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Willkommen in der Wwwelt von NCK
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Stand: 2002-12-10 *überarbeitet* |
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Wie
auch schon bei dem Bericht über Berlin – Travelling
Vendome – muss der Autor dieser
Zeilen aus diversen Gründen leider anonym bleiben, aber es ist ein Report aus
erster Hand.
Begonnen
hat alles mit einem „welcome drink“ im Hotel Europa. Patrick stellte Alexandra Hebeisen als neues Mitglied im
Swatch The Club Organisations-Team vor und gab uns Informationen über den Ablauf
des Events. Das ganze auf englisch, italienisch, französisch und deutsch – mich
beeindruckt es immer sehr stark wenn Personen all diese Sprachen flüssig
sprechen können.
Flüssig
war auch der Glühwein auf dem Christkindl-Markt rund um den Chinesischen Turm
im englischen Garten. Danach sind wir gleich zum berühmten Münchner Hofbräuhaus
gefahren. Wir Deutsche haben uns die Ohren zugehalten, als Schuhplattler,
Alphörner und Glockenspiel von der Bühne ertönten, doch die ausländischen Gäste
waren begeistert. Die Würstel und die anderen Dinge auf dem Büffet waren
lecker, und das Bier – kaum zu glauben – Bestens. Ein paar von unserer Gruppe
sind noch ins benachbarte Hard Rock Cafe München abgehauen um dort deren
Merchandising-Stand zu plündern. Zurück im Hotel haben wir die Bar geentert und
genossen Drinks und... Bier – dieses Mal leider kein bayerisches, es war
Warsteiner. Auf dem Zimmer fanden wir alle noch ein Lebkuchenherz.
Ein schönes Geschenk.
Die
Nacht war kurz und der Tag wird lang... beim Frühstück im Hotel haben wir nicht
sehr viel gegessen, denn ein Brunch wurde im neu eröffneten „Jelly Fish“ Swatch
Flagship Store versprochen. Und das zweite Frühstück war mal wirklich cool – es
kam wohl vom berühmten Feinkost Käfer. Nicht allein das wir die neue Weihnachts-Uhr „Snowqueen“
mit einem speziellen Label mit dem Aufdruck „Gold and Pioneer Christmas Event
2002 Munich“ kostenlos erhielten, wir hatten auch die Chance eine neue... ja,
eine neue Dose
zur Eröffnung des Stores zu kaufen. Diese Dose ist auf 100 Stück limitiert, und
alle Gäste hatten die Möglichkeit 2 Stück zu kaufen. Es waren alle ausverkauft
als der Store für die normalen Kunden öffnete. Bitte um Entschuldigung.
Zwischenzeitlich hatte es sich unter den Mitgliedern herumgesprochen, dass auch
eine weitere Dose
in Berlin erhältlich wäre. Die Mobiltelefone sind heißgelaufen, jeder wollte
auch eine Dose vom dortigen Store. Auch ich zähle zu den Glücklichen, die eine
weitere Dose zu Ihrer Kollektion beifügen können. Doch jetzt sieht mein
Wohnzimmer langsam aus wie ein Supermarkt. Wir alle haben mehr als genug Dosen
– unsere ausländischen Gäste machten schon Witze es gäbe nächstes Jahr in den
deutschen Swatch-Stores Dosenöffner zu kaufen... ich hoffe nicht. Was wird das
nächste Eröffnungs-Special in Deutschland sein? Wir haben bisher 12 Versionen
gezählt – ist das richtig?
(Ergänzung am 10.12.2002: Ein aufmerksamer Leser wies mich darauf hin das es bisher nur 10 Dosen in Deutschland sind – hier eine kurze Aufstellung zwischendurch: Augsburg I und II, Berlin, Düsseldorf, Dresden, Göppingen, Hamburg, Köln-Weiden, Leipzig und in alphabetischer wie chronologischer Reihenfolge zuletzt: München – wir sollten das diskutieren!)
