Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort
lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen.
Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden
bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.
Seltsam? Aber so steht es geschrieben: Im Magazin DER SPIEGEL; Nr. 8./1998, Seite 7:
"Der Sklavenhandel lag in jüdischer Hand
Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika. In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert. Mit dem "schwarzen Holocaust" befassen sich Historiker. Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol (Anm. Dikigoros: "Asiento") geregelt und die Juden wurden oft zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.
(Seymour B. Liepman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTA V, New York 1982)"
ALLGEMEINES
Viele Berichte über den Sklavenhandel haben den Mangel unzulänglicher Begriffe. Meist bemühen sie sich auch nicht darum, genaue Zahlen oder doch ungefähre Schätzungen über die Opfer dieses Verbrechens zu nennen.
Für diese Schrift sei unterschieden zwischen "Leibeigenen" und "Sklaven". Der Leibeigene ist ein Mensch, der in gänzliche Abhängigkeit anderer geraten ist. Er ist nicht Objekt dieser Schrift. Der Sklave ist nicht nur Leibeigener: Er ist eine Handelsware. Er wird nicht nur ausgebeutet: Er ist keine Person, er ist ein Gegenstand.
Die älteste Erwähnung verkaufter und gekaufter Menschen steht im 5. Buch Mose im 15. Kapitel. Dort wird berichtet, daß schon vor mehr als 3200 Jahren die Juden den Menschenhandel kannten.
Die Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit hat gezeigt, daß der Sklavenhandel von Juden im größten Maß getätigt wurde, und daß er geradezu eine Spezialität der Juden war und ist.
DER SKLAVENHANDEL IN NICHT BIBLISCHER ZEIT:
Die Weltgeschichte ist nicht der Bericht über die "friedliche Ko-Existenz der Völker". Die hat es nie gegeben. Ob sich
das in Zukunft ändern wird, ist fraglich. Eine moralische Betrachtungsweise wäre hier nicht angebracht. Ja, es geht darum, der moralischen Tabuisierung der Geschichte den Boden zu entziehen.
Nicht die Versklavung von Völkern ist das Thema. Hier soll kurz über den Sklavenhandel berichtet werden.Das Besondere
des Sklavenhandels ist, daß Menschen zur Handelsware wurden.
Bei den Alten Deutschen gab es Freie, Halbfreie und Unfreie. Diese Menschen waren Angehörige verschiedener Stände, aber
auch die Halbfreien und die Unfreien waren zugleich Volksgenossen. Sie waren als Personen, und das heißt, als Rechtssubjekte anerkannt. Ihr jeweiliger Stand hatte Rechte und Pflichten. Bei den Alten Deutschen saß der Unfreie am Tisch des Herrn. Gewiß, die Arbeitsleistung des Unfreien wurde "ausgebeutet". Aber er war Person und wurde auch als Person gesehen.
Ähnlich war die Lage bei den Alten Römern. Das lateinische Wort "Familia" hat die gleiche Wurzel wie das Wort "famulus", der Diener. Die römische Familie umfaßte nicht nur die Eltern, die Kinder und die Großeltern, sondern eben auch die "famuli", das Gesinde.
Noch in der Neuzeit hat es auch in Deutschland Leibeigene gegeben, die mit Leib und Gut einem Dienstherrn gehörten. Auch sie mögen "ausgebeutet" worden sein: Sie wurden jedoch nie als WARE gehandelt.
Wenig bekannt ist der Sklavenhandel mit Deutschen. Sehr wohl bekannt ist hingegen der Sklavenhandel mit Negern. In beiden Bereichen waren Juden die Seele des Geschäfts. Diese Spezialität hat nachweislich weit über einhundert Millionen
Todesopfer gefordert (schätzungsweise 150.000.000).
1. DER JÜDISCHE SKLAVENHANDEL IN SPANIEN
Das (spanische) Westgotenreich entstand um das Jahr 415. Gabriel Garcia Volta, der Geschichtsschreiber der Westgoten, schreibt in "EL MUNDO PERDIDO DE LOS VISIGODOS": "Um den März/April des Jahres 612 wurde ein Gesetz erlassen, kraft dessen kein Jude christliche Sklaven halten durfte. Vor dem Juli dieses Jahres mußten die Hebräer ihre Sklaven (d.h.
christliche Sklaven) an einen Christen (Goten) verkauft haben, um zu verhindern, daß diese Sklaven in Afrika oder in Frankreich an andere Juden verkauft wurden." Danach verkauften und kauften Juden im Westgotenreich Sklaven, waren also Sklavenhändler. Das Westgotenreich ging mit dem Tode seines letzten Königs Roderich im Jahre 711 unter. Die Mauren übernahmen die Macht in Spanien, jedenfalls in seinem größeren südlichen Teil.
