| DIE
GEBURT DES MENSCHEN
Viele verschiedene
Themenbereiche werden im Quran erw�hnt, w�hrend die Menschen
zum Glauben eingeladen werden. Allah zeigt den Menschen manchmal
die Himmel, manchmal die Erde oder die Tiere und die Pflanzen
als Beweis f�r Seine Existenz. In vielen Versen wird den
Menschen geraten, ihre Aufmerksamkeit auf ihre eigene
Erschaffung zu richten. Sie werden h�ufig daran erinnert, wie
man in die Welt kam, welche Stadien man durchschritten hat, und
was das Wesentliche am Leben ist. Zum Beispiel wird dies in
einem Vers wie folgt erw�hnt:
Wir, wir haben euch geschaffen, also warum
erkl�rt ihr es nicht f�r wahr? Und habt ihr gesehen, was ihr
ergisst? Ihr habt es geschaffen, oder wir sind die Sch�pfer?
(Sure 56:57-59 - al-Waqi'a)
Die Erschaffung des
Menschen und das wunderbare daran wird in vielen Versen betont.
Einige Einzelheiten der Informationen innerhalb dieser Verse
sind aber so kompliziert, dass es f�r niemanden der im 7.
Jahrhundert lebte m�glich war, sie gekannt zu haben. Einige von
diesen sind die folgenden:
1) Der Mensch entsteht
nicht aus dem gesamten Samen, sondern nur aus einem sehr kleinen
Teil der Samenzellen
2) Es ist der Mann, der
das Geschlecht des Babys bestimmt.
3) Der menschliche Embryo
haftet an der Geb�rmutter wie ein Blutegel.
4) Der Embryo entwickelt
sich in drei dunklen Regionen der Geb�rmutter.
Die Informationen, die
oben genannt sind, gingen �ber das Niveau der Lernf�higkeit
der Menschen die zu dieser Zeit lebten, weit hinaus. Sie wurden
erst durch die Wissenschaft des 20. Jahrhundert verstanden.

In der Abbildung links sehen wir
den Samen, der in die Geb�rmutter ausgesto�en wird.
Nur sehr wenige der 250 Millionen Samenzellen, die vom
Mann ausgesto�en werden, k�nnen das Ovarium
erreichen. Die Samenzelle, die das Ei befruchtet, ist
ein einziges aus Tausenden von Samenzellen. Die
Tatsache, dass der Mensch nicht vom gesamten Samen,
sondern nur von einem kleinen Teil aus ihm gebildet
wird, wird im Quran mit dem Ausdruck "... ein
Tropfen ausflie�enden Samens... " umschrieben.
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Ein
Tropfen flie�enden Samens
Die Samenzellen nehmen
eine beschwerliche Reise im K�rper der Mutter in Kauf, bis sie
das Ovarium erreichen. Nur Tausende aus 250 Millionen
Samenzellen schaffen es, das Ovarium zu erreichen. Am Ende
dieses Rennens, welches nach f�nf Minuten beendet ist, l�sst
das Ovarium von der Gr��e eines halben Salzkorns, nur eine
einzige der Samenzellen hinein. Das hei�t, dass das Wesentliche
des Mannes nicht der vollst�ndige Samen, sondern nur ein
geringer Teil von ihm ist. Dies wird im Quran so erkl�rt:
Glaubt der Mensch etwa, unbeachtet gelassen
zu werden? War er denn nicht ein Tropfen ausflie�enden Samens?
(Sure 75:36, 37 - al-Qiyama)
Der Quran informiert uns,
dass der Mensch nicht vom gesamten Samen, sondern nur aus einem
kleinen Teil von ihm gebildet wird. Dass der Hauptteil dieser
Aussage eine Tatsache verk�ndet, die ausschlie�lich durch die
moderne Wissenschaft entdeckt werden konnte, ist ein Beweis,
dass dieser Hinweis aus g�ttlichem Ursprung stammt.
Die
Mischung im Samen

Der Quran sagt, dass M�nnlichkeit
und Weiblichkeit aus "einem Samentropfen"
entstehen. Bis vor kurzem glaubte man jedoch noch,
dass das Geschlecht durch die Zellen der Mutter
bestimmt wird. Die Wissenschaft erlangte diese
Kenntnis erst im 20. Jahrhundert. Viele �hnliche
Details �ber die Sch�pfung des Menschen wurden im
Quran schon vor Jahrhunderten angegeben.
