Keine heiligen Schauer - Papst Franziskus begraben

von Georg ETSCHEIT* (Die Achse des Guten, 26. April 2025)

Bilder, ergänzende Links & Nachbemerkung: Nikolas Dikigoros

Persönliche Erinnerungen und Gedanken zum Tod von Papst Franziskus, dessen sterbliche Hülle heute zu Grabe getragen wird. Dann beginnt die Zeit der Vatikan-Astrologen.

Als mich die Nachricht vom Tod des Papstes erreichte, war meine erste Reaktion: Ach, jetzt doch so schnell? Gerade hatte der Pontifex noch US-Vizepräsident J. D. Vance empfangen, der erst 2019 zum katholischen Glauben übergetreten war, sich in einer Gemeinde in Cincinnati taufen ließ und dort die erste Heilige Kommunion empfing. Am Ostersonntag erteilte er auf dem Petersplatz, wenn auch sichtlich geschwächt, den Segen "Urbi et Orbi"; bei der Ostermesse ließ er sich von einem italienischen Kardinal vertreten. Die Übertragung des Ostersegens "an die Stadt (Rom) und den Weltkreis" hatte ich mir unter seinen Vorgängern selten entgehen lassen. Oft war mir dabei ein heiliger Schauer über den Rücken gelaufen. Bei Franziskus schauerte nichts.

Als Jorge Mario Bergoglio vor zwölf Jahren zum Nachfolger des überraschend zurückgetretenen (Anm. Dikigoros: eine hervorragende Formulierung, da sie beide Auslegungen zuläßt: Ist er zurückgetreten, oder wurde er zurückgetreten?) Papstes Benedikt XVI. gewählt worden war und erstmals auf dem Balkon des Apostolischen Palastes zu den Gläubigen sprach, war ich entsetzt. Als wäre er gerade vom Einkaufen nach Hause gekommen, begrüßte er die Menge mit den Worten: "Brüder und Schwestern, guten Abend." Prosaischer ging es nicht, doch das war Programm beim Papst aus Argentinien, der sich immer so nahbar gab. Im persönlichen Umgang schien er weniger nahbar gewesen zu sein. Er galt als autoritär, zuweilen brutal, vor allem gegenüber den eigenen Leuten, während er Gruppen "am Rande der Gesellschaft" öffentlichkeitswirksam hofierte. Wie ein Vater, der seine eigenen Kinder hasst", sagte mir ein konservativer Priester, für den der Tod des Papstes beinahe ein Freudentag war.

Dagegen war der erste Auftritt von Joseph Ratzinger ein Moment, der mir immer im Gedächtnis haften wird. Als er in seinem roten Ornat dort oben stand auf der Loggia des Petersdomes, hoch über der jubelnden Menge, wirkte der zierliche Mann aus Bayern mit dem schlohweißen Haar fast verlassen: "Nach dem großen Papst Johannes Paul II. haben die Herren Kardinäle mich, einen bescheidenen Arbeiter im Weinberg des Herrn, gewählt." Doch er vertraue dem Herrn, der wisse, "wie man auch mit unzureichenden Mitteln" handeln könne. Das war gewiss untertrieben, aber es kam aus tiefstem Herzen, man nahm es ihm ab. Franziskus zelebrierte Demut, schon mit der Namenswahl, Benedikt lebte sie.

Der Papst derer, die dem Glauben fernstehen

Franziskus habe ich jetzt schon vergessen, wenn ich ihn als katholisches Kirchenoberhaupt überhaupt jemals wahrgenommen habe. Der Jesuit "vom anderen Ende der Welt" punktete vor allem bei jenen, die dem Glauben fernstehen, weil er sich gab wie Du und Ich. "Der Karneval ist vorbei", verkündete er gleich zu Anfang seines Pontifikates, eine Klatsche für seinen Vorgänger, dem man fälschlicherweise einen Hang zu Prunk und Pomp nachsagte.

