Olympia-Eröffnung: Der Unterschied zwischen Diversität und Dekadenz

von Gerd Buurmann (Die Achse des Guten, 28. Juli 2024)

Bilder, Anmerkungen und Links: Nikolas Dikigoros

Die Olympischen Spiele brauchen eigentlich keine zur Schau gestellte Diversität. Menschen aus allen möglichen Schichten und Gesellschaften messen sich im sportlichen Wettbewerb. Das ist die wahre Vielfalt, die nicht von außen inszeniert werden muss.

Bei der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024 in Paris feierte sich die personifizierte Diversität in all ihrer schillernden Pracht. Farbenfrohe Kostüme, Federfächer, ein blau angemalter Mann mit rotem Bart, Drag Queens beim letzten Abendmahl und die Betonung auf Inklusion und Gleichberechtigung prägten das Bild der Eröffnungsparty in Paris. Doch stellt sich die Frage, ob es tatsächlich Vielfalt war, die dort zelebriert wurde, oder nicht vielmehr eine Form von Dekadenz.

"Was ist der Dritte Stand?" Diese berühmte Frage stellte der französische Priester und Revolutionär Emmanuel-Joseph Sieyès im Jahr 1789. Sieyès stellte damit die soziale und politische Struktur Frankreichs infrage, die sich in drei Stände unterteilte. Der Klerus war der Erste Stand, der Adel stellte den Zweiten Stand und den Dritten Stand umfasste die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung, darunter Bauern, Handwerker und das aufstrebende Bürgertum. Es war der Dritte Stand, der die Gesellschaft am Laufen hielt. Er bestellte die Felder, stellte die Produkte her und zahlte die Steuern, während Adel und Klerus, die kaum oder gar keine Steuern zahlten, in luxuriösem Überfluss lebten.

Die Dekadenz des Adels am französischen Königshof ist gut dokumentiert. Die königliche Familie und der Adel gaben Unmengen von Geld für extravagante Bälle, Mode, Kunst und Kultur aus. Schloss Versailles, ein Symbol dieser Pracht, war ein Ort ständiger Feste und des Luxus. Diese Dekadenz brachte jedoch nicht nur finanzielle Probleme mit sich, sondern beförderte auch kulturelle und philosophische Entwicklungen. Adelige Frauen hatten oft Zugang zu Bildung und kulturellen Aktivitäten, die ihnen in den unteren Ständen verwehrt waren. Salons, die von adeligen Frauen geführt wurden, waren Zentren der Aufklärung, in denen neue Ideen und philosophische Konzepte, wie Menschenrechte und Freiheit, diskutiert wurden.

Auch der Klerus trug zur intellektuellen und kulturellen Diversität bei. Viele Geistliche spielten eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Bildung und wissenschaftlichem Fortschritt. Dennoch profitierten auch sie von einem System, das auf den Schultern des Dritten Standes ruhte. Die Steuern und Abgaben, die zur Finanzierung des verschwenderischen Lebensstils der ersten beiden Stände dienten, kamen von den Bauern und Bürgern, die selbst oft in Armut lebten.

Die Revolution schuf eine neue Ordnung

Während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele gab es eine eindrucksvolle Szene, in der eine Heavy Metal Band gemeinsam mit einer Opernsängerin unter viel pyrotechnischem Spektakel die Französische Revolution nachspielte. Zahlreiche Frauen waren als geköpfte Marie Antoinette verkleidet, eine Anspielung auf das Ende des französischen Adels und Klerus in ihrer dekadenten Pracht. Die Inszenierung erinnerte an die historische Zäsur, die die Französische Revolution markierte. Die Revolution war eine gewaltsame Umwälzung, die den jahrhundertelangen, verschwenderischen Lebensstil der oberen Stände beendete. Der Adel und der Klerus, die in Luxus und Abgehobenheit lebten (Anm. Dikigoros: Sicher nicht annähernd so abgehoben wie die Politikerkaste von Scholzland!), wurden von den revolutionären Kräften gestürzt.

