"Was denn?" er
sah mich mit einem Blick an, der meine Knie total weich werden lie�. Mit einer
zittrigen Stimme begann ich: "Dan, ich ...�hm..." ich sah auf den
Boden.
"Ich bin von dir schwanger!" So, jetzt war es endlich raus. W�rde er
mich jetzt rauschmei�en oder aus dem Zimmer st�rmen? Ich sah ihn an. Er
strahlte �bers ganze Gesicht und fing an zu grinsen.
"Echt? Wow!! Oh mein Gott." Er stand auf, schrie laut und sprang
durchs Zimmer.
Er riss die T�r auf und schrie durchs Haus: "Ich werde Papa! Ich werde
Papa!"
Dann kam er wieder ins Zimmer und sprang zu mir ins Bett. Er knutschte mich ab
und hielt mein Gesicht in den H�nden. Dann kullerten ihm Tr�nen �bers Gesicht.
"Das ist echt das sch�nste, was du mir je sagen konntest." Er nahm
mich �bergl�cklich in die Arme. Ich war sprachlos. Ich hatte mich beinahe
umgebracht, ohne zu wissen wie sehr sich Dan diese Baby gew�nscht h�tte. Oh
mein Gott.... Ich erwiderte seine Umarmung und fing ebenfalls an zu weinen. Die
T�r wurde ruckartig aufgerissen. "Was ist denn hier los?!" fragte Ash
und sah uns entgeistert an. Sie waren grad vom Einkauf zur�ck. Anne, Trev und
Erik kamen dazu. "Jungs!!! Ich werde Papa!!!" �berraschte Dan seine
Kumpels. Anne kam zu mir, nickte und umarmte mich. "Ich finds gut, das du
es ihm gesagt hast." Sie grinste. Dann kamen Jake und Janie
herein. "Hey, wir sind wieder da." Begr��te uns Jacob.
"Was ist denn das f�rn L�rm?" fragte Janie uns jedoch gleich.
"Wir haben bald ein Baby!" kl�rte Ash sie auf, "Dan und Mandy
werden Eltern."
"Oh mein Gott, echt?" Janie fing an zu weinen und umarmte mich,
"Herzlichen Gl�ckwunsch meine Kleine!"
"Ja, von mir nat�rlich auch!" sagte Jacob zu mir und l�chelte mich
an.
Zum Fest des Tages gingen wir alle ganz schick Essen. Ich merkte wie Dan mich
die ganze Zeit verliebt anstarrte. Ok ich muss zugeben, er hat nicht mich
angestarrt, sondern meinen Bauch. "Was ist?" frage ich
ihn. "Nichts." grinste er mich unversch�mt an. Dann gab er mir
einen Kuss.
Als wir fertig waren, beschlossen ich und Dan nach Hause zu laufen. Wir waren
eine Zeit gelaufen, als Dan mich fragte: "Wie wollen wir das Baby
eigentlich nennen?"
Ich fing an zu lachen. "Dan! Ich bin noch nicht mal im ersten Monat!"
"Na und? Man muss sich doch Gedanken machen...wie w�rs mit Paul oder
Susi?"
"Du willst mich verarschen!" schaute ich ihn ungl�ubig an. Er lachte
zur�ck.
"Ne, mal im Ernst. Hast du dir dar�ber noch keine Gedanken gemacht?"
"Ne, eigentlich nicht. Du denn?"
"Ein bi�chen."
"Na und?"
"Wei�t du denn schon, obs ein M�dchen oder ein Junge wird?"
"Nein und ehrlich gesagt will ich das auch gar nicht wissen!"
"Wieso nicht!?" fragte er mich erstaunt. Ich sah ihn verdutzt an.
"Willst du es denn wissen"
"Wei� nicht?" sagte er fragend zu mir.
"Willst du dich nicht lieber �berraschen lassen?"
"Ja, wenn du meinst. Dann frag ich aber nochma: Welchen Namen?"
Langsam ging er mir mit seiner Fragerei echt auf die Nerven. "Keine
Ahnung!" sagte ich genervt.
