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Ein Kraftwerk in Greifswald, das ausschließlich der
Stromproduktion dient, ist die Deponiegasanlage.
Nach „Schließung der Deponie Salinenstraße“ (siehe Schild auf dem Foto) 1998
wird Strom in einer Leistung von bis zu 250 kW erzeugt. Die entstehende Wärme wird nicht in das
Luftlinie nur ca. 200 m entfernte Wärmenetz der Altstadt eingespeist, da
unter anderem das Flüßchen Ryck dazwischenliegt.
In der Deponiegasanlage wird der allergrößte Teil
jenes Stromes erzeugt, der von der Stadtwerke Greifwald GmbH als Ökostrom vermarktet wird. Durch Nutzung der ohnehin
anfallenden methanhaltigen Deponiegase werden zum einen fossile Brennstoffe
geschont. Zum anderen ist Methan klimaschädlicher als Kohlendioxyd, ein
Verbrennen hier also schon als solches ein relativer Umweltvorteil. |
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Dennoch handelt es sich bei Strom aus Deponiegas
keineswegs um Ökostrom im engeren Sinne, da er nicht aus erneuerbaren
Energien stammt. Der Müll erneuert sich ja nicht – hoffentlich. |
Mittlerweile gibt es in Greifswald aber auch ca.
vier (!) Photovoltaik-Anlagen.
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3 kWp - Photovoltaikanlage auf dem Freizeitbad: --- Strom statt Warmwasser
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Kindergarten St.
Marien
(Rudolf-Breitscheid-Straße) :
Seit 2002 mit Kollektoren
(12 m²) und Photovoltaikanlage (5,28 kW) ausgestattet.
Die Kollektoren
sind auf dem Dach aufgeständert;
die PV-Anlage ist
flach montiert, ihre Stromproduktion im Schaukasten ablesbar
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Einzelheiten
unter www.kirchenkreis-greifswald.de/oekoprojekt/start.html oder [email protected]
Eine weitere
PV-Anlage ist seit Sept.2003 auf der evang. Kirche im Greifswalder Ortsteil Wieck-Eldena installiert:
Sie hat eine Leistung
von 27,5 kW (!), das entspricht einer Modulfläche von ca. 270 m²! à Einzelheiten

bei
der Montage