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Die Fl�ssigkeit, die die
Samenzellen enth�lt, besteht nicht aus Samenzellen allein. Ganz
im Gegenteil besteht sie aus einer Mischung der
unterschiedlichsten Fl�ssigkeiten. Diese Fl�ssigkeiten haben
unterschiedliche Funktionen, wie die eines Zuckerreservoirs, das
die Energie liefert, die die Samenzellen brauchen. Eine weitere
Funktion ist die Neutralisierung der S�uren am Eingang der Geb�rmutter,
eine andere das Herstellen einer Umgebung, die f�r die einfache
Bewegung der Samenzellen notwendig ist.
Indem die Samen im Quran
erw�hnt werden, wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, das
sie in einem Gemisch aus Fl�ssigkeiten schwimmen.
Wir haben ja den Menschen aus einem Tropfen
Vermischungen geschaffen, Wir haben ihn h�rend, sehend gemacht.
(Sure 76:2 - al-Insan)
Menschen sind erschaffen
von sulalah (Quintessenz einer Fl�ssigkeit)
Und machte seine
Nachkommenschaft von der Quintessenz einer ver�chtlichen Fl�ssigkeit.
(Suere 32:8 - as-Sadchda)
Das arabische Wort sulalah
meint Quintessenz oder bester Teil des Ganzen. Wir m�ssen nun
wissen, dass nur ein einziger Spermatozoe, der in das Ei dringt,
n�tig f�r die Befruchtung ist, von mehreren Millionen, die der
Mann produziert. Auf diesen einen von Millionen bezieht sich der
Koran mit dem Wort sulalah. Sulalah bedeutet auch sachte
Extraktion einer Fl�ssigkeit. Die Fl�ssigkeit bezieht sich
sowohl auf die m�nnlichen als auch die weiblichen Keimfl�ssigkeiten.
Sperma und Eizelle werden beide sanft aus ihrer Umgebung
extrahiert im Lauf der Befruchtung.
Das
Geschlecht des Babys
Bis vor kurzem nahm man
an, dass das Geschlecht des Babys durch die weiblichen Zellen
bestimmt wird. Doch der Quran zeigt uns auf, dass die M�nnlichkeit
und die Weiblichkeit aus "einem Samentropfen" erstellt
werden:
Und dass Er die beiden Geschlechter erschuf,
das m�nnliche und das weibliche, aus einem Samentropfen, wenn
er ergossen wird. (Sure 53:45, 46 - an-Nadschm)
War er denn nicht ein Tropfen ausflie�enden
Samens? Dann war er (als Embryo) ein sich Anklammerndes, und so
schuf Er ihn und formte ihn. Und machte aus ihm Mann und Frau
als Paar. (Sure 75:37-39 - al-Qiyama)
Die Genetik und
Molekularbiologie haben die Genauigkeit dieser Informationen des
Qurans best�tigt. Heute wei� man, dass das Geschlecht durch
die Samenzellen des Mannes festgestellt wird und dass die Frau
keine Rolle in diesem Prozess spielt.
Die
Hauptelemente, die das Geschlecht feststellen, sind die
Chromosomen. Zwei der 46 Chromosomen, die die Struktur eines
menschlichen Wesens festlegen, werden als die
Geschlechtschromosomen bezeichnet. Diese zwei Chromosomen werden
bei den M�nnern "XY" und bei den Frauen
"XX" genannt, weil die Formen der Chromosomen diesen
Zeichen �hneln. Das Y-Chromosom tr�gt die Gene der M�nnlichkeit
und das X-Chromosom tr�gt die Gene der Weiblichkeit.
Die Entstehung eines neuen
menschlichen Wesens beginnt mit der Kreuzkombination eines
dieser Chromosomen, die in m�nnlichen und weiblichen Zellen
paarweise existieren. Die beiden Geschlechtszellen der Frauen,
die sich w�hrend der Ovulation in zwei Teile teilen, tragen
X-Chromosomen. Die Geschlechtszelle eines Mannes produziert
andererseits zwei unterschiedliche Arten von Samenzellen, eine
die X-Chromosomen und eine andere, die Y-Chromosomen enth�lt.
Wenn ein X-Chromosom von der Frau sich mit der Samenzelle eines
Mannes vereinigt, die ein X-Chromosom enth�lt, dann wird das
Baby weiblich. Wenn sich ein X-Chromosom mit einer Samenzelle,
die ein Y-Chromosom enth�lt vermischt, dann wird das Baby m�nnlich.
