Verräterische Blicke



Autor: Sajana
Email: [email protected]
Pairing: Gojyô x Hakkai, Sanzô x Gokû
Disclaimer: Die Jungs von Saiyuki gehören leider nicht mir... schade!*seufz* und ich will auch keine Kohle mit ihnen machen... (wer würde die auch verbrennen wollen... scherz^^)



Teil 1

Prallende Sonne, Sand wohin das Auge blickte und leichtes Flimmern am Horizont, mal näher, von einer D�Ee versteckt, mal in weiter Ferne. Dieser Anblick war der Einzige der sich den vier Reisenden in dem gr�Een Jeep, auch Hakury�Egenannt, seit einer Woche auf ihrem Weg nach Westen bot. Schweiß lief ihnen in Strömen an ihrem Körper herunter und so war es den Insassen kaum zu verdenken, dass sie sich so gut es ging Linderung verschafften in dem sie unnötige Bekleidung ausgezogen hatten. Alle saßen sie mit bloßem Oberkörper in dem Jeep und r�Erten sich kaum. Alle, bis auf einer, der in voller Montur konzentriert auf die, kaum zu sehende Straße blickte.
�Ich hab Hunger!", quengelte der kleinste Yokai auf der R�Ekbank. Seit Tagen, wenn nicht schon seit der ganzen Fahrt, war von Son Goku nichts anderes zu hören gewesen. Die Vorräte waren ihnen schon am zweiten Tag in der W�Ete ausgegangen und das Wasser hatten sie in Rationen aufteilen m�Esen. Allen knurrte der Magen, die Lippen waren spröde und aufgerissen, dennoch sagte niemand etwas dagegen, außer dem immer hungrigen Goku.
�Kannst du nicht mal an etwas anderes denken, du blöder Affe?", kam auch sogleich der Kommentar von Sha Gojo. Der Rothaarige funkelte den Kleineren wütend an und dennoch sah man auch ihm die Spuren der Hitze an. Seine Stimme klang fast genauso rauh wie die Gokus und seine sonst so strahlenden roten Augen, hatten etwas von ihrer Kraft eingeb�Et.
�An was denn? Du Lustmolch? An Sex? So wie du?�Enahm Son Goku die Herausforderung an. Etwas Abwechslung schien ihnen nicht zu schaden.
�Ach halt doch die Klappe du Affe. Wenn ich nicht so durstig wäre, w�Edest du jetzt ungespitzt in den Boden gerammt werden!�Egrummelte der andere zur�Ek, fand aber nicht mehr die Kraft eine wirkliche Drohung auszusprechen. W�Eden jetzt K�EGaiji und seine Spießgesellen auftauchen, wären sie wohl alle eine leichte Beute. Nicht mal Sanz�Ehatte gen�Eend Kraft sich �Eerhaupt �Eer den neuen Streit aufzuregen. Daf�E hörte man eine andere Stimme, die sie unterbrach.
�Wenn Sie sich noch etwas gedulden können. Hakury�Escheint Wasser aufgesp�Et zu haben.�EUnd wirklich fuhr der Jeep merklich schneller. Aus den Augenwinkeln sah Cho Hakkai, wie sich Gojo auf der R�Ekbank aufrichtete und gebannt in die Fahrtrichtung starrte. Sein nackter Oberkörper glänzte vom Schweiß in der Sonne. Seine Muskeln, vom Training und vom harten Kampf gestählt, spannten sich, als w�Ede der Halb-Yokai am liebsten sofort aus dem Jeep springen und auf die Wasserquelle zu rasen, wenn er sie entdeckte.
Der Jeep schlingerte etwas und der andere verlor fast den Halt. Hakuryû ließ einen leicht empörten Laut entweichen.
�Entschuldigen Sie!", Hakkai lächelte um Verzeihung bittend und konzentrierte sich wieder voll und ganz auf die Straße.
�Sag mal Hakkai, wie schaffst du das eigentlich in der Hitze so im Auto zu sitzen? Kein Wunder das deine Konzentration nachläßt.�Ehörte der Angesprochenen von hinten. Etwas verlegen rieb er sich den Hinterkopf, musste jedoch nicht antworten, da vor ihnen die letzte D�Ee wich und Bäume auftauchten. Es war nicht so das sie die Gegend langsam änderte oder so, sondern sie waren auf einmal da. Zu klein um hinter den D�Een gesehen zu werden, aber dennoch groß und dicht beieinander stehend um viel Schatten zu spenden.
Hakkai ließ seinen Blick von rechts nach links wandern, die Baumkette reichte bis zum Horizont auf beiden Seiten. Ob sie die W�Ete endlich durchquert hatten? Vielleicht war das gar keine Oase sondern schon die nächste Etappe auf ihrer Reise.