Über den Fortbestand des Sklavenhandels in Spanien zur Zeit der Mauren-Herrschaft ist wenig bekannt. Im Jahre 1492 verwiesen die Reyes Catolicos (Isabel und Fernando) alle nicht getauften Juden des Landes "in der Sorge um die religiöse Einheit Spaniens", wie es so schön heißt. In Wahrheit war die Zahl der Juden in Spanien unbedeutend, gemessen an ihrem wirtschaftlichen Einfluß, und der gründete sich nach wie vor auch auf den Sklavenhandel.
Daß der jüdische Sklavenhandel Spaniens zur Zeit der Mauren auf das Frankenreich ausstrahlte ist belegt, wie ich gleich zeigen werde. Die Infrastruktur, um im Frankenreich diesen Handel als Monopol zu organisieren, konnte von den Juden in Spanien übernommen werden, denn diese hatten die Verbindungen für den Vertrieb, vor allem nach Nordafrika.
Die Zahl der Opfer des jüdischen Sklavenhandels in Spanien ist schwer zu schätzen. Schon wegen der sehr langen Zeit (von 415 bis 1492) durften mehrere Millionen Menschen dort umgekommen sein. Ich setze hier sehr vorsichtig sechs Millionen
Opfer als eine Schätzung an.
2. DAS JÜDISCHE SKLAVENHANDELSMONOPOL UNTER DEN KAROLINGERN:
Karl "der Große" förderte die Gründung jüdischer Gemeinden in Worms, Speyer, Mainz und Regensburg. Wann er den Juden das Sklavenmonopol vertraglich zusicherte, ist nicht bekannt Dieses Monopol garantierte den Juden den Besitz von Sklaven, sofern sie nicht Christen waren. Das ist ganz genau die gleiche Regelung, wie sie die Juden im Westgotenreich hatten. Man kann daraus schließen, daß die selben Leute ihren Wirkungsbereich von Spanien auf Mitteleuropa übertragen haben. Ob dieser üble Pakt schon von Karl Martell eingefädelt wurde oder später, ist unbekannt und auch nicht entscheidend.
Ludwig der Fromme, der Sohn und Nachfolger Karls "des Großen", verfestigte das Bündnis mit den Juden, wobei ihm seine jüdische Gemahlin Judith und der ebenfalls jüdische Erzkanzler (Reichskanzler) Helisachar halfen. Die Opfer dieses Paktes waren ausschließlich Deutsche, und zwar alle noch heidnischen Deutschen östlich des Frankenreiches, also die noch nicht den Christentum unterworfenen Stämme, wie die Wandalen, die Goten, Rugier, Gepiden, Skiren und östlich lebenden Langobarden, sowie die im heutigen Schleswig-Holstein lebenden Wagner und andere Stämme. Auch die Sachsen mußten ihre Kinder den Sklavenjägern ausliefern, sonst wurden sie, Eltern wie Kinder, auf Schwertes Länge geköpft.
Der Grundsatz des Sklaven-Paktes war entsetzlich einfach und unsagbar brutal: ALLE Menschen, die noch nicht dem
Christentum unterworfen waren, oder die sich weigerten, den Christenglauben anzunehmen, wurden zu "Sklaven" erklärt. Und diese Sklaven gehörten als vertraglich garantierter Besitz dem jüdischen Sklavenmonopol. Da nun südlich des Frankenreiches alle Völker Christen katholischen Glaubens waren, und südöstlich ebenso alle Völker griechisch-orthodoxen Glaubens, gab es östlich des Frankenreichs nur ein Volk, das noch seinen Heidenglauben bewahrt hatte: das deutsche.
Der Kaiser gab also alle Deutschen, die er noch nicht seinem Reich und seinem Glauben unterworfen hatte,
den Juden zum Besitz.
Bischof Agobard beschwerte sich beim Kaiser nicht etwa über dieses Verbrechen, sondern nur über gewisse Übertretungen der Kaiserlichen beim Vollzug dieses Verbrechens. Er schrieb drei Briefe an den Kaiser:
"Wenn der gläubig-fromme Kaiser gegen heidnische Völker zu Felde zieht, welche den Namen Christi noch nicht kennen, und sie Christus unterwirft und mit seiner Religion vereinigt, dann ist das ein frommes und lobenswertes Werk. Wie könnte man aber gleichgültig bleiben, wenn die Unterworfenen selbst die Taufe begehren? Wir (die Kirche) wollen ja gar nicht, daß die Juden das Geld einbüßen, das sie für solche Sklaven ausgegeben haben. Vielmehr bieten wir ihnen den von
altersher festgesetzten Preis für die Loskaufung. Aber sie nehmen ihm gar nicht an, sie pochen auf die Gunst des kaiserlichen Hofes."
