Teil 15
Direkt vor uns standen
Shelli und Marc Arm in Arm und k�ssten sich. Ich konnte es einfach nicht
glauben. "Oh mein Gott." Rutschte es Tricia raus und heilt sich die
Hand vor dem Mund. Shelli sah zu uns. Ihr blieb der Mund offen stehen. "Es
ist nicht das wonach es aussieht!" versuchte sie mir zu erkl�ren. In mir
stieg Wut auf. "Wie kannst du Ashley nur so verarschen!" schrie ich
sie an und lief weg. "Was sollte ich nun tun? Sollte ich es Ash sagen oder
f�r mich behalten? Oder vorher nit ihr reden? Nein, eigentlich war es doch
eindeutig!" ging ich in Gedanken durch. Pl�tzlich legte mir jemand seine
Hand auf meine Schulter. Es war Shelli. "Was willst du denn noch?"
fragte ich sie etwas zickig. "Dir alles erkl�ren." antwortete sie
mir. "Wieso mir? Ash ist doch derjenige, den du hier was erkl�ren m�sstest
oder?"
"Aber er wei� es doch noch nicht."
"Dann m�ssen wir das wohl �ndern." Sagte ich und holte mein Handy
raus. "Nicht! Ich mach es wenn er wieder hier ist. Aber vorher musst du
mir versprechen keinem von mir und Marc zu erz�hlen okay?" Ich willigte
skeptisch ein. "Okay, aber du sagst es ihm wirklich!" Sie nickte
traurig und wollte gehen. "Eine Frage noch," sie drehte sich um.
"willst du dich ernsthaft von ihm trennen oder glaubst du du wirst genauso
glimpflich davonkommen wie Anne?" Sie sah mich mit Tr�nen in den Augen an
und ging ohne ein Wort zu sagen weg. Ich war komplett neben der Spur. Sowas
h�tte ich von Shelli nie gedacht. Ich meine, die beiden waren von Anfang an
zusammen und nun sollte alles einfach vorbei sein? Das konnte einfach nicht
wahr sein.
Ich h�rte das Proben von den Jungs und ging raus. Ich setzte mich auf ein
Gel�nder, als Tricia sich zu mir gesellte. "Hast du mit Shelli
gesprochen?" Ich nickte. "Aber ich will nicht dr�ber reden, bitte
behalt es auch f�r dich okay?"
"Ja ist klar." Wir sahen den Jungs weiter zu. Sie machten ihre Sache
wirklich gut, doch ich bemerkte das Marc immer wieder meinen Blicken auswich.
Ihm war es peinlich. Als die Probe zu ende war, fing ich Marc vor der Garderobe
ab. "Warte!" packte ich ihn am Arm. "Was l�uft da zwischen dir
und Shelli?" wollte ich wissen. "Nichts."
"Nichts? Also bitte, ich hab doch keine Tomaten auf den Augen!" Er
sah auf den Boden und fing an. "Ich hab mich halt in sie verliebt. Daf�r
kann ich doch nichts!"
"Du wei�t aber schon, das sie nen Freund hat?" Er nickte. Daf�r hatte
ich kein Verst�ndnis. Ich sch�ttelte den Kopf und ging. Dabei rempelte ich Ben
und Pat an. "Hey, was ist denn los?" fragte mich Pat und sah mir
fragend hinterher. "Wahrscheinlich Frauenprobleme!" meinte Ben und
grinste. Ich setzte mich in den Aufenthaltsraum und wollte Dan anrufen. Doch da
ging nur die Mailbox dran. Also rief ich Anne an. "Ja?" meldete sie
sich. "Na wie geht�s? Was macht ihr sch�nes?" fragte ich. "Die
Jungs sind grad auf der B�hne und ich trink mit Janie und Jen ein Kaffee? Und
wie geht�s euch?"
"Naja ganz okay. Achso hab mich schon gewundert, wieso Dans Handy aus ist.
Bin grad beim Naturalkonzi. Gleich geht�s los."