Das hei�t, das Geschlecht
eines Babys ist davon abh�ngig, welches Chromosom des Mannes
sich mit dem Ovarium der Frau vereinigt.
Bis zur Entdeckung der
Genetik im 20. Jahrhundert war davon nichts bekannt. Im
Gegenteil glaubte man in vielen Kulturen, dass das Geschlecht
vom K�rper der Frau bestimmt wird. Deswegen wurden Frauen
getadelt, wenn sie M�dchen gebaren.

Das X-Chromosom tr�gt die
Eigenschaften der Weiblichkeit, das Y-Chromosom tr�gt
die Eigenschaften der M�nnlichkeit. In der weiblichen
Eizelle gibt es nur das X-Chromosom, das die weibliche
Eigenschaften bestimmt. Die m�nnlichen Samen des
Vaters tragen X- und Y-Chromosomen. Folglich h�ngt
das Geschlecht des Babys davon ab, ob die Samenzellen,
die das Ei befruchten, ein X- oder ein Y-Chromosom
enthalten. Das hei�t, wie es im Vers beschrieben ist,
dass der Faktor, der das Geschlecht des Babys
bestimmt, der Samen ist, der vom Vater kommt. Dieses
Wissen, dass zur Zeit als der Quran hinabgesandt wurde
nicht bekannt war, beweist, dass der Quran das Wort
Allahs ist.
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Der
Klumpen, der der Geb�rmutter anhaftet
Wenn wir die Informationen
�ber die organische Beschaffenheit des Menschen, die im Quran
gegeben wurden, untersuchen, treffen wir wiederum auf eine
Anzahl wissenschaftlicher Wunder. Wenn die Samenzellen des
Mannes sich mit dem Ovarium der Frau vereinigen, wird die
biologische Grundlage des sp�teren Menschen gebildet. Diese
Einzelzelle, die Zygote, beginnt sofort, sich zu reproduzieren
und wird dadurch zu fleischlichem Gewebe.

In
der ersten Phase seiner Entwicklung existiert das Baby
in der Geb�rmutter in Form einer Zygote, die der Geb�rmutter
anhaftet, um aus dem Blut der Mutter Nahrung
aufzunehmen. Die Abbildung oben zeigt eine Zygote.
Diese Zusammenh�nge, die erst durch die moderne
Embryologie entdeckt worden sind, wurden im Quran vor
14 Jahrhunderten mit dem Wort "alaq"
beschrieben, was eine Sache bedeutet, die an etwas
anhaftet. Dasselbe Wort wird verwendet, die Blutegel
zu beschreiben, die einem K�rper anhaften, um Blut zu
saugen.
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Die
Zygote haftet an der Geb�rmutter wie verwurzelt. Durch diese
Verbindung bekommt die Zygote die Substanzen, die f�r ihre
Entwicklung wesentlich sind, aus dem K�rper der Mutter.52
Hier ist ein bedeutendes Wunder des Quran zu sehen. Bei der
Beschreibung des Embryos, der sich in der Geb�rmutter
entwickelt, verwendet Allah das Wort "alaq":
"Lies! Im Namen deines Herrn, Der
erschuf. Er erschuf den Menschen aus 'Alaq (einem sich
Anklammernden). Lies! Denn dein Herr ist g�tig." (Sure
96:1-3 - al-'Alaq)
Die Bedeutung des Wortes
"alaq" ist "eine Sache, die einem Platz anhaftet
(ein sich Anklammerndes)". Das Wort wird verwendet, um die
Blutegel zu beschreiben, die sich an einen K�rper heften, um
Blut zu saugen.
Zweifellos beweist der
Gebrauch eines so passenden Wortes f�r den Embryo, der sich in
der Geb�rmutter entwickelt noch einmal, dass der Quran eine
direkte Offenbarung von Allah ist, dem Herrscher aller Welten.
Die
Verpackung der Muskeln �ber den Knochen
Ein anderer wichtiger
Aspekt der Informationen, die in den Versen des Qurans gegeben
werden, sind die Entwicklungsstadien eines menschlichen Wesens
in der Geb�rmutter. Es wird in den Versen angegeben, dass sich
in der Geb�rmutter zuerst die Knochen entwickeln und danach die
Muskulatur, die die Knochen umgibt.

