Kapitel 8 (Definitiv
NC + 17)
Ich wusste nicht so genau
was ich tat, aber ich wusste das ich es in diesem Moment mehr wollte als alles
andere.
Schwer atmend l�ste ich
mich ein wenig von Ashley und sah ihn an.
Seine sonst so Stahlblauen
Augen waren dunkel geworden, sie blitzen voller Verlangen und Lust. Seine Wangen
waren ger�tet und sein Atmen ging schwer.
Einen Moment lang sahen wir
uns schweigend in die Augen.
Sein Gesichtsausdruck bat
stumm um mein Einverst�ndnis.
Ich nickte kaum merklich und
gab es ihm damit. Sofort machte sich ein L�cheln auf seinem h�bschen Gesicht
breit.
Scheinbar m�helos hob er
mich hoch.
Ich barg mein Gesicht an seinem Hals und k�sste ihn z�rtlich.
Er roch so gut und seine Haut f�hlte sich an wie Samt.
�Welches?� fragte er
kaum h�rbar.
�Das erste!� antwortete
ich zwischen zwei K�ssen, die seinen Hals bedeckten.
Vorsichtig lie� er uns
beide auf mein Bett gleiten.
Er lag auf mir und st�tze
sich neben meinem Kopf mit den H�nden auf. Innerlich bebte ich vor Verlangen
nach diesem Mann.
Z�rtlich k�sste er meinen
Hals und fuhr mit den Lippen hinunter bis auf mein Dekollete.
Scheinbar ohne
Schwierigkeiten �ffnete er die ersten Kn�pfe meiner Bluse und kam Knopf f�r
Knopf sofort mit Lippen und Zunge nach. Mein ganzer K�rper zitterte vor
Erregung und ich musste mich zusammenrei�en um ihm nicht einfach sein Shirt vom
Leib zu rei�en.
Ich fuhr ihm mit den H�nden
durch seine Haare und St�hnte unter seinen Ber�hrungen.
Als er meinen K�rper wieder
hinaufwanderte lie� ich meine H�nde unter sein Shirt gleiten, seine Haut war
bedeckt von kleinen Schwei�perlen die sich gebildet hatten. Als ich mit den
Fingern wieder abw�rts glitt und dabei meine Fingern�gel leicht �ber seine
makellose Haut gleiten Lie�, st�hnte er auf.
Ich zog ihm das Shirt aus
und �ffnete die Augen um ihn anzusehen. Seine Augen waren jetzt fast schwarz
und zogen mich sofort wieder in ihren Bann als unsere Blicke sich trafen.
Die feinen Haare auf meinem
K�rper richteten sich auf als er mich ansah. Ich brach den Blickkontakt nicht
ab als ich meine H�nde �ber seine Brust, �ber den trainierten Bauch bis
hinunter zu seiner H�fte wandern lie�.
Unsere Lippen trafen sich
erneut und er reagierte sofort als er meine Zunge an seinen Lippen sp�rte.
Er drang mit seiner Zunge in
meinen Mund vor und spielte mit der meinen. Der Kuss wurde leidenschaftlicher
und ich konnte ein St�hnen nicht unterdr�cken. Bestimmt schob ich ihn ein
wenig weg und rollte mich �ber ihn.
Erwartungsvoll schaute er zu
mir auf als ich meine Bluse �ber meine Schultern gleiten lie�.
Sofort wanderten seine
warmen H�nde �ber meine nackte Haut. Ich beugte mich zu ihm herunter und k�sste
seinen Hals, arbeitete mich vor zu seiner Brust die ich mit etlichen K�ssen
bedeckte. Sanft fuhr ich mit der Zunge �ber seinen Bauch und spielte mit seinem
Bauchnabel. Ashley lie� alles geschehen und genoss es sichtlich als ich den
ersten Knopf seiner Hose �ffnete und seine Leistengegend k�sste. Er st�hnte
leise und zog mich wieder hoch um mit mir erneut in einen Leidenschaftlichen
Kuss zu versinken. Mein Atem wurde immer schneller und ich hatte das Gef�hl zu
explodieren. Er schlang seine starken Arme um mich und �ffnete meinen BH, der
wehrlos zu Boden fiel.
Langsam wurde auch Ashley
immer erwartungsvoller und fing an meine Hose zu �ffnen. Er rollte mich wieder
auf den R�cken und zog mir die Hose aus. Als er wieder �ber mir war zog ich
ihn an mich. Trotz der Jeans die er noch trug, sp�rte ich seine Erregung
deutlich zwischen meinen Beinen und mein Verlangen ihn ganz zu sp�ren brachte
mich fast um den Verstand. Ihm schien es nicht anders zu gehen. Immer
hemmungsloser k�sste er mich und seine H�nde schienen �berall gleichzeitig zu
sein.
Hektisch �ffnete ich seine
Hose und schob sie von der H�fte. Nachdem er sich auch von seinen Shorts
getrennt hatte und mich von meinem String, sahen wir uns einen Moment lang an.
Seine Wangen gl�hten und in
seinen Augen spr�hten Funken des Verlangens. Ich versuchte meine Atmung ein
wenig unter Kontrolle zu bekommen und mich ein wenig zu beruhigen. Ich zitterte
am ganzen K�rper vor Erregung. W�hrend ich mit der einen Hand �ber seinen R�cken
wanderte, vergrub ich die andere Hand in seinem Haar und zog ihn sanft zu mir
heran. Wir hielten beide den Blick bis sich unsere Lippen wieder einmal trafen.
Als er in mich eindrang,
biss ich ihm auf Lippe und tausende von Sternen tanzten vor meinen Augen. Ich st�hnte
laut auf als er anfing sich in mir zu bewegen. Schnell hatten wir unseren
Rhythmus gefunden und Ashley�s Atmung wurde immer schwerer. Immer wieder
bedeckte er mein Gesicht und meinen Hals mit K�ssen.
Als ich meine N�gel in
seine Schultern bohrte st�hnte er laut auf und meine Erregung und mein
Verlangen nach ihm steigerten sich ins Unermessliche.
Je n�her ich meinem H�hepunkt
kam, desto fester krallte ich mich an ihn.
Als wir beide gleichzeitig
kamen und ich sp�rte wie er sich in mir ergoss, hinterlie� ich wohl eine
blutige Spur auf seinem R�cken und Ashley biss mir in die Schulter. Nicht fest,
aber fest genug um zu wissen dass er wohl grade das gleiche Empfand wie ich. Vor
meinen Augen Tanzenten tausende von Sternen und in meinem Kopf drehte sich
alles. Die Realit�t war v�llig ausgel�scht. Ashley und ich waren eins.
Langsam l�sten sich meine
angespannten Muskeln und die Entspannung setzte ein. Auch er entspannte
sich, lie� aber keinesfalls von mir ab. Er k�sste mich immer wieder und seine
H�nde wanderten �ber meinen K�rper. Ich strich ihm �ber den R�cken und l�chelte.
Alles um uns herum vergessend tauschten wir Z�rtlichkeiten aus, K�ssten uns
immer wieder und noch bevor ich
richtig zur Besinnung kam, sp�rte ich ihn wieder in mir. Vor �berraschung und
pl�tzlicher �berw�ltigung meiner
eigenen Gef�hle st�hnte ich laut auf�
Als Ashley irgendwann von
mir ablie� und die Arme um mich geschlungen einschlief, war ich v�llig aufgew�hlt.