"Cool gr�� mal die Jungs von mir."
"Ja." Sagte ich etwas betr�bt. "Hast du was?"
"Ne, du ich muss jetzt Schluss machen. Gib Dan nen dicken Schmatzer von
mir ja? Und gr�� die andren!" beendete ich das Telefonat.
In Germany bei O-Town
und den andren Girls:
"Wer
war denn das?" fragte Janie, nachdem Anne aufgelegt hatte. "Mandy,
ich soll euch alle lieb von ihr gr��en."
"Und wie geht�s ihr?"
"Sie sagt gut, aber so richtig gl�cklich hat sie sich nicht
angeh�rt." Meint Anne. "Naja ihr geht�s wahrscheinlich �hnlich wie
Dan oder?" ahnte Janie. "Ich hoffe das es nur daran liegt."
Bezweifelte Anne. Dann kamen pl�tzlich die Jungs durchgeschwitzt hinein.
"Mensch war das geil, die flippen hier immer total aus!" freute Erik
sich �ber die Reaktion der deutschen Fans. "Hey ihr s��en, na gibt�s was
neues?" fragte Trevor und dr�ckte Anne einen Kuss auf die Wange.
"Mandy hat angerufen, liebe Gr��e!" Dan l�chelte. "Wie gehst
ihr?" fragte er besorgt. "Gut." Log Anne. "Ich werd sie
nachher anrufen." beschloss er und ging duschen. Heute sollte kein Meet
& Greet mehr stattfinden, weil die Jungs sofort weiter mussten. Im Tourbus
angekommen w�hlte Dan meine Nummer. "Hey M�uschen!" begr��te er mich.
Mein Herz machte einen Luftsprung. "Hey mein S��er, geht�s gut?"
"Na klar jetzt sowieso." Lachte er. "Ich vermisse dich so sehr,
hoffentlich ist die Tour bald vorbei." sagte ich. "Ja ich will auch
wieder bei dir sein, aber es ist doch nur noch ne knappe Woche." Wir
quatschten noch �ber dieses und jenes, er erz�hlte mir von Germany und wie das
touren sei. "So ich muss jetzt los. Ich will mit Jake noch einen Song
beenden. Ich ruf wieder an ja?"
"Gut, bis dann, ich liebe dich." sagte ich. "Ich liebe dich
auch, �ber alles. Bye, schlaf gut und tr�um von mir!" verabschiedete er
sich lachend.
Wieder bei mir:
Um
Punkt 6.00PM begann das Konzi. Shelli sa� etwas abseits von mir. Sie sah immer
wieder zu mir her�ber.
Die Halle war proppenvoll, obwohl ich zun�chst dachte, das Natural in den USA
noch nich so bekannt w�ren, doch ich hatte mich anscheinend geirrt. Sie
begannen mit "I count the minutes" und spielten alle Songs ihres
gerade erschienenden Albums "Keep it Natural" und noch einige
Zusatzsongs. Am Ende gaben sie mit "Will it ever" noch eine Zugabe
und wurden gegen 10Uhr PM mit einem kr�ftigen Applaus verabschiedet. Die Halle
tobte. Ich wollte wieder backstage gehen, und bemerkte das Shelli nicht mehr da
war.
Eine Stunde sp�ter, die Jungs hatten sich geduscht und ein Meet & Greet
hinter sich, fragte ich Marc wo Shelli sei. "Ich glaube sie ist schon
los." Ich fragte also Pat ob er mich nach Hause fahren k�nnte.
Sp�ter im Auto:
"Und
wie fandest dus?"
"Ihr seid echt klasse! Mir hats gefallen." Danach herrschte Ruhe.
"Sag mal, wu�test du das Marc und Shelli zusammen sind?" fragte ich.
Pat starrte mich an. "Was? Ich dachte sie w�re mit Ash zusammen?"
fragte er mich erstaunt. "Das dachte ich auch." seufzte ich.