Viele
Stadien der Entwicklung eines Babys in der Geb�rmutter
werden im Quran genau beschrieben. Wie im 14. Vers der
Sure al-Mu'minun beschrieben ist, ossifiziert der
Knorpel des Embryos zuerst in der Geb�rmutter. Dann
werden die Knochen von Muskelzellen umgeben. Allah
beschreibt diese Entwicklung mit dem Vers "...und
formen das Fleisch zu Gebein und bekleiden das Gebein
mit Fleisch..."
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Dann machen Wir den Tropfen zu etwas, das
sich einnistet und das sich Einnistende zu einer Leibesfrucht
und formen das Fleisch zu Gebein und bekleiden das Gebein mit
Fleisch. Dann bringen Wir dies als eine weitere Sch�pfung
hervor. Gesegnet sei Allah, der beste der Sch�pfer. (Sure 23:14
- al-Mu'minun)

Die Knochen des Babys, das sich in der Geb�rmutter
entwickelt, werden in einem bestimmten Stadium mit
Fleisch umgeben.
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Die
Embryologie ist der Zweig der Biologie, der die Entwicklung des
Embryos in der Geb�rmutter studiert. Bis vor kurzem noch nahmen
die Embryologen an, dass die Knochen und die Muskeln des Embryos
sich gleichzeitig entwickeln. Jedoch haben mikroskopische
Untersuchungen, die aufgrund neuer technologischer Entwicklungen
erm�glicht wurden bewiesen, dass dieser Quranvers mit
wissenschaftlichen Erkenntnissen vollst�ndig �bereinstimmt.
Diese Beobachtungen
zeigten, dass die Entwicklung innerhalb der Geb�rmutter genau
in der Weise stattfindet, wie in den Versen beschrieben wird.
Zuerst wandelt sich das Knorpelgewebe des Embryos in Knochen um.
Dann bilden sich Muskelzellen unter dem Gewebe um die Knochen
herum.
Dies wird in einer
wissenschaftlichen Publikation mit dem Titel Developing Human
(Der sich Entwickelnde Mensch) beschrieben:
In der
6. Woche beginnt das Schl�sselbein zu ossifizieren. Am Ende der
7. Woche beginnt die Ossifikation auch bei anderem
Knorpelgewebe. W�hrend die Knochen entstehen, bringen die
Muskelzellen die Muskelmasse hervor, die sich um die Knochen
herum anordnet. Das Muskelgewebe besteht aus den Vor- und
Hintermuskelgruppen um die Knochen.53
Die Entwicklungsstadien
des Menschen stimmen also vollkommen mit den Entdeckungen der
modernen Embryologie �berein, genau wie es im Quran beschrieben
ist.
Der F�tus
ist gesch�tzt durch drei Schleier von Dunkelheit
...Er machte euch im Mutterleib, in Phasen,
einer nach der andere, in drei Schleier von Dunkelheiten (Sure
39:6 - az-Zumar)
Nach Prof. Dr. Keith Moore
beziehen sich diese drei Schleier von Dunkelheit auf:
- die vordere abdominale
Wand der Mutter.
- die Geb�rmutterwand.
- die amnio-chorionische
Membran.
Der arabische Ausdruck
"fi zulumatin selasin", der im obenerw�hnten Vers mit
"drei Schleier von Dunkelheiten" �bersetzt wurde,
deutet auch auf die drei finsteren Bereiche hin, in denen der
Embryo sich wنhrend seiner Entwicklung befindet. Diese
Bereiche sind folgende:
a) Die Finsternis des
Unterleibs
b) Die Finsternis der Gebنrmutter
c) Die Finsternis des
Mutterschosses
Die Informationen �ber
die embryonale Entwicklung in der Geb�rmutter sind erst durch
Beobachtungen mit Hilfe moderner Technologie m�glich geworden.
Doch wie viele andere wissenschaftliche Tatsachen wird diese
Information durch die Verse des Qurans in wunderbarer Weise
mitgeteilt. Dies ist der Beweis, dass der Quran nicht das Wort
des Menschen ist, sondern das Wort Allahs.
Zur
Tabelle
DIE
SCH�PFUNG DES MENSCHEN AUS WASSER
Und Allah erschuf alle Lebewesen aus Wasser.
Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und
andere, die auf zwei F��en, und andere, die auf vier F��en
gehen. Allah schafft, was Er will. F�rwahr, Allah hat Macht �ber
alle Dinge. (Sure 24:45 - an-Nur)
Sehen die Ungl�ubigen denn nicht, dass die
Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir
spalteten und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige
entstehen lie�en? Wollen sie denn nicht glauben? (Sure 21:30 -
al-Anbiya)

Alle Lebewesen
ben�tigen Wasser, um leben zu k�nnen. Aus diesem
Grund werden Tiere in trockenen Gebieten so
erschaffen, dass sie Mechanismen besitzen, die sie vor
Wasserverlust sch�tzen und die maximalen Nutzen aus
dem vorhandenen Wasservorrat ziehen. Wenn im K�rper
Wasserverlust entsteht und dieser Mangel nicht
ausgeglichen wird, dann stirbt das Tier in wenigen
Tagen. Der bekannte Wissenschaftler des 17.
Jahrhunderts, Jan Baptista van Helmont, hat im Jahr
1640 entdeckt, dass Wasser das wichtigste Element der
Erde f�r die Entwicklung von Pflanzen ist.
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Und Er ist es, Der den Menschen aus Wasser
erschaffen hat. Und Er gab ihm Blutsverwandtschaft und Schw�gerschaft.
Und dein Herr ist m�chtig. (Sure 25:54 - al-Furqan)
Wenn wir die Verse �ber
die Sch�pfung der Lebewesen und des Menschen betrachten, sehen
wir ganz offenbar, wie wunderbar diese Sch�pfungen sind. Eines
dieser Wunder ist die Erschaffung der Lebewesen aus Wasser. Es
wurde f�r die Menschen erst nach Jahrhunderten, nachdem das
Mikroskop entdeckt worden war, m�glich, diese Information zu
erlangen, die in vielen Versen ganz offensichtlich ausgedr�ckt
wird.
Heutzutage finden sich in
den ma�geblichen Enzyklop�dien Erkl�rungen wie "Das
Wasser ist das gr��te Element des Lebendigen. 50 bis 90% aller
lebenden Organismen bestehen aus Wasser". Au�erdem
bestehen 80% des Zytoplasmas (der Inhalt einer Zelle) der
normalen Zelle eines Tiers, ebenfalls aus Wasser. Das Zytoplasma
wurde erst Jahrhunderte nach dem Hinabsenden des Quran gr�ndlich
untersucht. Aus diesem Grund war es zu der Zeit, zu der der
Quran hinabgesandt wurde unm�glich, diese Tatsache zu wissen,
die heute von der Welt der Wissenschaft akzeptiert wird.
Trotzdem wurde im Quran vor 14 Jahrhunderten auf diese
Information hingewiesen.
Zur
Tabelle
DIE
SCH�PFUNG AUS LEHM
Allah informiert uns im
Quran �ber die wunderbare Sch�pfung des Menschen. Der erste
Mensch wurde erschaffen, indem Allah Lehm wie den K�rper des
Menschen geformt hat und dann diesem K�rper seinen Geist
eingehaucht hat:
Als dein Herr zu Seinen Engeln sprach:
"Seht, Ich werde den Menschen aus Lehm erschaffen, und wenn
Ich ihn geformt und ihm von Meinem Geist eingehaucht habe, dann
fallt vor ihm nieder!" (Sure 38:71, 72 - Sad)
Darum frage sie, ob ihre Sch�pfung
schwieriger war oder das, was Wir sonst erschufen? Siehe, sie
erschufen Wir aus formbarem Lehm. (Sure 37:11 - as-Saffat)
|
Element
|
Symbol
|
Hauptrolle
|
%
|
Gewicht
|
| Makromineralien |
|
|
|
Gramm
|
|
Sauerstoof
Kohlens
Wasserstoff
Sticktstoff
Kalzium
Phosphor
Kalium
Schwefel
Chlor
Natrium
Magnesium
Silizium
|
O
C
H
N
Ca
P
K
S
Cl
Na
Mg
Si
|
Atmung/Wasserbestantdeil
Organische Struktur
Wasser/Gewebekomponente
Protein/Gewebekomponente
Knochen und Z�hne
Zellinterne Elektrolyte
Aminos�uren (Haare und Haut)
Elektrolyt als Chlorid
zellinternes Elektrolyt
Zum Metabolismus geh�rendes Elektrolyt
Bindegewebe/Knochen |
65.0
18.5
9.5
3.3
1.5
1.0
