Teil 6

Als ich am n�chsten Morgen die Augen aufmachte, schaute ich in die von Dan. Er lachte mich an. "Was machst du denn da?" fragte ich ihn.
"Ehrlich gesagt, hab ich mir grad �berlegt, wie wohl unser Kind aussehen k�nnte..."
"Wie bitte?" fragte ich, "Wie kommst du denn dadrauf?"
"Wei� nicht."
"Und was ist bei rausgekommen?"
"Was niedliches." grinste er mich an. Er legte den Arm um mich.
"Wollen wir ne Runde schwimmen?" fragte er mich. Ich stimmte zu und wir gingen leise nach unten. Anscheinend schliefen noch alle, war ja auch erst 7 Uhr morgens. Wir zogen uns also unsere Badeklamotten an und sprangen ins Wasser. Er zog mich an sich und gab mir einen sehr langen und wundersch�nen Zungenkuss. Wie konnte ich mein bisheriges Leben nur ohne ihn verbringen?: dachte ich mir. Wir turtelten wie Frischverliebte im Wasser herum, bis Trev aus der T�r kam. "Hey, darf ich mich zu euch gesellen?"
"Klar." antwortete ich. Er sprang ins Wasser.
"Und, wie geht�s unserem zuk�nftigen Ehepaar?" Dan konnte es einfach nicht lassen.
"Gut, wieso?" sagte er grinsend, "Nur Anne geht�s nich so doll."
"Ich schau mal nach ihr." sagte ich und dr�ckte Dan noch einen Kuss auf seine Lippen.
Ich stieg aus dem Becken und warf mir ein Handtuch um. "Beeil dich!" schrie Danny mir hinterher. Ich klopfte an die T�r. "Ja?" h�rte ich von drinnen. "Ich bins. Darf ich mal st�ren?"
"Ja, komm rein..." Ich �ffnete die T�r. "Hey, was hast du denn? Trevor hat gesagt, dir geht�s nich so blendend."
"Ne, ich hab ziemliche Magenkr�mpfe." Sagte sie mit schmerzverzerrtem Gesicht.
"Ach du �rmste." Ich nahm sie in meine Arme.
"Wie hat dir denn eigentlich unser Geschenk gefallen?"
"Supergut. Danke nochmal."
"Ist zwar nicht so toll wie Trevs, aber naja. Vielleicht nehmt ihr sie ja als Flitterwochen."
"Das ist eine sehr gute Idee! Ich freu mich schon total auf die Hochzeit!" sagte sie fr�hlich.
"Ja, das glaub ich dir sogar! Was ziehst du denn an?"
"Das muss ich mir noch �berlegen. Wir heiraten ja immerhin erst in einem halben Jahr."
"Und wo wollt ihr das machen? Hier oder in Germany?" frage ich sie.
"Ich denke, wir machen das in Germany, oder?"
"Ist ne gute Idee. Hast du mit Trev schon dr�ber gesprochen?"
"Ja, er findet es ok."

W�hrenddessen am Pool:
"Sie ist toll, oder?" fragt Dan Trevor etwas vertr�umt.
"Das liegt wohl in der Familie...." lachen sie sich an. Dann beginnt eine Wasserschlacht zwischen Penick & Miller. Penick gewinnt 4:9. L Trevors Handy klingelt. Er nimmt ab.
"Hey...Was ist denn?...Mittwoch?...Ja ist ok....Bis Dann...ja...bye..."
"Wer war denn das?"
"�hm Michelle. Sie will sich n�chste Woche mit mir treffen." sagt er etwas verwirrt und schaut ungl�ubig zu Dan. "Was? Deine Exfreundin? Was will sie denn?"
"Wei� ich nicht. Hat sie nicht gesagt." sagt der nachdenkend.
"Naja, mach blo� keinen Schei�...Du bist mit ihr ja schon einmal fremdgegangen." schaut ihn Dan zweifelnd an. "Bestimmt nicht. Anne ist meine Traumfrau. Und wegen Michelle geb ich sie bestimmt nicht auf! Das kannst du mir ruhig glauben!"
