Teil 2:


�Sanzô! Ich hab Hunger!!!� mit diesen Worten schwamm Goku zu ihm herüber. Sein Blick glitt von den Bäumen, hinter denen Hakkai gerade verschwunden war, zu dem kleinen Yokai. Dieser war bei ihm angekommen und sah ihn aus hungrigen goldenen Augen an. Sanzô seufzte.
�Das geht jetzt nicht.� Brummelte er und sah zu Gojyo der nachdenklich im Wasser stand, sein Blick immer noch an den Bäumen geheftet.
�Warum nicht? Bitte, Sanzô. Ich hab Hunger!� quengelte nun der Braunhaarige wieder und ging ihm damit gehörig auf die Nerven.
�Du verfressener Affe, kannst du wirklich an nichts anderes denken?� Der rothaarige Halb-Yokai war aus seiner Erstarrung erwacht und grinste ihnen zu. Irgendwas hatte er im Schilde das sah Genjo, doch was?
�Ach halt doch die Klappe du geiler alter Sack!!! Sanzô, bitte!!! Ich würde echt alles Essen!!!� Alles? Etwas verwirrt blickte er wieder nach unten und schluckte leicht. Er würde wirklich alles essen? Ihm würde ja etwas einfallen, was der Kleine essen könnte, doch konnte er das verantworten? Goku war so was von naiv, dass dies schon noch als Verführung Minderjähriger gelten konnte.
Doch so gut sich Sanzô auch im Griff hatte, einer schien seine Gedanken wohl erraten zu haben.
�Sanzô. Du solltest auf den Kleinen hören. Außerdem solltest du ihm dein Essen nicht verwehren.� Grinste Gojyo und schwamm an ihnen vorbei zum Ufer.
�Du hast was zu essen???� kam es ungläubig von unten, doch Sanzô hörte ihn nicht. Er sah nur Gojyo hinterher, der gerade grinsend am Ufer stand und sich seine Hose anzog.
�Ich geh mal nach Hakkai sehen. Und lass den Kleinen ja nicht verhungern!!!� mit diesem Spruch verschwand auch der Rothaarige hinter den Bäumen und Sanzô war allein. Allein mit einem immer hungrigen, naiven, kleinen, süßen Yokai.
�Sanzôôô! Ich hab Hunger!!!� nörgelte dieser wieder und lenkte so seine Aufmerksamkeit wieder zu sich.
�Du hast also Hunger?� vergewisserte er sich.
�Jaaa! Ich will dein Essen!!! Bitte Sanzô!� Mit flehenden goldenen Augen sah er ihn an. Sanzô konnte nicht anders, allein dieser Blick ließ seine Männlichkeit um einiges ansteigen. Ja er hatte wirklich etwas zu Essen für den Kleinen.
�Okay. Ich hätte da was für dich, doch um das zu bekommen, musst du meinen Anweisungen genau folgen.� Bei diesen Worten blickte er Goku sehr streng an. Er kannte den kleinen bei seinem Appetit und Heißhunger konnte das sehr gefährlich werden.
Doch dieser war brav und nickte nur mit weiten großen goldenen Augen. Sanzô musste leicht grinsen und zeigte mit einem Kopfnicken auf den Felsen.
�Gehen wir dort hin.� Der Kleine runzelte die Stirn, schwamm aber dennoch voran. Wie konnte man nur so naiv sein? Schon so oft hatte er sich diese Frage gestellt, aber nie hatte er eine Antwort darauf bekommen. Doch wenn er ehrlich war, wollte er das auch nicht. Allein diese Unschuld und diese Naivität machten ihn unendlich geil. Doch nicht nur das. Beim Kampf, wenn der Kleine anfing gegen die Yokais zu kämpfen konnte er kaum an sich halten und musste sich sehr konzentrieren ihn nicht einfach mit sich zu ziehen und durchzuvögeln. Doch bis jetzt hatte er sich immer beherrscht. Bis jetzt...
Jetzt sah er jedoch wie sich dieser süße, kleine, zierliche Arsch auf den Felsen bemühte und dann wurde er mit großen goldenen Augen angesehen. Wer konnte dem schon standhalten? Er nicht.