Bis zum
Abend hatten wir anschließend Freizeit. Jürgen hat sich als Stadtführer
angeboten und uns auf eine Sightseeing-Tour mitgenommen. Viktualienmarkt,
Frauenkirche, Dallmayr und natürlich Moshammer (der, so sagen ja Gerüchte, die POP-Swatch „Feathers“
entworfen hat) waren unsere Ziele. Es waren auch andere dabei, aber ich bekomme
nicht mehr alle auf die Reihe, in einer Kirche habe ich zuviel Weihrauch
abbekommen. Als glücklicher Zufall war gerade eine Keith Haring Ausstellung in
München, hier gab es Swatch-Plakate und andere Poster zu sehen. Dann folgte ein kleiner Snack in einem
pfälzischen Weinlokal um anschließend wieder in das Swatch-Programm
einzusteigen.
Ab dem
Hotel ging es mit dem Bus nach Garmisch. Zunächst wunderten wir uns wieso es so
weit hinaus ging – 1,5 Stunden Fahrtzeit. Aber – wie ich es in Erinnerung habe,
war der Trip sehr kurz, denn wir sahen ein Video mit einem Zusammenschnitt
aller Swatch-Werbe-Spots vom Beginn bis heute. Erinnert Ihr Euch: „TIME IS WHAT
YOU MAKE OF IT“; Oder: „HOW LONG IS A SWATCH-MINUTE?“. Es war eine sehr gute Idee und manches Clubmitglied fragte
ob es möglich wäre dieses Video zu bekommen. „Breathe“ von Midge Ure, „Snow on
the Sahara“ von Anggun sind nur die berühmtesten Songs aus den Spots und noch
relativ aktuell. „We come in peace“ zur Einführung der „.beat“ war ein anderes
sehr trickreiches „Short-Movie“, aber auch sehr alte Filme waren gut und wir
lachten viel. Natürlich schauten wir auch mit Sehnsucht auf all’ die alten
Modelle – und zu jeder Uhr ist uns eine andere Story eingefallen: wo wir die
Uhren bekamen, was wir dafür für (Sammler-)Preise gezahlt haben... nach dem
Motto: „Kannst Du Dich noch erinnern...?“ – verrückt aber wahr.
Als wir
am Berggasthof
Panorama ankamen hatten wir
alle wieder Hunger und so haben wir die Schweinefiletmedaillons auf Gemüsebeet
mit tournierten Schwenkkartoffeln sehr genossen. Gerade höre ich mein Magen
knurren wenn ich an diesen Abend zurückdenke – es war sehr lecker... ich muss
jetzt erst mal etwas essen.
Nach
dem Essen wurden wir nach draußen gebeten: zu unserer Überraschung erhielt
jeder ein schwarzes T-Shirt und mit den „Swatch-Sternen“, die vorher als
Tischdekoration gedient haben, und mit Kleiderfarbe konnten wir diese T-Shirts
individuell besprühen. Mein T-Shirt ziert auch die Autogramme von Alexandra,
Susi und Patrick... sie haben alles getan das auch dieser Event ein voller
Erfolg wurde. Vielen Dank!
Schnell
war die Zeit gekommen und wir mussten wieder nach München aufbrechen. Wieder
ging es an die Hotel-Bar. Was – das Bier ist aus? Kann nicht wahr sein?! Wir
hatten dann andere Drinks, aber in München muss man normalerweise Bier trinken.
Am
nächsten Morgen nach dem Frühstück wurde es wieder Zeit sich „Auf Wiedersehen“
zu sagen, schöne Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr zu wünschen. Wir
werden uns bald wieder sehen und wir freuen uns darauf wie wir uns auch auf das
Christkind freuen.
Ade für
heute und Friede auf der Erde!
Noch
einmal vielen Dank an Alexandra, Susi und Patrick sowie alle anderen von Swatch
– Ihr habt einen tollen Job gemacht.
P.S.:
Leider ist meine Digitalkamera kaputt, bitte schickt mir Fotos von diesem
Treffen... und vergesst nicht: ich suche immer noch die Dose aus Düsseldorf und
selbiges aus Dresden. Ja... ich habe noch nicht alle und noch nicht genug (von)
Dosen... Danke an STROMAR für die Bilder
Lebkuchenherz und Swatch-Haring-Poster! Weitere
Bilder sind immer willkommen.
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