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Dieser
Hafen mit seiner Landungsbr�cke war nat�rlich auch eine hochwillkommene
Badestelle. �Der Baumstamm verwandelte sich sodann in einen Sprungturm,
der eifrig genutzt wurde.
Auch sonst hatte der neue Platz viele Vorteile zum bisherigen. Er war vergleichsweise riesig und hatte als Luxuszugabe sogar ein Kloh�uschen. Die freie Lage sorgte f�r st�ndigen Durchzug gegen summende Plagegeister wie M�cken und Blackflies. Sogar Vaters Liegesessel war unweit des Feuers angeordnet. Wir beschlossen einhellig, einen Zusatztag hier zu verbringen. Am Abend gab es ger�stete Marshmellows f�r die Buben und ger�stete Pilze f�r Papa. Der n�chste Tag begann mit dichtem Morgennebel, einem sicheren Sch�nwetterzeichen. Als sich die letzten Nebelreste verzogen hatten, machten wir uns an eine Seeumrundung. Die Umrundung beinhaltete eine Abstecher zum Ochre Pond, um den dortigen Fischbestand zu testen. Leider wuchsen nahe des Ufers so viele Wasserpflanzen, das sich unsere Angeln rettungslos verhedderten und wir uns mit der Jagd auf Schildkr�ten begn�gen mu�ten. Keine Angst, wir haben sie nicht gegessen.
Daf�r gab es nach unserer R�ckkehr Pfirsich-Sahne-Kuchen aus der
T�te, ein Festessen, da� mit dem Auskratzen des Topfes beendet
wurde.
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