Geschickt erklomm er den Felsen und setzte sich neben Goku. Dieser blickte ihn abwartend an.
�Wo ist denn nun dein Essen? Ist es nicht drüben bei deinen Kleidern? Sanzô!!!� fing dieser wieder zu quengeln an. Genervt rollte der Angesprochene mit den Augen.
�Bevor ich dir das Essen... gebe. Solltest du aufhören zu quengeln.� Grummelte er und ignorierte sein aufgerichtetes Glied, welches von Goku gar nicht wahrgenommen wurde. Noch nicht.
Goku nickte sehr schnell und seine Augen blickten ihn hungrig und unschuldig an wie noch nie zuvor. Sanzô schluckte.
�Okay. Komm her...!� Wieder runzelte Son Goku die Stirn doch tat wie es ihm gesagt wurde und kam näher. So nah das er nur noch eine Hand heben musste um ihn zu berühren.
�Siehst du das?� fragte er Goku und zeigte auf sein eigenes Glied. Goku nickte und blickte unschuldig hinunter. �Dort drinnen ist etwas zu Essen für dich. Etwas ganz feines. Doch du musst sehr vorsichtig sein um es zu bekommen.� fügte er noch schnell hinzu, als er sah wie sich die Muskeln des Kleinen anspannten und er auf sein so sicheres Essen zuspringen wollte wie er es immer tat.
�Vorsichtig? Wie meinst du das?� wieder sahen ihn diese unschuldigen Augen und er kam sich ein bisschen mies vor. Aber nur ein bisschen.
�Ich sag es dir... Folge einfach meinen Anweisungen...� erklärte Sanzô sich bereit. Wieder nickte Goku bereitwillig und zappelte etwas ungeduldig auf dem Felsen herum.
�Gut. Knie dich hin.� Sofort war Son Goku auf den Knien und wartete ab. Sanzô schüttelte leicht den Kopf und begann dem Kleinen seine Anweisungen zu geben. Er wollte ihn berühren. Er wusste nicht mehr wie lang er den Kleinen schon begehrte, doch eines war klar, so sehr hatte er noch keinen, wirklich keinen, begehrt.
�Beug dich darüber und nimm ihn erst einmal in die Hand. Streichel ihn vorsichtig und zä~ärtlich.� Das letzte Wort keuchte Sanzô nur noch, da Goku sofort angefangen hatte seine Worte zu erfüllen. Er spürte wie sich zierliche Finger über sein Glied legten und es streichelte. Langsam strichen sie darüber und berührten mehrmals zufällig auch seine Hoden. Es war einfach atemberaubend.
�Gut... und jetzt, etwas stärker... aber nur etwas.� wies er ihn weiter an. Goku war wirklich ein Naturtalent. Die Hände begannen nun etwas Druck abzugeben und seine Finger strichen spielerisch um sein Glied. Zogen manchmal etwas an der Vorhaut oder wagten sich manchmal über die Spitze. Sanzô schluckte.
�Jetzt... nimm deine Zunge und deine Lippen zur Hilfe. Leck es, als ob du ein Eis essen würdest... aber... beiß nicht zu fest zu...� das letzte brachte er nur noch rauh hervor. Gelehrig begann Son Goku seinen Steifen zu bearbeiten. Die geschickte Zunge, wohl von zu viel Eis lecken, strich sanft über seine empfindliche Stelle und manchmal konnte er auch die sanften Lippen spürten. Sanzô hoffte inständig das Goku nun allein zu Recht kam. Seine Stimme verließ ihn und er Anblick dort unten machte es nicht gerade leichter.
Son Goku hingegen machte sich an die Arbeit. Er wollte unbedingt seinen Hunger stillen. Er hörte die Worte des anderen und setzte seine Zunge ein. Langsam strich er die Haut entlang und küsste hin und wieder eine Stelle. Zärtlich sollte er sein und das würde er auch. Weiterhin setzte er seine Hände ein. Streichelte und liebkoste das Glied.
Ob es etwas brachte, wenn er es in den Mund nahm? Vielleicht kam das Essen schneller wenn er daran saugte? Gedacht, getan.