An Schlaf war trotz der Ersch�pfung nicht zu denken.
Ich konnte keinen klaren
Gedanken fassen, was hatte ich nur getan?
Kapitel 9
Ich wurde lange vor ihm
wach. Vorsichtig befreite ich mich aus seinen Armen und stand auf.
Ich brauchte nicht lange um
meine Sachen zusammen zu suchen. Die Tasche deponierte ich zielsicher direkt
greifbar neben der T�r. Nachdem ich mich geduscht und angezogen hatte, setzte
ich mich an den Schreibtisch in meinem Schlafzimmer und schrieb einen Brief an
Jo.
Guten
Morgen meine Kleine,
Du
darfst mir nicht b�se sein, aber ich musste so handeln. Er wei� warum. Ob er
Dir erz�hlt warum wei� ich nicht. Bitte verzeih� mir, es gab keinen anderen
Weg. Du wei�t dass es da beste ist. Zumindest f�r mich. Mach Dir keine Sorgen
um mich. Es geht mir gut, aber sei so lieb und lass mir ein paar Tage Zeit. Ich
brauche wohl ein wenig abstand. Gr�� die anderen Jungs von mir und sag ihnen
das es mir Leid Tut.
Wenn
Ashley es nicht versteht, versuch bitte ihm zu erkl�ren dass es nicht an ihm
liegt. Sondern allein an mir.
Ich
Liebe Dich S��e.
Ich
werde mich melden sobald ich wieder einen klaren Kopf habe.
Kisses
Ally
Sorgf�ltig faltete ich den
Brief zusammen und verklebte den Umschlag. Dann ging ich r�ber in Jo�s Zimmer
und legte den Brief auf das Unbenutze Bett.
Dann ging ich wieder r�ber
zu Ashley.
Einen Moment lang
beobachtete ich ihn beim Schlafen. Dann ging ich ans Fenster und schaute eine
Weile raus.
Ich sah ein paar Fans die
aufgeregt hin und her liefen. Meine
Uhr verriet mir dass es erst kurz nach neun war.
Meine Gedanken kreisten
immer wieder um die eine Frage >ist es
wirklich die richtige Entscheidung? <
Ich wandte mich wieder
Ashley zu. Er seufzte und drehte sich um. Mein Herz schlug ein wenig schneller
als er blinzelte und sich die Augen rieb. Er schaute ein wenig verwirrt, schien
aber gleich zu wissen wo er war und was die letzte Nacht geschehen war, als er
mich erblickte.
Sofort hellte sich sein
Gesicht auf und er l�chelte.
�Hey Sunshine�� fl�sterte
er.
Ich stand noch immer am
Fenster und rang um Fassung:� Hey, ausgeschlafen?� meine Stimme zitterte.
Denn das was ich vorhatte war ganz und gar gegen mein Bauchgef�hl.
�Wieso bist Du schon
wach?� fragte er.
�Ich konnte nicht mehr
schlafen.� Antwortete ich knapp.
Ashley setzte sich ein wenig
auf, wobei ich ernsthaft mit mir und meinen Gef�hlen K�mpfen musste, als mein
Blick auf seinen freien, trainierten Oberk�rper fiel.
Ashley legte den Kopf ein
wenig schief:� Hast Du was vor? Oder warum bist Du schon angezogen und hast
mich einfach allein gelassen?�
�Ash�� ich wusste das
ich es ihm so sagen musste wie ich mir die Worte im Kopf zu Recht gelegt hatte.
Es hatte keinen Sinn.
Doch meine Gedanken spielten
verr�ckt beim Anblick des Mannes, mit dem ich die letzte Nacht verbracht hatte.
�Hey, was ist los?�
fragt er ein wenig besorgt, als ich meinen Blick abwandte und auf den Boden sah,
wobei ich nerv�s mit den Ringen an meiner Hand spielte.
�Ashley, ich muss Dir
etwas sagen.� Begann ich und sah ihn wieder an. Er erwiderte meinen Blick
fragend, sagte aber nichts.
�Ich m�chte dir f�r die
wundervolle Nacht danken, Ash.. aber.. ich denke es ist besser wenn ich jetzt
gehe.�
Schlagartig war Ashley wach
und sah mich mit gro�en Augen an.
�Wie meinst du das? Du
musst weg?�
�So wie ich es gesagt
habe. Es ist besser so... f�r uns beide� glaub mir.� Mittlerweile war ich
den Tr�nen nahe, den ich empfand mehr f�r ihn als ich mir eingestehen wollte.
Der Mann hatte alles was ich wollte und ich h�tte es wenigstens versuchen k�nnen,
aber mein Kopf schrie mich an ich
solle vern�nftig sein.
Ashley kramte nach seinen
Shorts und schl�pfte hinein, bevor er aufstand und auf mich zukam. Er nahm
meine H�nde in seine. Doch ich sah weiter zu Boden. Ich konnte ihm jetzt nicht
in die Augen sehen.
�Du meinst Du willst nach
dieser Nacht einfach so gehen?�
Ich nickte stumm.
�Und Du meinst ich lass
dich einfach so gehen? Meinst Du wirklich Du kannst einfach so in mein eh schon
viel zu kompliziertes Leben treten, mir den Kopf verdrehen, mir eine der sch�nsten
N�chte meines Lebens bescheren und dann einfach so verschwinden?�
Ich reagierte nicht. Die Tr�nen
die in mir aufstiegen schluckte ich tapfer herunter. Seine Worte machten es mir
nicht leichter.
�Ally, verdammt... sprich
mit mir. Du kannst jetzt nicht einfach so gehen und mich hier stehen lassen.�
War das echte Verzweiflung
die da in seiner Stimme mitschwang?
Ich riss mich zusammen.
Jetzt oder nie. So ging das nicht. Ich nahm mich zusammen und schaute ihm direkt
in die Augen:� Ashley, es tut mir leid. Ich wollte das nicht. Aber so geht das
nicht. Ich kann das nicht. Es war eine wundersch�ne Nacht, die ich wohl niemals
vergessen werde und das hier f�llt mir nicht leicht. Aber du wei�t genauso gut
wie ich das es besser so ist. So kann es nicht funktionieren und ich finde es
albern uns etwas vorzumachen. Ich mag Dich wirklich sehr� aber es hat keinen
Sinn. Bitte versuch wenigstens mich zu verstehen. Du m�sstest am besten wissen
dass es das Beste f�r uns beide ist wenn ich jetzt gehe. Mach es mir nicht unn�tig
schwer. Ich w�nschte ich k�nnte bleiben�� ich l�ste mich von ihm und ging
langsam Richtung T�r. Ashley stand am Fenster und sah mich v�llig ersch�ttert
an, als w�rde er meine Worte nicht verstehen. Ich k�nnte schw�ren dass ihm Tr�nen
in den Augen standen. Doch die die mir in den Augen standen verhinderten die
Sicht. Meine Stimme schwankte als ich weiter sprach:� Ich danke Dir� euch�
f�r alles und w�nsche euch alle gute. Ich hoffe das du mich eines Tages
verstehen wirst�� Ich sah ihn noch ein letztes Mal an. Er blickte zu Boden
und vergrub sein Gesicht in seinen H�nden. Am liebsten w�hre ich zu ihm
gegangen, h�tte ihn in die Arme
geschlossen und ihm gesagt dass alles wieder gut werden w�rde. Doch das w�re
Falsch gewesen. Und so ballte ich meine H�nde zu F�usten, nahm mein schlechtes
Gewissen und meine Reisetasche und verlie� das Zimmer und das Hotel. Ich war v�llig
ruhig. Ich lief nicht. Ging noch nicht einmal wirklich schnell, denn ich wusste
das er jetzt nicht so schnell reagieren konnte. Ich war mir sicher dass er mir
nicht hinterher laufen w�rde.