"Wei� Ash es schon?" Ich sch�ttelte den Kopf. Pat achtete kurz nicht
auf die Stra�e. "Halt an!" schrie ich. Er bremste, das die Reifen
quietschten. Vor uns standen drei Autos, die wegen einem Unfall hielten. Ich
stieg aus und wollte gucken wie lange es noch dauern w�rde. Also ging ich ein
St�ck und sah einen Van der gegen einen Baum gefahren war und sich anscheinend
einige Male �berschlagen hatte, denn er lag auf dem Autodach. Ich konnte
einfach nicht fassen was ich da sah. Ich brach in Tr�nen aus und lief zu dem
Wagen. Es war Shelli, die eingeklemmt im Wagen lag. "Shelli!!" schrie
ich sie an, in der Hoffnung sie w�rde mich h�ren. Sie �ffnete die Augen. Alles
war blutverschmiert. Es hatte sie ganz sch�n schwer erwischt. Ich seufzte.
"Mandy....Es tut mir leid, bitte sag das auch Ash, ja?" sagte sie mit
schmerzverzerrtem Gesicht zu mir und spuckte immer mehr Blut aus. "Jaja,
aber nun h�r auf sowas zu sagen, ich hole Hilfe und alles wird gut."
beruhigte ich sie und drehte mich um. "Kann hier mal irgendeiner einen
Krankenwagen rufen, verdammt nochmal!" schrie ich die Leute an, die wie
bescheuert in ihren Autos sa�en. Endlich nahm jemand sein Handy in die Hand.
Pat kam zu mir gelaufen. "Oh mein Gott Shelli!" war das einzigste was
er sagen konnte und kniete sich zu mir herunter. Wir redeten immer wieder mit
ihr, und schon 5 Minuten sp�ter h�rten wir die Sirene. Die Sanit�ter kamen auf
uns zu gerannt und versuchten Shelli aus dem Auto zu holen, doch es gelang ihnen
nicht, also schnitten sie das Auto auf. Nach unendlichen 10 Minuten rauschte
der Krankenwagen ab. Pat fuhr mich zum Krankenhaus. Da angekommen, war Shelli
im OP. Ich heulte die ganze Zeit, Pat versuchte mich zu beruhigen. "Soll
ich Ash anrufen?" fragte er. Ich sch�ttelte den Kopf. "Nein, das mach
ich sp�ter." Die Operation dauerte Ewigkeiten. Dann endlich nach 4 Stunden
kam ein Arzt heraus den ich sofort belagerte. "Wie geht�s ihr? Wie ist die
Operation verlaufen? Wird sie bleibende Sch�den advontragen? Darf ich zu
ihr?" Er nahm mich an den Schultern und sah mich ernst an. "Sind sie
eine Freundin?" Ich nickte. "Sie hat die Operation leider nicht
�berlebt, die inneren Blutungen waren einfach zu stark."
"Neeeeeeeeeeeeeeeein!!!!" schrie ich laut auf und brach zusammen. Als
ich wieder aufwachte sa� Patrick neben mir, er hatte verheulte Augen.
"Hey." Sagte er zu mir. "Geht�s dir wieder besser?" Ich
fing wieder an zu weinen. "Das kann doch nicht wahr sein, wieso
sie???" fragte ich mich immer wieder. "Wie soll ich das nur Ash
beibringen?"
"Sie haben die Eltern schon benachrichtigt. Vielleicht rufen sie Ash
gleich an." meinte Patrick. "Nein! Ich muss es ihm sagen!!" Ich
entfernte jegliche Kabel und Schl�uche von mir und sprang aus dem Bett. Holte
ein Handy raus und bat Patrick solange rauszugehen. Asls er drau�en war, rief
ich Ash an. Er ging gutgelaunt ans Telefon. "Ash?" sagte ich
verheult. "Mandy? Was ist? Wieso weinst du?" Ich schluckte. "Es
ist was schreckliches passiert."
