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Die Mutter: Der Friede
Gottes, des Allamächtigen Vaters sei mit Euch allen.
Publikum: Und mit
Deinem Geiste.
Die Mutter: Ave
Maria, Du Reinste!
Publikum: Ohne
Erbsünden Empfangen.
Die Mutter: Einmal
mehr mein Sohn, ist mein unbeflecktes Herz an deiner Seite, sowie ich bei
euch allen.
Publikum: Danke
Mutter.
Die Mutter:
Ach mein Sohn, die Welt fährt
gleichermassen fort. Sie sind blind: Sie sehen nicht wo sie hintreten
müssen. Sie sind taub: hören nicht was sie hören sollten. Ach mein Sohn,
was für eine Traurigkeit verspürt mein unbeflecktes Herz, beim Anblick der
Welt! Schaue die Welt an, mein Sohn, und an jeden
Platz und jeden Ort dass du schaust, wirst du Egoismus und Gewalt sehen.
Du wirst noch einmal schauen und
du wirst sehen wie sie sich gegenseitig töten.
Deswegen leide ich so sehr, mein Sohn: Es ist
wegen meinen Kinder. Dies sind
die Letzten Stunden des Satans. Er erfüllt sie sehr gut. Er ist daran, die
Seelen in den Abgrund mitzunehmen, aber dies wird bald ein Ende haben, denn
hier ist der Grosse Krieger. Ach mein Sohn!
"In der Finsternis
werden Engeln der Vernichtung kommen. Sie werden durch jede Tür und jedes
Haus kommen und all die Seelen vernichten, die nicht bereuten als Gott die
Warnung gab."
Diese Engeln, stehen bereit für die Zeit, an dem man ihnen diesen Befehl
erteile. Wie traurig mein Sohn, wie traurig! Ei, ei, ei, ei,...! Du leidest
auch mein Sohn. Leide für deine Brüder, denn sie begehen viele Fehler und du
musst dieses Kreuz tragen. Ach mein Sohn! Nie sagst du nein. So will Gott
die Seelen.
Ach mein Sohn, Reden wir weiter
von der Welt. Wir wollen die Welt
wieder anschauen, mein Sohn. Schaue zum Mittelpunkt von Spanien: Du
wirst mich, an diesen Erscheinungsort, sehen; rundherum
wirst du diejenigen Seelen sehen die mir folgen und in Feuer umhüllt
diejenigen Seelen die mir nicht folgen.
Schaue jetzt zur Stadt von Talavera: Du
wirst sehen, wie innert einer gewissen Zeit, all ihre Häuser in Flammen
aufgehen werden, ohne jegliche Spur von ihnen zu hinterlassen.
Denn Spanien hat sich, von den geweihten Seelen, blenden lassen und
es wird nicht eine Stadt alleine sein, die das bezahlen wird, sondern ganz
Spanien! Aber ganz Spanien!
Falls sich jemanden von euch, wegen den Erscheinungsorten Gedanken
macht, werde ich euch sagen: "Hier wird nichts geschehen, und im El
Escorial, Prado Nuevo, auch nicht. Dort in Fatima auch nicht. In Lourdes
ebenfalls nicht."
Nach der Strafe (1)
mein Sohn, wird man die Erscheinungsorten erkennen die wahr sind, denn die
Falschen, werden durch meine Engeln vernichtet werden. Mein Sohn, kehren wir
zur Talavera zurück: Schaue noch einmal an zur
Talavera:
Du wirst sehen, wie ihre Strassen mit
Wasser überflutet werden und die Körper auf dem Wasser schwimmen.
(2) Nur diejenige die mir
folgten werden sich retten.
Un dann wirst du sehen, mein
Sohn, es ist an einem Tage, am Morgen, du wirst einen blauen Himmel sehen,
einen dunklen..., es wird dunkler werden, mein Sohn
und du wirst viel Geschrei hören.
Am nächsten Tag wird der Himmel wieder blau werden und du wirst sehen,
wie das Blut durch die Strasse fliesst. Danach wirst du von einer grausamen
Talavera, eine wunderschöne Talavera und ein wunderschönes Spanien, sehen.
Jetzt mein Sohn, wollen wir auf Madrid Blicken.
Mein Sohn schau Madrid an: Sie ist das Zentrum vom Spanien; du wirst
sehen, dass dort viel mehr Gewalt herrscht als hier in Talavera; doch die
Seelen sind gleich: Blind und Taub. In Madrid, mein Sohn, wird nur eines
geschehen:
"Dass Feuerballen vom Himmel herabfallen werden, die über Madrid
hernieder fallen werden und sie vollständig zerstören. Danach wirst du ein
herrliches Madrid erblicken, genauso wie Spanien."
Mein Sohn, dies ist was kommen
wird... und das, innert sehr kurzer Zeit. Meine Kinder, deutet nicht
falsch, das, was ich euch sage:
"Ich sage weder den Tag, noch die Stunde, noch den
Monat, noch das Jahr, an dem es eintreffen wird. Ich sage nur was kommen
wird..., was mit den Seelen geschehen wird." Bittet
meine Kinder!
Publikum: Meine
Mutter, vor allem, bitte ich dich um Verzeihung für alle Seelen die hier
anwesen sind. Ich hätte dich gerne gefragt, dass du uns jetzt etwas von
Barcelona erzählst.