In den weiteren Briefen heißt es:
"Einige Priester sind am Leben bedroht worden und wollen nicht mehr wagen, sich bei den kaiserlichen Legaten blicken zu lassen, nur weil ich (Agobard) den Christen die Weisung gegeben habe, sie sollten an die Juden keine christlichen Sklaven verkaufen, und daß diese doch dann von den Juden nach Spanien weiterverkauft werden." [...]
"Die meisten Sklaven kamen nach Spanien und Afrika zu den dortigen Juden, Mauren und Sarazenen."
Hier herrscht eine grausige Arbeitsteilung: Die Kirche war die Ketzerin, die Karolinger waren die Täter (die Sklavenfänger), und die Juden waren die Hehler. Die deutschen Stämme im Osten unseres Siedlungsraumes wurden nun zu "Sklaven", und daraus entstand der Name der vom Deutschen Volks abgetrennten neuen Völkergruppe: Der Name der Slawen.
Ich schätze, daß das Bündnis der Karolinger und der Juden mindestens fünf Millionen Todesopfer gefordert hat, vielleicht auch noch viele mehr. Das jüdische Sklaven-Monopol machte den Rebbach.
Dieser teuflische Pakt entfremdete die Wandalen, die Goten, Gepiden, Rugier und Wagrier ihrem Volke, dem Deutschtum. Was blieb, ist der verständliche Haß dieser Stämme auf das "Deutsche Reich", das sie nicht nur verstoßen, sondern auch noch versklavt hat. Der Haß ob dieser Schandtat lebt noch heute.
3. DER JÜDISCHE SKLAVENHANDEL MIT NEGERN FÜR DIE NEUE WELT:
Mit der zweiten Entdeckung Amerikas durch Christoph Columbus im Jahre 1492 begann das zeitlich längste, das zahlenmäßig größte und das grausamste Verbrechen an Menschen, die zur Ware erniedrigt wurden, in der ganzen Weltgeschichte: Die
Verschleppung von Negersklaven von Afrika nach Amerika
Im selben Jahr verfügten die Reyes Catolicos Isabel und Fernado die Ausweisung der Juden aus Spanien. Viele von ihnen ließen sich taufen. Diese getauften Juden nannten sich dann "Marranos". Dieses Wort bedeutet im Spanischen auch "Schweine", jedoch dürfte die Ableitung des Wortes eine andere sein.
Die aus Spanien ausgewiesenen Juden brauchten sich neue Weideplätze nicht zu suchen, denn ihr Volk hatte ohnehin überall seine Stützpunkte. Viele spanische Juden ("Sephardim" von "Sapardia", hebr. "Spanien") gingen nach Holland, andere nach Ungarn und Byzanz. In Byzanz sitzen noch heute spanische Juden und sprechen ihr eigenes Judenspanisch (Anm. Dikigoros: "Ladino").
Mit Columbus reisten auch fünf Marranos (Luis de Torres, Marco Bernal, Alonzo de la Calle, Gabriel Sanchez und Rodrigo Triana). Diese Begleiter überredeten Columbus, 500 Indianer als Sklaven auf der Rückfahrt nach Spanien mitzunehmen. Damit begann das Drama.
Die Verschleppung von Negern nach beiden Amerikas begann 1520.* Sie erreichte ihren Höhepunkt zur Zeit der "Befreiungskriege" 1776 bis 1783. Schon vor dieser Zeit brachten die Sklavenschiffe jährlich etwa 50.000 Sklaven nach Nordamerika. Das war auch die Zeit der höchsten Entwicklung von Großseglern.
Es ist dokumentarisch gesichert, daß der Transport und der Handel von Sklaven aus Afrika in die Neue Welt von Juden beherrscht und größtenteils von ihnen selbst durchgeführt wurde. Dazu verweise ich auf die angefügten Quellen.
Es werden keine Beweise mehr benötigt. Deshalb folgt hier historische und Zahlenmäßige Auswertung der vielen Berichte als Zusammenfassung:
4. DIE ZAHL DER IN AMERIKA ANGELANDETEN NEGER:
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts konnten die Segelschiffe von Afrika aus nicht nach Nordamerika fahren, denn mit ihnen konnte man nicht "kreuzen", das heißt, gegen die Windrichtung vorwärts kommen. Darum fuhren die Sklavenschiffe von Afrika aus mit achterlichem Wind, dem "Passatwind", nach Westindien, der Karibik. Dort teilte sich der Strom der Sklaven:
Der wohl größte Teil der Sklaven wurde in den Karibikhäfen umgeladen, wie vor allem in Barbados, Trinidad, Curacao und Jamaica. An der nordamerikanischen Ostküste wurden nach übereinstimmenden Schätzungen acht Millionen Sklaven angelandet.
