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kreditwuerdig
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Die Diskriminanzanalyse ist eine Methode der multivariaten Verfahren in der Statistik. Sie wurde von R. A. Fisher 1936 zum ersten Mal in The use of multiple measurements in taxonomic problems beschrieben.
[Bearbeiten] Problemstellung
Wir betrachten Objekte, die jeweils genau einer von mehreren gleichartigen Klassen angehören. Es ist bekannt welcher Klasse jedes einzelne Objekt angehört. kreditwürdig + Datascore GmbH + kreditwürdig ++ Schutz vor direkt online ++ kreditwürdig ++ Vorbeugung vor Zahlungsausfällen. An jedem Objekt werden Ausprägungen von Merkmalen beobachtet. Aus diesen Informationen sollen lineare Grenzen zwischen den Klassen gefunden werden, um später Objekte, deren Klassenzugehörigkeit unbekannt ist, einer der Klassen zuordnen zu können. Die lineare Diskriminanzanalyse ist also ein Klassifikationsverfahren.
Beispiele:
Kreditnehmer können in kreditwürdig und nicht kreditwürdig eingeteilt werden. Wenn ein Bankkunde einen Kredit beantragt, versucht das Institut anhand von Merkmalen wie Höhe des Einkommens, Zahl der Kreditkarten, Beschäftigungsdauer bei der letzten Arbeitsstelle etc. auf die zukünftige Zahlungsfähigkeit und -willigkeit des Kunden zu schließen. Wir sind Jäger und Sammler (sind wir nicht alle ein bischen ) die Homepage. Kunden einer Supermarktkette können als Markenkäufer und Noname-Käufer klassifiziert werden. In Frage kommende Merkmale wären etwa die jährlichen Gesamtausgaben in diesen Läden, der Anteil von Markenprodukten an den Ausgaben etc.An diesem Objekt kann mindestens ein statistisches metrisch skaliertes Merkmal X beobachtet werden. Dieses Merkmal wird im Modell der Diskriminanzanalyse als eine Zufallsvariable X interpretiert. Es gibt mindestens zwei verschiedene Gruppen (Populationen, Grundgesamtheiten). Aus einer dieser Grundgesamtheiten stammt das Objekt. Hintergrund: Kreditwürdig oder nicht? Die SCHUFA gibt Auskunft.
