Teil 8
 
Als ich am n�chsten Abend wieder zu ihr kam, standen 3 Personen um sie im Bett herum. Ich ging auf sie zu und eine Frau 
drehte sich um. 
"Ashley?", fragte sie mich und ich nickte. Sie war ihre Mum, ich unterhielt mich ein wenig mit ihr, und sie meinte, dass 
Carmen so gl�cklich ist, seit sie mit mir zusammen ist. Ihr Dad stellte sich auch noch vor, und erschien mir auch sympathisch. 
Ihre Eltern verlie�en kurz das Zimmer und wollten sich etwas zu trinken holen. So war ich mit ihrer Schwester allein. Sie sah mich 
vorwurfsvoll an und sah dann wieder zu Carmen.
Anschlie�end sah sie zu mir und fing an zu reden.
"Du bist also ihr Freund?", fragte sie, ich nickte stumm.
"Hey, sorry dass ich dich vorhin so behandelt habe. Ich bin einfach nur geschockt, man h�rt dass immer von so vielen Leuten,
 und jetzt ist es ihr passiert. Vor 2 Jahren, kurz vor dem Konzert, da war ich mit ihr shoppen. Sie hat die ganze Zeit nur von 
O-Town und dir erz�hlt. Wie toll die Musik ist, wie gut ihr ausseht, besonders du und wie ein typischer Fan eben. Aber genau 
das ist so toll an ihr, sie kann sich so in Jemanden hineinversetzen. Sie freut sich immer, wenn sie etwas geschafft hat, oder 
jemand, der ihr wichtig ist, als h�tte sie im Lotto gewonnen." Jetzt l�chelte sie mich an und ich wusste, sie verstand mich.
"Sch�n, dass sie einen Freund wie dich hat.", meinte sie, klopfte mir auf die Schulter und verlie� den Raum. Ich setzte mich 
wieder zu ihr ans Bett und hielt ihre Hand.
 
~1 Woche sp�ter~
 
Bis jetzt war ich jeden Tag bei ihr gewesen, auch wenn es nur ein paar Minuten waren. Jenn hatte mal gemeint, es w�re krank, 
und ich verstand wie Carmen das gemeint hatte, dass Jennifer "irgendwie komisch geworden w�re". Das fand ich fies und ging
 entt�uscht auf mein Zimmer. Gerade kam ich aus dem Krankenhaus, ich w�nschte sie w�re wieder wach gewesen. Vor 3 Tagen 
ist ihre Familie zur�ck nach Deutschland geflogen, ihre Schwester lie� ihr einen kleinen Teufel da, der ein Herz aufgestickt hatte,
auf dem stand "I love you". Sie erz�hlte mir, dass sie den einmal von einem guten Freund der Familie geschenkt bekommen hat,
 als sie klein war und ihn seitdem bei den Krankenhausbesuchen, oder wenn man weit weg musste immer mit gegeben hatte. 
Jetzt half er Carmen vielleicht, meinte sie. Ihre Schwester, Andrea, war sehr nett, sie meinte noch :
"Ciao, Kleine. Komm bald wieder, dein Freund ist schon ganz traurig, und er liebt dich. Jetzt hast du endlich deine gro�e Liebe
 gefunden. Du glaubst ja immer noch an Liebe auf den ersten Blick, da steht sie." Dann verlie� sie den Raum, ich war ger�hrt. 
Das Carmen mich so liebt, h�tte ich nicht gedacht. Mit ihr war alles etwas besonderes. Die Sterne leuchteten etwas mehr, alles 
war irgendwie sch�ner. Jedes Mal wenn ich sie wiedersehe, tut es weh, weil ich nichts f�r sie tun kann. Ich rede immer mit ihr, 
als w�re sie wach, aber bis jetzt hat es nicht geholfen. Allein der Gedanke daran, dass sie Monate, vielleicht Jahre so verbringen 
k�nnte, machte mich fertig. Ich kann sie aber einfach nicht aufgeben, die Zeit die wir verbrachten, war so sch�n, dass
ich mit ihr meine Zukunft verbringen will. Daf�r liebe ich sie noch viel zu sehr. Ich legte mich in mein Bett, ich musste einfach 
schlafen. In letzten paar Tagen habe ich nicht viel geschlafen, weil ich dann Abends noch bei Carmen war, und es meistens sehr 
sp�t wurde. 
 