"Wie findest du Alicia oder Ryan?" sagte er jetzt etwas sanfter zu
mir.
"Ja h�ren sich sch�n an." L�chelte ich ihn an und nahm seine Hand. Er
zog mich an sich und k�sste mich auf offener Stra�e. "Wollen wir nicht
nochmal zu dem Strand, wo wir mal ganz am Anfang waren?" sagte er w�hrend
dem gehen zu mir. "Klar und wann?"
"Sofort. Wir holen uns die Sachen die wir brauchen und los geht�s!"
"Ok." Lachte ich und wir gingen nach Hause.
"Ach da sind ja unsere jungen Eltern!" wurden wir fr�hlich von Janie
begr��t, "Dan, deine Mum hat angerufen."
"Hat sie gesagt, was sie wollte?"
"Ne, aber du sollst sie zur�ckrufen." sagte Janie.
"Gut, mach ich nachher." Dann gingen wir unsere Sachen holen. Als ich
die K�hltasche nehmen wollte, riss Dan mir diese wieder aus der Hand. "Du
sollst nicht so schwer tragen!"
Ich sch�ttelte den Kopf und folgte ihm zum Auto. Wir stiegen ein und fuhren zu
"unserem" Strand. Wie an meinem ersten Tag in Orlando breitete Dan
wieder alles aus und wir zogen unsere Sachen an (die wir sowieso bald wieder
los waren) und gingen ins Wasser. Es war alles genauso sch�n wie am ersten Tag,
nur das wir jetzt wussten das wir bald eine kleine Familie waren. Wir
schmiegten uns am Wasser aneinander, als Dan seinen Arm um mich legte und
fragte: "Mandy, ich wollt dich mal was wichtiges fragen...."
"Mh?"
"Da wir ja nun bald eine Familie sind, wollen wir uns nicht ein
gemeinsames Haus suchen?"
Ich strahlte ihn an. "Super Idee!"
"Klasse. Dann erkundige ich mich morgen mal, ok?" Ich nickte.
"Ich werd dann mal meine Mum anrufen." Er ging aus dem Wasser und
suchte sein Handy.
Am Telefon:
"Ja?"
"Hey Mum, ich bins!" meldete sich Dan fr�hlich.
"Wieso bist du denn so super drauf?"
"Erz�hl ich dir sp�ter, was wolltest du denn?"
"Ich wollte mich nur f�r euren Besuch bedanken. Mandy ist
wirklich nett."
"Danke ich werds weitergeben. Wo wir gerade dabei sind, wir hatten doch
mal das Thema Enkelkinder, wei�t du noch?"
"Ja?"
"Was h�lst du davon, Oma zu werden?" platzte Dan heraus. Am Ende der anderen
Leitung war es still. "Mum?"
"Das ist nicht dein Ernst oder?" stotterte sie.
"Doch mein voller!" "O mein Gott. Das ist
ja toll. Ich werde Oma!" schrie sie. Dann kam Ally ans Telefon. "Dan,
ist das wahr?"
"Ja."
"Ich werde Tante! Das ist ja klasse!" Und so ging es weiter. Alle
Mitglieder der Familie Miller freuten sich mit uns. Dann kam Dan wieder zu mir.
Ich hatte mich ans Ufer gesetzt.
"Sie sind total begeistert!" sagte Dan. "Ich habs geh�rt."
grinste ich. Ich zog an seiner Boxershorts, "Setz dich hin." Er
setzte sich und ich dr�ckte ihn nach hinten. "Hey!" sagte er
gespielt. Ich legte mich auf ihn. Dann fing es an wie aus K�beln zu regnen.
"Shit, wieso denn grad jetzt?!" sah Dan in den Himmel. Wir standen
auf, nahmen unsere Decken und suchten einen Unterschlupf. Unter einem
Felsvorsprung hatten wir diesen dann auch gefunden. Wir setzten uns darunter
und kuschelten uns aneinander. Dann lies er langsam seine Hand �ber meinen
R�cken gleiten. Ich schmiegte mich noch n�her an ihn. "Ich liebe dich."