Zuerst strich er langsam mit der Zunge über die Spitze, denn hier raus, so vermutete Goku musste es ja kommen, küsste sie und nahm sie dann zwischen die Lippen. Spielerisch ließ er seine Zunge unter der Vorhaut verschwinden. Er hörte wie Sanzô stöhnte. Hatte er etwas falsch gemacht? Kurz hörte Goku auf und zog seine Zunge wieder zurück.
�Weiter...� Anscheinend nicht. Die Worte des anderen waren eindeutig. Wieder nahm er die Spitze in den Mund. Seine Hand streichelte sanft weiter über den Schaft und seine Finger neckten leicht die Hoden. Er hoffte so schneller an das zu kommen, was er wollte. Sein Essen.
Sanzô spürte das Saugen an seiner Spitze. Fühlte wie sein bestes Stück immer weiter in die feuchte Höhle, Gokus Mund eindrang und konnte sich kaum beherrschen nicht in ihn zu stoßen. So naiv der Kleine auch war, das konnte er. Er fühlte wie sich in ihm ein Druck aufstaute und sein Stöhnen wurde immer lauter. Sein Blick immer noch auf den kleinen Yokai gerichtet, wurde langsam aber sicher unscharf. Lange hielt er das ganz bestimmt nicht aus. Dieses feuchte Gefängnis, dieser Anblick, das was er sich schon immer erhofft hatte, war halbwegs wahr geworden.
Sanzô stöhnte laut, als Goku ihn in einem Zug in den Mund nahm. Ganz in den Mund nahm. Schon fast sanft setzte er seine Zähne auf sein Glied, er spürte die Lippen fest um sich und die Zunge die gegen ihn schnalzte. Das war schon fast zu viel. Er brauchte wirklich nicht mehr viel. Dabei war er sonst jemand der wirklich nicht schnell kam. Doch die Hitze und das in ihm gestaute Verlangen wollten einfach raus.
Goku schluckte. Sanzô kam. Laut und kehlig stöhnte er auf. Dies war das Tüpfelchen auf dem i gewesen. Er konnte nicht mehr. Die Woge der Lust spülte ihn einfach davon.
Der Kleine wusste nicht wirklich wie ihm geschah, als er auch schon fühlte wie etwas komisch Schmeckendes in seinen Mund geschossen kam, aus Sanzô heraus. Hungrig wie er war, schluckte er alles, doch irgendwie kam er sich seltsam vor. Was hatte er da eigentlich gerade geschluckt? Und vor allem wonach schmeckte das eigentlich? So was hatte er wirklich noch nie gegessen.
Sanzô sank zurück auf den Felsen und keuchte. Das war einfach zu gut gewesen. Er fühlte wie sich die Hände und der Mund von ihm zurückzogen und ein Goku mit fragenden Blick und leicht geröteten Wangen, kam in sein Blickfeld.
�Goku... Jetzt bin ich dran.� Grinste er leicht und drückte den begehrenswerten Körper sanft auf die Felsen. Schließlich hatte auch er Hunger.

Kurz bevor Hakkai bei den anderen beiden war, ließ er sich an einem Bach nieder. Er kam sich schmutzig und dreckig vor. Er wollte sich erst einmal waschen bevor er ihnen wieder in die Augen sehen konnte. Was war bloß in ihn gefahren? Wieso hatte er ihn nicht von sich gestoßen? Warum hatte er es soweit kommen lassen? Er hatte mit Gojyo geschlafen. Einfach so. Ohne vorher darüber nachzudenken. Okay. Er hatte darüber nachgedacht. Oft sogar. Er hatte darüber nachgedacht wie es sein würde, wenn er und der rothaarige Halb-Yokai zusammen wären, wie schön ihr erstes Mal miteinander werden würde. Es war kitschig gewesen, aber überaus romantisch. Gojyo wäre so zärtlich gewesen, hätte ihm zeit gelassen sich an alles zu gewöhnen. Doch jetzt?
Es war alles anders gekommen als er es sich jemals vorgestellt hatte. Der Andere hatte ihn bestimmt nur als One-Night-Stand gesehen. Als eine Art Puffer um die letzten Tage wieder auszugleichen in denen er keinen Sex hatte haben können. Mehr war er nicht für ihn. Nur eine billige Puppe, die er haben konnte, wenn keine Frauen da waren. Ein billiger Frauenersatz.