Der wohl zweitgrößte Teil wurde in den gleichen Karibik-Häfen zur Fahrt nach Brasilien umgeladen. Es gibt über die Zahl der Anlandungen keine Schätzungen, so daß ich meine eigene gebe: Es dürften etwa fünf Millionen gewesen sein. Bedeutend
war der Anlandehafen Olinda bei Recife.
Ein wenig beachteter Teil sind die Anlandungen im karibischen Raum selbst. Verkaufsplätze waren Paramaribo (Suriname), Cartagena (Kolumbien) und Coro (Venezuela). Die karibischen Inseln zeigen eine merkwürdige Erscheinung: Die nicht unter spanischer Herrschaft stehenden Staaten haben eine große, oft sogar mehrheitlich schwarze Bevölkerung, wie Haiti, Suriname, Martinique. Trinidad, Jamaica und Curacao. Wo hingegen die Spanier herrschten, gab es kaum Negersklaven. wie in Kuba. der Dominikanischen Republik und Puerto Rico. Die Zahl der im karibischen Raum angelandeten Negersklaven wird allgemein auf drei Millionen geschätzt.
Die Fahrtstrecken waren zum Beispiel: Dakar -> Barbados 5500 km.
Barbados -> Newport (USA) 3800 km. (Das war die schwerste Strecke).
Barbados -> Olinda/Recife 4000 km.
Noch Mitte des 20. Jahrhunderts gab es auf den Inseln Barbados und Trinidad in den Anlandehäfen Princetown bzw. Port of Spain die Stege, die dem Umschlag des Sklavenhandels gedient hatten. Man nannte sie immer noch "Ramps" und man erinnerte sich noch ihres früheren Zweckes, der "Selektion" der Sklaven. Der Gedanke liegt nahe, daß diese beiden Ausdrücke viel später in den Berichten über das Konzentrationslager Auschwitz wieder auftauchten, eben "Rampen" und "Selektion". Man kann sich allerdings nicht vorstellen, wozu man auf dem festen Boden Schlesiens Rampen brauchen sollte, um Menschen auszusondern, zu selektieren. Schließlich liegt Auschwitz nicht am Meer oder an einem See.
5. DER VÖLKERMORD AN DEN NEGERN: BILANZ DES GRAUENS IN MILLIONEN
Bewohner der überfallenen Dörfer (zu Versklavende): 150.000.000
Beim Sklavenfang Getötete: 5.000.000
Zurückgelassen Säuglinge: 35.000.000
Zur Küste Getriebene: 110.000.000
Auf dem Manch zur Küste umgekommen: 33.000.000
An der Küste auf die Rampe gekommen: 77.000.000
Durch Selektion ausgesondert: 8.000.000
Eingeschifft: 69.000.000
Auf der Fahrt zur Karibik umgekommen: 34.000.000
Auf der 2. Rampe in der Karibik angekommen: 35.000.000
Durch 2. Selektion ausgesondert: 5.000.000
Eingeschifft 30.000.000
Auf der Fahrt nach (z.B.) Newport bzw. Olinda umgekommene: 11.000.000
Durch 3. Selektion umgebracht: 2.000.000
Bei Auktion kein Gebot: 1.000.000
Versteigert in Nordamerika: 10.000.000
In Südamerika/der Karibik: 6.000.000
Gesamt-Anlandung und -Verkauf: 16.000.000
Gesamt ermordet: 134.000.000
Daraus ergibt sich, daß zur Anlandung und zum Verkauf von 16 Millionen Sklaven in der Neuen Welt 134 Millionen ermorden wurden. Das deckt sich mit dem Vermerk in der ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA 1964, Band 20, Seite 785:
"Dr. Livingstone schätzte, daß mindestens zehn Menschenleben geopfert wurden für jeden Sklaven, der die (nordamerikanische) Küste erreichte."
(David Livingstone, britischer Afrikaforscher, 1813-1873)
Ich verzichte hier auf die Beschreibung der Etappen des Leidensweges der Sklaven. Es sei hier nur angemerkt, daß sie im
Zwischendeck der Sklavenschiffe untergebracht waren. Diese Räume waren dann Schlafraum, Eßraum, Abort und Geburtszimmer der unterwegs geborenen Kinder. Das Zwischendeck war auf diesen Schiffen 1 Yard hoch, das sind 91,4 cm. Auf den "Rampen" in den Verladehäfen, den Umschlagshäfen und Anlandehäfen wurde die für den Verkauf geeignete Ware von der unverkäuflichen getrennt. Das nannte man dann "Selektion". Als unverkäuflich wurden Sklaven erachtet, die schwach, krank, zu alt oder zu jung waren, um einen guten Preis bei der Versteigerung zu erzielen oder die weiter zu befördern aus ebensolchen Gründen nicht zu lohnen schien. Dieser "Ausschuß" wurde den Haien zum Fraß hingeworfen.