~1 Woche sp�ter~
 
Heute hatte ich frei. Zuerst duschte ich, fr�hst�ckte und fuhr dann wieder zum Krankenhaus. Erik und Julia fuhren auch mit.
 Dort angekommen, ging ich wieder in ihr Zimmer und sie sah wieder so aus, als w�rde sie
einfach nur schlafen. Ich setzte mich auf den Stuhl und beobachtete sie.
 
~4 Stunden sp�ter~
 
Erik und Julia sind in die Cafeteria gegangen, sie wollten etwas essen. Ich blieb bei ihr, weil ich dachte, so ist jemand da, 
wenn sie aufwacht. Bis jetzt hatte ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Ich hielt ihre Hand und st�tzte meinen Kopf auf meine 
andere Hand. Ich w�nschte mir so sehr, dass sie wieder in mein Leben zur�ckkommt.
Pl�tzlich dr�ckte jemand meine Hand, ich sah auf und wunderte mich, das Niemand au�er mir im Zimmer war. Ich sah zu Carmen
 und sie hatte ihre Augen ge�ffnet. Ich war so gl�cklich wie schon lange nicht mehr. Dann dr�ckte ich auf dem Knopf, der �ber 
dem Bett war. Eine Schwester kam und holte einen Arzt. Er entfernte den Schlauch aus ihrem Hals und legte ihr eine
 Sauerstoffmaske an, da ihre Lunge noch zu schwach war. Ein paar Fragen stellte er ihr, um festzustellen, ob das Gehirn Sch�den 
erlitten hat. Danach verlie� er wieder das Zimmer. Ein paar Tr�nen liefen mir �ber die Wangen, weil ich so gl�cklich war, dass sie
 nun wieder bei mir war. Sie l�chelte mich an.
"Ashley, wie lange lag ich im Koma?", fragte sie mich und ich dachte nur, viel zu lange.
"2 Wochen. Ich habe dich schrecklich vermisst. Ich bin so froh, dass du wieder da bist."
Ich dr�ckte ihre Hand und genoss einfach diesen Augenblick. "Wei�t du, ich h�rte die ganze Zeit jemanden reden. Immer bekam 
ich zwar nicht mit, was dieser sagte, aber ich verstand was gemeint war. Es war sch�n, dass du mich nicht vergessen hast.", 
erz�hlte sie mir und umarmte mich. Das hat mir viel bedeutet.
"Danke.", meinte sie leise. Wie sehr hatte ich sie vermisst....
Die T�r �ffnete sich und Erik kam mit Julia ins Zimmer. Sie l�chelten sich an und kamen zu ihrem Bett.
"Hi Carmen! Sch�n, dass du wieder da bist!", meinte Erik und grinste nun genauso wie ich.
"Ja, dass finde ich auch. Ash war jeden Tag hier, wir sind auch ein paar mal mitgekommen. Irgendwie hatte ich das Gef�hl, 
dass es dir geholfen hat, dass jemand da war." Julia l�chelte sie an und sie umarmten sich.
Sp�ter ging Erik raus und kam gutgelaunt wieder. Eine halbe Stunde sp�ter kam Jake, Dan und Trev mit ihren Freundinnen. 
Jay hatte einen Blumenstrau� in der Hand und streckte ihn ihr freudestrahlend entgegen. Er kam zwar alleine, was mich etwas
 verwirrte, aber dadurch lie�en wir uns unsere Laune nicht verderben. Wir redeten noch lange, und hatten viel Spass. Es wurde 
sp�t, wir beschlossen wieder heimzufahren. Ich verabschiedete mich noch von ihr und die Anderen warteten schon am Wagen 
auf mich. Sie konnte gar nicht ohne mich fahren, ich hatte die Schl�ssel.
 
~Im Haus~
 
Dort angekommen, stand Jenn mit ihrem Gep�ck im Flur. Sie blickte zu Jake und meinte:
"Ich werde gehen!", er entgegnete 
"Ich werde dich nicht aufhalten!" W�tend schmiss sie die T�r zu und stieg in das Taxi.
"Ich will nicht dar�ber reden!", meinte er und verschwand in seinem Zimmer.
 