Egal was es auch immer war, Cho ließ den Jeep wieder anfahren und beschleunigte ihn, damit sie endlich aus der sengenden Hitze entfliehen konnten. Auch wenn er sich das nicht anmerken ließ, unter seiner Kleidung war ihm enorm heiß, so dass er es kaum noch aushielt. Kaum hatten sie die Baumgrenzen durchbrochen, als ihnen endlich das auffiel, was Hakury�Eschon vorher gehört hatte, das leise Plätschern von Wasser.
�Wasser!�EGoku war nicht mehr zu halten. Hakkai hörte einen leisen metallischen Laut, wie wenn jemand fest auf einen metallischen Boden aufstampfte und sah fast im nächsten Moment wie der Yokai an ihm vorbei rannte.
�Du blöder Affe! Warte gefälligst!", Gojo hatte sich an der R�Eklehne von seinem Sitz aufgest�Ezt, so dass seine roten Haare, dem Braunhaarigen leicht im Nacken kitzelten. Er musste all seine innerliche Kraft aufwenden um weiter geradeaus fahren zu können.
Das sah hingegen Son Goku nicht, der sich nur herumdrehte, um Sha die Zunge herauszustrecken. W�Eend sprang der Halb-Yokai aus dem Jeep und begann die Verfolgung aufzunehmen, der andere jedoch war schon hinter den nächsten Bäumen verschwunden.
Hakkai, der sich immer mehr versuchte sich nicht vom fahren ablenken zu lassen, hörte wie Sanz�Eneben ihm vor sich hin grummelte. Der Braunhaarige lächelte leicht, was nicht nur daran lag, dass Gojo gerade in seinem Blickwinkel aufgetaucht war.
�Diese Idioten!�Emurmelte Genjo w�Eend. Cho wusste, wenn die Zwei jetzt hier gewesen wären, hätten sie ihr blaues Wunder erlebt.
�Lassen Sie die Beiden! Sie haben seit einer Woche kein Wasser mehr gesehen. Etwas Abk�Elung brauchen wir alle.�EVersuchte er den heiligen Sanzô zu beruhigen.
�Ja. Besonders die Beiden!�EAn der Stimme konnte er nichts Gutes heraus hören. Doch Cho kam wieder nicht zum Antworten, denn sie fuhren auf eine kleine Lichtung auf der sich ihm ein atemberaubender Anblick bot.
Von mehreren kleinen Bächen getränkt, lag mittig, von Bäumen umrandet, ein kleiner See. In diesem stand ein kleiner Felsen, der einladend f�E Sprungversuche aussah. Das Wasser glitzerte leicht silbern, denn es war klar und rein, durch die Sonnenstrahlen die auf die Oberfläche schienen. Wellen zeichneten sich auf dem k�Elen Nass ab, besonders in der Nähe des Felsens und dort wo gerade zwei Yokai herumtobten.
Wie in Trance hielt Hakkai den Wagen an und stieg langsam aus dem Jeep aus. Sein Blick auf das Wasser gerichtet, kaum fähig klar zu denken, denn seine Gedanken gingen allein bei den herum liegenden Kleidungsst�Eken an in weite ferne zu schweifen. Er bekam kaum mit, wie sich der Jeep zur�Ek in den kleinen weißen Drachen verwandelte. Was ihm aber auffiel war, das Hakury�Enicht wie sonst zu ihm sondern sofort auf das Wasser zuflog und elegant untertauchte. Sein Blick folgten dem kleinen Freund, blieben aber an einem anderen Anblick hängen.
Gerade als der weiße Drache im Wasser verschwand, tauchte Gojo einige Meter hinter ihm auf. Er durchbohrte förmlich die Wasseroberfläche, schoss einige Meter in die L�Ete, so das sein Oberkörper fast ganz zu sehen war, nur um dann wieder etwas zur�Ek ins Wasser zu gleiten. Seine nassen roten Harre rahmten sein ebenmäßiges Gesicht, dessen Z�Ee nur pure Zufriedenheit widerspiegelten.
�Hey Hakkai! Willst du nicht auch ins Wasser kommen?�Eriss ihn eine Stimme aus seinen Gedanken und somit aus dem Zauber des Augenblicks. Er sp�Ete wie sich das Blut den Weg in seine Wangen bahnte und sie so leicht rosa färbten, während er sich zu Son Goku umdrehte, der, so wie Gott ihn erschuf, falls das bei den Yokai der Fall war, auf einen Felsen stand und zu ihm starrte.
