tiefen.

Prof. Durga Rao schloss: Vor 1400 Jahren konnte kein Mensch dieses Ph�nomen in solchen Details beschreiben. Also muss die Information von einer �berirdischen Quelle gekommen sein..

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