Von Arthrose spricht man, wenn Gelenke durch Abnutzung geschädigt oder zerstört sind.
Man sagt auch, Arthrose ist eine nicht-entzündliche Gelenkerkrankung, im Gegensatz
etwa zu Rheuma. Im Laufe ihres Lebens sind fast alle Menschen mehr oder weniger stark
von der Krankheit betroffen, von den über 50-Jährigen bereits rund 80 Prozent. Ursachen.
Übergewichtige und Frauen besitzen ein höheres Risiko. Arthrose kann im Grunde an allen
Gelenken auftreten, am häufigsten jedoch an Wirbelsäule, Hand-, Fuß-, Hüft- oder
Kniegelenken. Eine Heilung ist nicht möglich, man kann lediglich die Beschwerden lindern
und das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen. In manchen Fällen muss das Gelenk
durch eine Endoprothese operativ ersetzt werden. Andere möglichkeit: eine Kombination
von Glukosamin und Chondroitin-Sulfat (Cosamin DS). Dr. Marc Hochberg, Chef der
Abteilung für Rheumatologie an der Medizinische Fakultät der Universität von Maryland,
erklärt dazu, dass die Einnahme von Glukosamin und Chondroitin "offenbar effectiv gegen
Osteoarthritis sind."