Benedikt stellte sich auch äußerlich in die ehrwürdige Tradition seines Amtes, während Franziskus dieses Amt dem Habitus eines Bettelordens anglich und damit radikal umdefinierte. Statt in roten Pantoffeln als Zeichen der Passion Christi lief Franziskus in schwarzen Straßentretern herum, vertauschte die päpstlichen Gemächer im Apostolischen Palast mit einer Suite im vatikanischen Gästehaus. Bei einem Besuch auf den Philippinen, wo ihn ein Taifun überraschte, trug er ein scheußliches Plastikregencape. So etwas kommt an bei Menschen, die auf Äußerlichkeiten fixiert sind. Je weniger priesterlich ein Priester, je weniger päpstlich ein Papst auftritt, umso besser.

Joseph Ratzinger wurde oft missverstanden, man wollte ihn missverstehen wie in seiner Regensburger Vorlesung, wo er den Islam verunglimpft haben soll - eine glatte Lüge. Allerdings hofierte er auch nicht die Hamas, was als Reminiszenz an den christlichen Antijudaismus gedeutet werden konnte. Doch es passte so schön ins Bild des "Panzerkardinals". Franziskus dagegen wurde, genauso absichtsvoll, wohlverstanden, obwohl er keinesfalls der Neuerer war, als den man ihn sehen wollte. Er wandte sich strikt gegen Abtreibung und Leihmutterschaft, nahm Missbrauchstäter in Schutz, lehnte den synodalen Weg der deutschen Bischöfe ab. Frauen im Klerus waren für ihn kein Thema, obwohl er eine Ordensschwester zur Gouverneurin des Vatikanstaates ernannte.

Ein Fußtritt von Franziskus

Auch sein Verhältnis zu Homosexuellen war zwiespältig. Während er italienische Bischöfe anwies, keine "Schwuchteln" zu Priestern zu weihen, erließ er ein Dekret, dass es ermöglichte, homosexuelle Partnerschaften zu segnen - außerhalb des Gottesdienstes wohlgemerkt. Trotzdem wurde er dafür gefeiert. Dagegen gab es keine Proteste gegen das unbarmherzige Corona-Regime der Amtskirche, ein Skandal, der bis heute nur ansatzweise aufgearbeitet ist. Und dass er sich seine vor zehn Jahren veröffentlichte Umweltenzyklika "Laudato si" großenteils von dem Klima-Ideologen Hans Joachim Schellnhuber diktieren ließ, wirft kein gutes Licht auf sein analytisches Niveau und seine Kritikfähigkeit. Gott kam darin nur am Rande vor, linkspopulistisch-antikapitalistische Konzepte dafür umso mehr.

Ganz besonders verüble ich diesem Papst, dass er ein Kernanliegen Benedikts XVI., die Annäherung an die Anhänger der alten, vorkonziliären Liturgie genauso gefühllos rückabwickelte, wie er die einstigen Vertrauten des emeritierten Papstes, Kardinal Gerhard Ludwig Müller und Erzbischof Georg Gänswein kalt stellte. Benedikt hatte erkannt, dass die wenigen jungen Männer, die sich zumindest in großen Teilen des säkularen Westens heute noch für ein Priesteramt entscheiden, konservativ denken. Viele zieht es gleich zur Pius- oder Petrusbruderschaft, deren Ausbildungsstätten aus allen Nähten platzen, anstatt in die verwaisten Priesterseminare der Amtskirche.

Mir wird immer ganz kalt ums Herz, wenn ich in der Georgenstraße in München-Schwabing am Seminar der Erzdiözese München-Freising vorbeikomme, wo abends immer nur wenige oder gar keine Fenster erleuchtet sind. Vergangenes Jahr wurde in der bedeutenden süddeutschen Kirchenprovinz ein einziger Priester geweiht.

Während Benedikt die besondere Spiritualität und Glaubensfestigkeit der katholischen Traditionalisten für die Gesamtkirche nutzbar machen wollte, gab ihnen Franziskus einen Fußtritt. Überhaupt sagte man ihm nach, dass er mit liturgischen Fragen nichts am Hut hatte. In dieser Hinsicht ähnelte Bergoglio jenen im Geist der 1970er und 1980er Jahre stehen gebliebenen Konzilspriestern, denen man anzusehen meint, dass ihnen das Feiern der Eucharistie fast peinlich ist. Gewiss, der Ritus ist nicht alles, doch ohne ihn ist alles nichts, ist die Kirche nur eine x-beliebige NGO. In Deutschland zumal eine NGO von Gnaden des Staates, weniger der Gnade Gottes.