Der Braunhaarige räusperte sich verlegen und vollf�Erte seine wohlbekannte Geste, in dem er leicht an seinem Hinterkopf rieb und sich in ein Lächeln rettete. Sein Blick wanderte wieder zur�Ek zu Genjo, der gerade langsam ins Wasser watete, den Kopf zu ihm gedreht, mit fragenden Blick, bis zu Sha der nun auch den Blick auf ihn richtete. Na großartig. Und was sollte er jetzt machen? Cho wusste das er sich nicht soweit unter Kontrolle hatte, um jetzt mit den drei anderen in einem See zu schwimmen, und das nackt. Besonders in der Nähe, des rothaarigen Yokai w�Ede etwas geschehen, das sehr peinlich werden konnte. Das lag alles an dieser vermaledeiten Hitze. Sonst hätte er keine Probleme damit sich zu beherrschen, doch er f�Elte regelrecht wie etwa in ihm einfach zu schwach war, um besonders diese Regung zu unterdr�Eken. Ihm musste etwas einfallen und das schnell!
�K�Elen Sie sich ruhig weiter ab. Ich werde mich in der Zwischenzeit etwas umsehen!�Ekam etwas verspätet. Er hoffte nur nicht zu spät. Er wollte nicht dass die anderen etwas von seinen Gedanken oder Gef�Elen erfuhren.
Noch bevor er seine Worte fertig gesprochen hatte, ging er einige Schritte r�Ekwärts auf die Bäume zu, drehte sich dann um und verschwand hinter ihnen.
An den nächsten Baum gelehnt hörte er ein leises Platschen und wenig später eine schon fast kindliche Frage:
�Was ist den mit Hakkai los?�EWieder schoss ihm das Blut in die Wangen und er beschloss gar nicht auf die Antwort zu warten, die einer der anderen vielleicht geben w�Ede, sondern machte sich auf die Suche, nach etwas das er vorhin nur am Rande wahrgenommen hatte.
�Nichts was du verstehen w�Edest, du blöder Affe!�EGojo tauchte Goku einfach unter, sein Blick jedoch schweifte nachdenklich zu der Stelle wo Hakkai verschwunden war.
Dies nicht mitbekommend ging der Yokai das kleine St�Ek zur�Ek, das sie gefahren waren. Er wusste er benahm sich seltsam. Doch er konnte nicht anders. Seine Selbstbeherrschung hatte zu wanken begonnen, dass sp�Ete er nun mal deutlich.
Seufzend schaute er hoch zu den Blättern und entdeckte etwas, das wohl auch der feinen Nase Gokus entgangen war. Fr�Ehte. Er hoffte sie waren genießbar, denn nicht nur den Kleinsten knurrte diesmal der Magen.
Lächelnd entledigte er sich seines Tuches, was stets um seinen Körper gebunden war, ab. Zugleich öffnete er auch sein Oberteil, um sich wenigstens etwas Linderung zu verschaffen, begann dann die untersten Fr�Ehte des Baumes zu pfl�Eken und ließ diese dann in das Tuch fallen, welches er an den vier Ecken hielt und so eine provisorische Tragetasche erhielt. Während er so von Baum zu Baum ging und die unterschiedlichsten Fr�Ehte sammelte, hing er seinen Gedanken nach. Er wusste nicht warum aber Gojo machte ihm das Leben schwer. Es war nicht nur der Anblick der ihn manchmal fast in den Wahnsinn trieb und ihn vergessen ließ seine Fassade aufrecht zu erhalten, sondern auch die ständigen Spr�Ehe und Weibergeschichten. Eigentlich sollte ihm das ja egal sein, doch er konnte auch nichts f�E den Stich in seiner Herzgegend, der �Eerraschend kam, wenn Gojo wieder jemand anderen anmachte. Er wusste er musste sich den Halb-Yokai aus dem Kopf schlagen. Doch irgendetwas ließ ihn immer wieder an ihn denken, so wie jetzt.
�Weißt du Cho. Kaltes Wasser lindert sogar die Hitze, die du versp�Est!�EHakkai drehte sich erschrocken zu der leisen und lasziven Stimme um, nur um direkt in das Gesicht zu sehen, an welches er eben gedacht hatte. Leicht ertappt, aber dennoch erleichtert atmete er auf. �Haben Sie mich jetzt aber erschreckt!�Elachte er verlegen, wich aber dennoch unbewusst einen Schritt zur�Ek. Gojo lächelte nur und musterte ihn langsam mit einem schwer zu deutenden Blick. Hakkai wurde nervös, was ungewöhnlich f�E ihn war. Selbst bei der größten Gefahr behielt der Yokai einen k�Elen Kopf. Doch diesem Blick hielt er nicht stand. Wie um diese Gedanken zu verscheuchen räusperte er sich.