Vorm Hotel nahm ich das
erste Taxi und fuhr ohne mich noch einmal umzudrehen zum Flughafen. Dort buchte
ich meinen Flug um und stieg schon eine halbe Stunde sp�ter in ein Flugzeug das
mich nach Hause brachte. Ich war v�llig ruhig. Ich dachte auch nicht nach. Ich
wollte einfach nur nach Hause und ins Bett. Mir die Decke �ber den Kopf ziehen
und nichts mehr h�ren oder sehen.
Mein Handy stellte ich die n�chsten
Tage nicht an. Ich erz�hlte meinem Chef ein M�rchen nach dem anderen und bekam
tats�chlich meinen gesamten Jahresurlaub und da meine Geschichten scheinbar
ziemlich haarstr�ubend waren und er sagte ich w�re eh immer so flei�ig und w�rde
so viel arbeiten bekam ich sogar noch zwei Wochen sonder urlaub oben drauf.
Bezahlt!
Jetzt hatte ich acht Wochen
zeit um �ber alles nachzudenken und mein Leben neu zu ordnen. Das sollte
reichen.
Kapitel 10
Volle Vierzehn Tage verkroch
ich mich nun schon zuhause. Den Stecker vom Festnetz Telefon hatte ich gezogen,
online ging ich nicht mehr um keine Mails zu Empfangen und mein Handy war noch
immer ausgeschaltet. Wenn ich TV sah vermied ich Musiksender und auch das Radio
hatte ich nur selten an um nichts von oder �ber die Jungs h�ren zu m�ssen.
Als es an der Haust�r
klingelte tippte ich auf Jo, die wie jeden dieser 14 Tage nach der Arbeit vorbei
kam und an meine T�r h�mmerte ich solle aufmachen. Doch ich ignorierte sie.
Ich wollte sie nicht sehen. Ich konnte sie nicht sehen.
�Ally, verdammt� ich hab
endg�ltig die Nase voll, entweder Du machst jetzt diese verdammte T�r auf,
oder ich ruf den Schl�sseldienst.�
Sie klang verdammt genervt,
aber das w�re ich nach zwei Wochen wohl auch. Ich seufzte, denn ich wusste dass
sie es ernst meinte. Eigentlich hatte ich damit gerechnet dass sie sp�testens
nach dem dritten Tag die T�r eintritt.
Sie br�llte ein Zweites mal
durchs Treppenhaus.
�Verdammt Jo... geh
einfach wieder. Ich will niemanden sehen.� Br�llte ich zur�ck.
�Al� mach die T�r auf.
Der Herr vom Schl�sseldienst steht neben mir und ist ein bekannter. Der nimmt
keine R�cksicht darauf dass es nicht meine Wohnung ist.�
Ich stand vor der T�r und
lie� den Kopf h�ngen. Wie so oft in den Letzten Tagen liefen mir Tr�nen die
Wangen herunter. Ich war eine echte Heulsuse geworden. Ich glaub in den letzten
zwei Wochen war kein Tag vergangen an dem ich nicht geheult hatte.
Ich wusste dass mir nichts
anderes �brig blieb als jetzt wirklich zu �ffnen, als ich h�rte wie sich
jemand an meiner T�r zuschaffen machte.
Z�gernd �ffnete ich.
Jo z�gerte nicht und
stellte sofort einen Fu� in die T�r. Als ich einen Schritt zur�ck wich kam
sie rein und zog mich sofort in ihre Arme.
�Mensch S��e, ich hab
mir so schreckliche Sorgen um Dich gemacht. Was hast Du Dir nur dabei gedacht?
Du h�ttest doch wenigstens mit mir sprechen k�nnen. Wir haben alle einen
verdammten Schrecken bekommen als Ashley v�llig aufgel�st alle zusammen
trommelte und sagte Du seihst weg.�
Ich zuckte zusammen als sie
seinen Namen erw�hnte. Ich wollte mich von ihr l�sen, doch sie lie� mich
nicht und ich fing noch mehr an zu weinen.
�Hey Kleines, was sollte
die Aktion? Ash hat uns nichts erz�hlt und wir haben uns alle schreckliche
Sorgen gemacht als er sagte ihr h�ttet euch nicht gestritten, sondern Du w�rst
einfach gegangen mit den Worten das es so nicht geht. Die Jungs haben den
Sonntag und den Montag alle Termine abgesagt. Ashley war zu nichts zu
gebrauchen. Er hat nur geweint. Mein Gott, der Junge hat sich Hals �ber Kopf in
dich verliebt und Du hast ihn einfach stehen lassen. Was zum Teufel ist in Dich
gefahren?�
Auch wenn es sich so anh�rte,
das waren keine Vorw�rfe die sie mir machte. Ich wusste das sie sich nur
Sorgte. Mit allen Mitteln versuchte sie mich zu beruhigen. Doch ich weinte bis
ich nicht mehr konnte. Sie hatte mir so gefehlt. Ich vermisste die Jungs. Ich
vermisste Ashley. Nat�rlich hatte ich mich auch in ihn verliebt. Das war mir l�ngst
klar. Eigentlich h�tte ich nicht gedacht das er in der Situation, in der ich
ihn damals zur�ck lie�, so viel anstand hat zu schweigen �ber das was
zwischen uns vorgefallen war. Schlie�lich war die Situation so oder so nicht zu
erkl�ren gewesen. Konnte ich den auch ahnen dass er sich in mich verliebt?
NEIN! Ich wollte das auch nicht. So sehr ich ihn verg�tterte.
Als ich mich wieder
einigerma�en gefangen hatte, wurde auch Jo einwenig ruhiger.
�Geht�s wieder?�
Ich nickte.
�Magst Du mir erz�hlen
was passiert ist?�
Ich sch�ttelte den Kopf.
�S��e, du siehst
furchtbar aus, ich wette du hast die letzten 14 Tage so gut wie gar nicht
geschlafen und hast dich nur von Zigaretten und Kaffee ern�hrt, richtig?� Sie
klang nicht b�se oder vorwurfsvoll, sondern einfach nur besorgt. Ihre Stimme
war liebevoll und voller Verst�ndnis. Sie sprach leise und ich wusste dass ich
es ihr erz�hlen musste. Und zwar alles.
�Das kannst du so nicht
sagen.� Fl�sterte ich.
�Ach nein? So wie es hier
aussieht hab ich aber recht, oder?�
Ich sah sie entschuldigend
an und best�tigte ihre Frage.
�Erz�hl mir was zwischen
dir und Ashley passiert ist�� forderte sie mich auf.