Kardinäle von den geographischen Rändern

Franziskus war Jesuit, der erste Vertreter der im Zuge der Gegenreformation gegründeten Societas Jesu im höchsten Amt, das die katholische Kirche zu vergeben hat. Jesuiten sagte man stets nach, dass sie zwar sehr effiziente Missionare seien und damit wirkungsvoll zur Verbreitung des Glaubens beitrügen. Doch wurde ihnen zugleich vorgehalten, sie identifizierten sich dabei oft so sehr mit den zu bekehrenden Nicht-Gläubigen, dass sie selbst Häretiker und kaum noch als überzeugte Christen erkennbar seien. Immer wieder kam der Jesuitenorden nicht zuletzt aus diesen Gründen mit dem Vatikan in Konflikt. Doch nun saß einer der ihren selbst auf dem Papstthron.

Als Verdienst mag man es Franziskus anrechnen, dass er, nicht zuletzt aus dem internationalen Geist des Jesuitentums heraus, die Kirche noch mehr zur Weltkirche machte. Er ließ viele traditionelle Kardinalssitze außen vor und berief dafür Purpurträger von den geographischen Rändern, die bislang im Kardinalskollegium nicht vorkamen oder unterrepräsentiert waren. Dieser Umstand macht es nun so schwer, vorherzusagen, in welche Richtung das Pendel nach seinem Tod ausschlagen wird. Am heutigen Samstag wird die sterbliche Hülle von Papst Franziskus zu Grabe getragen. Dann beginnt die große Zeit der Vatikanastrologen.


*Georg Etscheit ist Autor und Journalist in München. Fast zehn Jahre arbeitete er für die Agentur dpa, schreibt seit 2000 aber lieber frei über Umweltthemen, Wirtschaft, Feinschmeckerei, Oper und klassische Musik, u.a. für www.aufgegessen.info, den von ihm mit gegründeten gastrosophischen Blog für freien Genuss.


LESERPOST
(ausgewählt und z.T. leicht gekürzt von Dikigoros)

Werner Pfetzing (26.04.2025)
Hallo, Herr Etscheit! Sie verübeln also Papst Franziskus ganz besonders, dass er die Annäherung an die Anhänger der alten, vorkonziliären Liturgie gefühllos abwickelte. I'm sorry, das ist doch Pillepalle im Vergleich, dass dieser für die Armen dieser Welt so “fürsorgliche” Papst die Christen in solchen Ländern wie Nigeria oder Nord-Korea [...] so erbärmlich im Stich ließ und ihre Mörder kein einziges Mal nannte und anklagte. Warum fehlt dies in Ihrem Beitrag?

B. Jacobs (26.04.2025)
Franziskus war einer der schlimmsten Päpste mit/neben der Giftmörderfamilie Borgia, vom WEF gekauft, um Ratzinger als Hirte seiner Christenschäfchen zu stürzen. Wenn ich den scheinheiligen Sabbergreis [...] schon gesehen habe, kam mir die Galle hoch, denn er hat Europa als Einfallstor für Christenschlächter geöffnet, abgesehen von der Verhöhnung der Fußwaschung [...] in seinem lustvollen schwarze und muslimische Füße küssender Dauerorgie. Von Nächstenliebe predigen [...], aber das Gegenteil mit mörderischer Fernstenliebe tun. Seine Rede vor der UNO 2015 sagt alles, Ziel ist die Welteinheitsreligion, Tetrarchie, die Menschen in ihrem Glauben kontrolliert [...] und das unterdrückende Denken vorschreiben. Auf Deutsch heißt das ABSCHAFFUNG DER GLAUBENSFREIHEIT FÜR DIE VON ELITEN VORGEGEBENE EINHEITSRELIGION, von der Käßmann so sehr schwärmte. Sprungbrett soll der Islam sein, die Unterwerfung. Wo war er, als irakische Christen um seine Hilfe baten, er verhandelte lieber mit ihren Verfolgern. Ein guter Hirte sorgt für den Schutz und das Wohl seiner Schafe und gibt sie nicht ihren Schlächtern preis [...] Ich persönlich verachte diesen Papst aus tiefstem Herzen, der seine Macht ausgenutzt hat zum Schaden des europäischen Christentums [...] Das Christentum ist von einem der schlechtesten Päpste erlöst. Das Mitgefühl vieler hält sich deshalb in Grenzen. (Anm.: Diesem Leserbrief kann sich Dikigoros nur aus tiefstem Herzen anschließen.)