"Das bezweifel ich ja gar nicht. Aber wie ich Michelle kenne, wird sie sich wieder was ausdenken. Au�erdem wei�t du, das ich sie nicht ausstehen kann." erinnert Dan ihn.
Trevor sch�ttelt den Kopf und springt wieder ins Wasser.In Trev`s Zimmer:
"Glaubst du denn, ich kann dich morgen f�r drei Tage allein lassen?" frage ich sie.
"Ja, aber wieso denn?"
"Angela, Dan`s Mutter, hat uns eingeladen, nach Twinsburg zu kommen."
Sie nickte und ich ging runter, um ihr noch einen Tee zu machen. (Wenn diese Haus sowas �berhaupt besitzen w�rde). Ich �ffne alle K�chenschr�nke, doch ich finde einfach nichts. Im obersten Schrank entdeckte ich dann endlich den letzen Teebeutel und br�hte ihn auf. Dann klingelte das Telefon. Sollte ich rangehen? Ich war hier doch nicht zu Hause! Aber vielleicht war es ja was wichtiges....Ich nahm ab. "Ja?"
"�hm, hallo. Hier ist Angela. Ist Daniel in der N�he?" Oh, es war Dan`s Mutter.
"Nein leider nicht, der schwimmt grad ne Runde."
"Oh schade. Mandy, bist du das?" fragte sie mich. Sie kam mir ziemlich vertraut vor.
"Ja, Mrs Miller."
"Super, ich wollte nur fragen wann ihr morgen kommen wollt."
"Oh, das wei� ich gar nicht. Aber ich denke, wir fahren hier um 9 Uhr los..." gab ich zur Antwort. "Gut, dann seid ihr ja zum Mittagessen hier. Adam, Kevin und Ally werden sich sicherlich auf euch freuen. Naja bis morgen dann." verabschiedete sie sich nett.
"Ja, bis morgen." Ich legte auf. Dann brachte ich Anne ihren Tee nach oben und ging schlie�lich wieder zu den beiden Jungs nach drau�en. "Deine Mum hat angerufen, Daniel!" neckte ich meinen Freund und stieg ins Wasser.
"Oh nein. Nenn mich bitte nicht so. Das macht nur meine Mum." Warnte er mich, "Was wollte sie denn?"
"Sie hat uns gefragt wann wir morgen losfahren. Ich hab Neune gesagt, ist das ok?"
"Jo, geht klar!" sagt er und taucht unter. Dann kam er zu mir geschwommen und zog mich unter Wasser. Trevor sch�ttelt nur lachend den Kopf, als wir wieder auftauchten.
"Geht�s Anne wieder besser?" fragte er besorgt.
"Ja, ich hab ihr einen Tee gemacht. Vielleicht hilfts. Apropo Tee: Den m�sst ihr mal wieder besorgen." Erinnere ich die beiden, "Trinkt ihr denn nur Wasser?" frage ich sie.
"Nein, Orangensaft auch noch!" erkl�rte mir Dan.
"Ah ja, ist ok." l�chelt ich ihn an, "Wir m�ssen bald mal Koffer packen, oder?"
"Oh ja. Ich bin darin aber nicht sehr gut, kannst du das nicht machen?" sah er mich bittend mit seinen blauen Augen an. Wer kann diesen Augen schon widerstehen??? Darin k�nnte ich echt versinken... und so ging ich wieder nach oben, zog mir was an und suchte die Koffer raus. Da die T�r offen stand, kam Erik rein. "Wieso packst du denn? Fliegst du wieder zur�ck nach Germany?" sah er mich traurig an. "Nein, ich fahr nur mit Dan f�r einige Tage zu seinen Eltern." Ich umarmte ihn. Dann half er mir beim Koffer packen, bis Dan an der T�r lehnte. "Was macht ihr denn da? Willst du mir meine Freundin ausspannen, Kumpel?" boxte er Erik in die Seite. "Na, irgendeiner musste mir ja helfen. Und da du es vorziehst mit Trevor zu planschen, habe ich mir Hilfe gesucht. Was dagegen?" frage ich ihn etwas gereizt. "Ne ne." sagt er und umarmt mich. Von der Seite sehe ich, wie Erik verlegend zu Boden guckt. Ich schiebe Dan von mir weg. "�hm, wir m�ssen jetzt noch weiter packen, damit wir morgen rechtzeitig los kommen." schaue ich ihn etwas entt�uscht an. Er geht w�tend raus und wir setzen unsere Besch�ftigung fort.