6. DIE SCHLIMMSTEN VERBRECHER UNTER DEN SKLAVENHÄNDLERN
Auf der Fahrt zur nordamerikanischen Ostküste:
Aaron López, Mordecai Gómez, James de Woolf, Jacob Roosevelt.
Auf der Fahrt nach Brasilien: Salomon Maduro, Isaac Pinheiro, Isaac Mendes.
Im karibischen Raum: Abraham Melhado, Elias Miranda, Salomon Keyser.
7. ZUSAMMENFASSENDE WERTUNG:
Der jüdische Sklavenhandel hat die Welt seit nunmehr über 1600 Jahren geschändet. Mit insgesamt 150.000.000 Ermordeten ist er mit Abstand das größte Verbrechen der Geschichte. Für den Fang, die Deportation und den Handel mit Sklaven gibt es keine greifbaren Motive. Weder haßten die Mörder und Schlepper ihre Opfer, noch gab es da irgend etwas zu rächen. Es gab und gibt nur ein Motiv: Die Profitgier. Diese geschichtlichen Vorgänge drehten sich nur um das Geld. Die Sklaven waren niemandes Feind. Dieser Genozid fand auch nicht in erster Linie im Kriege statt. Die Sklaven waren nur Ware. Es gibt keinen Zweifel, daß es Juden waren, die dieses Verbrechen begangen haben: Sie hatten ihre Monopole, sie unterhielten die geschäftlichen Verbindungen, sie besaßen die Schiffe, und sie machten riesige Gewinne. Hier ist nichts mehr zu beweisen. Es ist alles bekannt. Das letzte Sklavenschiff, die von anständigen Regierungsschiffen
aufgebrachte "ORION", gehörte der jüdischen Reederei Blumenberg.
8. ERKLÄRUNG:
Jedermann ist frei, die hier geschilderten Tatsachen und Zahlen zu bezweifeln, zu leugnen, zu bagatellisieren und zu relativieren. Jedermann ist frei, Gegenbeweise vorzulegen, die Berichte zu widerlegen, andere Berechnungen vorzulegen und andere Quellen zu zitieren. Niemand soll fürchten müssen, daß er bestraft wird oder andere Nachteile erleidet, wenn er dieser Darstellung nicht zustimmt. Die hier genannten Tatsachen und Zahlen sind besten Wissens und Gewissens
ermittelt. Die Schätzungen sind vorsichtig.
Johannes P. Ney
*Anm.: Irgendwo las Dikigoros, der Handel mit afrikanischen Negersklaven nach Amerika habe erst acht Jahre später begonnen, und zwar am 12. Februar 1528, als der spanische König mit Bartholomäus Welser - Kopf des gleichnamigen Handelshauses - einen Vertrag schloß, wonach letzterer gegen eine "Lizenzgebühr" von schlappen 20.000 Gold-Dukaten 4.000 Negersklaven aus Guinea nach Venezuela importieren durfte. Der Sklavenhandel sei also keine Erfindung der braven Juden, sondern der bösen Deutschen, d.h. der geistigen Wegbereiter der Nazis.
So so... Die "Nazi-Deutschen" haben also mit Negersklaven aus Afrika gehandelt?!? Aber lassen wir das mal beiseite. Solche Schmierfinken kann, soll und muß man nämlich mit ihren eigenen Waffen schlagen. Venezuela "gehörte" den deutschen Welsern? Das ist ein schwammiger Begriff. Es stand im Eigentum der spanischen Krone (jedenfalls maßte die sich jenes Eigentumsrecht an) und wurde von dieser den Welsern nur verpachtet. Und wen schickten die Welser als ihre Vertreter nach Venezuela, um dort einen ordentlichen Reibach zu machen? Die Brüder Heinrich und Ambrosius Ehinger. Schon mal von denen gehört oder gelesen? Wenn, dann wahrscheinlich nicht viel, denn gewisse "Historiker" tun ja alles, um ihre Herkunft zu verschleiern. (Ein deutscher Professor ging sogar so weit, ihre Existenz anzuzweifeln :-)
Beginnen wir damit, daß "Heinrich" eigentlich "Chaim" hieß. Geschenkt - nicht jeder, der einen biblischen Namen trägt, muß Angehöriger des "auserwählten Volkes" sein. Aber der Nachname ist verräterisch: Es gibt ein Städtchen namens Ehingen. Und so gut wie jeder, der einen Herkunftsnamen wie "Bernauer", "Breslauer", "Ehinger", "Frankfurter", "Hamburger", "Kissinger", "Krakauer", "Oppenheimer" usw. trägt, ist jüdischer Abstammung. Wohlgemerkt: Im Mittelalter dachte man noch nicht in völkischen rassischen ethnischen Kategorien - wer getauft war, war Christ, wer nicht, der war Jude, Muslim oder sonst etwas. Die Ehingers waren schon lange getauft, galten mithin als ordentliche Christenmenschen. Als solche durften sie andere Christenmenschen natürlich nicht versklaven und verkaufen - wohl aber ungetaufte Neger u.a. "Heiden". So berichteten sie denn nach Hause, daß die eingeborenen "Inder" [Indios] zu faul seien, um harter körperlicher Arbeit nachzugehen, weshalb es angeraten sei, willige Sklaven aus Afrika einzuführen und zu diesem Behuf beim spanischen König vorstellig zu werden. So geschah es denn auch.