�Gut, dass Sie gekommen sind. Sie können mir helfen -"
�Klar ich helfe dir gerne. Wo soll ich Hand anlegen?",unterbrach ihn Sha zweideutig. Seine Stimme, wie auch das Funkeln in den Augen des Freundes machten deutlich wie er die Worte gemeint hatte.
Cho wusste nicht weiter. Mit seinen Worten hatte er dem anderen ungewollt eine Angriffsfläche geboten. Er entschloss sich das einfach zu ignorieren.
�Danke. Sie könnten das Tuch tragen, während ich noch ein paar Fr�Ehte pfl�Eke.�ELächelte er und dr�Ekte dem Rothaarigen das Genannte in die Hand. Als er sich zum nächsten Baum umdrehte, somit nun mit dem R�Eken zu Sha stand, sodass dieser seine geröteten Wangen nicht sehen konnte, f�Ete er wider besseren Wissens hinzu:
�Wissen Sie. Ich hab schon lange keine Fr�Ehte gesehen die so reif waren. Sie lassen sich unerwartet ernten." Er sp�Ete den Blick des anderen in seinem Rücken, fühlte jeden Schritt den dieser näher auf ihn zu kam und dennoch erschrak er leicht, als er seine nächsten Worte hörte, die ganz nah bei ihm erklangen.
�Und reife Dinge schmecken auch umso besser, besonders wenn man sie vorher langsam schälen darf." Hakkai biss sich auf die Unterlippe. Gojos Anblick, auch wenn er gerade mit dem Rücken zu ihm stand, sah er ihn dennoch vor seinem inneren Auge, seine Zweideutigkeiten, all das ließ ihn immer nervöser werden. Er konnte und wollte nicht wissen was dieser damit bezweckte ihn so zu reizen. Hatte er etwa gemerkt wie es um ihn stand? Hatte er sich zu auffällig verhalten? Natürlich hatte er das, aber...
�Ich glaube wir haben genug. Gehen wir zu den Anderen zur�Ek!�Elächelnd drehte sich wieder zu ihm um, die letzt gepfl�Ekte Frucht noch in den Händen und musste sich sehr zusammenreißen nicht zur�Ek zu schrecken. Er hatte zwar gehört wie nah ihm der andere gekommen war, aber so nah das er nicht mal einen Schritt tun musste um den Abstand zwischen ihnen zu �Eerwinden, hatte er nicht gedacht, oder verdrängt.
�Mhm... Ich habe noch nicht genug. Und Sanz�Ew�Ede uns wahrscheinlich töten, wenn wir jetzt schon kommen w�Eden. Warum uns also beeilen?�EDas letzte war keine Frage auf die Gojo eine Antwort haben wollte, so schien es auf jeden Fall. Seine Augen hatten wieder begonnen ihn auszuziehen, was den Braunhaarigen plötzlich wieder etwas bewusst machte. Sein Oberteil war immer noch geöffnet. Er hatte einfach nicht mehr daran gedacht. Aber wer konnte es ihm auch verdenken? Ihm war heiß, wie allen anderen auch. Das Blut schoss ihn zum x-ten Mal an diesem Tag in die Wangen.
Er ließ die violette Frucht fallen, hob seine Hände und wollte dieses Missgeschick bereinigen. Eine Hand dich sich sanft auf seine legte, ließ ihn in der Bewegung einfrieren. Er wusste es war ein Fehler, dennoch hob er leicht den Kopf und sah den anderen an. Das rote Meer nahm ihn gefangen, verschlang ihn und wollte ihn nicht mehr loslassen. Er schluckte leicht. Seine Sinne waren zum Zerreißen gespannt, er f�Elte seinen Atmen an seiner Wange, seine Finger die sanft �Eer seine Hand strichen, und kleine Kreise zogen. �Ehm... Gojo...�Ebrachte der Yokai mit rauher Stimme hervor.
�Ssht...�EEr sp�Ete wie sich ein Finger auf seinen Lippen legte und ihn so verstummen ließ, sein Blick immer noch tief in die Augen des anderen versunken, nicht fähig sich aus diesem roten Gefängnis zu lösen. Doch wollte er das �Eerhaupt? Wollte er sich diesem Blick, dieser Ber�Erung auf seinen Lippen entziehen? Nein. Doch er wollte auch etwas anderes. Das wusste er. Er hatte es schon immer gewollt.