Sagte er dann schlie�lich. "Ich dich auch." erwiderte ich ich dies
mit einem langen z�rtlichen Kuss. Ich legte mich mit meinem Kopf auf seinen
Scho� und er streichelte mir �bers Gesicht. "Ich hab noch was f�r
dich." Sagte er und stand auf. Er rannte zum Auto und kam kurze Zeit
sp�ter wieder. Er hielt mir eine kleine Schachtel hin. "Mach auf!"
forderte er. Ich nahm sie und �ffnete diese. Zum Vorschein kam ein silberner
Ring. "Der ist ja wundersch�n!" freute ich mich. "Sch�n, das er
dir gef�llt!" sagte er zufrieden.Im Haus:
"Mann mann, wo die sich wohl wieder rumtreiben!" machte sich Trevor
Sorgen.
"Nun sei mal nicht so. Die beiden sind erwachsene Leute!" sagte Anne.
Trevor sah sie ungl�ubig an. "Da kennst du Dan aber schlecht!"
"Ich ruf jetzt mal Mandy auf dem Handy an, damit du dich wieder
abregst." Sagte Anne und gab ihrem Freund einen Kuss. Sie w�hlte die
Nummer, aber es war nur die Mobilbox dran. Sie zuckte mit den Schultern.
"Bei Dan geht auch keiner ran." Sagte Trev.
"Ach lass doch den Quatsch. Die werden sich bestimmt noch melden."
Beruhigte Anne Trev und sie gingen nach oben. "Sag mal, wie f�ndest du es
eigentlich wenn mal meine Schwestern zu Besuch kommen w�rden?" fragte Trev
schlie�lich.
"Klar wieso nicht."
"Gut."Am Strand:
Es hatte langsam aufgeh�rt zu regnen und wir gingen noch einmal ins Wasser. Was
hei�t gingen, wir rannten wie die Bescheuerten ins Wasser. "Aua!"
schrie Dan auf und st�rzte ins Wasser. "Was ist?" fragte ich und lief
zu ihm. "Ich bin auf etwas spitzes getreten!" sagte er mit
schmerzverzerrtem Gesicht. Das Wasser um ihn herum f�rbte sich rot. "O
Gott!" sagte ich erschrocken vom Blut. Ich half ihm hoch und ging mit ihm
aus dem Wasser. "Setz dich lieber gleich ins Auto. Ich fahr dich nach
Hause." Sagte ich und er humpelte auf einem Bein zum Auto. Sein Fuss
verband ich noch mit einem Handtuch. Dann r�umte ich noch schnell unsere Sachen
ein und setzte mich ans Steuer. "Geht�s?"
"Jaja, es tut nur ganz sch�n weh." jammerte Dan. Zuhause angekommen,
schleppte ich Dan in die K�che. Da er eine Blutspur hinterlassen hatte, kam
Erik hysterisch in die K�che gelaufen. "Was ist denn passiert?"
schrie er.
"Immer mit der Ruhe. Ich bin auf einen Stein oder so gelatscht."
Sagte Dan.
"Nun halt doch mal still." Ermahnte ich ihn und wickelte das Handtuch
ab. Es war eine ziemlich tiefe Wunde. "Das sieht aber nicht sehr gut aus,
ich denke ich bring dich lieber zum Arzt." Sagte ich.
"Zeig mal her!" sagte Erik und sah sich Dans Wunde an. "Oh, mann
ich kann doch kein Blut sehen!" sagte er und fiel um.
"Erik!" fragte ich und beugte mich zu ihm hinunter. Ich gab ihm eine
Backpfeife und knallte ihm einen Waschlappen ins Gesicht. "Nu wach wieder
auf!" rief Dan.
"H�?" sagte er etwas benommen. Ich half ihm hoch und legte ihn auf
die Couch.
"Wollen wir zum Arzt fahren?" fragte ich Dan.