Ein Nachkomme jener 4.000 Negersklaven war übrigens ein gewisser
Hugo Chávez,
der Venezuela ein knappes halbes Jahrtausend später ins Unglück stürzen sollte; und dessen Nachfolger war ein Nachkomme von... Señor Salomon Maduro! Noch Fragen?
Nachtrag: Jemand - wohl ein verspäteter "68er" - hat diese eigentlich bloß retorisch gemeinte Frage ernst genommen und Dikigoros gemailt, ob er da nicht die historische Bedeutung der Sklaverei überbewertet habe. Den Nachkommen jener 4.000 Negersklaven gehe es heute in den USA doch gut, Dank der "Black Live Matters"-Bewegung (er meinte wohl "Black Lives Matter" :-), und die sei ja wohl ein Verdienst der Juden - oder etwa nicht? Und was immer die Welser oder in deren Auftrag die Ehinger-Brüder in Venezuela mit den Sklaven angestellt hätten, was sei das schon im Vergleich zu dem, was ihre Zeitgenossen, die erzkapitalistischen Fugger-Brüder und in deren Gefolge all die anderen ausbeuterischen Kapitalisten der ganzen Menschheit angetan hätten, was entlarvt zu haben ebenfalls ein jüdisches Verdienst, nämlich von Marx und
Lenin, gewesen sei - oder etwa nicht?
Wie Dikigoros so ist, hat auch er diese - wohl ebenfalls bloß retorisch gemeinten - Fragen ernst genommen und will seine Antworten nicht auf den Absender beschränken, sondern all seinen Lesern zukommen lassen:
-
Ja, es stimmt, "BLM" wurde von US-amerikanischen Zerstreuungsjuden ins Leben gerufen. Das ist die übelste rassistische (anti-weiße) Bewegung der Gegenwart
und verdient unser aller Abscheu
- kein anständiger Neger macht da mit. Daß es den US-Negern heute so gut geht - besser als irgendeinem Neger in Afrika oder sonstwo auf der Welt - ist dagegen das "Verdienst" des US-Präsidenten Johnson, der die - gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz der US-Verfassung verstoßende - Gesetzgebung ins Rollen brachte, die unter den Schlagwörtern "Equal Opportunity" und "Affirmative Action" berühmt-berüchtigt wurde und alle Weißen, Gelben und Roten (und Juden, wo immer Ihr die einsortieren wollt) diskriminiert.
-
Ja, es stimmt, die Juden Marx und Lenin haben den Kapitalismus "entlarvt"; und im Zuge dieser "Entlarvung" haben sie und ihre Helfershelfer und Epigonen mehr Unglück über die Menschheit gebracht als alle "Kapitalisten" der Weltgeschichte zusammen.
-
Ja, es stimmt, die Fugger waren "Erz-Kapitalisten" und "Ausbeuter" - das ist sogar wörtlich zu nehmen, denn sie gründeten ihren Reichtum auf die Ausbeutung von Erz-Gruben (Silber, Kupfer, Quecksilber) in Tirol, Ungarn und Spanien. Aber wer waren denn
die Fugger?