0.35
0.25
0.15
0.15
0.05
0.05 |
43,000
12,000
6,300
2,000
1,100
750
225
150
100
90
35
30
|
|
Mikromineralien
|
|
|
% |
Miligramm
|
|
Eisen
Zink
Kupfer
Bor
Kobalt
Vanadium
Jod
Selenium
Mangan
Moliybd�n
Chrom
|
Fe
Zn
Cu
B
Co
V
I
Se
Mn
Mo
Cr
|
H�moglobin/Sauerstofftr�ger
Enzyminhalt/DNS Synthese,
Immunit�tsunterst�tzung
Cofakt�r des Enzyms
Struktur des Knochens
V�taminseszens von B12
Fettmetabolismus
Schilddr�senhormon
Unterst�tzung des Enzyms, Antioxidans,Immunit�t
Metall enthaltende Enzyme
Cofaktor des Enzms
Faktor, der Glukose toleriert |
0.01
0.01
0.01
0.01
0.01
0.01
0.01
0.01
0.01
0.01
0.01
|
4,200
2,400
90
68
20
20
15
15
13
8
6
|
Wenn wir
das Gewebe des Menschen untersuchen, finden wir, dass viele
Elemente, die es auf der Erde gibt, sich auch im Gewebe des
Menschen befinden. 95 % des lebendigen Gewebes bestehen aus
Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H), Sauerstoff (O), Stickstoff
(N), Phosphor (P) und Schwefel (S). In lebendem Gewebe gibt es
insgesamt 26 Elemente.
In einem anderen Vers des Quran sagt Allah folgendes:
Und wahrlich, Wir erschaffen den Menschen aus
reinstem Ton. (Sure 23:12 - al-Mu'minun)
Das arabische Wort, das
hier mit "rein" �bersetzt ist, meint "das
Wesentliche" oder "der beste Teil von etwas". Wie
ersichtlich ist, best�tigen die Informationen, die uns im Quran
vor 14 Jahrhunderten mitgeteilt wurden, die Erkenntnisse der
modernen Wissenschaft n�mlich die Tatsache, dass die
Materialien im K�rper des Menschen mit den grundlegenden
Elementen der Erde identisch sind.
Unten ist eine Tabelle des
Verh�ltnisses der Elemente zu sehen, die sich im K�rper eines
Menschen befinden, dessen Gewicht 70 Kilogramm betr�gt.
Zur
Tabelle
SCHWANGERSCHAFT
UND GEBURT
Verderben dem Menschen! Wie ungl�ubig er
doch ist! Woraus erschuf Er ihn denn? Aus einem Samentropfen
erschuf Er ihn und formte ihn dann. Dann machte Er ihm den Weg
leicht. (Sure 80:17-20 - 'Abasa)
Ab dem
Ende des sechsten Monats der Schwangerschaft bezeichnet man das
Kind im Mutterleib als "F�tus". Alle Organe und K�rpersysteme
des Babys haben sich innerhalb der ersten sechs Monate
entwickelt. Die letzten drei Monate der Schwangerschaft dienen
nur noch dem Wachstum des Babys und enden schlie�lich mit
seiner Geburt. Normalerweise ist der Geb�rkanal sehr eng und es
w�re f�r den F�tus unm�glich, hindurch zu kommen. Doch w�hrend
der Geburt geschehen im K�rper der Mutter unterschiedliche
physiologische Ver�nderungen. Diese Ver�nderungen erm�glichen
dem F�tus, sich leicht durch den Geb�rkanal zu bewegen. Die
Gelenke in den Beckenknochen der Mutter dehnen sich, um den Geb�rkanal
zu verbreitern; die Muskeln entspannen sich, damit der Gang noch
breiter werden kann; die amniotische Fl�ssigkeit um den F�tus
herum �lt den Gang ein. In einem wissenschaftlichen Werk wird
diese k�rperliche �nderung vor der Geburt folgenderma�en
beschrieben:
Wenn f�r
den F�tus, der zur Welt kommen soll, alle Vorbereitungen
vollendet sind, beginnt auch die amniotische Fl�ssigkeit neue
Aktivit�ten f�r die Geburt. Die amniotische Fl�ssigkeit, die
Wassers�ckchen bildet, die die Geb�rmutter�ffnung
verbreitern, bringt die Geb�rmutter so auf eine Gr��e, durch
die das Baby hindurchgleiten kann. Gleichzeitig verhindern diese
Wassers�ckchen, dass das Baby w�hrend der Geburt im Geb�rkanal
zerquetscht wird. Au�erdem wird der Geb�rkanal gleitf�hig und
steril, wenn die Wassers�ckchen beim Beginn der Geburt ihre Fl�ssigkeit
abgeben.