Ja. So fühlte sich Cho, während er sich den ganzen Schmutz von seinem Körper wusch. Immer härter und fester strich er über seine Haut, ignorierte das Brennen, welches er selbst erzeugte. Er wollte sich nicht mehr schmutzig fühlen.
Nach einigen Minuten, stieg er wieder aus dem kalten Wasser und zog seine Kleidung, nachdem er sie tief in das Wasser getaucht hatte wieder an. Es war ihm egal, dass er fror oder dass er vielleicht krank werden würde. Es war ihm gleichgültig.
Er hob das Tuch wieder auf, sammelte noch ein paar Früchte ein, die er verloren hatte und ging am Bachlauf entlang zurück zu Sanzô und Goku.
Die Beiden lagen am Ufer des Sees und blickten zum See, wo ein rothaariger Mann seine Kreise zog. Also war Gojyo wieder zurück. Hakkai blieb kurz, geschützt durch die Bäume stehen und atmete tief durch, bevor er weiter ging.
�Aaah! Hakkai! Da bist du ja! Hast du was zu Essen dabei?� Goku hatte ihn natürlich sofort entdeckt und sprang auf um ihm entgegen zu eilen. Cho setzte sein freundliches Lächeln auf und nickte. Sprechen konnte er gerade nicht, da er rote Augen auf sich liegen spürte.
�Super! Man hab ich einen Hunger!� mit einem Satz war er bei ihm und hüpfte um ihn herum. Irgendwie sah der Kleine anders aus als vorher, doch Hakkai konnte nicht sagen was es war.
�Hast du nicht grad gegessen?� Auch der Priester hatte Cho nun erreicht und blickte auf das Tuch das sonst immer um Hakkai geschlungen war und Cho sah das Stirnrunzeln genau, mit welchem er seinen nassen Zustand bedachte. Genauso wie die Röte die sich auf Gokus Wangen breitmachte. Irgendwas war hier passiert. Doch er hatte jetzt einfach nicht den Nerv dazu darauf ein zugehen.
Cho breitete das Tuch aus und Goku griff sofort mit zwei Händen zu. Was nicht verwunderlich war, auch wenn er, wie Sanzô behauptet hatte, schon gegessen hatte.
�Hey. Du verfressener Affe, lass mir auch was übrig!� Mit diesen Worten kam nun auch der Vierte im Bunde an und setzte sich zu Hakkais Bedauern neben ihn. Der Braunhaarige schluckte leicht. Lächelte aber nur weiter freundlich.
�Was willst du denn du notgeile Wasserratte! Geh lieber irgendeine Tussi vögeln.� Kam auch prompt von dem Kleinsten. Das Wasser hatte wohl auch ihm seine Lebenskraft wieder gegeben. �Könnt ihr nicht mal beim Essen still sein?� zornig mischte sich Sanzô früher ein als sonst. Leicht lächelnd griff Hakkai nach einer der violetten Früchte. Man könnte fast meinen es wäre nichts passiert. Gar nichts. Und dennoch war alles anders geworden, für ihn.

Zwei Stunden später saßen die Vier wieder in einem sehr erholten Jeep und fuhren durch den immer dichter werdenden Wald. Es war wirklich das Ende der endlos scheinenden Wüste gewesen und für Hakkai der beste Vorwand nicht reden zu müssen, schließlich musste er sich auf die neuen Straßenbegebenheiten konzentrieren. Seine Kleidung war immer noch nicht ganz getrocknet und da die Sonne bald unterging, würde sie es wohl heute auch nicht mehr werden. Nur deshalb hätte sich Hakkai die Wüste wieder gewünscht. Langsam aber sicher fror er erbärmlich. Doch er ließ sich nichts anmerken. Das Zittern seiner Hände unterdrückte er durch einen festen Griff am Lenkrad und das Zittern seines Körpers durch einen festen Sitz. Dennoch wurde es ihm langsam aber sicher zu viel. Sie mussten endlich anhalten und einen Rastplatz finden. Bald würde er entweder einschlafen oder den Jeep nicht mehr halten können. So gut Hakuryú auch war, sich selber konnte er nicht wirklich gut lenken. Meistens vergaß er dass jemand in ihm saß und fuhr durch tief hängende Zweige oder holperte über die schlimmsten Straßen. Einmal als er nicht aufgepasst hatte, war Hakuryú tatsächlich über eine Klippe gefahren und hatte sich kurz vorher verwandelt. Hakkai hatte es gerade noch geschafft sich wieder hochzuziehen. Das durfte ihm vor den Augen der Anderen, besonders vor Sha nicht passieren.