Ich seufzte:� Ich wei�
nicht wo ich da anfangen soll.�
�Am besten am anfang. Du
wei�t das ich dich verstehen werde.�
Ich nickte wieder und es
bildete sich erneut ein Klo� in meinem Hals.
�Darf ich dich erst was
fragen?� Ich sah Jo von der Seite an und sie l�chelte g�tig.
�Sicher.�
�Was ist mit dir und
Dan?�
Sie schaute mich ein wenig
unschl�ssig an. Doch ich konnte in ihren Augen lesen. Wir kannten uns halt zu
gut.
�Wir Telefonieren T�glich.
Ich vermiss ihn schrecklich, aber es geht... irgendwie.�
Ich nickte verstehend:�
Herzlichen Gl�ckwunsch.�
�Danke��Sie sah ein
bisschen danach aus als h�tte sie ein schlechtes Gewissen, weil sie jetzt gl�cklich
war und ich nicht �Erz�hlst du es mir jetzt?�
Ich holte tief Luft und
stand auf, nur um nerv�s im Zimmer auf und ab zu wandern. Ich suchte nach den
passenden Worten. Doch ich fand sie nicht. Also begann ich einfach zu erz�hlen:
�Als wir in M�nchen in dieser Diskothek
waren, haben Ashley und ich zu �all or nothing� getanzt. Ich wei�
nicht ob Du es noch mitbekommen hast. Du warst nachher ja auch mit Dan
verschwunden. Als der Song zu ende war, fragte er was ich dazu sagen w�rde wenn
wir beide allein zur�ck ins Hotel fahren w�rden. Ich sagte es w�re ok, aber
ich wollte dir noch bescheid sagen. Wie gesagt, du warst nicht mehr da. Als ich
dann deine sms gelesen habe, war mir einiges klar. Aber das war ok. Wir haben
dann das �bitte nicht st�ren� Schild gesehen und uns unseren Teil gedacht.
Ich hab mich wirklich f�r dich gefreut, das musst du mir glauben�� Ich sah
kurz r�ber zu Jo. Sie sa� da und h�rte aufmerksam zu, sagte aber nichts. Also
fuhr ich fort:� Las wir dann in unser Zimmer gegangen sind haben wir uns gek�sst.
Ich hab mir nichts weiter dabei gedacht. Ich
hab den Moment genossen�� Ich seufzte. Die Erinnerung kostete viel
Kraft. �Ashley und ich� wir.. na ja� Ash
und ich haben eine wundervolle Nacht zusammen verbracht. Nachdem er
eingeschlafen ist, war ich viel zu aufgeregt. Und fing an �ber alles
nachzudenken was geschehen war, was gesagt worden ist und mir ist klar geworden
das das so nicht geht. Ich kann keine Beziehung mit ihm f�hren. Mein Gott, ich
kenn ihn doch �berhaupt nicht und er mich nicht. Wir hatten eine Wahnsinns
Nacht zusammen, ja... aber das reicht nicht um SO EINE Beziehung zu f�hren.
Mein Gott, Du wei�t es jetzt am besten. Sie sind nur unterwegs... Jeden Tag
eine andere Stadt. Wenn sie mal Frei haben wollen sie zu ihren Familien, aber
die Leben am anderen Ende der Welt. Au�erdem m�sste ich st�ndig angst haben
das er eine andere findet. Ashley ist nun mal der M�dchen Liebling. Einige w�rden
alles f�r das tun was ich mit ihm erlebt habe� Es ist doch vorher bestimmt
dass das nicht gut geht. Au�erdem dachte ich dass er genauso denkt. Ich hab
mich halt von meinem Kopf leiten lassen und jetzt ist es zu sp�t. Ich kann es
nicht mehr �ndern und ich will es auch gar nicht. Wahrscheinlich w�rde ich
mich wieder f�r diesen Weg entscheiden. Es ist besser f�r ihn.�
Ich machte eine kurze Pause
in der Jo sich jetzt auch einmischte:� Liebst du ihn?�
Ich blieb stehen und sah sie
an. Jo sa� auf dem Sofa und wartete ruhig auf eine Antwort die sie eh kannte.
Ich konnte dennoch nicht antworten.
Sie fragte noch mal:�
Liebst Du ihn?�
Ich schaute zu Boden und z�gerte
noch ein Paar Sekunden bevor ich sie wieder ansah und fl�sterte:� Ja� Ja,
ich Liebe ihn.�
�Warum tust Du dir das
dann alles an?�
�Weil er ein anderes Leben
f�hrt und in dem Leben ist er gl�cklicher ohne mich.�
�Woher willst du das
wissen? Hast D ihn danach gefragt?�
Ich sch�ttelte den Kopf:�
Nein, habe ich nicht.�
�Erst fragen S��e.
Dieses eine mal w�re es vern�nftiger gewesen auf deinen Bauch zu h�ren.
Ashley geht es schlecht. Er vermisst Dich. Hat mindestens hundert nachrichten
auf deiner Mailbox hinterlassen und dir bestimmt zwanzig E-Mails geschrieben. Er
ruft mich t�glich an und fragt nach Dir. Er weint oft am Telefon und auch die
anderen sagen er ist zu nichts zu gebrauchen. Er spricht nur noch von Dir��
Ich sah zu Jo r�ber und lie�
mich auf einen Sessel fallen.
�Du glaubst mir nicht,
oder?� fragte Jo.
�Nicht wirklich und selbst
wenn es so ist� er wird schon noch merken dass es besser so ist.�
�Das glaub ich kaum.�
Einen Moment schwiegen wir
beide.
�Ok, wenn Du mir nicht
glaubst, dann wird ich es dir halt beweisen.� Seufzte Jo und zog eine
Videokassette aus ihrer Tasche. Bestimmt stand sie auf und schob sie in den
Recorder. Ich beobachtete sie, schwieg aber. Gespannt auf das was noch kam.
Sie schaltete den Fernseher
an.
�Ich hab das alles zuf�llig
aufgenommen. Ich wusste nichts davon. Nicht einmal. Da hab ich keine Aktien
drin, ok?�
Ich zog die Stirn kraus und
nickte.
Das Video das spielte zeigte
einen Bericht von einem Musiksender. Es zeigte einen Konzert mitschnitt von
irgendeinem Konzert in Deutschland.
�Doch
es gab auch nicht nur etwas zu feiern. Die Jungs von O-Town hatten der �ffentlichkeit
auch etwas pers�nliches Mitzuteilen.� Ert�nte
die Stimme des Sprechers.
Ashley stand umringt von den
anderen Jungs auf der B�hne. Er sah m�de und traurig aus. Als sie eine Gro�aufnahme
zeigten sah ich das das nicht der Ashley von vor zwei Wochen war der dort stand.
Es war ein anderer. Seine Augen hatten ihr Leuchten verloren und gel�chelt
hatte er auch schon eine Weile nicht mehr. Zumindest sah er so aus.
Ich sah das Dan ihm eine
Hand auf die Schulter legte und die
beiden sich zunickten. Dann ging Ashley einen Schritt nach vorne und bat die
Menge um ein bisschen Ruhe.
