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Schon nach der ersten Hand musste der Erste
die Segel streifen. Nach einem hohen Raise erhöhte Chris
"Cooper" mit den Rockets auf All-In und Mario Jensen callte mit
KQ! Selbstverständlich hielten die Asse durch und Mario Jensen
musste shcon nach wenigen Sekunden die Heimreise antreten!
Es ging munter weiter und bereits in den
ersten 3 Runden gab es 3 Vierlinge, denen auch der letzte Sieger
Lars Fischer zum Opfer fiel. Ausserdem traf Marc Fischer die
beste hand des Abends mit einem Straight Flush!
Das Favouritensterben ging munter weiter
und es folgten in der Rangliste weit oben platzierte wie
Jan-Hendrik Bergmann, Martin Harbeck und Lukas Radau. Schon nach
ca. 3 Stunden war die Hälfte aller Beteiligten aus dem Turnier
geflogen. Zu diesem Zeitpunkt gab es drei Chipleader: Freddy
Wunsch, Chris Ewert und Marc Westermann, welche sich alle an
Tisch 1 befanden. Tatsächlich kam es dazu, dass alle drei in der
gleichen Hand das "All-In" aussprachen. Freddy Wunsch gewann
diesen Monsterpott und war von da an als Topfavourit galt.
Zurecht, wenn man bedenkt, dass zu diesem Zeitpunkt noch 25
Teilnehmer vertreten waren und Freddy einen Chipstack von knapp
40.000 von insgesamt 120.000 hatte!!
Die letzten 8, welche sich vor dem
Final-Table verabschieden musste waren:
- Alex Stengel (16)
- Holger Wolff (15)
- Marc Fuchs (14)
- Alexander Ahrens (13)
- Chris Lehwald (12)
- Patrick Campbell (11)
- Christian Hoffmann (10)
- Lennart Amrhein (9)
Gleich die ersten beiden Hände des
Final-Tables sorgten für zwei Kickouts. Andre Gerves (8) und
Julian Jensen (7) waren damit die ersten beiden, die den
Final-Table verlassen mussten. Mit Reinhard Hansen war zum
dritten Mal in Folge ein Hansen am Final-Table!
Als sechster schied dann Marc Fischer
unglücklich gegen Freddy Wunsch raus. Als der Flop 2, 5, 3
aufgedeckt wurde, sagte Marc Fischer das "All-In" an. Freddy
Antwort: "Scheiß drauf! Call" Fischer deckte die Schneemänner
auf und Freddy zeigt bloß K2. Mit der Entschuldigung: "Ich hab
ihn auf zwei Over-Cards gesetzt", traf er dann König auf dem
Turn und Marc durfte den Tisch verlassen!
Als fünfter verabschiedete sich dann "Flavour"
Shorty Schott, der eigentlich hätte schon viel früher hätte
gehen müssen! In der Mitte des Turniers callte Shorty ein
All-In von Max Oertel nach dem Flop (Q, K, Q) mit AK und traf
auf Q10 von Max, der verbittert miterleben musste was ein
Bad-Beat ist, als der König auf dem River aufgedeckt wurde.
Shortys Kommentar: "U know what time it is!"
Direkt nach Shortys abtreten durften die
verbliebenen 4 dann im Dunkeln spielen!!! Dank der Stadtwerke
hatte die ganze Stadt einen zweistündigen Stromausfall.
Platz Nummer 4 ging an Organisator Marc
Fehrmann, der sich wie viele auch (11) gegen Freddy nicht
durchsetzten konnte. Mit AQ und der getroffenen Q im Flop traf
Freddy doch noch den Fünfer-Drilling auf dem Turn. Da hilft auch
alles beten nicht!!!Allerdings hätte es schon an Platz 23 zu
Ende sein können, als Marc ein "All-In" mit A2 Kreuz setzte und
gleich zwei Calls bekam. Andre Gerves callte mit AK und Marc
Fuchs raiste "All-In" mit JJ. Zum erstaunen aller kam der Flush
für Fehrmann auf dem Turn und es wurde laut in der "Arena"
Platz drei sicherte sich der stark
spielende Benjamin Wolff. Mit sehr guten Lay-Downs und einer
sehr sicheren und ausgeglichenen Spielweise war dieser dritte
Platz absolut verdient!!!
Das Heads-Up stand fest: Freddy Wunsch
(welch Überraschung) gegen Reinhard Hansen! Und immer noch im
Dunkeln!!!
Freddy hatte ca. 80% der Chips und callte
fleißig die All-Ins von Reinhard. Bis dieser auf einmal 60-40
vorne war!!
Am Ende war nach 1/2 Stunde Heads-Up
Spielzeit der Sieger dann doch Freddy Wunsch!
Die Turnierleitung sagt: "Herzlichen Glückwunsch"
Mitte Mai geht es weiter mit den RZ-Poker
Open Vol. 4, Anmeldungen wie immer bei Marc Fischer und Marc
Fehrmann
>>hier<<
Zu den Ergebnissen
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Ein Bericht von Marc
Fischer und Marc Fehrmann |