Die Französische Revolution war jedoch nicht nur das Ende einer Ära von Prunk und Ungerechtigkeit, sondern auch eine Zeit großer Brutalität. Tausende Menschen wurden während der Revolution hingerichtet, viele von ihnen auf der Guillotine. Schreckensherrschaft wird diese Epoche genannt. Es kam zu einem enormen Blutvergießen. Trotz der Gewalt legte die Revolution dennoch den Grundstein für die moderne Republik und Demokratie. Die Revolution schuf eine neue Ordnung, die auf den Prinzipien der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit basierte. (Anm. Dikigoros: Freiheit wessen wovon wozu? Als im September 2025 die mittlerweile 5. Französische Revolution - nach 1789, 1830, 1848 und 1870 - auszubrechen drohte, nahm sich der Usurpator Diktator Demokrator Immanuel Nußbaum die Freiheit, den gehörnten [le cornu] Kriegsminister zum Premierminister zu ernennen und 80.000 Mann schwer bewaffnete Truppen nach Paris zu beordern, um die Demonstranten zusammen zu schießen. Die Toten hat offiziell niemand gezählt.)

[zeitgenössische Zeichnung von Willette]
Die Hure Demokratie verkauft dem
dummen "Volk" das Köpfungsloch
der Guillotine als Heiligenschein

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit waren die Prinzipien der Französischen Revolution. (Anm. Dikigoros: Das ist ein unter Halbgebildeten weit verbreiteter Irrtum. Diese - verlogenen - Prinzipien wurden erstmals bei der übernächsten Revolution - 1848 - propagiert. Die Revolution von 1789/93 gewährte nur alten freien weißen Männern die "Gleichheit". [Und noch zu Dikigoros' Studienzeiten lernte man in der Vorlesung "Öffentliches Recht I" für Erstsemester zur Auslegung von Art. 3 GG: "Das bedeutet: Gleiches gleich behandeln und Ungleiches ungleich."] Für Frauen und Sklaven galt das nicht; und auch die "Brüderlichkeit" erstreckte sich nicht auf die Schwestern!) Bei der Eröffnungszeremonie wurden diese Werte jedoch um neue ergänzt, darunter Solidarität und Diversität. (Anm. Dikigoros: Frage wie vor: Solidarität mit wem oder was? Und was bitte ist "Diversität"? Das Wort gibt es doch eigentlich gar nicht - man schaue in ein beliebiges gedrucktes Lexikon des prä-woken Zeitalters!) Springen wir also von der Zeit der Französischen Revolution ins Heute.

Die Inszenierung zeigte die Abgründe der heutige Gesellschaft

Sind der Adel und der Klerus mit all ihrer Dekadenz wirklich verschwunden? Nein, die Dekadenz ist nicht verschwunden, sie hat lediglich ihre Form gewechselt. Die Dekadenz tanzt wieder in Paris, ganz so, als sei der Sonnenkönig wieder auferstanden. Der Sonnenkönig lag nun bei der Eröffnungsfeier, blau angemalt und mit rotem Bart, auf einer üppig geschmückten Tafel, die an das Bild "Das letzte Abendmahl" von Leonardo da Vinci erinnerte und wurde von schrillen, wohlgenährten, bunten, reich geschmückten Menschen wild umtanzt. Es war ein Bild, das den heutigen Westen perfekt darstellt.

Die Inszenierung zeigte, vermutlich ungewollt, die Abgründe der heutige Gesellschaft. Die westliche Welt, in der wir heute leben, zeigt oft ähnliche Tendenzen zur Dekadenz wie der Adel von einst. Der neue Adel schwelgt heute in opulenten Festen und Luxus, während die weniger Privilegierten die Last tragen. Es ist eine moderne Parallele zu den Ereignissen, die zur Französischen Revolution führten.