�Dieses
Konzert heute Abend wird von einem gro�en Musiksenderin Deutschland
aufgezeichnet und bald im TV ausgestrahlt. Ich m�chte einer ganz bestimmten
Person heute Abend etwas sagen. Ich wei� nicht ob sie es sieht oder h�ren
wird, aber ich muss es sagen. Ich habe vor einiger Zeit eine ganz unglaubliche
Frau kennen gelernt, Wir hatten eine sehr sch�ne Zeit zusammen und ich habe
mich unsterblich in sie verliebt. Leider erwidert sie meine Gef�hle nicht und
ist f�r mich unerreichbar. Das tut
sehr weh� ich m�chte ihr heute Abend auf diesem Wege eines sagen�� Es
kam eine Gro�aufnahme, bei der Ashley direkt in die Kamera schaute �Ally, das was passiert ist, war ganz bestimmt nicht so geplant und es
tut mir unendlich leid. Ich hoffe das Du mir eines Tages verzeihst und Dich
meldest, damit wir in ruhe dar�ber reden k�nnen. Ich wollte zu keinem
Zeitpunkt dass es so weit kommt. Ich hoffe Du kannst mir verzeihen. Ich Liebe
Dich!�
Ich k�nnte schw�ren dass
er weinte. Doch die Kamera zoomte wieder weg und die ersten T�ne von �Baby I
would� erklangen.
Sie spielten den Song bis
zum Ende. Immer wieder Wischte Ashley sich verstohlen �bers Gesicht. Er weinte.
Dessen war ich mir sicher. Auch ich sa� vor dem Fernseher und konnte die Tr�nen
kaum noch zur�ck halten, als ich sah das Ashley von der B�hne lief, noch bevor
das Lied zu Ende war.
Sollte das wirklich alles
wegen mir sein?
Jo hatte sich inzwischen
still zur�ckgezogen und �berlie� mich mir selbst. Sie wusste dass sie mir
jetzt nicht mehr helfen konnte.
Ein neuer Bericht fing an.
Die Jungs in einem Interview. Nach
ein paar �blichen Fragen wurde Ashley auf das vorher gesehene Konzert
angesprochen.
�Ashley,
Du hast vor ein paar Tagen auf einem Konzert ein M�dchen angesprochen in das Du
offensichtlich sehr verliebt bist. Was ist passiert Nachdem Du es ihr �ffentlich
gesagt hast und sie um Verzeihung gebeten hast?�
Ich schluckte und hielt
gespannt den Atem an.
�Leider
ist bis jetzt noch gar nichts passiert. Sie hat sich immer noch nicht bei mir
gemeldet. Ich wei� nicht ob sie es gesehen hat.�
�Wer
ist diese Frau?�
�Sie
ist eine ganz besondere Person und ich glaube man k�nnte von Liebe auf den
ersten Blick sprechen. Leider ist etwas vorgefallen, das so nicht geplant war.
Es tut mir schrecklich leid. Doch ich kann es nicht r�ckg�ngig machen. Ich wei�
das sie auch etwas f�r mich empfindet, doch sie denkt das ich anders dar�ber
denke und deshalb hat sie sich zur�ck gezogen.�
�Viele
hat ger�hrt was Du neulich sagtest und in aller �ffentlichkeit dazu gestanden
hast das Du sie Liebst. Was willst Du weiter unternehmen?�
�Alles
was in meiner Macht steht. Ich kann sie zu nichts zwingen, aber Liebe versetzt
bekanntlich Berge und ich werde alles tun um wenigstens noch einmal mit ihr �ber
alles zu Sprechen.�
Den Rest des Interviews
bekam ich nicht mehr mit. Warum sagt er so was in der �ffentlichkeit? Ich war
so unendlich Traurig. Mein Gott, ich wollte doch seid Zwei Wochen nichts anderes
als zu ihm. Doch ich wusste wenn ich ihm gegen�ber stand und ihm in die Augen
sah war alles vorbei.
Es folgten noch zwei
Berichte in denen er �ber mich sprach, offen sagte dass er mich liebte. Es sah
ein bisschen nach Suchaktion aus. Obwohl er wusste wo ich war. Doch das �ffentliche
Interesse wurde immer gr��er und in jedem Interview wurde er gefragt ob es etwas Neues gab.
Ich h�tte schreien k�nnen.
Nat�rlich wollte ich mit ihm sprechen. Doch ich konnte nicht.
Kapitel 11
Die Tage zogen unbemerkt von
mir an mir vorbei. Jo war sooft sie konnte bei mir und sprach mit mir. Sie
verstand mich mehr oder minder. Doch t�glich versuchte sie mich dazu zu bringen
mit ihm zu sprechen. Er rief ein Paar Mal an als sie bei mir war. Sie fragte
mich jedes Mal ob ich mit ihm sprechen wollte. Doch ich verlie� meist nur das
Zimmer.
Der ganze Vorfall in M�nchen
war nun schon Vier lange Wochen her und es ging mir immer noch nicht besser.
Als es an der T�r klingelte
ging ich davon aus das es Jo war. Also dr�ckte ich auf den Summer und verkroch
mich gleich wieder in mein Wohnzimmer.
Ich wunderte mich als ich
Schritte von mehreren Leuten h�rte. Sofort packte mich die Panik und sprang
wieder auf. Jo war doch wohl nicht auf die Dumme Idee gekommen ihn
mitzubringen�
Als ich auf den Flur trat
ging ich fast in die Knie. Vor mir standen Trevor, Erik, Jacob und Dan.
�Mein Gott, was wollt ihr
hier?� fragte ich weinerlich.
�Mit Dir reden und sehen
wie es Dir geht.� Sagte Dan ruhig und kam auf mich zu um mich in eine Umarmung
zu ziehen.
Ich stand eine Ewigkeit mit
Dan im Arm auf dem Flur und hielt ihn einfach nur fest. Es tat so gut sie zu
sehen.
Nachdem ich auch die anderen
Begr��t hatte, die durch die Bank weg momentan ziemlich bescheiden Aussahen
und sich eindeutig zu viele Gedanken machten, setzten wir uns ins Wohnzimmer.
Eine Weile schwiegen alle.
Die Stimmung war ziemlich angespannt und keiner wollte anfangen.
Nach einer Weile reichte es
Dan.
�Wie geht�s Dir?�
fragte er vorsichtig.
�Mir geht es gut.� Sagte
ich trotzig. Ich wollte ihm nicht auf die Nase binden das es mir mehr als
beschissen ging, weil mir sein Kollege das Herz gebrochen hatte, wobei ich
selbst daran schuld war.
Ich fing mir von allen
vieren einen Vorwurfsvollen Blick ein.
�Erz�hl keine M�rchen
Ally. Ich wei� von Jo dass es Dir nicht gut geht. Au�erdem sieht ein Blinder
dass Du in den letzten Wochen wahrscheinlich keine Nacht durchgeschlafen hast
und mindestens 8 Kilo abgenommen hast. Also l�g uns nicht an.�
Dan war sauer. Eindeutig.
Eigentlich war es ihm nicht zu ver�beln. Ich qu�lte ja nicht nur mich und
wahrscheinlich auch Ashley, sondern die anderen ja gleich noch mit.
�Was willst du h�ren Dan?
