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Dieses Ph�nomen nennt man Brandung. Die Welle str�mt �ber den absch�ssigen Strand, bis all ihre Energie verbraucht ist. Dann str�mt sie zur�ck, teilweise �ber den Sand, teilweise durch die Poren, die sich im Sand befinden. Dabei nimmt die Welle den Sand, der zuvor auf den Strand bef�rdert wurde, wieder mit ins Meer zur�ck. Der Strand ist also die Stelle, an der s�mtliche Wellenenergie zusammentrifft und auch wieder verlorengeht. Dies kann zerst�rerische Auswirkungen haben. Beim Umschlagen der Wellen wird Wasser verdr�ngt, w�hrend es sich beim Rollen der Wellen �ber den Ozean kreisf�rmig unter der Welle dreht. |
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Durch die Wasserverdr�ngung in der Brandung wird alles m�gliche Material, wie z.B. Sand und Steine, mitgef�hrt. Da die Wellen dieses Material immer wieder auf den Strand werfen, und es auch wieder mit zur�cknehmen, werden die Steine rundgeschliffen. Steinstr�nde sind immer steiler als Sandstr�nde, weil das Wasser zwischen Steinen schneller versickert als in feinem Sand. Kieselsteine sind auch schwerer und k�nnen, wenn eine Welle sie an den Strand geworfen hat, weniger leicht wieder mit in den Ozean zur�ckgef�hrt werden, da die Wellen auf dem Strand ja den letzten Rest ihrer Energie verlieren. Steine werden dadurch nicht wieder mit zur�ckgef�hrt, sondern bleiben oben auf dem Strand liegen. Strande, die aus feinem Sand bestehen, haben meist nur einen Neigungswinkel von einigen Grad, w�hrend der Neigungswinkel eines steinigen Strandes bis zu 20 Grad betragen kann.
Oft verl�uft der Energieverlust nicht so allm�hlich, wie in der Brandung eines schwach abfallenden Strandes, der aus unzusammenh�ngenden Sedimenten besteht. Wellen k�nnen auf ihrem Weg Hindernisse antreffen, die ihnen schlagartig ihre Energie rauben. Bei B�umen z.B., die in der Brandung liegen, wird durch das Material, das die Wellen mitf�hren, die Rinde abgeschliffen und der Stamm glattpoliert. Das gleiche geschieht bei Felsenk�sten, die stetig anrollenden Wellen brechen auf dem harten Gestein. Obwohl eine Felsenk�ste aus einiger Entfernung massiv und undurchdringlich aussieht, gibt es in dem Felsgestein praktisch immer Haarrisse, in denen sich Luft befindet. Wenn eine Welle auf dem Felsen bricht, wird diese Luft mit enormer Wucht zusammengepre�t. Ein durchschnittlicher Wellenschlag im Atlantik wirkt z.B. im Winter mit einer Kraft von 1o.ooo kg/m2 auf die K�ste ein. Bei St�rmen kann diese Kraft noch viel st�rker sein. Zieht die Welle sich dann zur�ck, dehnt sich die Luft wieder aus, wobei Fragmente vom Felsen abbrechen k�nnen, ein Effekt, der mit einer Explosion zu vergleichen ist. So entstehen L�cher in den Felsen. |
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