~Am n�chsten Morgen~
 
Ich gehe gerade zur T�r, als Jay mich fragte, wo ich hinfahre. Ins Krankenhaus, meinte ich und er fragte mich, ob er mitkann, 
ich nicke und kurz darauf sitzen wir im Auto. Wir halten auf dem gro�en Parkplatz und steigen aus. In dem kleinen Blumenladen 
kaufe ich noch schnell ein Strau� roter Rosen und wir gehen zu ihrem Zimmer. Das Bett wird frisch bezogen und ich sehe Jake 
entgeistert an. Die Schwester sieht uns fragend an und erkl�rt uns, dass meine Freundin nur verlegt worden ist. Da war ich 
vielleicht erleichtert. Gutgelaunt machten wir uns auf dem Weg zu ihrem neuen Zimmer. Ich �ffne die T�r und sehe sie im Bett 
liegen. Das Fr�hst�ck steht auf einem kleinen Tisch neben ihr und sie kuschelt sich in ihr Bett. Ihre Augen sind geschlossen und 
sie redet etwas vor sich hin. Wir kommen n�her und k�nnen nun h�ren, was sie sagt.
"Oh, Ashley.... so sch�n...." L�chelnd sehe hin�ber zu Jake, der es ebenfalls witzig findet. Ich beuge mich �ber sie und k�sse sie.
 Sie �ffnet ihre Augen, und l�chelt mich an. Wir k�ssen uns erneut, worauf ich alles um mich herum vergesse. Nun ziehe ich den
 Blumenstrau� hinter meinem R�cken hervor und sie strahlt mich an.
"Sch�n, dass du gekommen bist. Dankesch�n!", meine ich und schmelze fast, als er mich mit seinen wundersch�nen blauen
 Augen ansieht. Er stellt die Blumen in eine Vase und ich sehe Jacob etwas unschl�ssig am Bettende stehen. Ich grinse ihn an
 und er kommt auf mich zu. Eine Umarmung bekommt er nat�rlich auch und ich bedanke mich daf�r, dass er mitgekommen ist. 
Mein Freund verl�sst kurz das Zimmer. Etwas traurig sehe ich ihm hinterher, widme mich dann aber Jake. Etwas niedergeschlagen
 sieht er aus. "Wie geht�s dir?", frage ich ihn und er l�chelt mich ein wenig an. 
"Jenn und ich haben uns getrennt.", erstaunt sah ich ihn an.
"Warum?", fragte ich ihn.
"Wir hatten einen Streit. Das war so, als du 1 Woche im Koma gelegen bist. Ash ist jeden Tag zu dir gekommen, auch wenn es
 nur ganz kurz war. Er meinte, das w�re er dir schuldig, schlie�lich bist du seine
Freundin. Jenn sagte an diesem Abend, dass sie es krank findet, dass er jeden Tag zu dir gefahren ist. Daraufhin war er ziemlich
 entt�uscht und ging auf sein Zimmer. Danach stritten wir uns, ich meinte, dass er schon fertig genug w�re, weil er schlie�lich 
nicht wei�, wann seine Freundin aufwacht. Zum Gl�ck bist du jetzt wieder da, er ist wieder viel positiver eingestellt. Sie verstand
 das irgendwie nicht, und fing an, sich �ber dich lustig zu machen." Die letzten Worte sagte er ganz leise und ich war entt�uscht. 
In letzter Zeit verstand ich mich zwar nicht so gut mit ihr, aber dass sie so etwas sagt, h�tte ich nicht gedacht. Er fuhr fort. 
"Ich fand das unfair, weil du schlie�lich im Koma gelegen bist und ich es sowieso feige finde, dass sie es dir nicht ins Gesicht 