Sabine Weber-Graeff (26.04.2025)
Che Guevara, das ist der Erste, der mir immer einfiel, wenn dieser grüne Polit-Aktivist auf dem heiligen Stuhl wieder seine sozialistischen Weltbilder verkündete. Gralsfigur aller Alt- und Neulinken, hat er es hervorragend verstanden, die Kirche von ihren spirituellen Wurzeln zu lösen und im Gleichschritt Marsch der Woke-Bewegung hinterher zu marschieren. Ich weine dem keine Träne nach [...] (Anm.: Dikigoros kennt Katholiken, die Freudentränen geweint haben, als jener Teufel in Menschengestalt endlich zurück zur Hölle fuhr!)

Dietmar Herrmann (26.04.2025)
Dieser Papst war ein Kind seiner Zeit, einer links-grün-woken Zeit, die hoffentlich ihren Zenit überschritten hat. Wenn der Wind trotz Erderwärmung kälter weht, werden Dekadenz-Phänomene (Fernstenliebe/Nächstenhiebe, Welteinladung) abklingen, da jeder damit ausgelastet sein wird, sich selbst über Wasser zu halten. Wenn die Kirche das harte Dasein durch Spiritualität erträglicher macht, hätte sie ihre Daseinsberechtigung. Das Waschen von Moslemmauken gehört da eher nicht zur Arbeitsplatzbeschreibung [...]

Hans-Dieter Krüger (26.04.2025)
Am besten hat mir gefallen, dass Papst Franziskus die Ukraine aufgefordert hat, "die weiße Fahne zu hissen", also zu kapitulieren, damit das Töten endlich aufhört. Das wird viel zu wenig gewürdigt.
(Anm. Dikigoros: Wer hat denn dieses Gerücht in die Welt gesetzt? Das Gegenteil ist richtig: Unter Franciscus wurde vor katholischen Kirchen statt der traditionellen weiß-gelben Flagge des Vatikan die blau-gelbe Flagge der Ukraïne aufgezogen, unter der das jüdische Verbrecherregime von Kijiw Krieg gegen die christlich-orthodoxe Zivilbevölkerung im Donetsbecken führte! Mehr dazu in der Nachbemerkung.)

L. Luhmann (26.04.2025)
Franziskus [...] hat nichts für die weltweit verfolgten Christen getan [...] Stattdessen huldigte er einer geistig gestörten, minderbemittelten aggressiven Göre aus Schweden - unglaublich! [...]

ARND STRICKER (26.04.2025)
Dieser Papst war ein Vetreter der lateinamerikanischen Befreiungstheologen, die im Gleichschritt mit den Sozialisten marxistischer oder nationalistischer Prägung den Teilkontinent seit Jahrzehnten in den Abgrund geführt haben [...] Ich fürchte die Macht derer, die meinen, Menschen umerziehen zu müssen, Wenn sie dann noch im Gleichschritt marschieren, um ihren menschenverachtenden, totalitären Kurs gegen die Menschen und für die Priester- oder Politkommissarkaste durchsetzen zu können, wird es grausam für die Menschen.