Und wirklich Sha schien seinen Herzenswunsch zu kennen, denn der Finger machte etwas anderem Platz. Etwas das ungleich s�Eer, zarter, weicher, sanfter war, als irgendetwas das er jemals gekostet hatte, kosten w�Ede. Seine Lippen dr�Ekten sich mit sanfter Gewalt auf die seinen, bewegten sich langsam, schmeckten, kosteten, lösten ein Kribbeln in seiner Magengegend aus, das er zu erst f�E Angst hielt. Doch das war es nicht. Und bevor Hakkai wirklich wusste was er da tat, hatte er auch schon seine Arme um den Hals des Anderen geschlungen und k�Este ihn wider. Das Gef�El war unbeschreiblich. Dachte er vorhin seien seine Sinne auf vollen Touren gewesen, machten sie jetzt wohl Überstunden. Zwar war alles um ihn herum in Vergessenheit geraten, doch Gojo wurde ihm daf�E viel deutlicher bewusst. Seine Hände, die sanft �Eer seinen R�Eken strichen, ihn leicht an sich pressten, eine Haarsträhne, die seine Wange kitzelte, seine s�Een Lippen auf den seinen und die Zunge die nach Einlass forderte, der ihr sofort gewährt wurde.
Langsam, fast schon besinnlich, strich die fremde Zunge �Eer seine Zahnreihe hinein, suchte ihren Gegenpart und fand ihn auch. Sanft strich er �Eer seine Zunge, stupste sie und forderte sich zu einem kleinen Spiel heraus. Die Herausforderung annehmend, umspielte sie die andere und versuchte sich zu behaupten.
Hakkai wurden die Knie weich. So weich das er kaum noch stehen konnte und das nur durch einen Kuss. Er lehnte sich an Gojo, immer noch tief in den Kuss versunken. Kaum in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen.
Nach Atem ringend unterbrach er den Kuss, wenn auch widerwillig und schlug die Augen auf. Ihm war gar nicht bewusst geworden sie geschlossen zu haben, doch als er wieder in diese roten Augen blickte konnte er sich vorstellen warum. Diesem Blick konnte man nicht standhalten. Was er in ihnen sah ließ ihn leicht schaudern. Er wollte etwas sagen, wollte etwas denken. Doch er kam nicht dazu. Wieder senkten sich diese wundervollen Lippen auf die seinen, vergessen waren die Gedanken, die Zweifel und was auch immer da noch gewesen war. Wichtig war nur noch soviel wie möglich von dieser S�Ee abzubekommen.
Der zweite Kuss war von einer Zärtlichkeit und Lust erf�Elt die ihn wanken ließ. Zwei starke Arme umschlangen ihn, hielten ihn und zogen ihn mit hinunter, als sich Gojo auf die Knie sinken ließ. Hakkai wusste nicht wie ihm geschah, als er auch schon auf dem weichen gr�Een Gras lag, immer noch durch den Kuss mit dem anderen verbunden.
Er f�Elte wie die erfahrenen Hände des anderen �Eer seinen Körper glitten. Ein leichtes Aufkeuchen ließ sich nicht vermeiden, als Fingerspitzen seine nackte Haut ber�Erten. Das Lächeln mit dem Gojo dies quittierte konnte er zwar nicht sehen, aber er f�Elte es. Mit einem leichten Biss in seine Unterlippe, beendete der Rothaarige den leidenschaftlichen Kuss, sog leicht an dieser und strich langsam �Eer die Mundwinkel hinunter in Richtung Hals. Hinterließ auf der Wange fl�Ehtige K�Ese. Mehr mit seiner Zunge fuhr er an der Halsschlagader langsam seinen Hals herunter. An einer besonders empfindlichen Stelle konnte der Braunhaarige nicht mehr, wieder entfuhr ihm ein leichtes Keuchen. Gänsehaut �Eerzog seinen Körper, als er f�Elte wie sich die Lippen des anderen genau um diese Stelle schlossen und leicht zu saugen begannen. Er musste sich auf die Unterlippe beißen um nicht noch ein Keuchen entfleuchen zu lassen.
Die Finger des anderen kreisten sanft �Eer seine Brust, immer darauf bedacht die zwei empfindlichen Stellen nicht zu ber�Eren. Hakkai f�Elte wie diese Ber�Erungen seine Hose enger werden ließen. Er konnte zwar nicht mehr so klar denken, wie noch vor ein paar Minuten, aber immer noch klar genug um zu wissen was kommen w�Ede und um zu wissen das, wenn er jetzt nichts unternahm es zu spät sein w�Ede.
Doch der Moment verstrich, ungenutzt.
Kreisend, auf den Weg dem ihm seine Finger vorgegeben hatten, bewegte sich Gojos Zunge auf eine der beiden Brustwarzen zu. Seine Lippen k�Esten hier und da die zarte Haut des Anderen. Er f�Elte die Erregung Hakkais, f�Elte das Zittern das durch seinen Körper ging. All dies durch ihn ausgelöst.