"Was nun sag schon!" Ich atmete tief durch, bevor ich anfing.
"Shelli hatte einen schweren Autounfall."
"Was?!" fragte er. "Wie geht�s ihr?" Ich konnte keinen Ton
sagen. "Sie ist doch nicht..oder?" Ich fing wieder an zu weinen, dies
deutete er als Antwort. "Oh nein!"
"Was ist los?" h�rte ich eine Stimme im Hintergrund. Es war Dan. Er
nahm das Telefon in die Hand. "Hallo, wer ist da?"
"Ich bins." Meldete ich mich. "Was ist denn passiert? Ash ist
total am Ende."
"Shelli hatte einen Unfall.....und sie hats nicht �berlebt." Brachte
ich m�hsam �ber die Lippen. Am andren Ende herrschte Stille. "Ich...ich
k�mmer mich erstmal um Ash okay? Ich... ruf nachher nochmal an, bye." Dans
Stimme zitterte. "Bye."Ich setzte mich aufs Bett, als Patrick
reinkam. "Ich will nach Hause." Meinte ich. "Dann komm."
Ich zog mich an. "Mrs!" rief mir eine Schwester hinterher. "Sie
m�ssten noch ein paar Sachen ausf�llen." Also tat ich es, bis ich um 3Uhr
morgens endlich zu Hause war. "Kann ich dich wirklich allein lassen?"
fragt Patrick besorgt nach. "Ja ich glaub ich muss erstmal etwas allein
sein. Ich meld mich denn bei dir. Danke."
"Schon okay, bis denn also. Ciao." Und schon fuhr er weg.
Ich machte mir einen Beruhigungstee und wollte mich ins Wohnzimmer setzen. Da
lag vor mir pl�tzlich ein Zettel. Ich hob ihn auf, er war von Shelli. "Bin
schon vorgefahren. Patrick holt dich nachher ab. In
Love Shelli." Meine H�nde zitterten, ich schmiss den Zettel in irgendeine Ecke
und lies mich in den Sessel fallen, trank meinen Tee und schlief irgendwann
ein. Ich tr�umte von Shelli. Ich tr�umte den ganzen Unfall nocheinmal. Jedes,
noch so kleine Detail stimmte. Und dann kam sie als Engel vor...
Ich wachte auf. Das Telefon klingelte. Shellis Mutter war dran. "Ja ich
habe Ashley schon Bescheid gesagt, es tut mir wirklich leid Mrs Abraham (Shelli
lies ihren namen �ndern)."
Sie bedankte sich bei mir, das ich mich um sie gek�mmert hatte und wollte das
ich Shellis Sachen zusammenpacken sollte, damit sie sie abholen k�nnten.
"Wir w�rden heut abend alles abholen kommen, wir sind in Florida, weil wir
sie noch einmal sehen m�chten."
"Ja ist okay. Tsch�ss." Nachdem ich aufgelegt hatte, suchte ich mir
einen Karton und ging nach oben. Alles war noch so, wie sie es hinterlassen
hatte. Ihre Klamotten lagen quer durchs ganze Zimmer verteilt. In mir stieg wieder
Trauer auf, doch ich riss mich zusammen nicht schon wieder zu heulen. Ich nahm
vorsichtig all ihre Sachen und packte sie zusammen. Da fand ich auch ihr
Tagebuch. Doch ich wollte es nicht lesen, obwohl ich es, ehrlich gesagt, gern
getan h�tte. Pl�tzlich klopfte jemand an den T�rrahmen. Ich drehte mich um.
"Dan!" Ich fiel ihm in die Arme und gab ihm einen Kuss. "Wieso
seid ihr wieder
da?"
"Ash ist total am Ende, wir konnten doch so nicht touren. Ich bin mit ihm
vorgeflogen, die anderen kommen morgen oder �bermorgen nach." Da stand Ash
pl�tzlich an der T�r. "Hey." Er sah wirklich nicht gut aus. Ich
umarmte ihn. "Alles wir wieder gut, keine Angst." Wollte ich ihn
aufmuntern. "Was machst du hier?" fragte er mich verst�ndlicherweise.