Gudrun Meyer (26.04.2025)
[...] Franziskus war ein Versager, der mehr als jeder andere dazu beitrug, aus der Kirche eine beliebige, rosa-grüne NGO zu machen. Allerdings hätte er allein das niemals fertig gebracht. Es hat schon viele unfähige Päpste gegeben, vermutlich war Franziskus nicht mal der unfähigste oder der korrupteste Stellvertreter Christi. Aber solange die christliche Religion in Europa lebendig und stark war, solange konnte kein noch so unfähiger und krimineller Papst ihr wirklich schaden. Die Nachwelt, sofern wir eine genuin europäische Nachwelt überhaupt noch behalten, wird nicht darüber urteilen, ob Franziskus die traditionellen Gewänder trug [...], sondern sich mit der Frage beschäftigen, wie die Päpste seit Johannes XXIII und verstärkt seit Franziskus I mit der islamischen Herausforderung umgingen. Noch Benedikt XVI wusste, dass der Islam nicht zu Europa gehört und weit gefährlicher ist als irgendeine grüne Mode, obwohl auch die letztere sich wirtschaftlich und sozial ruinös auswirkt und die gegenwärtigen, totalitären Tendenzen fördert. Franziskus wusste es nicht mehr, oder es war ihm egal. Dem war sogar egal, dass das Christentum als Religion in Westeuropa kaum noch lebt. Ein bisschen ramschkommunistisches Gerede hier, ein bisschen wokes Blabberdiblubb da, ein bisschen "bescheidene", anti-traditionelle Show dort, das war ihm genug.

Nikolas Dikigoros (Nachbemerkung)
G.E. läßt sich über eine Menge Nebensächlichkeiten aus, geht aber den "Knackpunkten" größtenteils aus dem Weg. (Anders als einige Lesebriefschreiber[innen], die Dikigoros auch unter diesem Gesichtspunkt gezielt ausgewählt hat.) Dabei ist das Sündenregister jenes so genannten Papstes (andere nennen ihn auch den "Antichristen") so lang wie das keines seiner Vorgänger:

  • Als die USA 2014 durch den Putsch auf dem Maidan von Kijiw - angeführt von Sarah Nudelmann, der jüdischen Staatssekretärin im Außenministerium, persönlich - in der Ukraïne ein jüdisches Verbrecherregime an die Macht brachten, das sogleich begann, die letzte noch lebende christliche Kirche - nämlich die russisch-orthodoxe - mitsamt ihren Trägern auszurotten, schwieg er. Als sich dann acht Jahre später der russische Präsident Putin endlich aufraffte, seinen verfolgten Glaubensbrüdern im Donetsbecken zu Hilfe zu eilen, hetzte er gegen diese Befreiungsaktion und forderte ihren Abbruch, damit die Juden ihre antichristlichen Mordplan ungestört zuende führen konnten.
  • Als die Jüdin Sarah Sauer, geb. Kasner, gesch. Merkel 'zig Millionen moslemische Migranten unter der falschen Flagge "Flüchtlinge" nach Europa holte, schloß er sich diesem Verbrechen an und propagierte sogar eine Verschmelzung - d.h. Unterwerfung - der katholischen Kirche mit dem Islam zu einer einzigen "Weltkirche".
  • Als eine weltweit operierende Judenclique 2020 unter dem Vorwand einer garnicht existierenden "Corona-Pandemie" Zwangsimpfungen mit der tödlichen mRNA-Spritze durchsetzte - mit dem Ziel, die nicht-semitischen Völker um mehrere Milliarden zu reduzieren - ging er mit leuchtendem Beispiel voran: Er ermordete den größten Teil der vatikanischen "Schweizergarde" mit jenen mRNA-Spritzen und entließ diejenigen, die das verweigerten, fristlos ohne Pensionsansprüche.
  • Um die überlebenden Christenmenschen, die all das bisher überstanden hatte, wenigstens in Armut, Not und Elend zu stürzen, setzte er sich an die Spitze der Klimapanikmacher, welche die wirtschaftlichen Grundlagen der westlichen Ziviliationn gezielt zerstören wollten; zu diesem Zweck jubelte er deren Aushängeschild, die o.g. kleine Geisteskranke aus Schweden, zur "Heiligen Greta" hoch.

Nach alledem läßt sich die Vermutung von G.M., Franciscus sei nicht "der unfähigste oder der korrupteste Stellvertreter Christi" aller Zeiten gewesen, schwerlich aufrecht erhalten - es sei denn, man wollte sie dahingehend verstehen, daß er überhaupt kein Stellvertreter Christi war, sondern vielmehr ein Stellvertreter Satans auf Erden.


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