Sanft hauchte er �Eer die Warze, ein weiteres Zittern, begleiten mit einem leisen Keuchen, spornten ihn weiter an. Er schloss seine Lippen um das zarte, nun aufgestellte, Fleisch und sog daran, ließ seine Zähne sanft daran knabbern, trieb Hakkai immer weiter. Seine Finger indessen fuhren leicht �Eer die Andere, reizten auch sie, strichen dann leicht seitlich ausweichend nach unten. Langsam.
Wieder ein Keuchen. Gojo grinste leicht und ließ von seinen Opfer ab. Ließ seine Lippen, seinen Fingern folgen.
�Gojo...�Ehörte er rauh von oben, f�Elte wie sich ihm der Oberkörper leicht entgegenstreckte und an ihm rieb. Der Angesprochenen sah auf, beugte sich leicht grinsend vor.
�Ssht...�Ekam �Eer seine Lippen bevor er die des andern wieder einfing und Hakkai in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte. Seine Hände glitten tiefer. Strichen um den Bauchnabel. Er f�Elte wie sich die Hände Hakkais auch endlich auf den Weg machten. Vom Hals strichen sie langsam, ja fast zögerlich �Eer seinen nackten R�Eken, fuhren jeden Zentimeter einzeln ab. Nun war es an Gojo leicht zu Keuchen. Auch sein Atem hatte sich beschleunigt und das allein dadurch das er den anderen Keuchen hörte und ihn ber�Eren konnte. Diese sanfte Haut unter seinen Händen die gelegentlich zuckte wenn er sie ber�Erte, die rauhe Stimme �Eer ihn die seinen Namen keuchte, all dies ermutigte ihn, trieb ihn weiter, machte ihn geil. Er wollte ihn. Daran gab es keinen Zweifel.
Seine Hände glitten tiefer, f�Elten den Hosenbund und strichen sanft daran entlang. Noch wollte er ihn etwas quälen, wollte es langsam angehen. Hier ein Zögern, dort ein Zögern. Er wusste wie er den anderen heiß werden ließ.
Wieder ließen seine Lippen von denen des anderen ab. Doch diesmal machte er nicht den Umweg �Eer den Hals, sondern glitt gleicht hinab zu der noch vernachlässigten Brustwarze. Sanft biss er zu, was den anderen zu einem leisen Stöhnen veranlasste.
Hakkai sp�Ete wie es langsam eng wurde. So wie das Blut in seine Wangen floss, so schoss es auch in seine Lendengegend. Es war verteufelt eng und es tat fast schon grausam weh. Er brauchte Erleichterung und diese Hände, die sich dort befanden, schienen ihm die Richtigen zu sein, die das erledigen konnten.
�Gojo...�Edrängte er deshalb. Er reckte sich dem anderen wieder entgegen, versuchte diese Enge, dieses Gef�El das er nicht beschreiben konnte endlich auszulöschen. Doch Gojos Händen dr�Ekten ihn mit sanfter Gewalt zur�Ek. Diesmal machte sich der andere nicht mal die M�Ee ihn zu ermahnen, sondern erf�Elte ihm seinen Wunsch, wenn auch nicht ganz so wie es Hakkai erhofft hatte.
Langsam, schon fast zu langsam f�E den Braunhaarigen, begann Gojo ihn von seiner Hose zu befreien. Seine geschickten Hände öffneten erst den Knopf der Hose, dann den Reisverschluss, strichen dabei wie zufällig �Eer die Beule die sich darunter befand. Ein lauteres Stöhnen war die Antwort.
Der Rothaarige machte grinsend weiter. Er ließ seine Hände seitlich hinter den R�Eken des anderen verschwinden, bedeutete so dem anderen leicht diesen anzuheben. Sanft fuhr er von dort aus wieder unter die Hose und f�Elte zum ersten Mal diesen geilen Arsch, den er schon so lange ber�Eren wollte. Wie konnte man auch von jemand wie ihm erwarten, jeden Tag mit so einem Knackarsch auf Reisen zu sein ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden? Niemand.
Schon fast widerwillig strich er weiter nach unten und zog die Hose dabei mit. Langsam glitten seine Hände �Eer die muskulösen und dennoch weichen Oberschenkel, weiter hinab bis zu den Kniekehlen. Sein Mund folgte weiter oben. Seine Lippen setzten sich ab und zu auf. Hinterließen sanfte K�Ese auf den Bauchmuskeln. Seine Zunge erkundete hier einen Zentimeter und dort einen, tauchte in den Bauchnabel kurz ein um davon zu kosten.