gesagt hat. Au�erdem meinte ich noch, dass ich in Ashs Situation genauso handeln w�rde. Sie hatte mich verst�ndnislos
 angesehen und ich fragte sie, ob sie das nicht f�r mich machen w�rde und sie schwieg. Wir verstanden uns nicht so gut. 
Am n�chsten Abend ging ich zum Strand, ich musste etwas nachdenken. Da sah ich sie, mit einem Anderen. Sie knutschte 
mit ihm rum und schien sich nicht st�ren zu lassen. Im Haus angekommen ging ich wieder zur�ck in mein Zimmer. Es war keiner 
da, Ash war bei dir, und Erik, Dan und Trev und ihre Freundinnen unternahmen etwas zusammen. Die folgende Nacht kam sie 
nicht, was mich nicht wunderte. Als sie am n�chsten Morgen kam, meinte ich wie er denn war. Sie sah mich v�llig entgeistert an 
und stellte mich als etwas verr�ckt da. Vor allen Anderen war ihr das peinlich, also zog sie mich in mein Zimmer. Da erkl�rte 
ich ihr, dass ich ihr das nie verzeihen k�nnte. Sie wollte es noch mal versuchen, doch f�r mich hatte sie unsere letzte Chance 
verspielt. In den darauf folgenden Tagen meinte sie immer wieder, was f�r einen Fehler sie gemacht hatte, doch das kann ich ihr 
einfach nicht verzeihen. Als du dann wieder wach warst, hat uns Erik angerufen. Sie wollte nicht mit und ich meinte, dass ich 
sehr von ihr entt�uscht w�re. Das st�rte sie nicht und als wir wieder im Haus ankamen, stand ihr Taxi schon bereit. Ich habe sie 
nicht
aufgehalten. Es tut einfach weh, weil wir doch eine sehr sch�ne Zeit hatten." Ein paar Tr�nen liefen ihm �ber die Wangen und 
ich umarmten ihn. Es verursachte auch einen Schmerz in mir, weil ich so etwas einfach nicht von ihr erwartet hatte. Er l�ste sich
 aus der Umarmung und sah mich verst�ndnisvoll an.
"Danke. Bis jetzt habe ich mit noch keinem dar�ber gesprochen." Ich nickte und wusste, wie gut es tat, mit jemanden einfach 
�ber alles reden zu k�nnen. Ash war f�r mich da, wenn ich ihn brauchte. In letzter Zeit hatte er auch viel zu arbeiten gehabt,
 deshalb hatten wir auch einen Streit, kurz vor meinem Unfall. Doch als ich dann auf der Strasse lag, war mir klar, dass ich ohne
 ihn nicht leben kann. "Ich liebe dich", war das letzte gewesen, was ich gesagt hatte, bevor ich ins Koma fiel. Ash kam mit 
3 Kaffeebechern wieder und sah mich gl�cklich an. Jake l�chelte mich an und ich erwiderte es.
Der Arzt kam und meinte, dass ich noch ziemlich schwach w�re, was aber in dieser Situation v�llig normal w�re. Ich sollte auch 
nicht zu stark belastet werden. Dann war er auch schon wieder weg. Jake verlie� das Zimmer und Ash setzte sich zu mir aufs Bett. 
"Oh S��e, es ist so sch�n, dass du wieder da bist.", meinte er und k�sste mich, was ich genoss. Wie sehr hatte ich ihn vermisst. 
Ich entdeckte den kleinen Teufel auf dem Tisch und nahm ihn in die Hand.
"Sie waren da, nicht wahr?", fragte ich ihn und er nickte.
"Ja, sie sind sehr nett. Deine Schwester hat ihn dir dagelassen." Ich nickte und wir k�ssten uns wieder.
 
