Immer noch kommt Wut in mir hoch, weil ich wegen dem Verhalten (Trigger auslösend) meiner Ex nicht auf den Kirchentag gehen konnte und meinen Vortrag auf dem Finut-Kongress in Berlin nicht halten konnte.
Mein Leben ist seit dem ich die Kinderbetreung nicht mehr habe viel einfacher. ich konnte alles aufholen, was in der Betreuungszeit liegen geblieben ist.
Aber ich hätte nie gedacht, daß meine Ex mir am 1. Oktober 2003 eine Email schickt mit einem angehängten Attachment "Schlußstrich". DAs eine Trennung fair sein sollte, was am Schluß des Breifes stand, past nicht zum Rest. Da haben wohl mal wieder 2 den Breif geschrieben. Leider komuniziert nur die autonome Dampfwalze (1. Teil) mit mir. Es wiederspricht meinem Verständnis von Fair, daß es ihr egal ist wann und für welchen Preis ich meine Möbel zurück bekomme. Dann ist es auch nur fair, wenn sie sich an den Kosten beteiligt. Sie fühlt sich in ihrer Autonomie beschnitten, weil ich es eingefordert habe, daß sie sich an zusammen gefundene Entscheidungen hält. Sie bezeichnet das mit pseudo Demokratie.
Was ich diese Woche merke war, daß ich nicht mal von der Frau verabschieden kann, die ich geliebt habe, da mit mir nur noch die Autonome Dampfwalze komuniziert.
Das ich meinen Schlüssel ihr schicke ist OK, es ist auch OK wenn sie ihr Haus als schutzraum definiert. Das habe ich mit meiner Wohnung/Haus auch getan. Aber es ist nicht OK, wenn sie irgentwann vorher die Möbel raus räumt, weil wir ihr Haus nicht betreten dürfen. Zumal bei ihr auch noch mein Cello steht. Sowas kann bei dem Wetter sehr teuer werden und ist weder jedem Respekt gegenüber dem Instrument. Auch unsere dortige Pfarrerin findet die Sache mit den Möbeln und Cello nicht in ordnung.
Da ich ja eigentlich nur ihr eine Grenze gesetzt habe mittels dem Gehen, habe ich natürlich auch nicht meine hausarbeit und meine Email von ihrem Rechner auf meinem Laptop kopiert. Wenn sie mich nicht an meine Daten läst, macht sie sich strafbar und darf sie diese nicht löschen.
Eigentlich ist meine Ex sehr auf ihr Ansehen bei den Nachbarn bedacht. Wenn wir nicht Drinnen über die zu klärenden Dinge reden können, dann eben drausen. Ich lebe ja nicht dort.
Auf jeden Fall wird es heftig. Mit der Person, die mit mir komuniziert, will ich auch keine Partnerschaft haben. Ich habe nie eine autonome Dampfwalze geliebt. Da sie nur in Maßen da war, ging es. Meine Geliebte gibt es zZ. nicht. Unsere Pfarrerin hat das Ende profezeit, sie hat die Erfahrung, daß Bezeihungen nach stat. Therapie kaput gehen. Meine Ex. wollte auch alles anders machen und hatte Angste diese Dinge zu verlieren.
Selbst mit meiner Mutter komuniziert die autonome Dampfwalze. Obwohl meine Mutter keinen Knatsch mit meiner Ex hatte. Das war sehr enttäuschend für sie.
Eigentlich begann das Ablösen von meiner Ex schon im Anfang September, oder noch früher als ich ihr Grenzen setzte. Meine Mutter hat bei meinem langen Besuch in Schwalmstadt sehr viel davon abbekommen. Für sie war es schon recht klar, daß es passieren würde. Ich hatte noch einen Rest hoffung nd nicht den Mut die Trennung schon auszusprechen.
Verloren habe ich natürlich auch einiges. Unter anderem auch ein Zuhause, was ich in Leipzig noch nicht habe. Auch die Nähe und Geborgenheit fehlt mir. Keiner küst mich, streichelt mich oder möselt mit mir. Es ist einfach schade. Die Beziehung wäre es trotz alles Probleme wert gewesen noch daran therapeutisch zu Arbeiten.
Angst habe ich vor dem Auszug bei meiner Ex. Es stehen auch noch Möbel von ihr bei mir, die sie haben möchte. Auch sollte ich eine Bogrmaschine haben, die in ihrem Keller liegt.