Hakkais Hände gruben sich leicht in seine Haare und ein unterdr�Ektes Stöhnen war zu hören. Dem Anderen schien es zu gefallen und nicht nur ihm. Das sp�Ete Gojo. Auch seine Hose war eng geworden. Er wusste nicht mal mehr warum er sie angezogen hatte, schließlich war er nur deswegen hinter Hakkai hergegangen und dennoch er hatte es getan.
Gojo �Eerließ es Hakkai die Hose weiter zu entfernen, machte sich stattdessen wieder auf den Weg nach oben. Seine Hände strichen wie in Zeitlupe wieder nach oben, glitten mal �Eer, mal unten herum. Meist jedoch befanden sie sich auf der Innenseite der Schenkel. Mit jedem Millimeter das er nicht vorwärts strich, reizte er den anderen mehr. Er musste nur nach unten schauen um zu sehen wie weit.
Nur bei dem Gedanken daran, wollte sich seine Erregung weiter aufrichten, doch es ging nicht. Gojo musste sich aus dem Gefängnis befreien. Seine Lippen, die gerade noch sanft am Bauchnabel gesaugt hatten, ließen von diesem ab und er beugte sich wieder nach oben, eroberte die schon fast rot gek�Eten Lippen des anderen. Er sp�Ete die Lust des anderen, die Leidenschaft mit jeder Minute mehr die verstrich.
Schnell entledigte er sich seiner Hose, unterbrach den neuen Kuss dabei nicht. Er f�Elte das Hakkai nicht gerade erfreut daran war, das diese Hände ihn nicht dort ber�Ert hatten, wo er es am meisten gebraucht hätte. Gojo wusste das, ihm w�Ede es nicht anders ergehen. Doch das w�Ede noch kommen.
Seine Hose landete irgendwo nicht weit entfernt von ihnen und er plazierte seine Hände wieder auf der Brust des andern. Sanft strich er �Eer die Seiten nach unten und löste den Kuss.
�Ich will dich.�Esagte er rauh. Fast war er �Eerrascht wie er sich anhörte, sonst war er nie wirklich so geil, wie jetzt. Doch er schrieb es der Hitze zu.
Hakkai nickte nur. Seine Wangen waren gerötet, seine Lippen leicht geschwollen und seine Augen standen nur noch auf Halbmast. Wunderschön, schoss es Gojo durch den Kopf. Er lächelte leicht dar�Eer.
Seine Hände strichen sanft �Eer seine H�Ete, glitten nach unten wieder �Eer die Oberschenkel, doch nun tiefer bis zu den Unterschenkeln. Da er den Stoff der Hose nicht mehr f�Elen konnte, wusste er das auch Hakkai sich der seinen entledigt hatte. Er ließ sich zwischen seine Beine gleiten, und strich sanft �Eer die Unterschenkel, ließ ihn so wissen, dass er sich aufstellen sollte. Er tat es ohne zu zögern.
Gojo ließ seine Finger wieder langsam nach oben wandern. Er wollte ihn reizen, wollte ihn in der Lust ertränken. Sein Blick ging zu seiner Hose, genauso wie eine Hand die so schnell er konnte, in die Hosentasche griff und eine Tube hervorzauberte. Jetzt wusste er wieder warum er die Hose angezogen hatte, doch das war jetzt egal.
Er ließ das k�Ele Gel auf seinen Finger gleiten und glitt dann mit diesem sanft in die zu seinem Anus. Hakkai keuchte leise, als er das kalte Gel auf seiner Haut sp�Ete.
Langsam gelte er den Muskelring ein und drang mit dem ersten Finger in ihn. Er sp�Ete wie sich Hakkai verkrampfte, doch im selben Moment begann mit der anderen Hand �Eer seine aufgestellte Erektion zu streichen. Seine Lippen knabberten sanft an der Unterlippe des anderen, saugten an ihr, ließ ihn den Schmerz vergessen. Und wirklich Hakkai entspannte sich wieder. Langsam bewegte er den Finger in ihm, suchte den einen Punkt. Er wusste dass es ihn gab, zu oft hatte er ihn selber gesp�Et. Ein lautes Stöhnen ließ ihn grinsen. Er hatte ihn gefunden. Fast wie um ihn zu testen, strich er noch mal dar�Eer, wieder bäumte sich Cho auf und ein lautes Stöhnen kam tief aus seiner Kehle.
Gojo setzte den zweiten Finger mit dem k�Elen Gel beschmiert an und drang ein. Die Verspannung setzte durch abermaligen ber�Eren der Prostata nicht ein. Er begann ihn zu weiten um kurz darauf auch mit dem dritten Finger in ihn zu dringen. Diesmal verspannte sich Cho wieder. Er verharrte kurz, ließ dann seine Finger sanft �Eer den Punkt streichen und sp�Ete wie sich die Verspannung in etwas anderes verwandelte. In Lust.
