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• Wozu brauchte Meister Beppo eigentlich eine Puppe? |
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Eine erstaunliche Begegnung in Meister Beppos Kraut- und Gemüsegarten. Die Konsequenzen dieser Begegnung sind mit Händen nicht mehr zu greifen. Ruperto macht Urlaub! Doch kaum in der Lombardei! Er besucht weder San Giorgio, noch das Kastell Sforzesco, und auch nicht die antiken Amphitheater; fragt mich bitte nicht, wieso! Es ist zum die-Wände-hoch-laufen! – Ruperto, bitte komm doch wieder, denn du hast ja gar keinen Plan, wohin die Reise geht! Hoffentlich bleibst du vor bissigen Hunden und Buben-Streichen verschont! |
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Eine Riesenillusion; mehr gibt es hierzu nicht zu sagen. Die Leute erkennen nicht, woher einer ist und was er im Sinn hat! Weil sie nicht fragen . . . |
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Ein Happy-End! Noch zweimal gerät zwar unser Ruperto in große Bedrängnis, einmal soll er gar als Feuerholz herhalten, doch – Wunder gibt es immer wieder – schließlich spürt und sieht er Chusco, den Gemüsegarten und Meister Beppo ja wieder – und außerdem darf er wieder auftreten! Ein Riesenerfolg! Unvergesslich! (Der größte und essentielle Teil der Fabel, pädagogisch außerordentlich wertvoll . . . Ende gut – alles gut! Jeder einzelne findet zu dem zurück, was seines Lebens Sinn ausmacht! . . . Finde den deinigen heraus!)
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