Das es mir beschissen geht? Das du mit dem gesagten Recht hast? Das ich v�llig
krank bin? Nat�rlich geht es mir
nicht gut. Um ehrlich zu sein geht es mir mehr als beschissen, aber das wird
vergehen. Au�erdem ist das nicht euer verdammtes Problem wie es mir geht.�
Ich holte tief Luft und versuchte mich zu beruhigen. Ich wusste dass es nicht
Fair war ihn so anzufahren. Wahrscheinlich machten auch die anderen sich blo�
Sorgen. Aber die letzten Wochen war ich durch die H�lle gegangen und das konnte
es jetzt nicht sein. Was meinten sie denn was das alles bringen sollte? Dachten
sie sie kommen mal eben bei mir vorbei und ich fall gleich auf die Knie und ruf
Ashley an? Nein, ganz bestimmt nicht.
�Ally� Kleines, komm
wieder runter und beruhig Dich. Niemand hier will Dir vorw�rfe machen. Ganz im
Gegenteil. Wir machen uns genau wie Jo nur Sorgen um Dich. Sie hat uns erz�hlt
wie schlecht es Dir geht.� Versuchte Trevor mich zu beschwichtigen, w�hrend
ich Dan immer noch b�se anfunkelte.
�Und was habt ihr Gedacht
erreicht ihr mit der Aktion? Meint ihr blo� weil ihr jetzt vor der T�r steht
�ndere ich meine Meinung? Jo wird euch sicher alles erz�hlt haben, also kann
nicht mir das Gerede sparen. Er wird eine andere finden die ihn gl�cklich
macht.�
�Woher willst Du wissen
dass Du ihn nicht gl�cklich machst?� fragte Jake ruhig.
Darauf wusste ich nat�rlich
keine Antwort und schwieg. Letztendlich war ich ja blo� der Meinung das es
einfach nicht funktionieren konnte, weil er ber�hmt war und noch dazu in
Florida lebt, st�ndig unterwegs war und wir uns wohl nur alle paar Wochen mal
sehen w�rden, es sei den ich w�rde meinen Job und mein altes Leben aufgeben
und ihn st�ndig begleiten. Doch das konnte ich nicht.
�Ally, pass mal auf��
fing nun Erik an � Wir sind nicht hier um dir irgendwas einzureden oder um
Dich dazu zu bringen Deine Meinung zu �ndern. Letztendlich ist es ganz allein
Deine Entscheidung. Wir wissen nicht was Du in den letzten Wochen mitbekommen
hast, wir sind nur hier um dir zu zeigen und zu Beweisen das dass alles kein
Scherz ist. Er Liebt Dich wirklich. Er w�rde alles f�r Dich geben. Er w�rde
sogar uns und O-Town f�r dich Opfern. Das brauchte er noch nicht einmal zu
sagen. Das wissen wir. Jedes Wort das er in der �ffentlichkeit gesagt hat war
von ihm so gemeint. Er Liebt Dich und er will nur Dich. Er musste diesen Weg
gehen, da er Dich anders nicht erreicht hat. Er wei� nicht dass wir hier sind
und er soll es auch nicht erfahren. Das w�re Momentan zu viel f�r ihn. Wir
sind wirklich nur hier um Dir zu zeigen das auch wir f�r dich da sind. Du musst
da nicht alleine durch. Allerdings ist es so dass langsam eine Entscheidung her
muss. Sonst bringst Du wohl alle um den Verstand. Dich, Jo, uns und nat�rlich
Ash.�
Erik sah mich einen Moment
eindringlich ein und ich wusste nicht was ich nach diesen Worten tun sollte. Ich
war v�llig fertig mit der Welt, zu keiner Entscheidung f�hig. Ich wusste dass
alles nur an mir hing. Doch ich war einfach nicht dazu in der Lage ihm gegen�ber
zu treten.
Also fing ich mal wieder vor
lauter Verzweiflung wieder an zu weinen.
Dan war der erste der bei
mir war und mich in die Arme schloss. Die vier taten ihr bestes um mich zu tr�sten.
Lange blieben sie bei mir
und wir sprachen in ruhe �ber alles. Zum Schluss glaubte ich sogar dass sie
mich ein wenig verstanden, obwohl sie doch ein wenig verwirrt waren, was daran
nun so schwer war. Ich liebte ihn, er liebte mich und dennoch fanden wir nicht
zu einander und das nur weil er einen etwas anderen Beruf hatte.
Wie sich rausstellte, hatten
sie zwei Tage frei und hatten diese geopfert um endlich einmal mit mir pers�nlich
reden zu k�nnen. Ashley hingegen war f�r diese Kurze Zeit zu seiner Mum
geflogen. Die anderen hatten ihm gesagt dass es ihnen zu anstrengen w�re die
ganzen Flugstunden auf sich zu nehmen, um nicht einmal 24 Stunden bei ihren
Familien zu bleiben.
Es war reichlich sp�t als
Dan und Jacob sich verabschiedeten um zu Jo zu fahren. Sie w�rden �ber Nacht
bei ihr bleiben.
Trevor und Erik hingegen
blieben gegen meinen Willen bei mir. Ich wollte sie eigentlich auch wegschicken
um �ber alles nachzudenken. Doch Sie hatten darauf bestanden das mindestens
einer bei mir blieb und darauf achtete das ich wenigstens eine Nacht Schlafen
konnte und wenn nicht wenigstens jemand da war der mich in den Arm nahm.
Letztendlich hatte ich keine Lust mehr mich zu streiten und hatte nachgegeben.
Da sa� ich nun also mit
Erik und Trevor als Aufpasser und schaute TV. Ich hatte mich in Trevors Arme
gekuschelt und versuchte mir klar
dar�ber zu werden was ich eigentlich wollte. Doch bevor ich zu einem Ergebnis
kam schlief ich ein.
Als ich am n�chsten Morgen
wach wurde, lag ich im Bett, brav zu gedeckt und Erik im Sessel mir gegen�ber.
Er schlief und ich hatte mal wieder einen Beweis dass die Jungs nen totalen
Schatten hatten.
Leise stand ich auf und
schlich auf den Flur. Ein Blick ins Wohnzimmer reichte. Trevor hatte auf der
Couch geschlafen. Bzw. schlief immer noch.
Ich ging in die K�che um
Kaffee zu kochen, als mein Blick auf meine K�chenuhr fiel.
�Kurz vor zehn� murmelte
ich zu mir selbst. Ich hatte tats�chlich eine ganze Nacht durchgeschlafen. Lag
es an dem Gespr�ch mit den Jungs? Das ich einfach ein bisschen beruhigter war
das sie wenigstens nicht auch noch sauer auf mich waren, oder lag es einfach an
ihrer Anwesenheit? Oder war ich vielleicht doch fertiger gewesen als ich dachte?
Ich wusste es nicht und ich
beschloss auch mir weiter keine Gedanken dar�ber zu machen.
Als die Jungs sp�t am Abend
mit Jo zusammen gingen, hatte ich beschlossen demn�chst mit Ashley zu sprechen.
Ich hatte es den anderen versprochen. Doch ich hatte sie darum gebeten nicht zu
dr�ngeln und mir noch ein wenig
Zeit zu geben.
Sie hatten bereitwillig
akzeptiert dass ich noch ein wenig Zeit brauchte und ich versprach artig mich
regelm��ig zu melden.