Danach gehe ich runter und setze mich zu Dan, der sich gerade ein Basketballspiel anschaut. "Hey, sorry wegen vorhin. Ich wollte dich nicht so anmeckern." entschuldigte ich mich. "Ist schon gut. Koffer packen kann halt ganz sch�n anstrengend sein. Tut mir leid, dass ich dir nicht geholfen habe." Wir k�ssen uns und schauen uns jetzt gemeinsam das Spiel an. Schlie�lich gehen wir ins Bett, wir m�ssen morgen immerhin schon etwas fr�her aufstehen.

Am Morgen kommt Janie ins Schlafzimmer gest�rzt und rei�t die Vorh�nge zur Seite.
Wir verstecken uns genervt unter der Bettdecke."Aufstehen! Ihr m�sst bald mal los." weckte sie uns. Die ist ja schlimmer als meine Mutter, dachte ich. Dan dachte anscheinend sowas �hnliches, denn er schaute mich m�de an. Er gab mir einen Guten-Morgen-Kuss und stieg aus dem Bett. Dann ging er duschen und ich machte mich fertig. "Ich habe euch schon ein kleines Abschiedsfr�hst�ck gemacht." l�chelte Janie mich an. "Wir sind doch nur f�r drei Tage weg." erinnerte ich sie. "Na und. Drei Tage k�nnen eine lange Zeit sein."
"Danke trotzdem." Ich schlich mich zu Dan ins Badezimmer und sagte ihm, was Janie f�r uns vorbereitet hatte.
"Ich komm gleich nach!" schrie er aus der Dusche. Als ich unten ankam, sa� Anne mit Trev schon am Tisch. "Wir haben uns mal erlaubt euch Gesellschaft zu leisten." kl�rte mich Anne auf. "Ah ja." Ich machte mir und Dan einen frischgepressten Orangensaft (Ich hasse Kaffee. Und Tee gibt�s hier ja nicht.) und setzte mich zu den beiden. Da kam mein geliebter Freund auch schon die Treppen herunter. "Einen wundersch�nen guten Morgen!" begr��te er uns. Er hatte ziemlich gute Laune. Kein Wunder, er sieht seine Family ja auch nicht so oft.  Au�erdem freute er sich wahnsinnig �ber den O-Saft. "Mann, das ist ja wie zu Hause!" bedankte er sich mit einen langen Schmatzer bei mir. Ich machte noch ein paar Snacks, die wir w�hrend der Fahrt essen konnten und schon verabschiedeten wir uns von den anderen. "Ruft uns auch mal an!" schrei Janie uns noch hinterher.
"Klar!" gab ich zur�ck und winkte ihnen. Dann fuhren wir los. Es wurde eine sehr anstrengende Fahrt und deshalb schlief ich irgendwann auch ein, bis Dan mich k�sste.
"Hey, na gut geschlafen?" sah er mich mit seinen blauen Augen an, "Wollen wir ne Pause machen?" Ich nickte m�de. Wir setzten uns in ein kleines Cafe und tranken noch was.
"Wie alt sind eigentlich deine Geschwister?" fragte ich schlie�lich.
"Also Adam ist 19, Kevin 10 und Ally ist 16."
"Also bist du der Alte Bruder!" neckte ich ihn. Er boxte mir in die Seite.
"Wie lange dauerts jetzt denn noch?" versuchte ich ihn abzulenken.
