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Betrachten
wir die »Kollektivschuld eines Volkes« am Beispiel des Sklavenhandels von
Afrika nach Amerika durch die Juden und steigen in gebündelter Form in den
Beginn dieses »Handels« ein:
Die
Geschichte der Sklaverei in Amerika beginnt mit der Ankunft des Christoph
Kolumbus. Seine Reise begann am 3.8.1492. Zur Begleitung von Kolumbus
gehörten 5 Maranos (getaufte Juden): Luis de Torres, Marco, Bernal, Alonzo
de la Calle und Gabriel Sanchez. Letzterer, unterstützt von den anderen
Juden, überredete Kolumbus, 500 Ureinwohner (sogenannte »Indianer«)
einzufangen und diese als Sklaven in Sevilla, Spanien, zu verkaufen. Dies
war der Beginn der Sklaverei in Amerika.
Das jüdische
Volk mußte Spanien 1492 und Portugal im Jahre 1497 verlassen. Die
ausgewiesenen Juden siedelten sich in Holland an, wo sie die
»Holländisch-Westindische Company« gründeten mit dem Ziel, West-Indien mit
»Geschäften zu überziehen«. 1654 wanderte der erste Jude, Jacob Barsimson,
von Holland nach New Amsterdam (New York) aus, und in den nächsten 10
Jahren folgten viele andere, die sich an der Ostküste niederließen und den
»Handel« mit den Ureinwohnern begannen. Der erste Jude in diesem Gewerbe
war Hayman Levy, der billige Glasperlen, Textilien, Ohrringe, Armbänder
und anderen billigen Schmuck von Holland brachte, wofür er wertvolle Pelze
einhandelte.
Die Juden
Nicholas Löwe und Joseph Simon beteiligten sich bald an diesem
einträglichen Geschäft. Dabei kam Löwe auf die Idee, auch Rum an die
ahnungslosen »Indianer« zu verkaufen.
Die erste
Schnapsbrennerei wurde errichtet. Nach kurzer Zeit gab es in der
Hafenstadt Newport schon 22 Schnapsbrennereien. Alle gehörten Juden. Die
Alkoholverseuchung der »Indianer« und die im Vollrausch verübten Massaker
an den ersten europäischen Siedlern sind eine jüdische Geschichte für
sich.
Der Seehafen
Newport wurde zu einem Zentralpunkt des Sklavengeschäftes, er galt für
lange Zeit als »das jüdische Newport« Weltzentrum des Sklavengeschäftes
mit Afrika. Von hier aus fuhren die Schiffe über den Atlantik nach
Westafrika, um ihre schwarze, menschliche Fracht zu holen. Authentische
Quellen berichten, daß von 128 Sklavenschiffen, die in Charleston in einem
bestimmten Zeitraum entladen worden waren, die Schiffseigner Juden aus
Newport und Charleston waren. Bei 120 Schiffen stehen bekannte jüdische
Namen in den Eignerlisten. Der Sklavenhandel war jüdisches
Monopol!
Man kann
diese jüdische Vormacht beim Sklavenhandel nur richtig beurteilen, wenn
man die Unternehmungen des Juden Aaron Lopez, der eine so wichtige Rolle
bei diesem »Handel« gespielt hat, genau kennt. In den Jahren 1726 bis
1774, 58 Jahre hindurch, kontrollierte er persönlich 50 Prozent des
gesamten Menschenhandels in den amerikanischen
Kolonien.
Im Jahre 1749
wurde die erste Freimaurer-Loge gegründet. 90 Prozent der Mitglieder
dieser ersten Loge waren Juden. Und da jedermann weiß, daß nur
»prominente« Personen aufgenommen wurden, wird die Bedeutung der Juden im
jungen Amerika deutlich. 20 Jahre später wird die ausschließlich jüdische
Freimaurer-Loge »King David« gestiftet.
Begleiten wir
nun eines der Schiffe des Juden Aaron Lopez nach Westafrika. Im Mai 1752
wurde die »Abigail« ausgerüstet, mit 9000 Gallonen Rum, einem großen
Vorrat von Hand- und Fußeisen für die zu erwartenden Massen schwarzer
Menschen, sowie jede Menge Pistolen, Pulver, Säbel und natürlich sehr viel
billiger Ramsch und Schund als »Handels«-Ware. Unter dem Kommando des
jüdischen Kapitäns Freedman ging die Reise los. An Bord waren außerdem
zwei Schiffsmaate und sechs Matrosen. Dreieinhalb Monate später landeten
sie in Westafrika.