Nachdem ich die T�r
geschlossen hatte griff ich zum Telefon und bestellte mir eine riesige Pizza
Kapitel 12
Seid dem Besuch der Jungs
ging es mir t�glich besser und auch meine Selbstsicherheit kehrte zur�ck. So
das ich nach ein paar Tagen beschloss Ashley am Freitag anzurufen. Ich wusste
dass sie an dem Tag Frei hatten. So konnte ich in ruhe mit ihm reden und wenn es
sein sollte konnte ich mich vielleicht sogar noch mit ihm treffen. Da sie in
Deutschland waren.
Wir hatten Mittwochabend und
somit hatte ich nach meiner Entscheidung mich nun zu melden auch noch genug Zeit
mir meine Worte zu Recht zu legen.
Es war Recht sp�t als es an
meiner T�r Sturm klingelte.
Als ich �ffnete fiel mir Jo
in die Arme.
�Hey Jo, auf der
Flucht?�
�Ally,�� sie rang nach
Atem, da sie die Vier Stockwerke zu mir hoch wohl gerannt war.
�Jo ist was passiert?�
fragte ich, als sich Jo blass an die Wand lehnte.
Sie nickte.
�Was ist passiert?�
fragte ich ruhig. Doch innerlich war ich schon auf Alarmbereitschaft.
�Ally, es gab einen
Unfall.� Schnaufte sie.
�Was f�r einen Unfall?
Wer? Was ist passiert?� fragte ich verzweifelt und fing schon an meine Schuhe
anzuziehen.
�Die Jungs� Mike und
Mike haben mich gerade angerufen. Die Jungs.. sie waren mit dem Van allein
Unterwegs. Ich wei� nicht genau was passiert ist. Sie Liegen in Berlin in der
�Charite�. Die beiden Mikes haben uns schon Flugtickets besorgt. Der Vogel
hebt in 30 Minuten ab. Das Taxi wartet unten.�
Mehr brauchte sie nicht zu
sagen. Schuhe hatte ich schon an. Ich schnappte meine Tasche, meinen Schl�ssel
und griff im Vorbei gehen nach meiner Jacke. Schon rannte ich mit Jo die Treppe
wieder runter.
Ich versuchte weitestgehend
ruhig zu bleiben und Jo zu tr�sten die sich wahnsinnige Sorgen um Dan machte,
da die beiden Mikes noch nichts Genaues Wussten. Scheinbar kam die Polizei nur
ins Hotel und hatte die Beiden unterrichtet dass es einen Unfall gab. Danach
haben sie Jo sofort unterrichtet. Sie ist sofort losgefahren um mich zu holen.
Sie wollte mich nicht auf dem Weg anrufen, da sie nicht wollte dass ich jetzt
alleine war mit dem Gedanken dass etwas Schlimmes passiert war.
Der Flug schien sich ewig zu
ziehen.
Doch das Flugzeug hatte kaum
in Berlin aufgesetzt da sa�en wir schon im Taxi.
Verzweifelt versuchte ich
einen der Mikes oder der Jungs anzurufen. Sogar Ashley. Doch es war niemand zu
erreichen.
Jo weinte die ganze Zeit auf
dem Weg ins Krankenhaus und der Taxifahrer fuhr wie ein Henker.
Keine halbe Stunde nach
unserer Ankunft in Berlin hielten wir vor der Klinik in der die Jungs lagen.
Innerlich betete ich dass sie nur ein paar Kratzer hatten und uns nur einen gro�en
Schrecken eingejagt hatten.
Mit der weinenden Jo im Arm
lief ich an die Information.
�Guten Abend, was kann ich
f�r sie tun?� fragte der �ltere Herr der hinter dem Schalter sa�
freundlich.
�N�Abend, k�nnen sie
uns sagen wo wir die Band O-Town finden? Sie sind vor ein paar Stunden nach
einem Verkehrsunfall hier eingeliefert worden. Wir sind Freundinnen.�
Ich versuchte ruhig zu
bleiben. Doch der Blick den ich zur�ck bekam lie� mich nichts gutes Ahnen.
�Es tut mir leid, aber das
darf ich ihnen leider nicht sagen.�
�H�ren sie. Meine
Freundin ist die Freundin von Mr. Miller. Wahlweise schicken sie uns einen der
Manager her. Sie kennen uns. Sie haben uns ja pers�nlich �ber den Unfall
informiert. Wir sind grade mit einer Maschine aus Hamburg gelandet und sie
glauben doch nicht im ernst das wir uns hier so einfach hier abspeisen lassen.
Ich wei� dass sie nur ihren Job machen, aber glauben sie mir. Sie tun niemandem
einen Gefallen damit wenn sie uns nicht helfen.�
Fast tat der arme Mann mir
schon wieder leid. Doch ich machte mir schreckliche Sorgen und ich w�rde keine
Ruhe geben, bevor ich die Jungs nicht gesehen hatte.
Der Herr hinter der
Rezeption sah mich ein wenig zweifelnd an.
�Also gut, aber wenn ich
raus finde dass sie mir M�rchen erz�hlt haben, wird das ernsthafte
Konsequenzen haben.�
�Ja ja.. sicher.� Nickte
ich genervt.
�Hier den Gang grade
runter.. am Ende des Ganges Links und durch die dritte T�r auf der Rechten
Seite.�
�Danke!�
Jo und ich rannten quer
durchs Krankenhaus.
Noch bevor ich die Schwere T�r
�ffnete sah ich Mike und Mike, mit besorgten Mienen auf dem Flur auf und ab
laufen.
Wir rannten so schnell wir
konnten auf sie zu.
�Gott, gut das ihr endlich
kommt.� Begr��ten sie uns.
�Was ist passiert? Gibt es
etwas Neues? Wo sind die Jungs?� fragten Jo und ich gleichzeitig.
Sanft aber bestimmt dr�ckten
die beiden uns auf ein Paar St�hle die auf dem Gang standen.
�Wir wissen immer noch
nichts Genaues. Jacob musste wohl nur eine Platzwunde auf der Stirn gen�ht
werden. Er ist jetzt beim R�ntgen soweit wir wissen. Erik und Trevor werden
noch untersucht.� Berichtete einer der Mikes.
�Was ist mit Dan?�
fragte Jo aufgebracht.
�Soweit wir wissen geht es
ihm gut. Er hat sich wahrscheinlich �nur� einen Arm gebrochen und ein Paar
Kratzer und Prellungen.
Jo schluchzte mehr oder
minder Erleichtert und ich sah kritisch von einem zum anderen.
Schlie�lich fing ein Mike
meinen Blick ab. Wir sahen uns einen Moment schweigend an.
�Was ist mit Ashley?�
fragte ich Leise, aber ruhig.
Mike hockte sich vor mich
und sah mich lange an. Langsam kroch Panik in mir hoch.
�Mike.. was ist mit
Ashley?� fraget ich erneut.
�Wir wissen es noch nicht
genau. Er wird noch Operiert.�
�Wie lange schon?�
Mike warf einen kurzen Blick
auf die Uhr:� Seid 3 Stunden.�
�Oh mein Gott.� Ich
schlug mir die Hand vor den Mund. Das durfte alles nicht war sein. Ein Ungl�ck
kam selten allein.
�Was ist �berhaupt
passiert?� fragte Jo nach einiger Zeit.