Wie ersichtlich ist, wird
im Quran auf diesen Prozess mit dem Vers "Dann
machte Er ihm den Weg leicht" (Sure 80:20 - 'Abasa) ganz
offenbar hingewiesen. Diese physiologischen Ver�nderungen des
Mutterleibs, die Allah vor 1400 Jahren mitgeteilt hat, sind erst
heutzutage mit Hilfe vieler technischer Ger�te festgestellt
worden.
Zur
Tabelle
DIE
ENTWICKLUNGSREIHE DER MENSCHLICHEN ORGANE
Die
Informationen �ber die Entstehung der Organe des
Babys im Mutterleib, die vor kurzem bekannt wurden,
befinden sich in vollkommener �bereinstimmung mit den
Informationen, die in den Quranversen mitgeteilt
werden.
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Und Er ist es, Der euch Geh�r, Augenlicht
und Verstand und Gem�t gab. Aber nur wenige wissen Dank! (Sure
23:78 - al-Mu'minun)
Und Allah hat euch aus den Leibern euerer M�tter
als ganz und gar Unwissende hervorgebracht. Doch Er gab euch Geh�r
und Gesicht, Verstand und Gem�t, damit ihr dankbar w�ret.
(Sure 16:78 - an-Nahl)
Sprich: "Was glaubt ihr? N�hme euch
Allah euer Geh�r und Augenlicht und versiegelte euere Herzen:
Welche Gottheit au�er Allah k�nnte sie euch wiedergeben?"
... (Sure 6:46 - al-An'am)
Siehe, Wir erschufen den Menschen f�rwahr
aus einem Tropfen Samen, der sich (mit der Eizelle) vermischt,
um ihn zu pr�fen. Und Wir gaben ihm Geh�r und Augen. (Sure
76:2 - al-Insan)
In den obenerw�hnten
Versen werden zwei Sinne der Wahrnehmung erw�hnt, die Allah den
Menschen gegeben hat. Allah erw�hnt diese Sinne im Quran in
einer bestimmten Reihenfolge: H�ren, sehen, f�hlen und
verstehen.
Der
Embryologe Dr. Keith Moore beschreibt in einem Artikel, im
Journal of Islamic Medical Association, dass w�hrend der
Entwicklungsstadien des Embryos das Auge erst dann entsteht,
nachdem die ersten Stadien des Innenohres sich entwickelt haben.
Er sagt, dass das Gehirn sich als Gef�hls- und
Verstandeszentrum nach der Entstehung des Ohres und Auges zu
entwickeln beginnt.
Wenn das Baby im
Mutterleib zum F�tus wird, entwickeln sich am 22. Tag der
Schwangerschaft die Ohren und im vierten Monat der
Schwangerschaft wird das Ohr vervollst�ndigt. Der F�tus kann
von jetzt an die T�ne im Mutterleib h�ren. Folglich entsteht f�r
ein neu geborenes Baby der Geh�rsinn vor allen anderen
lebenswichtigen Funktionen. Die Reihenfolge in den Quranversen
ist aus diesem Grund sehr bemerkenswert.
Zur
Tabelle
DIE
IDENTIT�T IM FINGERABDRUCK
Wo der Quran beschreibt,
dass es einfach f�r Allah ist, den Menschen nach dem Tod ins
Leben zur�ckzuholen, werden die Fingerabdr�cke der Menschen
besonders hervorgehoben:
"Ja, f�rwahr, Wir sind imstande,
(sogar) seine Fingerspitzen wieder herzustellen." (Sure
75:4 - al-Qiyama)
Die
besondere Erw�hnung der Fingerspitzen hat eine ganz spezifische
Bedeutung, weil der Fingerabdruck jedes Menschen einmalig ist.
Jeder Mensch hat ein eindeutiger Fingerabdr�cke. Selbst
eineiige Zwillinge, deren Zellen die gleiche DNS-Anordnung
haben, weisen unterschiedliche Fingerabdr�cken auf.