�Gojo... Mach... endlich...�Ebrachte Hakkai heraus. Der Angesprochene ließ sich das nicht zweimal sagen. Durch das immer lauter werdende Stöhnen war er mehr als geil geworden, schon fast wahnsinnig vor Lust. Er wollte diese Hitze, die sich gerade um seine Finger schloss, endlich um etwas anderes sp�Een.
Ein vernehmliches Murren war zu hören, als er seine Finger aus ihm heraus gleiten ließ. Doch schnell wurden sie durch etwas anderes ersetzt, was ungleich größer war. Vorsichtig drang er in den anderen ein, musste sich sehr beherrschen um nicht mit einem Mal in ihn zu stoßen, als er die Hitze und die unerwartete Enge sp�Ete, lange w�Ede er es nicht aushalten. Doch der leicht schmerzende Ausdruck auf dem Gesicht Hakkais ließ ihn Geduld wahren. Als er bis zum Anschlag in ihm versunken war, verharrte er, ließ Hakkai sich daran gewöhnen.
Die Verspannung begann sich zu verfl�Ehtigen und er f�Elte wie Cho langsam sein Becken bewegte, das Gef�El war wahnsinnig. Langsam glitt Sha fast ganz wieder aus ihm heraus, nur um vorsichtig in ihn zu stoßen, darauf bedacht, die Prostata wieder zu finden. Er hatte Gl�Ek. Gleich der zweite Stoss ließ Hakkai aufstöhnen.
�Schneller...�Ehörte er ihn keuchen und kam dem Wunsch nur all zu gerne nach. Immer schneller stieß er, den Winkel beibehaltend, in den anderen. Ihr Stöhnen vermischte sich, wurde fast wie das einer Person.
Gojo sp�Ete wie sich in ihm etwas aufbaute. Etwas das entweichen wollte. Immer tiefer und fester stieß er zu, trieb dieses Gef�El an, nährte es. Er beugte sich zu Hakkai hinunter und k�Este ihn wild. Seine Hände schlangen sich um ihn, hinterließen bei fast jeden Stoß einen neuen Kratzer in seinem R�Eken. Lange hielten sie den Kuss nicht aus, mussten ihrem Stöhnen Luft machen.
Seine Hände die immer wieder �Eer seinen Oberkörper gefahren waren, glitten nun hinab und umschlossen das Glied des anderen, begann in demselben Rhythmus wie der seiner Stöße zu pumpen.
Hakkai konnte nicht mehr. Er vergrub ein letztes Mal seine Finger in das zarte Fleisch des anderen, f�Elte wie die Hand sein Glied pumpte, f�Elte wie Gojo in ihn stieß und dieses Feuerwerk in ihn weiter anfachte. Mit einem lauten Schrei bäumte er sich auf und kam in Gojos Hand. Ein paar Stöße später kam auch dieser tief in ihm.
Keuchend lag der Braunhaarige da. Seine Augen waren geschlossen. Er f�Elte nur das Gewicht des Anderen auf sich und dessen Atemz�Ee auf seiner Haut. Sie waren immer noch verbunden, als sein Verstand wieder anfing zu funktionieren.
Oh Gott. Was hatte er da nur getan. Er hatte mit ihm geschlafen. Hatte ohne zu �Eerlegen mit ihm Sex gehabt. Und warum? Weil er sich nicht hatte beherrschen können. Wie konnte ihm nur so ein Fehler passieren? Was dachte Gojo nun von ihm? War er f�E einmal gut und dann nie wieder?
Cho wurde es zuviel. Er schlug seine Augen auf, schob den anderen mit schon mehr als sanfter Gewalt von sich und stand auf. So schnell er konnte, und es ihm seine wackeligen Beine zuließen, zog er seine Hose an und knöpfte sein Oberteil zu. Ohne einen weiteren Blick auf Sha, hob er das Tuch mit den Fr�Ehten auf, das dieser so achtlos hatte fallen lassen, und beeilte sich hinter den nächsten Bäumen zu verschwinden, um zu Sanz�Eund Goku zu kommen.
Den �Eerraschten Gesichtsausdruck des anderen sah er nicht.

Was ist auf einmal mit Hakkai los?
War es f�E Gojo wirklich nur ein One-Night-Stand? (eigentlich war es ja Tag... aber egal...^^�)
Warum w�Ede Sanz�Edie beiden töten, wären sie in dem Moment zur�Ekgekommen?
Und warum hat Ko Gaiji die Hitze der W�Ete nicht ausgen�Ezt um sie anzugreifen?

Fragen �Eer Fragen... wer mehr lesen will der nächste Teil kommt! Sicher!!!


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