Der heutige Adel, oft bestehend aus einer reichen Elite und einer einflussreichen kulturellen Schicht, feiert seine bunten Feste, ähnlich wie es der französische Adel tat. Auf den Modenschauen, Musikfestivals und andere Veranstaltungen präsentieren sich Menschen in einer schillernden Vielfalt. Doch wer finanziert diese Feste?

Die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024 an der Seine zog zahlreiche Zuschauer an, die ebenfalls in farbenfrohen und extravaganten Kostümen gekleidet waren. Ähnlich wie bei anderen Paraden, wo die Zuschauer sich schrill kostümieren, wurden auch hier viele Kleidungsstücke präsentiert, die häufig in Billiglohnländern unter prekären Bedingungen produziert werden. Die Menschen, die die Kleidung des Westens herstellen, sind durchaus vergleichbar mit dem Dritten Stand der Französischen Revolution. (Anm. Dikigoros: Dummes Zeug. Die "Macher" der "Französischen Revolution" von 1789, die sich als "tiers état" bezeichnete, waren durchweg jüdische Advokaten - Rubinstein & Co. Für die waren Näherinnen u.a. Gojim überhaupt kein Stand, sondern bloß nützliche Idiot[inn]en, die sie aufhetzten, um selber an die Macht zu gelangen!)

Eine tiefe soziale Kluft

Nehmen wir nur einfach mal die Smartphones, womit wieder so viele Zuschauer Szenen der Eröffnungsfeier selbst aufgenommen haben. Die Herstellung von Smartphones erfordert Seltene Erden und Materialien wie Kobalt, das häufig unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut wird. In den Minen, oft in afrikanischen Ländern, arbeiten Männer, Frauen und sogar Kinder unter gefährlichen und ausbeuterischen Umständen, um diese wertvollen Rohstoffe zu gewinnen. Dieser Rohstoffabbau erinnert an die Zeiten, als Edelsteine und Diamanten aus kolonialisierten Ländern geplündert wurden, um die Kronen europäischer Monarchen zu schmücken. Heute finden sich diese modernen Edelsteine in den elektronischen Geräten, die wir täglich nutzen.

Dieser Kreislauf aus Ausbeutung und Luxus zeigt, dass die Dekadenz, die einst den Adel und den Klerus der alten Welt kennzeichnete, nicht verschwunden ist. Sie hat sich lediglich in neue Formen gewandelt und zeigt sich heute in den extravaganten Konsumgewohnheiten und dem unkritischen Genuss von Luxusgütern. Die Menschen, die bei solchen Anlässen feiern und die neuesten Modetrends präsentieren, sind die neuen Dekadenten. Dass sie dabei Begriffe wie Gleichheit und Solidarität feiern, ist völlig absurd, aber das waren die Feste des Adels und des Klerus damals auch.

Die Künstlerinnen des modernen Adels

Die heutige Grenze zwischen dem modernen Äquivalent des Dritten Standes und den neuen Formen von Adel und Klerus verläuft jedoch nicht nur zwischen Ländern, sondern zieht sich auch durch die Gesellschaften der westlichen Welt selbst. In den entwickelten Ländern existiert eine tiefe soziale Kluft [... Bei der Eröffnungsfeier traten ...] Lady Gaga und Céline Dion auf. Sie wurden gefeiert wie Königinnen. Sie sind die Künstlerinnen des modernen Adels. Die Dekadenz des heutigen Adels erinnert sehr an die Dekadenz des alten Adels. Dies zeigt sich besonders in der Art und Weise, wie heute oft Diversität gefeiert wird. Obwohl der Westen in vielerlei Hinsicht Freiheiten und Rechte ermöglicht, die in anderen Teilen der Welt undenkbar sind, besteht ein Unterschied zwischen echter Diversität und bloßer Dekadenz. Während echte Diversität die Anerkennung und Inklusion unterschiedlicher Gruppen bedeutet, oft durch schwere Kämpfe für gleiche Rechte erreicht, kann Dekadenz bedeuten, dass die Vielfalt nur oberflächlich zur Schau gestellt wird. In einigen Fällen dient sie eher der Selbstbeweihräucherung als einem echten Engagement für Gerechtigkeit.