Die Mutter:
Barcelona..., ich werde dir ebenfalls sagen: Es werden sich nur sehr wenige
Seelen retten, deshalb, mein Sohn, Ich versichere dir, du wirst unter ihnen
sein.
Publikum:
Danke Mutter.
Die Mutter:
Sie wird ebenfalls zerstört werden, gleich wie Madrid. Es werden
Feuerballen, vom Himmel hernieder fallen und werden Barcelona vollständig
zerstören. Und danach wirst du aus einer grausamen Barcelona, ein herrliches
Spanien und eine ebenso herrliche Barcelona sehen. Noch etwas?
Publikum: Und um
Verzeihung für alle Seelen bitten wir unsern Heiligsten Vater.
Die Mutter: Das
Gottvater euch vergebe:
Padre Eterno:
Ich vergebe euch allen.
Publikum: Danke
Vater!
Die Mutter: Noch
etwas?
Publikum:
Mutter, ich möchte dir danken, für die Türen die du uns gestern geöffnet
hast, um dorthin hinein gehen zu können, wo du wusstest das wir hingingen,
sie haben uns sehr gut empfangen. Vielen Dank Mutter.
Die Mutter: Dies war
der Wille Gottes, nicht der meinige..., noch etwas?
Publikum:
Eine andere Frage, meine Mutter. Dieser Herr von dem mir diese Frau gesagt
hat, dass er ein Engel sei..., ist es wahr, Mutter?
Die Mutter:
Ich habe es vor einigen Zeit hier gesagt: Er hat mehrere Dinge. Nun gut,
meine Kinder: "Mein unbeflecktes Herz wird in
ganz Spanien triumphieren, genauso wie auf der ganzen Welt triumphieren wird".
Ach..., mein Sohn! Es gibt doch Seelen, die Gott nicht zuhören:
Padre Eterno:
Sie gehorchen mir nicht...
Die Mutter:
Sie fragen nicht einmal um Rat. Ei.... Ei..., Ei!
Padre Eterno:
Und es gibt einige Seelen, die ohne um Erlaubnis zu fragen, Dinge tun...
Die Mutter:
Vergib ihnen allen, denn sie wissen nicht was sie tun: Dein Wille geschehe
oh Gott Yahve! Ei.., Ei..., Ei..., schaue mein Sohn, schaue wie mein Herz
leidet, mein Sohn! Und die Massenmedien lachen über dich und mich. Sie
werden ihre Strafe erhalten mein Sohn, sorge dich nicht, sie begehen einen
grossen Fehler; mit den Dingen Gottes...
Padre Eterno:
...Spielt man nicht."
Die Mutter:
So ist es mein Sohn; die Dinge Gottes sind sehr, doch,
sehr Heilig! Deshalb, mein Sohn, mit den Dingen Gottes, spielt man nicht.
Ein Spiel, mein Sohn, ist um sich zu vergnügen. Die Dinge Gottes, sind um
sich zu retten. Und, was ist besser meine Kinder: Gott zu verlieren oder
sich zu retten?
Publikum:
Sich zu retten, meine Mutter.
Die Mutter:
So ist es, aber die Seelen sehen es nicht gerne so! Sie sehen es als
wichtiger, sich zu vergnügen als sich zu retten! Wie weit sind sie
gekommen...!
Padre Eterno:
Es wäre für sie besser gewesen, nicht geboren worden zu sein!
Die Mutter:
Nun gut mein Sohn, ich gehe, aber ich gehe nicht ohne euch
meine Segnung zu geben. Ich segne euch, so wie Gott-Yahve euch segnet:
Padre Eterno:
In Meinem Namen.
Der Meister: Sowie in Meinem.
Padre Eterno:
Und mit dem Licht meines geliebten Gatten, des Heiligen Geistes. Und nun,
erhebt die Objekte. Ich segne sie Speziellerweise, wie der Vater, ebenso der
euren, sie segnet:
Padre Eterno:
In Meinem Namen.
Der Meister: Sowie in
Meinem.
Die Mutter:
Und mit dem Licht meines geliebten Gatten, des
Heiligen Geistes
und in meinem Namen. Ich trage euch alle in
meinem Herzen.
Publikum: Und wir
dich ebenfalls, Mutter.
Die Mutter:
Mein Herz ist die Zufluchtsstätte der Seelen. Geht
nicht aus meinem Herzen hinaus! Der Satan steht vor der Tür um euch
mitzunehmen! Ach..., meine Kinder, schon ist
die Zeit angekommen, ich muss gehen, sorgt euch nicht, ich werden Morgen
wieder kommen, um bei euch zu sein.
Lebt wohl meine Kinder.
Publikum:Leb wohl
Mutter.
Der Meister: Lebt
wohl meine Kinder.
Publikum: Leb wohl
Meister.
Padre Eterno:
Lebt wohl meine Kinder.
Publikum: Leb wohl
Vater. __
(Aus dem Spanischen übersetzt )
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1.)-
Botschaft
vom 27.5.1988; (kunftige
wichtige Ereignisse sind:, die Warnung,
das
grosse Wunder, die drei Tage
der Finsternisse, und die
Strafe, mit der
Wiederkunft.
2.)-
So abwegig ist dieser Satz nicht: Oberhalb von Talavera
liegt ein riesiger Staudamm,
voll mit Wasser,
wenn dieser, wegen eines Erdbebens etwa, abbrechen sollte...
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