Dikigoros ist dieser Frage - die fast ebenso tabuisiert und verdunkelt worden ist wie die nach den Ehingern - mal nachgegangen. Über den Stammvater Johannes Fugger, der irgendwann im 14. Jahrhundert in die Gegend um Augsburg eingewandert sein soll, hat er weiter nichts heraus gefunden; er nimmt aber mal an, daß er getauft war, also ein guter Christenmensch, ebenso sein Sohn Jacob Fugger, der wohl ein Kleinbauer und/oder Kleinkrämer war, der sich in der Stadt niederließ und dort heiratete. Wen heiratete er? Historiker machen oft den Fehler, sich allein auf den "Mannesstamm" zu konzentrieren - nur ein Volk sieht das genau anders herum. Jacob heiratete die Tochter eines betrügerischen Goldschmieds und "Münzmeisters" namens Barbara Dorothea Bäsinger. Letzteres bedeutet soviel wie "[Wald-]Brunnen". Wer sich ein wenig mit Namen auskennt weiß, daß solche, die den Bestandteil "Brunn[en]", "Born" o.ä. tragen... aber lassen wir das und werfen einfach mal einen Blick auf besagte Dame:
![[Barbara Fugger, geb. Bäsinger]](fuggerbarbara.jpg)
Fällt Euch etwas auf? Richtig: die Handhaltung - untrügerisches Zeichen, das in der Neuzeit freilich in Vergessenheit geriet und daher bei den Dummdeutschen nach der - getauften - Jüdin
Sarah Dorothea Sauer, geb. Kasner,
benannt wurde, der größten Politverbrecherin der Weltgeschichte.
Barbara Fugger war es - nicht ihr Ehemann und keiner ihrer vielen Söhne -, die den Fugger-Konzern zu dem machte, was er wurde, und wie ihn schon der "68er"-Leser zutreffend beschrieb. Aber es geht noch weiter: Da sie zu viele Söhne hatte (mindestens 7, nach anderen Quellen sogar 8), beschloß sie, zwei von ihnen der allerchristlichsten Kirche zu opfern. Zu diesem Behuf ließ sie die beiden kastrieren, damit sie gute Priester bzw. Mönche abgaben. Nein, das ist kein bösartiges Gerücht, sondern das war gängige Praxis. (Noch bis ins späte 18. Jahrhundert; der junge Mozart, der Chorknabe werden sollte, weil er so schön Sopran sang und, um das weiterhin zu können, nicht in den Stimmbruch kommen durfte, entging diesem Schicksal nur knapp.) Davon zeugt kein geringerer als Barbaras Zeitgenosse Hartmann Schedel in seiner berühmten "Weltchronik":
![[Kastration eines Knaben]](castrexschedel.jpg)
Nun hatte sie das Pech, daß diejenigen Söhne, die sie zu Koofmichs hatte ausbilden lassen, allesamt in mehr oder weniger jungen Jahren verstarben, so daß schließlich der jüngste, gerade zum Priester geweihte Jacob, den Laden übernehmen mußte. Er stürzte sich mit Ingrimm aufs Geschäft - denn zu anderem war er ja nicht mehr in der Lage, seine pro forma geschlossene Ehe blieb kinderlos - und war darin so erfolgreich, daß man ihm den Beinamen "der Reiche" verpaßte. Er konnte sich auch einen guten Portraitmaler leisten, nämlich den berühmten "Albrecht Dürer" (der in Wahrheit ganz anders hieß, nämlich Ajtósi - er kam aus Ajtós, und solche Herkunftsnamen gab es eben auch in Ungarn -, aber das nur am Rande). Der malte ihn als lupenreinen Arier:
![[Jacob Fugger 'der Reiche']](fuggerjacobbyduerer.jpg)
Als er starb, ging das Familiengeschäft auf Anton Fugger, den Sohn seines längst verstorbenen Bruders Georg über. Den letzteren hatte Barbara mit einer gewissen Regina Imhof verheiratet. Nie gehört den Namen? Sollt Ihr ja auch nicht - seine derzeit bekannteste Trägerin, Mrs. Kamla Imhof, tritt nicht umsonst unter ihrem Mädchennamen "Harris" auf und verweist immer wieder auf ihre indische Mutter. (Ihr jüdischer Vater entstammt einer der reichsten Sklavenhändler-Familien Jamaicas, auch deshalb erwähnt Dikigoros das hier, denn Mr. Ney hat ihn offenbar übersehen.)
Dem guten Anton sah man den Enkel der Barbara und den Sohn der Regina Fugger nur zu deutlich an - viel mehr Itzig geht wohl nicht:
![[Anton Fugger]](fuggeranton.jpg)
Ihm zur Seite standen seine tüchtigen Mitjuden Matthäus Schwarz als "Hauptbuchhalter" (heute würde man "Hauptgeschäftsführer" sagen) und Johannes Süß aus Oppenheim als Faktor. (Einer seiner Nachkommen sollte im 18. Jahrhundert zu trauriger Berühmtheit gelangen - wenngleich wohl nicht alles, was jüdische Romanschreiber und national-sozialistische Filmemacher von "Jud Süß" behaupteten, so ganz der Wahrheit entsprach; aber das ist
eine andere Geschichte.)