"Shellis Eltern kommen heute abend vorbei und wollen ihre Sachen
abholen."
"Achso, lass mal ich mach das nachher. Kann ich noch kurz mit dir
reden?" fragte er mich. "Klar." Er sah Dan an, der diese
Andeutung nat�rlich verstand und ging. Wir setzten uns aufs Bett. "Was ist
passiert?" wollte Ash wissen. Ich erz�hlte ihm die ganze Geschichte, bis
wir an dem Punkt ankamen, wieso sie sich entschuldigte. "�hm...ich kanns
dir nicht sagen...." meinte ich. "Bitte! Du bist vielleicht die
einzigste die es wei�. Ich hab ein gutes Recht es zu erfahren, also los!"
er sah mich mit seinen rot verheulten Augen an. "Ich...�hm....also sie
hatte was mit Marc." Er schluchzte und sah entt�uscht auf den Boden. Er
legte seinen Kopf in seine H�nde und weinte. Ich streichelte ihm �ber den
R�cken. "Ashley."
"Bitte lass mich jetzt in Ruhe ja?" Ich ging also raus. Drau�en kam
Dan vorbei. "Alles okay?" fragt er mich. Ich sch�ttelte den Kopf und
vergrabe mich in seine Arme. "Es ist alles so schei�e!" sage ich. Wir
gehen in sein Zimmer. "Es ist noch was. Ich habs Ash grad gesagt."
"Was denn noch?" fragt Dan erstaunt. "Ich hab gesehen das Shelli
Marc gek�sst hat. Sie wollte es Ash noch sagen."
"Oh Gott, hoffentlich kommt er damit klar. Ich denke ich ruf Mike nachher
erstmal an, ob wir vielleicht ein Monat oder so Pause machen k�nnen. In diesem
Zustand ist doch mit keinem von uns was anzufangen."
"Tu das. Ich bin froh das du wieder da bist." Ich kuschel mich an ihn
und wir k�ssen uns lange. "Wie geht�s den anderen eigentlich?"
"Nicht gerade gut, sie hats auch ganz sch�n mitgenommen."
"Rufst du Mike an? Ich seh nochmal nach Ash."
"Gut." Also klopfe ich an seine T�r. Er sitzt noch immer auf dem
Bett. "Hunger?" Er sch�ttelt den Kopf. "Ash, du musst doch was
essen, du f�llst uns noch total vom Fleisch."
"Wie soll ich nur ohne sie weiterleben k�nnen. Ich hab mich noch nichmal
mehr von ihr verabschiedet, wir sind doch im Streit auseinandergegangen, was
denkst du wie schrecklich es ist so weiterzuleben?!" Darauf hatte ich
keine gescheite Antwort, also ging ich nach unten und machte ihm trotzdem was
zu essen. Seine S�tze gingen mir nicht aus dem Kopf. Es stimmt, sie hatten sich
gestritten, aber das war doch kein Grund sich Vorw�rfe zu machen. Er hatte doch
keine Schuld an ihrem Tod.
"Hier." Ich stellte Ash ein paar Toasts hin und ging wieder. An der
T�r drehte ich mich nochmal um. "Mach dir bitte keine Vorw�rfe, du hast
doch keine Schuld." Er l�chelte mich dankend an.
Am Abend kamen Shellis Eltern. Auch ihnen musste ich alles erz�hlen, das mit
Marc verschwieg ich jedoch. Sie waren auch relativ schnell wieder weg.
"Das war ein Tag!" lies sich Dan ins Bett fallen. Ich kroch mit
hinein und schmiegte mich an ihn. Und so schliefen wir auch ein.
Denkt ihr es war zu fies Shelli sterben zu lassen?
Habt ihr weitere Ideen zu der Fic oder fehlt etwas?
Bitte schreibt mir eure Meinungen dazu an [email protected]