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DfB-Pokal-Ergebnisse der Saison 2005/2006

 

 

Datum Spielpaarung 1. Runde Ergebnis Torschützen für den VfB
 
21.08.2005 TSG Hoffenheim VfB Stuttgart 3 4 n.V. Meißner, Tomasson, Carevic, Cacau
 
  Spielpaarung 2. Runde  
 
26.10.2005 Hansa Rostock VfB Stuttgart 3 2 Hitzelsperger, Ljuboja
 
     

1. Runde

TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart

1:0    Ollhoff (14.)
   1:1    Meißner (38.)
2:1    Cesutti (45.)
     2:2    Tomasson (54.)
   2:3    Carevic (100.)
2:4    Cacau (118.)
3:4    Örüm (120.)

Nachdem der VfB die erste Spiele der Bundesliga nicht gerade erfolgreich bestreiten konnte, musste man dem Regionalligist Hoffenheim im DfB-Pokal ran. Doch das war alles andere als ein leichte Aufgabe, nach gut einer Viertelstunde bekam Hoffenheim einen Freistoß und der paßte genau in den Winkel, 1:0. Nach einer Ecke konnte Meißner freistehend ausgleichen, doch ein klasse Konter der TSG brachte sie zur Pause wieder in Führung. Nach der Pause gelang Tomasson sein erstes Pflichtspieltor für den VfB. Stuttgart fand kein Mittel in der regulären Spielzeit, den Ball ein drittes Mal hinter die Torlinie zu bringen, so mußte die Verlängerung herhalten. Carevic gelang der erlösende Treffer, Cacau machte den Sack 2 Minuten vor Schluss dann zu. Doch in der letzten Minute konnte Hoffenheim nochmals verkürzen. Stuttgart mit viel Mühe in der 2. Runde und an einer Überraschung vorbei.
Der Sieg war trotzdem sehr teuer, denn Streller verletzte sich schwer und auch Carevic muss pausieren.

2. Runde

Hansa Rostock - VfB Stuttgart

          0:1    Hitzelperger (2.)
  1:1    Schied (16.)
2:1    Prica (28.)
        3:1    Arvidsson (41.)
   3:2    Ljuboja (82.)

Stuttgart fuhr mit dem Rückenwind aus Leverkusen an die Ostsee und die Schwaben erwischten einen Traumstart, Hitzelsperger brachte den VfB in der 2. Minute per Freistoß in Führung. Tomasson hätte wenig später den Sack zumachen können, doch es kam anders. Schied glich aus, Prica und Arvidsson ließen Hansa zur Pause jubeln. Es stand 3:1 und die Rostocker waren auf Siegkurs. Nach der Pause wurde der VfB stärker, doch bis auf einen Pfostentreffer von Meißner sprang nichts heraus. Als Ljuboja kurz vor Schluss doch noch den Anschlusstreffer machte, war es eigentlich schon zu spät. Die drängten zwar auf die Verlängerung, doch Rostock konnte die Führung über die Zeit retten. Erneuter Rückschlag für Stuttgart und das Aus in Runde 2.

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