Sylphen, Elfen, Feen und das Geheimnisvolle

       




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ylphen sind die Hüter der Luft und entsprechen am ehesten unserer Vorstellung von Engeln oder Feen. Ihre Energie zeigt sich ebenso in der kleinsten Brise wie im mächtigsten Sturm. Ständig in Bewegung, reisen sie mit dem Wind. Zu ihrer Gattung gehören die Lichtelben, Sturmgeister und Devas. Paralda nennt sich ihr König.
Obwohl der Körper der Luftgeister menschenähnliche Gestalt hat, gelten diese Wesen als asexuell. Durch ihre Dynamik wirken sie jugendlich. Da sie Flügel besitzen und strahlendes Licht aussenden, werden sie oft mit Engeln verwechselt. Ihre Kleider erinnern an wehende Schleier und ihre Aura versprüht Glück und Freude. Anders als die Hüter der anderen Elemente sind sie frei und ungebunden und dadurch überall zu finden.
     Zu ihren Aufgaben gehört die Überwachung des Luftraumes. Die Bewegung des Windes und der Wolken unterliegt ihrer Obhut. Die Sylphen gelten als die reinsten Naturwesen und bestechen durch große geistige Reife. Sie sind als die Träger der kosmischen Liebe bekannt. Die Hüter der Luft schenken Inspiration im Alltag und fühlen sich von künstlerischen Menschen stark angezogen. Sie rütteln eingefahrene Gewohnheiten auf und dulden keine Trägheit. Sie umsorgen traurige und kranke Menschen und erhellen deren Leben. Auch als Begleiter der verstorbenen Seelen werden sie eingesetzt. Der Schutzgeist einer Hexe oder eines Magiers gehört häufig zu der Gattung der Sylphen. Sie kommunizieren auf der Gedankenebene.
Mit den Sturmgeistern dagegen, ist nicht besonders gut Kirschen essen. Sie sind wild und ungezähmt, außerdem gilt ihr ganzes Ansinnen dem Zerstören. Dunkle Wolken sind ihr Element. Außer Rand und Band toben sie mit den Wirbelstürmen, denn ihre Leidenschaft ist die Verwüstung.

     Auf der physischen Ebene macht sich die persönliche Sylphe um die Atmung und die Funktion der Lungen verdient. Sylphen wirken sich zudem auf unsere mentalen Fähigkeiten aus. Ein guter Kontakt zur Sylphe erleichtert das Lernen erheblich. Eine zu starke Verbindung jedoch, kann zu einem überaktiven Geist führen. Ein überstrapaziertes Nervenkostüm gipfelt oft in Fanatismus oder Exzentrizität. Auch hier kann die Meditation ausgleichend wirken.

 

 

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