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Die Spielrunden |
Insgesamt gibt es im
Texas Hold’em Spiel 6 Spielrunden: die erste Runde
besteht aus der Abgabe der Blinds, also des Einsatzes
für ein Spiel.
Nach Vergabe der eigenen Karten folgen 4 Spielrunden, in
denen nacheinander Community Cards in der Tischmitte
aufgedeckt werden und das Setzen bestimmter Beträge
folgt.
Die letzte Runde ist der Showdown, das Aufdecken und
Vergleichen aller Karten. |
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Blinds |
Zuallererst müssen die
beiden ersten Spieler, die direkt links neben dem
Spieler mit dem Dealer Button sitzen, einen Blind
setzen. Diese Blinds werden gesetzt, noch bevor die
ersten Karten verteilt werden. Diese Prozedur stellt
sicher, dass jede gewinnende Hand Geld verdient.
Jeder Spieler muss während eines Spieles zu einer
gewissen Zeit Blinds setzen, da sich der Dealer Button
mit jeder Spielrunde verschiebt.
Der Spieler direkt links neben dem Dealer Button setzt
den Small Blind, welcher der Hälfte des unteren
Satzlimits entspricht (d.h., $2.5 in einem $5/$10
Spiel). Der Spieler links neben dem Small Blind setzt
nun den Big Blind, welcher dem unteren Satzlimit
entspricht (d.h., $5 in einem $5/$10 Spiel). |
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Pocket Cards |
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Nach den Blinds werden
die ersten Karten verteilt. Jeder Spieler bekommt zwei
verdeckte Karten. Diese Karten nennt man Pocket Cards
oder Hole Cards. |
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Grundlagen des Bietens |
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Die erste Aktion, nach
dem Karten gegeben worden sind, wird vom Spieler links
vom Big Blind ausgeführt. Jeder weitere Spieler
entscheidet nun, was er aufgrund seiner Hand setzen
möchte. |
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1. Satzrunde |
Die erste Satzrunde
startet der links vom Big Blind sitzende Spieler. Jeder
Spieler kann nun entscheiden, ob er aussteigt (fold),
mitgeht (call) oder sogar erhöht (raise). Die Höhe der
Sätze ist gleich dem unteren Satzlimit. Zum Beispiel ist
die Satzhöhe für die erste Wettrunde in einem 10/20
Texas Hold'em Spiel $10.
Eine Satzrunde wird solange gespielt, bis entweder alle
Spieler gepasst haben oder das dritte Mal erhöht wurde
oder alle Spieler mitgegangen sind (mit Ausnahme des
Spielers, der den Bet gemacht hat), ohne das erhöht
wurde. |
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Der Flop |
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Nach Ende der ersten
Satzrunde legt der virtuelle Kartengeber in der Mitte
des Tisches den Flop (die ersten 3 Karten, die alle
Spieler gemeinsam verwenden können): diese so genannten
Community Cards oder Board sind für alle Spieler gleich. |
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2. Satzrunde |
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Der erste verbliebene
Spieler links vom Dealer Button startet die zweite
Runde. Die 2. Satzrunde ist ebenfalls in der Wetthöhe
auf das untere Limit begrenzt und funktioniert vom
Prinzip her wie die 1. Satzrunde. |
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Der Turn |
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Eine weitere Karte mit
Bild nach oben wird neben den Flop auf den Tisch gelegt
– der so genannte Turn. Damit befinden sich insgesamt 4
Community Cards mit Bild nach oben auf dem Tisch. Eine
dritte Satzrunde findet statt, beginnend mit dem ersten
verbliebenen Spieler links vom Button. |
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3. Satzrunde |
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Diese Satzrunde wird
ebenso wie die erste und zweite Satzrunde durchgeführt,
allerdings können die Einsätze und Erhöhungen jetzt
jedoch im oberen Limit getätigt werden (in einem $10/20
Spiel kann jetzt 20 gesetzt werden). |
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Der River |
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Die letzte Karte – der
River - wird mit dem Bild nach oben auf den Tisch
gelegt. Dies erhöht die Anzahl der Community Cards auf
den Tisch auf 5. Eine letzte Satzrunde erfolgt,
beginnend mit dem ersten verbliebenen Spieler links vom
Dealer Button. |
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4. Satzrunde |
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Die letzte Satzrunde wird
genauso wie die 3. Satzrunde durchgeführt. |
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Showdown |
Nachdem die Satzrunden
abgeschlossen sind, erfolgt der Showdown. Der Gewinner
ist, wer das beste Blatt bestehend aus den 5 Community
Cards und seinen 2 Pocket Cards bilden kann. Spieler
können sich den Pott auch teilen, wenn sie die gleichen
Hands besitzen.
In dem seltenen Falle, dass die beste Hand nur aus den
Community Cards besteht, teilen sich alle noch im Spiel
befindlichen Spieler den Pott. Wenn Sie feststellen,
dass Sie verlieren und Ihre Karten nicht zeigen möchten,
können Sie Ihre Karten auch ablegen, ohne diese zu
zeigen. Ansonsten können Sie die Karten natürlich offen
legen, um Ihre Hand mit anderen zu vergleichen. |
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Auf ein Neues |
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Nachdem eine Hand
gespielt wurde und der Pott gewonnen wurde, wird der
Dealer Button eine Position weiter nach links im
Uhrzeigersinn verschoben und die nächste Hand kann
beginnen. |
Pokerregeln: Omaha
| 1. Ein
Spieler ist der Dealer (Kartengeber); Diese Position
wird der Button genannt (die Position des Dealers ändert
sich nach jedem Spiel in Uhrzeigerrichtung).
2. Die zwei Spieler zur Linken des Dealers werden als
Small Blind und als Big Blind bezeichnet. Dies sind die
beiden einzigen Spieler, die Geld in den Pot legen,
bevor die Karten ausgeteilt werden.
3. Jeder Spieler erhält vier Karten mit dem Bild nach
unten, Hole Karten genannt.
4. Die erste Bietrunde beginnt der Spieler der links vom
Big Blind sitzt und die Spieler kommen danach im
Uhrzeigersinn an die Reihe.
5. Nachdem die erste Runde beendet ist werden drei
Gemeinschaftskarten, Flop genannt, mit dem Bild nach
oben auf den Tisch gelegt.
6. Die zweite Bietrunde beginnt mit dem ersten Spieler ,
der links vom Button sitzt und noch im Spiel ist an. Das
Bieten erfolgt im Uhrzeigersinn.
7. Wenn die zweite Bietrunde vorbei ist wird eine vierte
Gemeinschaftskarte offen zu den anderen auf den Tisch
gelegt. Dies wird als Turn bezeichnet.
8. Die dritte Bietrunde fängt mit dem ersten Spieler ,
der links vom Button sitzt und noch im Spiel ist, an.
Das Bieten erfolgt im Uhrzeigersinn und die Einsätze
werden beim Turn verdoppelt.
9. Wenn die dritte Bietrunde vorbei ist wird eine fünfte
Gemeinschaftskarte sichtbar zu den anderen auf den Tisch
gelegt. Dies wird River genannt.
10. Die vierte Bietrunde beginnt mit dem ersten Spieler
, der links vom Button sitzt und noch im Spiel ist. Das
Bieten erfolgt im Uhrzeigersinn.
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