~1 Woche sp�ter~
 
Nun konnte ich endlich wieder laufen. Wir liefen oft in dem kleinen Park rum, der um das Krankenhaus ging. Ich war so froh, 
dass ich ihn hatte. Vertr�umt sahen wir uns an und genossen den Augenblick. 
"Ich habe mit Mike gesprochen, und dieses Wochenende haben wir frei bekommen. Morgen wirst du entlassen und anschlie�end
 k�nnen wir ganz viel Zeit miteinander verbringen. Gef�llt dir der Vorschlag?", fragte er mich und ich nickte und wir versanken in 
einem Kuss.
 
~Am n�chsten Morgen~
 
Ich wachte auf und fing an, meinen Koffer zu packen. Kurz darauf kam mein Freund und half mir dabei. Sp�ter gingen wir noch
 zur Anmeldung und fuhren anschlie�end zum Haus. Irgendwie konnte ich nicht glauben, dass er fast die ganze Zeit an meinem 
Bett gesessen hat. Ein paar Tr�nen liefen ihm die Wangen herunter, er war zu diesem Zeitpunkt so gl�cklich, wie ich ihn noch 
nie zuvor gesehen hatte.
 
~Am Nachmittag~
 
Nun sa� ich auf dem Sofa und wartete auf ihn. Ich la� einen Artikel in einer Zeitschrift, er war sehr interessant. Mein Blick 
schweifte ab auf den riesigen Blumenstrau�, ein L�cheln bildete sich auf meinen Lippen. Gestern hatte er ihn mir noch besorgt.
 Seine Ausgaben daf�r werden nun wieder geringer, meinte er. Grinsend sahen wir uns nach dem Kuss an.
"Was hast du vor?", fragte ich ihn und er nahm meine Hand. Er brachte
mich zu seinem Wagen und verband mir die Augen.
Nach einer Weile hielt das Auto und er stieg aus. Er �ffnete meine T�r
und half mir heraus. Nach einem kurzem Spaziergang l�ste er die
Augenbinde und ich war sprachlos. Wir standen auf einem kleinem Berg, von dem
man einen wundervollen Blick auf einen Ort am See hatte. 
"Ashley, das ist...", weiter kam ich nicht, denn er legte seinen Finger auf meine Lippen und k�sste mich. Dann lie�en wir uns
 auf einer Bank nieder. Er fasste nach meiner Hand und sah mir tief in die Augen und begann zu singen. Es war jenes Lied, dass 
er auch beim Casting gesungen hatte, genauso wie Erik.
 
I swear by the moon and the stars in the sky
And I swear like the shadow that's by your side
 
I see the questions in your eyes
I know what's weighing on your mind
You can be sure I know my part
 
'Cause I'll stand beside you through the years
You'll only cry those happy tears
And though I'll make mistakes
I'll never break your heart
 
And I swear by the moon and the stars in the sky
I'll be there
I swear like the shadow that's by your side
I'll be there
 
For better or worse, till death do us part
I'll love you with every beat of my heart
And I swear
 
I'll give you every thing I can
I'll build your dreams with these two hands
We'll hang some memories on the wall
And when (and when)just the two of us are there
You won't have to ask if I still care
'Cause as the time turns the page, my love won't age at all
 
And I swear ( I swear) by the moon and the stars in the sky
I'll be there (I'll be there)
I swear (and I swear) like the shadow that's by your side
I'll be there (I�ll be there)
 
For better or worse, till death do us part
I'll love you with every beat of my heart
And I swear
 
I Swear (I swear) by the moon and stars in the sky
I'll be there (I'll be there)
I swear like the shadow that's by your side
I'll be there (I'll be there)
 
For better or worse(better or worse), till death do us part
I'll love you with every (single) beat of my heart
I swear, I swear, oh... I... swear...
 
Ich strahlte ihn an und er erwiderte es. Wir kamen uns n�her und k�ssten uns. Den Ausblick genossen wir noch. 
Es erinnerte mich an unseren Trip nach Florenz. In den folgenden Tagen am�sierten wir uns k�stlich. Seine N�he war 
beruhigend. hatte ich Doch der Abschied r�ckte immer n�her und ehe ich mich versah, standen wir auch schon wieder
 am Flughafen. Er sagte mir noch das er sich schon jetzt unheimlich auf unser n�chstes Treffen freut und ich es hoffentlich 
genauso sehe. "Ich liebe dich!", hatte ich ihm noch gesagt und er erwiderte mit einem Grinsen.
"Ich weiss." Eine Weile stand ich noch da und sah ihm hinterher, er drehte sich noch ein letztes Mal um sah mich an. An 
diesen Augenblick erinnere ich mich noch heute. Er warf mir einen verliebten Blick zu und strahlte mich an. Doch er lief 
r�ckw�rts und �bersah den Pfosten, gegen den er lief. Es war zu sp�t, ihn zu warnen. Dann lief er dagegen, und ich konnte 
mir nat�rlich nicht ein Lachen verkneifen. Kurz nachdem sein Flugzeug gestartet war, fing es an zu regnen. So als ob ich nicht 
die Einzige w�re, die traurig war, weil er weg war. Etwas entt�uscht machte ich mich auf den R�ckweg und h�rte wieder jenes Lied, 
dass ich schon geh�rt hatte, als ich mich das erste mal von ihm verabschiedet hatte. Damals war ich mit Jenn hier gestanden, 
und 
ich kannte ihn ganze 2 Tage. 
 
Are you thinking what I'm thinking
Every little moment
Every special word
Has so much meaning that I'm feeling you're completing my world
But I've tried to say this so long
But the words don't come when you love someone
It's just too hard to say
How do I say, say
Say this to you
 
 
zur�ck      vor 
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