Ein bemerkenswertes Beispiel hierfür sind die aktuell überall im Westen stattfindenden pro-palästinensischen Demonstrationen, die sich oft mit islamischen oder anderen fundamentalistischen Bewegungen solidarisieren, die Rechte von Homosexuellen und Frauen nicht respektieren. Es gibt sogar Organisationen wie "Gays for Palestine", obwohl die Rechte von Homosexuellen in palästinensischen Gebieten massiv verletzt werden. Diese Widersprüche zeigen, dass die Feier der Vielfalt manchmal mehr mit Dekadenz zu tun hat als mit wahrer Diversität. Es ist nicht mehr als ein Luxus, der sich auf moralische Hoheit beruft, während die Realität ignoriert wird.

Vielfalt ist nicht nur eine Frage der Repräsentation, sondern auch eine Frage der Verantwortung. Der westliche "Adel" feiert Vielfalt bloß als Selbstinszenierung.

Die Diversität entsteht bei Olympia ganz natürlich

Bei den Olympischen Spielen muss Diversität nicht eigens hervorgehoben oder erzwungen werden, denn sie ist das Fundament der olympischen Idee. Athletinnen und Athleten aus aller Welt, mit unterschiedlichen Hautfarben, Religionen, kulturellen Hintergründen und sexuellen Orientierungen treten gegeneinander an. Dieser Wettstreit ist die Essenz der Diversität. Menschen aus allen möglichen Schichten und Gesellschaften messen sich im sportlichen Wettbewerb. Das ist die wahre Vielfalt, die nicht von außen inszeniert werden muss.

Bei den Olympischen Spielen zählt nur die Leistung. Egal, welche Hautfarbe man hat, woher man kommt oder mit wem man schläft, wenn man der schnellste Mann ist, dann ist man der schnellste Mann. Eine Frau, die am höchsten springt, ist die Frau, die gewinnt. Leistung lässt sich nicht täuschen oder politisch beeinflussen. Es gibt keine Quotenregelung für Erfolg im Sport. Niemand wird sagen: "Es muss aber auch ein weißer Mann unter den zehn schnellsten Läufern sein", oder "Es muss ein Athlet mit einer bestimmten sexuellen Orientierung unter den Medaillengewinnern sein." Die schnellsten Läufer sind eben diejenigen, die die besten Zeiten laufen, unabhängig von ihrer Herkunft oder Identität. (Anm. Dikigoros: Auf welchem Planeten lebt der [Buur]Mann? Hat er nicht mitbekommen, daß einige der weltweit besten Athlet[inn]en von den Olympischen Spielen 2024 ausgeschlossen wurden, weil sie die falsche Nationalität - nämlich die russische oder weißrussische - hatten? Oder daß z.B. Boxer sich einfach zu "Trans-Frauen" erklären, die echten "Cis-Frauen" zusammen schlagen und dann die Medaillen einsacken konnten?)

Bei den Olympischen Spielen bestimmt allein die sportliche Leistung, wer sich an die Spitze setzt. (Anm. Dikigoros: Ha ha... [Buur]man[n] lese Von Olympia nach Athen!) Keine Eliten oder mächtigen Persönlichkeiten können die Regeln so biegen, dass sie eine bestimmte Verteilung von Hautfarben, Religionen oder anderen Merkmalen erzwingen. Die Diversität entsteht hier ganz natürlich, getragen von den Anstrengungen und dem Können der Athletinnen und Athleten. Es ist ein ehrlicher Wettbewerb, in dem nur das individuelle Talent und die harte Arbeit zählen.