"So circa zwei Stunden, denke ich." und l�chelt mich an. Dann rief er die Kellnerin und bezahlte. Wir standen auf und gingen Arm in Arm aus der T�r. Da kam eine Horde junger M�dels auf uns zu. "Och n�." Seufzte Danny.
"Wir sehen uns dann gleich." sagte ich und ging zum Auto. Er sah mir mit offenem Mund hinterher. Ich beschloss jetzt zu fahren und setzte mich ans Steuer. Nach zehn Minuten stieg er dann auch endlich in den Wagen. "Sorry." Nach eineinhalb Stunden Fahrt sah ich endlich das Ortsschild "Twinsburg". Ich war heilfroh, endlich angekommen zu sein.
"Endlich zuhause!" freute sich Dan, "Es wird dir gefallen!" Als wir dann vor einem Haus mit gro�em Garten stehenblieben, kam uns auch schon eine Frau entgegen. Dan riss die Autot�r auf und umarmte sie gl�cklich.
"Mandy, das ist meine Mum!" stellte er uns vor.
"Guten Tag." begr��te ich sie.
"Und du bist also Mandy." Sie musterte mich von oben bis unten und l�chelte ihren Sohn an. Der dieses ganz eindeutig von seiner Mutter geerbt hatte.
"Dein Vater ist leider gesch�ftlich unterwegs, aber ich soll dich on ihm gr��en." Sagte Angela zu Dan. "Ist gut." Sagte Dan etwas entt�uscht. Ich streichelte ihm �ber den R�cken.
"Na dann kommt mal mit. Es gibt gleich Essen." lenkte Mrs Miller ab. Wir nahmen unsere Koffer und folgten ihr. Gerade als wir die T�r �ffnen wollten, kam uns ein kleiner Junge entgegen. Das musste Kevin sein. "Hey, na kleiner!" begr��te Dan seinen Bruder und umarmte ihn. Ich l�chelte Angela an. Als wir in die K�che kamen, deckten Ally und Adam gerade den Tisch. Adam war Dan wie aus dem Gesicht geschnitten. "Hey ihr beiden!"
Sie lie�en alles fallen und kamen zu uns. "Na Dan, wie geht�s?" fragte Adam und sah mich dabei an. "Ach du hast deine Freundin mitgebracht? Willst du sie uns nicht vorstellen?"
"Ach na klar. Ally, Adam und Kevin, das ist Mandy.
Ich brachte nur ein "Hi." raus, weil ich saum��ig aufgeregt war, obwohl ich mich hier ganz zu hause f�hlte. Zur gleichen Zeit in Orlando:
"Anne?" rief Trevor seine Freundin.
"Was?" bekam er als Antwort.
"Ich mu� jetzt mal kurz weg, ja? Dauert auch nicht lange."
"Ist ok. Aber beeil dich!" Er nickte und n�herte sich der T�r. Es war Mittwoch und er wollte sich doch heute mit Michelle treffen. Was sie wohl wollte, fragte er sich schon seit einigen Tagen und sch�ttelte nachdenklich den Kopf. Dann kam Ash die Treppen herunter.
"Hey Kumpel, willst du zu Michelle?" fragte er ihn leise. Trevor hatte es ihm aus Verzweiflung erz�hlt, und wollte seine Meinung dazu h�ren. Alle f�nf Jungs schienen Michelle nicht sonderlich zu m�gen. "Sie ist ein gemeines hinterlistiges Biest!" hatte Dan mir mal erz�hlt. Und die anderen waren der selben Meinung. Trevor stieg also ins Auto und fuhr zum verabredeten Treffpunkt. Als er am Park ankam sah er sie schon von weitem. Sie winkte ihm zu. Sie sieht immernoch wundersch�n aus, schoss ihm durch den Kopf. Doch das diese tr�gt, wusste er nur zu gut. "Hi!" schrie sie �ber das gesamte Parkgel�nde.
"Hallo." Entgegnete er ihr.
"Setzt dich doch zu mir." forderte Michelle ihn auf und r�ckte in St�ck beiseite.