�Soweit wir wissen ist
Ashley gefahren. Die Polizei meint er h�tte wohl eine rote Ampel �bersehen und
ist ungebremst, Frontal in einen Kleinbus gefahren.�
Ich fing unkontrolliert an
zu Zittern. Das durfte einfach nicht wahr sein.
Ich konnte nicht denken. So
sehr ich es auch versuchte.
Jo weinte die ganze Zeit.
Ich war froh dass einer der Mikes sie mir f�r einen Moment abnahm. Der andere
Mike war derweil unterwegs um mit Familien und Management zu sprechen. Ich lief
die ganze Zeit im Flur auf und ab, als eine T�r aufging und Jake herauskam.
�Jake!� rief ich
erleichtert und steuerte auf ihn zu.
Vorsichtig nahm ich ihn in
den Arm.
�Wie geht�s Dir?�
�Danke, ging schon mal
besser, aber ich werde es �berleben. Was macht ihr hier?� fragte Jacob und
hielt sich den Kopf.
�Was meinst Du denn?�
fragte ich und begleitete ihn zu den anderen wo er sich neben Jo setzte.
Er nahm sie in den Arm und
wischte ihr ein Paar Tr�nen aus dem Gesicht:� Mach dir keine Sorgen, Dan ist
hart im nehmen. Vorhin konnte er noch laufen. Also wird ihm nichts Schlimmes
Passiert sein. Ganz bestimmt!� versichte er sie zu beruhigen und tats�chlich
h�rte sie auf zu weinen und schluchzte nur noch leise vor sich hin.
Sie lehnte sich bei ihm an
und ich warf ihm einen Dankbaren Blick zu. Worauf hin ich nur einen ziemlich
besorgten zur�ckbekam.
�Ihr wisst noch nichts, oder?� fragte Jake an Mike
gewandt.
Der sch�ttelte den Kopf:�
Nichts genaues. Erik und Trevor werden noch untersucht, aber so weit ich wei�
geht es ihnen ganz gut. Dan hat sich wohl ein Paar Knochen gebrochen��
�Ashley?� fragte nun
auch Jake mit Seitenblick auf mich.
Mike sch�ttelte nur den
Kopf:� Er ist noch im OP.�
Jake nickte verstehend.
Eine weitere geschlagene
halbe Stunde sa�en wir noch rum, bevor ein Arzt auf uns zukam.
Mittlerweile waren beide
Mikes wieder anwesend und so gingen sie dem Arzt entgegen um mit ihm zu reden.
Nach ein Paar kurzen Worten und etlichen Seitenblicken auf Jo, Jake und mich kam
ein Mike zur�ck.
�Ok�, er holte tief Luft
�Erik hat sich ein Paar Rippen gebrochen. Er muss eine Weile hier bleiben.
Mike geht jetzt zu ihm. Trevor hat sich wohl eine ordentliche Gehirnersch�tterung
geholt und den linken Arm ausgekugelt. Sie haben ihm das Gelenk wieder
eingerenkt doch wegen der Gehirnersch�tterung muss er auch noch ein Paar Tage
hier bleiben. Der Arzt meinte wenn die beiden soweit versorgt sind sagt uns
jemand bescheid. Dann k�nnen wir zu ihnen. Wir sind zwar keine direkte
Verwandtschaft, aber da wir f�r die Jungs verantwortlich sind und Erik und Trev
wohl beide die ganze Zeit nach euch beiden Fragen, machen sie eine Ausnahme.�
�ber Dan und Ash konnte er
euch nichts sagen?� fragte Jacob.
�Nein, er hat nur Erik und
Trevor behandelt. Wir m�ssen geduld haben.�
Eine weitere Stunde sp�ter
hatte ich aber keine Geduld mehr und griff mir den n�chst besten Arzt der in
reichweite war.
�Entschuldigen sie, k�nnen
sie mir sagen wie es Mr. Miller und Mr. Angel geht?� fragte ich nerv�s.
�Sind sie die Freundin von
Mr. Miller?� fragte er.
�Nein, das ist meine
Freundin dort hinten.� Antwortete ich und deutete auf das Ende des Ganges an
dem Jo immer noch in Jakes Armen lag.
�Wie geht es ihm?�
fragte ich leise.
Der Arzt strich mir
aufmunternd �ber die Schulter. �Keine Sorge. Er ist fast ganz geblieben. In 8
Wochen ist er wieder der Alte.� Ez zwinkerte mir aufmunternd zu und l�chelte.
Das beruhigte mich schon mal ungemein und ich ging hinter ihm her zu Jo.
Er berichtete ihr dass es
Dan soweit gut ginge. Er h�tte sich den rechten Arm gleich 3 Fach gebrochen und
sie mussten ihn richten. Deshalb h�tte alles solange gedauert. Ansonsten
mussten sie ihm ein Paar Wirbel wieder zu Recht r�cken und er hatte ein paar
Beulen und Blaue Flecke. Ansonsten war alles in Ordnung und Jo konnte nun
endlich zu ihm.
Mike, Mike, Jake und ich
blieben geduldig wo wir waren. Jake und ich warteten immer noch darauf dass wir
zu Erik und Trevor durften. Beziehungsweise darauf zu erfahren was mit Ashley
passiert war.
Langsam machte ich mir
wirklich ernsthaft Sorgen und konnte kaum eine Minute Still sitzen.
�Ally, bitte setz dich. Du
machst mich Wahnsinnig und der Arzt hat gesagt ich brauch ruhe.�
Jake versuchte zu l�cheln. Ich sah ihn einen Moment lang an. Eine
Mischung aus Angst, Verzweiflung und Sorge.
Jake stand auf und kam auf
mich zu. Er nahm mich in den Arm und wir hielten uns eine lange Zeit fest.
�Du machst Dir Sorgen um
Ashley, oder?� fl�sterte Jake ohne mich loszulassen.
Ich nickte:� Ja, ich hab
verdammte Angst um ihn.�
�Ich wei� Kleines, die
hab ich auch.�
Ich wei� nicht wie lange
wir dort standen und uns festhielten. Doch wir trennten uns erst als ein Arzt
kam und uns direkt ansprach.
�Mr. Underwood? Ms. Vinze?�
fragte eine junge Schwester auf Englisch
Jake und ich fuhren
auseinender:� JA?�
�Mr. Estrada und Mr.
Penick w�rden sie gerne sehen.�
Wir nickten nur und folgten
ihr stumm.
Vor einer T�r blieb sie
stehen:� Die beiden d�rfen sich nicht aufregen. Sie haben einen ziemlichen
Schock und nicht zu lange bitte.�
Wir nickten und Jake betrat
das Zimmer. Bevor ich Eintrat wandte ich mich noch einmal an die Schwester:�
Entschuldigen sie, k�nnen sie mir sagen wie es Mr. Parker � Angel geht?�
Sie sch�ttelte den Kopf:�
Tut mir leid, aber das wei� ich nicht. Sind sie seine Freundin?�
Ich sah sie einen Moment
unschl�ssig an:� So was in der Art.�
�Ich verspreche ihnen wenn
ich etwas wei� sag ich ihnen Bescheid. Ich wei� ja das sie hier sind.� Sie l�chelte
mich aufmunternd an und ich bedankte mich artig. Dann wandte ich mich wieder dem
Zimmer zu in dem Trevor und Erik warteten.