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Unser letzter Tag am Fluss begann mit einer Wanderung zur ersten Stromschnelle des Cataract Canyon. Wir wollten uns schon einmal anschauen, wovor diese Tafel am Zusammenfluss gewarnt hatte. F�r John Wesley Powell und seine M�nner wurde es ab dieser Stelle richtig haarig, wie wir uns �berzeugen konnten. Unsere vollbeladenen Kanadier h�tten wahrscheinlich noch nicht einmal die relativ harmlose erste Stromschnelle unbeschadet �berstanden. Bald mussten wir dann auch den R�ckweg antreten, da sich f�r 10 Uhr das Jetboat angesagt hatte. Es war au�erordentlich p�nktlich, so dass wir gerade unsere letzten Klamotten zum Strand schleppten, als unser Abholer auftauchte.
Kurz nach unserer Abfahrt trafen wir auf ein Riesenschlauchboot des Park Service, angetrieben mit zwei Au�enbordern, das zu einer Inspektionsfahrt in den Cataract Canyon aufbrach. Das w�re auch kein schlechter Job! Nach kurzem Hin und Her mit den Parkrangern �ber das Woher und Wohin drehte unser Pilot Dirk den Wasserd�senantrieb unseres Bootes auf und wir sausten mit affenartiger Geschwindigkeit stromaufw�rts. F�r die 50 Meilen bis Moab brauchten wir zweieinhalb Stunden. Obwohl wir alle verf�gbaren Sachen angezogen hatten, waren wir am Ziel doch recht durchgefroren. Bis auf einen: Chris hatte sich die kuscheligste Stelle am Bug zwischen dem Gep�ck gesucht und fast die ganze Strecke durchgeschlafen. Wieder bei Tex�s Riverways angekommen, hie� es: Ger�del ins Auto umladen und Andenken kaufen, und dann nichts wie zur�ck zum KOA, wo wir die Duschen st�rmten. Anschlie�end ging es zu Wendy's, Hamburger essen. Da wir bis zum Einbruch der Dunkelheit noch etwas Zeit hatten, schauten wir uns noch Dinosaurierspuren auf einer Steinplatte hoch oben am Hang des Colorado Rivers an. Am Abend hielt sich dann auch das Verlangen nach einem Siedlerspiel in Grenzen, da alle ersch�pft ins Bett fielen.
  
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