Sport ist unbestechlich. (Anm. Dikigoros: dto - vgl. den vorigen Link!) Es gibt auch kein selbstbestimmtes Pronomen für sportlichen Erfolg. Es gibt keine Möglichkeit, sich einfach durch Selbstdefinition oder Identifikation als sportlich zu erklären. Nur wer trainiert und hart arbeitet, kann Erfolge erzielen. (Anm. Dikigoros: Zu ergänzen: und gut dopt und gut schmiert!) Es gibt keine Abkürzungen und keine Möglichkeiten, den Prozess durch bloße Identifikation oder Selbsterklärung zu umgehen. Ein gibt keinen Satz wie: "Ich identifiziere mich als sportlich."


LESERPOST
(ausgewählt und z.T. leicht gekürzt von Dikigoros)

George Samsonis (28.07.2024)
Die sog. "Eröffnungsfeier" war ein Anschlag auf die Westlichen Werte! (Anm. Dikigoros: Was ist denn das? Kann man die essen?) Frankreich nennt sich doch gerne "Grande Nation". was ist davon übrig geblieben? (Anm. Dikigoros: ein wokes "Hexagone [Sechseck]" - so sagt man jetzt; denn "Frankreich" wäre ja rassistisch und eine Diskriminierung der Neger, Araber, Juden u.a. "Zugereister", die es inzwischen mehrheitlich bevölkern!)

Gabriele Klein (28.07.2024)
[...] Könnte es vielleicht sein, dass die tief drinnen panische Angst genau vor dem haben, was sie in schrillen Farben inszenieren, nämlich einer "Französischen Revolution", als Konsequenz ihres Treibens? Könnte es vielleicht sein, dass sie diese genau deshalb in ihren "eignen" Farben "spielen" damit das, was so zum "Bühnenstück" erklärt wird, sie nicht nicht jenseits der Bühne im "Zuschauerraum" ereilt? (Anm.: Dikigoros würde alle drei Fragen bejahen!)

Michael Hinz (28.07.2024)
"Leistung lässt sich nicht täuschen oder politisch beeinflussen"? Wie kommen dann all die Minderleister in die Politik, Parlamente und Chefetagen? - Und im Leistungs- und Profisport? - Nirgendwo wurde in den letzten Jahrzehnten so sehr betrogen wie dort. Selbst Schachspieler werden zum Dopingtest gebeten. Leider nicht die Abgeordneten vor Abstimmungen!

Leo Hohensee (28.07.2024)
Ich empfinde Ekel, wenn ich bei der Eröffnungsfeier der olympischen Spiele den ganz bestimmten Eindruck gewinne, dass dieser ganze Hokusposkus nichts mit Sport zu tun hat, sondern nur damit, das ganze "blöde Fußvolk" zum Schwulsein und zum ausschweifigen Übermaß zu erziehen [...]

Fend Georg (28.07.2024)
Diese Eröffnungsfeier zeigt sehr deutlich, von welchen rückgratlosen Feiglingen wir regiert werden und wie dekadent der Westen bereits ist. Keiner dieser woken und linken Feiglingen legt sich so mit dem Islam an [... wie mit dem Christentum...]

finn waidjuk (28.07.2024)
"Die Idee war, niemanden auszuschließen." So Thomas Jolly, der Regisseur dieses Hexensabbats. Nun, das ist ihm gründlich misslungen. Eingeladen war nur alles, was hässlich, ekelerregend, abartig, pervers und abstoßend ist [...] In Paris konnte man am Freitag erleben, wie der Schwachsinn unter allgemeinem Beifall in Regionen vorstieß, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Helmut Driesel (28.07.2024)
Die Gotteslästerer umtanzen das goldene Kalb. Nichts Neues unter der Sonne. Die Mediengesellschaft, wo jeder, sobald er drin ist, sich selbst genügt [...]


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