Uni-Mainstream auf den Punkt gebracht

Ich vermute folgendes:

Open source ist eine reell, hier und jetzt existierende und funktionierende kulturelle und produktive Praxis, die Rahmenbedingungen schafft, die einen geeigneten Umgang mit der postmodernen Bedingung ermöglichen, nämlich die postmoderne Geisteshaltung.

Die Rahmenbedingungen von open source sind offene kommunikative Räume wie Newsgroups, Wikis, etc. Ohne die funktioniert der open source Produktionsprozess nicht.

Ich befasse mich mit open source und nicht nur mit z.B. Newsgroups, weil open source neben der ethischen Dimension (dass man dem Widerstreit gerecht werden kann) auch noch eine produktive Dimension hat (dass hier Programme und Wissen effizient produziert werden können).

Erziehunswissenschaftlicher Bezug?

Ja, den gibt es:

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