Hier gab es
jüdische Agenturen und Niederlassungen mit einer Vielzahl von Agenten, die
im Auftrag jüdischer Sklavenhändler arbeiteten. Der Vorgang war nicht
anders als beim Handel mit den »Indianern«: Die schwarzen Häuptlinge
wurden mit Rum betrunken gemacht, und im Vollrausch verkauften sie neben
Goldstaub und Elfenbein schließlich auch Menschen des
Stammes.
Oftmals
wurden die schwarzen Stämme gegeneinander gehetzt und die Gefangenen an
die jüdischen Händler verkauft. Diese gefangenen Schwarzen wurden zu zweit
aneinander gefesselt und durch die Urwälder und Steppen Afrikas zur Küste
getrieben. Diese furchtbaren Todesmärschen dauerten oft Wochen, und viele
schwarze Menschen starben bereits bei diesen Todesmärschen. Viehpeitschen
sorgten dafür, daß diese Elendszüge nicht ins Stocken gerieten. Die
Entkräfteten ließ man einfach liegen und qualvoll sterben. Entlang der
Marschwege lagen die Knochen in der tropischen Sonne.
Wenn die
überlebenden Schwarzen die Küste erreicht hatten, wurden sie
zusammengetrieben und in ihren Fesseln liegengelassen. Lange Zeiten mußte
oft gewartet werden, bis das nächste Transportschiff angesegelt kam. In
der Zwischenzeit wurden die Schwarzen der Selektion unterworfen, sie
wurden wie Vieh inspiziert und bewertet und von scharfen Hunden bewacht.
Den Schwarzen wurden die Haare abrasiert und sie wurden mit einem
glühenden Eisen gebrandmarkt. Das hatte für den jüdischen »Eigentümer«,
des Sklaven den großen Vorteil, »seinen« Schwarzen nach einer
erfolgreichen Flucht sofort wiederzuerkennen.
Während
dieser fürchterlichen Vorgänge gab es unbeschreibliche Szenen innerhalb
der schwarzen Familien. Der Vater mußte auf das eine Schiff, Söhne und
Töchter oftmals auf das andere, aus Verzweiflung sprangen viele ins Meer
und ertranken. An Bord wurden die schwarzen Sklaven restlos entkleidet und
in drei Gruppen aufgeteilt: Männer und Frauen wurden getrennt, die Kinder
mußten an Deck bleiben und erhielten bei Schlechtwetter nur eine Decke zum
Schutz.
Die Schiffe
damals waren sehr klein und die Räume unter Deck oftmals nur 1 Meter hoch.
Drei Monate und mehr mußten die gefesselten Menschen diese Fahrten
durchhalten.
Viele wurden
wahnsinnig; trotz der Fesselung kam es unter den Schwarzen zu wilden
Kämpfen um jeden Zentimeter an Platz. Die Aufseher mit ihren langen
Peitschen sorgten immer wieder für »Ruhe« über und unter Deck, wo durch
die Exkremente die Luft zum Schneiden war. Die jüngeren Frauen wurden
regelmäßig von der Besatzung vergewaltigt. Die vielen Toten während der
Überfahrt warf man ins Meer.
Historiker
und Statistiker schätzen die Zahl der schwarzen Menschen, welche während
dieser See-»Reisen« auf entsetzliche Weise starben, auf mindestens NEUN
Millionen Menschen! (Der Spiegel spricht von 13 Millionen, s.
oben)
Ungefähr ELF
Millionen Menschen vieler schwarzer Stämme haben diese mörderischen
Raubfahrten überlebt und landeten in den Häfen
Amerikas!
Endlich
angekommen, wurden die schwarzen Sklaven an Land geprügelt und sofort
verkauft. Eine regelmäßige Auktion wurde abgehalten, welche den
Viehmärkten glich. Der Gewinn: Der Segler »LA FORTUNA« (sinnigerweise:
»DAS GLÜCK«) erreichte mit 217 Schwarzen Amerika, eingekauft für 4.300
Dollar, verkauft für 41.438 Dollar!
Im Norden
Amerikas war der Sklavenhandel strikt verboten. Aber auch hier sorgten
Juden dafür, daß dieser »Handel« bald gesetzlich zulässig wurde. In
Philadelphia waren dies z.B. die Juden Sandiford, Lay, Woolman, Solomon
und Benezet. Das »Carnegie-Institut« in Washington D.C. hat aus dieser
Zeit reichhaltiges schriftliches Material, Dokumente, Schriftwechsel und
Schiffspapiere gesammelt und veröffentlicht, die eindeutig beweisen, daß
dieser ausgedehnte Sklavenhandel ein ausgesprochenes jüdisches Monopol
gewesen ist, zu dem Nicht-Juden kaum Zugriff
bekamen. |