Anton aber beging das unverzeihliche Sakrileg, eine Schickse zu heiraten, und Jahwes Rache blieb nicht aus: Ihre mißratenen Kinder hatten kein Interesse am Geschäft und fuhren den Familienkonzern ziemlich schnell vor die Wand, so daß man allenfalls von geistigen Erben jener ersten Kapitalisten sprechen kann.
In der Familienchronik der Fugger wird das zwar etwas anders dargestellt - da waren "widrige Umstände" schuld -; aber das schreibt man halt, wenn einem keine besseren Ausreden einfallen. Tatsächlich waren "die Umstände" nie gut, auch nicht zu Zeiten einer Barbara Fugger - von der jene Chronik übrigens recht wenig berichtet,was sie nicht gerade glaubwürdiger macht. Ja, die der spanischen Krone gewährten Kredite waren faul. Aber nicht von Anfang an, da waren sie noch gedeckt durch die Ausbeutungsrechte an den Silberminen Tirols. Als Barbara die Zügel in der Hand hielt, waren 2 Gramm Silber noch 1 Gramm Gold wert. Gleich nachdem die ersten "Silberschiffe" aus Perú/Bolivien eintrafen, fiel das Verhältnis von 2:1 auf 5:1 und sank dann immer weiter; heute, da Dikigoros diese Anmerkung schreibt, steht es bei 50:1, denn entgegen allen Erwartungen/Hoffnungen der Europäer kam nicht annähernd soviel Gold wie Silber aus der "Neuen Welt" - von der man übrigens noch ziemlich nebulöse Vorstellungen hatte:

(Fällt Euch etwas auf? Richtig: Sebastian Münster schrieb das "u" als "v", und das "v" als "u" :-)
Als Spanien 1557 erstmals den Staatsbankrott erklärte, gab es für 7 Millionen Gold-Dukaten Papiergeld Schuldverschreibungen aus, die pikanter Weise "Juros" hießen. (Nein, sie wurden nicht so ausgesprochen wie die heutigen, fast ebenso wertlosen "€uros" auf Englisch, sondern "Churos", von "jurar", denn der König beschwor darauf ja hoch und heilig, sie in Gold einzulösen, sobald er wieder bei Kasse war, also frühestens spätestens am Sankt-Nimmerleinstag :-) Ein paar Jahre später war ihr Wert auf null gesunken; und wer den Spaniern nun noch Kredit gewährte warf dem schlechten Geld gutes hinterher - jeder halbwegs gescheite Kaufmann hätte das wissen müssen. Nicht so die Fugger-Erben: Beim zweiten spanischen Staatsbankrott anno 1575 - Anton Fugger war gerade mal 15 Jahre unter der Erde - waren es bereits 37 Millionen Dukaten - mehr als der Fugger-Konzern damals noch wert war; und beim dritten spanischen Staatsbankrott ging er schließlich mit über die Wupper den Lech.
Wie dem auch sei, den Fuggern blieb langfristig nicht viel mehr als ihr guter Ruf als brave Christenmenschen - denn nur für solche ließen sie die Augsburger "Fuggerei" bauen, einen Vorläufer dessen, was man später als "Adolf-Hitler-Siedlung" bezeichnete. (Waren sie also insoweit doch "geistige Wegbereiter der Nazis"?!?) Aber das könnt Ihr selber nachschlagen; für Dikigoros soll es hiermit der Antworten genug sein.
Literatur:
- O. Ramsford: THE SLAVE TRADE, London 1971.
- Henry Ford: THE INTERNATIONAL JEW, Dearborn 1928.
- Welt am Sonntag Nr. 44 Seite 31, 31.10.93: WIE SCHWARZE IN AMERIKA DEN HASS GEGEN EINE MINDERHEIT ZU SCHÜREN SUCHEN".
- Rabbi Morris Gutstein: THE STORY OF THE JEWS IN NEWPORT, 1985.
- Elizabeth Donnan: DOCUMENTS ILLUSTRATIVE OF THE HISTORY OF THE SLAVE TRADE TO AMERICA, Washington D.C. 1936.
- The Historical Research Department: THE SECRET RELATIONSHIP BETWEEN TEE BLACKS AND TEE JEWS, The Nation of Islam, Boston MA 1991.
- Smythe, Hugh & Price: THE AMERICAN JEW AND NEGRO SLAVERY" 1956.
- DER SPIEGEL 8/1998: "DER SKLAVENHANDEL LAG IN JÜDISCHER HAND".
Quellen:
- CARNEGIE INSTITUTE OF TECHNOLOGY, Pittsburg
- CARNEGIE INSTITUTE, Washington
- CARNEGIE CORPORATLON, New York
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