"Ich hab nicht lange Zeit, was willst du?" sagte er genervt und sah sie an.
"Musst du wieder zu deiner kleinen Freundin, oder was?" fragte sie etwas aufgebrachter.
"Sie ist nicht meine kleine Freundin!"
"Ach Trev..." sie nahm seine Hand und sprach weiter, "Ich wei� doch, das du immernoch was f�r mich empfindest!"
"Bitte? Wo hast du denn diesen Unsinn her!?"
"Denkst du nicht, Anne ist zu jung f�r dich? Sie ist doch noch so unerfahren und au�erdem hatten wir doch fr�her auch immer Spa� zusammen!" erinnerte sie ihn und streichelte ihm �ber seinen Oberschenkel. "H�r auf damit!" sah er sie b�se an.
"War es das, was du mir sagen wolltest?" Sie nickte. Er stand auf.
"Das h�ttest du dir echt sparen k�nnen!" sagte er aufgebracht und ging zum Auto.
"Das werd ich dir noch heimzahlen!" schrie sie ihm hinterher. Als er im Auto auf sa� rief er Dan an. "Hey Kumpel, ich muss dir unbedingt was erz�hlen!" sagte er aufgebracht. Und Trevor erz�hlte Dan von seinem Treffen mit Michelle. "Was hat die denn gebissen?" sagt Dan danach entt�uscht. "Ich hab keine Ahnung. Ich will nur mal gerne wissen, was sie jetzt vorhat."
"Willst du Anne von dem Treffen erz�hlen?" fragte Dan.
"Ne, ich denke nicht. Sie soll sich nich unn�tig Sorgen machen."
"Seh ich auch so. Naja wir m�ssen jetzt weiter das Zimmer meines kleinen Bruders aufr�umen." Trev lachte.
"Naja dann gr�� mal die anderen!"
"Klar mach ich." Versprach Trev und damit war das Gepr�ch beendet.

In Twinsburg:
Nachdem wir gegessen hatten, wollte ich Angela beim Abwasch helfen, doch sie hielt mich zur�ck. "Nein, nein! Du bist unser Gast. Daniel macht das liebend gerne." Grinste sie ihren Sohn an. "Du sollst mich nicht Daniel nennen!"sagte er und deckte den Tisch ab. Sie verschwanden beide in die K�che. "Soll ich dir mal mein Zimmer zeigen?" fragte Kevin mich, der als einziger noh am Tisch sa�. "Klar!" sagte ich und schon nahm er meine Hand und zog mich mit sich. Als er die T�r �ffnete bekam ich fast einen Schlag. Alles war voller Spielzeug und Klamotten. Irgendwie erinnerte mich dieser Anblick an die O-Town WG in Orlando. "Oh."
"Naja vielleicht m�sste ich mal wieder aufr�umen." stellte er fest, "Vielleicht k�nntest du mir ja dabei helfen?" Aha, darauf hatte er es abgesehen. Das h�tte ich mir ja auch denken k�nnen. Ich tat ihm den Gefallen und zusammen machten wir uns an die Arbeit. Ich hatte mir schon immer so einen kleinen Bruder gew�nscht... Nachdem wir fast fertig waren, kam Dan hinein. "Was soll das denn?" Er sah uns an. "Mensch Kevin! Mandy ist doch nicht dein Kinderm�dchen!"
"Ist schon gut, ich hab mich dazu bereiterkl�rt!" versicherte ich ihm.
"Naja ok..." er sah seinen kleinen Bruder an.
"Es stimmt. Ich hab sie nicht gezwungen!" verteidigte er sich. Dann half er uns das Zimmer fertig aufzur�umen und verschwand schlie�lich mit mir in sein Reich. Es sah total anders aus, als das in Orlando. Es war farbenfroher und kleiner. Er schloss die T�r und zog mich mit aufs Bett. Dort gaben wir uns dann ganz und gar unseren Gef�hlen hin.

 

zur�ck  vor

1
Hosted by www.Geocities.ws