"Jaja wenns sein muss." sagte er und stand unfreiwillig auf.
"Warte!" eilte ich ihm zur Hilfe und st�tze ihn. Als wir endlich
aufgerufen wurden und in die Praxis gebeten wurden, war ich heilfroh. Den Dan
so leiden zu sehen, war echt furchtbar.
"Mr Miller bitte?" sagte die Schwester. "Soll ich
mitkommen?" fragte ich.
"Ne, ist schon gut, wird schon nicht so lange dauern." Er gab mir
einen Kuss und humpelte los. Er wird bestimmt ein Zeit lang nicht mehr tanzen
k�nnen, schoss mir durch den Kopf.
Dann werden wir genug Zeit haben um uns nach einer Wohnung umzusehen. Pl�tzlich
fiel mir auf, das ich meinen Ring gar nicht mehr am Finger trug. Hatte ich ihn
abgenommen? Nein, daran w�rde ich mich erinnern. Hatte ich ihn verloren? Oh
nein, am Strand! In der Hektik war er mir vom Finger gefallen! Mist, was sollte
ich nun tun. Es ist ja wohl eher unwahrscheinlich das ich ihn am Strand
wiederfinden w�rde, oder? Aber ich werds versuchen, vielleicht hatte ich ja
Gl�ck. Dann kam Dan wieder. "Es musste gen�ht werden. Das war auf keinen
Fall ein Stein, es mus irgendein Krebs gewesen sein, denn es war Gift in der
Wunde. Aber sonst ist alles in Ordnung. Ich darf nur ein paar Wochen nicht
tanzen." sagte er etwas bedr�ckt. Ich wusste wie gern er tanzte. "Wir
kriegen dich schon wieder auf die Beine. Ich werd dich nach Strich und Pfaden
verw�hnen!" zwinkerte ich ihm zu und gab ihm einen Klapps auf den
Hintern. "Das h�rt sich gut an." grinste er. Wir fuhren zur�ck.
"Hey und was ist?" fragte Janie.
"Es wurde gen�ht und ich darf ne Zeit lang nicht tanzen."
beantwortete er die Frage.
"Komm ich bring dich hoch, du legst dich jetzt erstmal hin." Forderte
ich ihn auf.
"Ich hab aber auf was ganz anderes Lust." Fl�sterte er mir zu. Janie
grinste mich an.
"Nein, ich muss jetzt noch fix weg." Sagte ich zu ihm und zeigte mit
dem Finger Richtung Treppe. Er lies den Kopf h�ngen und folgte meinen
Anweisungen. "Ich bin gleich wieder da." rief ich ihm nach. Ich
wollte noch schnell zum Strand, wegen dem Ring gucken. Denn es wurde langsam
dunkel. Ich fuhr los. Auf halbem Wege begegnete mir Erik. Ich hielt an.
"Hey. Was machst du denn hier?" fragte ich aus dem Fenster. "Ich
bin auf dem Weg nach Hause, und wo willst du hin?" antwortete er mit einer
Gegenfrage. "Ich muss noch was gucken, soll ich dich mitnehmen?"
"Ja, das w�re klasse!" sagte er und stieg ins Auto. "Was willst
du denn gucken?"
"Ich hab letztens was wichtiges verloren und ich muss es
wiederfinden."
"Was denn?"
"Einen Ring, den Dan mir geschenkt hat." sagte ich w�hrend ich auf
die Stra�e achtete.
"Oh, ich helf dir." entschied er. Am Strand angekommen, begannen wir
sofort mit der Suche. Nach einer halben Stunde suchen, wollte ich schon
langsam aufgeben. "Lass uns nach Hause fahren, wir finden ihn eh nicht
mehr." Sagte ich lustlos. "Meinst du echt?" fragte Erik nochmal
nach. "Ja, los komm. Es hat eh keinen Sinn mehr." Also gingen wir
wieder zum Auto. Dann stolperte Erik und fiel hin. "Shit!" Er wischte
sich den Sand aus dem Gesicht. "Hey guck ma!" rief er und stand auf.
