Boulder camp siteDie Boulder-Campsite bestach durch einen unmittelbar angrenzenden Felsen, von dem man in den See springen konnte. Einziger Nachteil war der mangelhaft zur Verfügung stehende Platz für's Zelt.

Baden am BoulderDie tief stehende Sonne vergoldete unsere Umgebung, trieb uns jedoch letztlich auch an den Ausgangspunkt unserer Tour zurück. Als wir uns zu später Stunde noch einmal an unseren Strand begaben, um unsere Zähne zu putzen und die Füße zu waschen, bemerkten wir unerwartete Gäste. Zwei Enten hatten es sich im Schutz unseres Hafens gemütlich gemacht und dort die Köpfe unter die Flügel gesteckt. Nach dem Aufklaren des Morgennebels und dem inzwischen traditionellen Blueberry-Pancake-Frühstück machten wir zeitig auf den Weg zum Little Long Pond, um einen neuen Zeltplatz für die letzte Etappe unseres Aufenthaltes im Backcountry auszukundschaften.

Little Long PondEin Platz mit zugehörigem Badeinselchen hatte es uns angetan. Der Entschluß wurde schnell gefaßt, dies sollte unser nächster Zeltplatz werden. Micha und Chris blieben vor Ort und bauten das Notzelt mit der mitgebrachten grünen Plane auf. Vater fuhr zurück und holte den Rest. Leider verschlangen die zwei Carries eine Unmenge Zeit, so daß er erst um 18 Uhr und nicht wie versprochen um 16 Uhr zurückkehrte, was für verständliche Unruhe seitens der Buben sorgte. Schnell wurde das Zelt aufgebaut, auf vielfachen Wunsch von Christoph mit Überdach, was sich am nächsten Morgen als segensreich herausstellen sollte. Nach einem kräftigen Abendbrot und erfrischendem Skinny Dippin' seitens Dad ging es flugs ins Bett.

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