Vor der Geburt nimmt der
Fingerabdruck des F�tus seine endg�ltige Gestalt an und bleibt
das ganze Leben lang gleich. Aus diesem Grund ist der
Fingerabdruck des Menschen ein unverwechselbarer
"Personalausweis", und die Daktyloskopie (die
Wissenschaft vom Hautrelief der Finger) ist eine unfehlbare
Methode zur Feststellung der Identit�t.
Diese Eigenschaft der
Fingerabdr�cke wurde erst im sp�ten 19. Jahrhundert entdeckt.
Davor betrachteten die Leute Fingerabdr�cke als gew�hnliche
Kurven ohne spezifische Bedeutung. Der Quran betont jedoch die
Fingerspitzen, die zu dieser Zeit nicht besonders beachtet
wurden, und die Verse lenken unsere Aufmerksamkeit auf ihre
Einzigartigkeit, die schlie�lich in unseren Tagen verstanden
wurde.
|
 
Die
Technologie der Identit�tsbestimmung durch die
Daktyloskopie ist eine Methode, deren G�ltigkeit in den
letzten 140 Jahren in unterschiedlichen
Polizeidienststellen bewiesen worden ist und die
gesetzlich best�tigt wurde. Der Identit�tsnachweis per
Fingerabdruck wird seit etwa 140 Jahren als Beweismittel
in juristischen Prozessen benutzt und ist international
g�ltig.66
Andre A. Moenssens
hat in seinem Buch Fingerprint Techniques
(Fingerabdruckstechniken) folgenderma�en beschrieben,
dass der Fingerabdruck f�r jeden Menschen einzigartig
ist: "Bis heute ist es noch nie vorgekommen, dass
man gleiche Fingerabdr�cke an unterschiedlichen Fingern
gefunden hat." 67
|
Zur
Tabelle
W�HREND DES SCHLAFS SIND DIE OHREN AKTIV
Da verh�llten Wir ihre Ohren in der H�hle f�r
viele Jahre. (Sure 18:11 - al-Kahf)
Der Ausdruck
"Wir verh�llten ihre Ohren" im obenerw�hnten Vers
ist eine Metapher f�r "Wir lie�en sie schlafen". Au�erdem
hat das Wort "darabe" auch die Bedeutung
"Behinderung des H�rens", wenn es mit dem Wort
"Ohr" verwendet wird. Dass im Vers bez�glich des
Ohres nur auf den H�rsinn hingedeutet wird, enth�lt eine sehr
wichtige Information.
Das Ohr
ist das einzige Sinnesorgan, das w�hrend des Schlafes aktiv
ist. Dies ist Grund, warum wir durch einen Wecker aufwachen. Mit
h�chster Wahrscheinlichkeit deutet der verborgene Sinn des
Ausdruckes "Wir verh�llten Ihre Ohren", den Allah bez�glich
der Siebenschl�fer (Ashab-i Kehf) verwendet hat, darauf, dass
der H�rsinn der in Frage stehenden Jungen
"abgeschaltet" ist und dass sie aus diesem Grund
jahrelang im Schlafzustand geblieben sind, ohne aufzuwachen.
Zur
Tabelle
BEI
NACHT VERRINGERT SICH DIE K�RPERLICHE BEWEGLICHKEIT
...
und die Nacht hat Er zur Ruhe bestimmt und Sonne und Mond zur
Berechnung (der Zeit)... (Sure 6:96 - al-An'am)
Das
arabische Wort "sekenen" im obigen Vers hei�t
gleichzeitig "Ruhe", "Beruhigung",
"Ruhepause", "Erholungszeit". Wie Allah im
Quran darauf hingewiesen hat, ist die Nacht f�r die Menschen
eine Zeit der Erholung. Das Melatonin ist ein Hormon, das nachts
im K�rper abgesondert wird. Dieses Hormon bereitet den Menschen
auf den Schlaf vor. Es ist ein Beruhigungsmittel, dass die
physikalischen Bewegungen des Menschen verlangsamt, ihn schl�frig
und ersch�pft macht und seinen Geisteszustand beruhigt.
W�hrend des Schlafs verlangsamen sich der Herzschlag und
der Atemrhythmus, der Blutdruck sinkt ab. Morgens h�rt die
Herstellung dieses Hormons auf und der K�rper wacht wieder auf.
Es ist von h�chster
Wahrscheinlichkeit, dass im Quran mit der Sure 6:96 auf diese
wissenschaftlichen Tatsachen hingewiesen wird. Das ist ein
weiteres der zahlreichen Wunder des Quran. (Allah wei� am
besten.)
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