Schon wieder Sha. Wieso war dieser Rothaarige eigentlich immer noch in seinen Gedanken? Nachdem was er ihm angetan hatte. Er hatte ihn einfach schamlos ausgenützt. Hatte ihm seine Hoffnungen geraubt. Warum also dachte er immer noch so? Reine Gewohnheit? Ja. Das musste es sein. Ge-
�Hakkai. Pass auf. Ein Felsen!� Mit diesen Worten riss ihn Sanzô aus seinen Gedanken. So schnell er konnte riss Cho das Lenkrad herum und hielt den Jeep an. Heftig keuchend nahm er seine Hände vom Lenkrad, die daraufhin heftig zu zittern anfingen. Hoffentlich dachten die anderen nur es wäre der Schock.
�Das war knapp.� Der rothaarige Halb-Yokai ließ sich nach hinten sinken und Cho spürte seinen Blick auf sich ruhen.
�Das war es wirklich.� Ließ auch Sanzô verlauten und Hakkai fühlte noch ein Augenpaar auf sich ruhn.
�Wir rasten hier!� fügte der Blonde noch hinzu. Hoffentlich nicht nur wegen seinem Zustand. �Entschuldigen Sie. Ich war wohl in Gedanken. Aber vielleicht sollten wir noch bis zur nächsten Lichtung weiterfahren.� Mit seiner gewohnten Handbewegung strich sich Hakkai über den Hinterkopf und sah Sanzô dabei lächelnd, mit einem bittenden Blick, an.
�Hakkai hat Recht. Es müsste ja nicht mehr weit sein, schließlich wird es da vorne etwas heller.� Cho bekam unverhofft von hinten Hilfe. Von jemanden, von dem er es nicht erwartet hatte. Sha Gojyo. Warum wollte er ihn denn nur so quälen?
�Ich hab Hunger!� quengelte nun auch Son Goku wieder in alter Manier und Sanzô gab sich geschlagen.
�Meinetwegen, aber fahr vorsichtig.� grummelte er und blickte Hakkai ernst an. Dieser nickte nur freundlich lächelnd und fuhr wieder an.
Die Lichtung war nicht sehr groß, doch für die Vier reichte sie vollkommen. Hakuryú hatte sich wieder zurück verwandelt und es sich auf Hakkais Schlafsack gemütlich gemacht. Cho strich ihm sanft über den Kopf bevor er sich daran machte, ein Lagerfeuer zu entzünden. Es dauerte, dank seiner Spezialität nicht sehr lange, dennoch hatte er diesmal mehr Kraft als sonst aufwenden müssen. Irgendwie war sein Körper ziemlich geschwächt. Sehr geschwächt. Die nassen Kleider taten ihm einfach nicht gut. Er nahm eine der Früchte, die sie auch hier gefunden hatten, zerkleinerte sie und brachte sie zurück zu dem kleinen weißen Drachen. Goku der die ersten Früchte schon gegessen hatte, tat es nun wie die anderen und spießte sich gerade eine Frucht auf einen Stecken, als Hakkai wieder näher Feuer kam. Die Wärme des Feuers half hoffentlich dabei seine Sachen zu trocknen. Anders als die anderen, hatte er jedoch keinen Hunger und beteiligte sich auch nicht an deren Gezanke, das wieder mal entstanden war. Stumm blickte er in die Flammen, während er versuchte sich an ihnen zu wärmen. Wenige Minuten später war er eingeschlafen.

Wusste Goku wirklich nicht was er da aß?
Hatte er wirklich keine Ahnung von nichts?
Steckte hinter Sanzôs kleiner Verführung mehr?
Wie verkraftet es Hakkai weiterhin?
Und wo um alles in der Welt steckt Ko Gaiji?


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