Er hielt mir meinen Ring entgegen. Ich umarmte ihn. "Danke, was h�tt ich
ohne dich nur gemacht?" Ich sah ich an. Er hatte wirklich wundersch�ne
braune Augen. "Wei� nicht. Ich h�tte mir den Sturz erspart." Sagte er
sanft mit einem L�cheln im Gesicht zu mir. Ich hatte immer noch die Arme um
seinen Hals geschlungen. Was mache ich hier eigentlich, fragte ich mich. Ich
nahm langsam meine Arme hinunter. "Wollen wir noch schnell bei McDonalds
vorbeifahren und den anderen was zu essen holen?" fragte er. Ich nickte.
Also fuhren wir hin und holten f�r jeden noch einen Burger. Als wir zu Hause
ankamen, sa�en alle in der Wohnstube. Sie sahen uns neugierig an. "Wo
kommt ihr denn her?" fragte Dan eifers�chtig. "Von McDonalds!"
antwortete ich und hielt die T�ten hoch. "Oh lecker!" rief Trev und
nahm mir die T�ten ab. "Du darfst nich so schwer tragen." Ermahnte er
mich und grinste. Wir a�en also unser Fastfood und gingen dann ins Bett.
"Kannst du mir mal helfen?" fragte Dan, der anscheinend einige
Probleme damit hatte sich auszuziehen. Ich zog ihn also aus, wobei er begann
mich im Nacken zu k�ssen. Ich erwiderte seine K�sse und wir legten uns aufs
Bett. Er zog mir mein Shirt aus und streichelte mich. "Wo warst du denn
mit Erik?" begann er wieder mit dem Thema. "Er hat mir bei etwas
geholfen."
"Bei was?" fragte er mich erstaunt.
"Ich hatte was verloren, und hab es dank seiner Hilfe
wiedergefunden." Sagte ich in einem ernsten Ton zu ihm. "Mandy ich
wei�, das er in dich verliebt ist. Trevor hats mir erz�hlt."
Ich sah ihn ungl�ubig an. "Ja und?" Er zuckte mit den Schultern.
"Denkst du jetzt ich w�rd was mit ihm anfangen, nur weil er mich
mag?" sagte ich w�tend.
"Nein, aber.."
"Was aber!" unterbrach ich ihn. "Ich bekomm ein Kind von dir, du
bist mein Freund!"
"Ist ja schon gut." Sagte er erschrocken.
"Wieso vertraust du mir eigentlich nicht?" sah ich ihn fragend an.
"Ich bin nun mal ein sehr eifers�chtiger Mensch!" zog er sich aus der
Aff�re. Er umarmte mich. "Nehm das nich immer so ernst!"
"Mh." gab ich von mir.
"Bitte! Ich will dich nicht deswegen verlieren." Er sah mich
hoffnungsvoll an.
"Wirst du nicht." sagte ich und legte mich auf ihn.
"Sag mal, sieht man eigentlich schon was?" fragte er und ich sah ihn
erstaunt an. Er zeigte auf meinem Bauch. "Ich meine da."
"Achso, wei� nicht."
"Darf ich?" fragte er mich. "Nat�rlich." Antwortete ich und
er legte sich mit seinem Kopf auf meinen Bauch. Es war ein sch�nes Gef�hl, zu
wissen, das er sich auf das Kind genauso freute wie ich. So lagen wir eine
ganze Zeit da, bis ich einschlief. Am n�chsten Morgen wurde ich von ziemlichem
L�rm aufgeweckt. Dan lag immernoch auf mir. Ich schlich mich leise aus dem
Zimmer und h�rte unten die T�ren knallen. Ich ging runter, und in der K�che sa�
Janie. Sie weinte. "Was ist denn?"
"Ach, ich habe Streit mit Jacob." schluchzte sie.
"Und weswegen?"
"Ich hab ein Angebot in New York bekommen, um da zu arbeiten. Und er
versteht das nicht!"
"Aber wieso denn nicht?" fragte ich vorsichtig.