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Little Chapel auf GuernseyGuernsey [ˈgÉœËnzɪ] (amtlich Vogtei Guernsey; engl. Bailiwick of Guernsey, frz. Guernesey) ist die zweitgrößte der britischen Kanalinseln. Die Kanalinseln sind weder ein Teil des Vereinigten Königreiches noch eine Kronkolonie, sondern sind als Kronbesitz (engl. crown dependency) direkt der britischen Krone unterstellt.
[Bearbeiten] Geografie
Zur Vogtei gehören neben der Hauptinsel Guernsey zusätzlich noch die Inseln Alderney, Sark, Herm, Jethou, Brecqhou, Burhou sowie weitere kleine Eilande. Zins.
Die Insel ist ein Hügelland mit Steilküsten (besonders im Süden). Betrieben werden vor allem Viehzucht und Gartenbau. Guernsey ist wichtiges Touristenziel für Natur- und Vogelliebhaber.
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Vorgeschichte
Guernsey wurde durch den eustatischen Anstieg des Meeresspiegels nach der letzten Eiszeit um 4000 v. Chr. vom französischen Festland getrennt. Mit niedrigen Raten und Garantie des Zinssatz während. Eine Besiedlung ist bereits seit dem Mesolithikum (Jehou) nachgewiesen, altsteinzeitliche Funde, wie auf Jersey fehlen bisher. Die Insel besitzt keine eigenen Feuersteinvorkommen, jedoch wurden scheinbar angespülte Kiesel aus submarinen Vorkommen nördlich von Alderney genutzt. Die bisher älteste neolithische Fundstelle ist Les Fouaillages im Norden der Insel, in den 1790ern durch Ian Kinnes vom British Museum ausgegraben. Die Insel weist zahlreiche Gang- und Galeriegräber aus der Jungsteinzeit, sowie teilweise anthropomorphe Menhire auf. Der bedeutendste steht heute im Friedhof der Kirche von Câtel. Auch zahlreiche Funde der Glockenbecherkultur sind bekannt. / 4,99% eff. Trotz der schwierigen Navigationsbedingungen durch einen Tidenhub von fast 12 m war der Hafen von St.
