+Schlagzeilen+
+++ Die Partie endet per Draw zwischen England und Italien +++
+++ amerikanischer Flugzeugträger im östlichen Mittelmeer gesichtet +++
+++ EOG`s /Lage an der Front +++
| Nation | Herrscher | Platz | VZ | NMR | |
|---|---|---|---|---|---|
|
|
Italien |
1 | 17 | ||
|
|
England |
1 | 17 | ||
|
|
Osmanisches Reich |
3 | 1 |
|
|
|
|
Russland |
3 | 1 | ||
|
|
Frankreich |
Christoph Hannen | 5 | 0 | |
|
|
Deutschland |
6 | 0 | ||
|
|
Österreich-Ungarn |
7 | 0 | ||
|
|
Spielleiter/Zugabgabe |
8 | -1 |
|
* Ersatz
Nicht mehr dabei...

Martin Quack / Russland / 2 NMR F 1904
Arndt Großmann / Dt. / von Ludo gesperrt
Richard Waibel / ÖU / 2 NMR H 1901
Nächster ZAT: --.--.2004 --:-- Uhr
folgende: --- / ---
vorübergehend Abwesend

franz. Premier vorübergehend Abwesend 17.11-21.11
ital. König am Vesuv gesichtet 05.10-19.10
Der Zar besucht potemkinsche Dörfer 16.08 - 06.09
gestartet am 22.07.03 - beendet am 10.02.2004
letzte Auswertung vom H 1910
09.02.2004
Grafische Auswertung des aktuellen Spielzuges: (verbindlich)
(ausgewertet mit Diplo 2.82)
Schriftliche Auswertung:
![]()
England
|
Züge |
Rückzüge |
Auf- Abbauten |
|---|---|---|
|
MAt H: OK |
--- |
+ A Lon + F Liv |
![]()
Italien
| Züge | Rückzüge | Auf- Abbauten |
|---|---|---|
|
Spa - Mar: Bounce with Bur; Pie - Mar: Bounce with Bur; Mun H: OK Vie - Boh: OK Gal S Lvn - War: OK Rum - Sev: OK Ukr S Rum - Sev: OK Syr - Smy: OK Eas S Syr - Smy: OK Con S Syr - Smy: OK Aeg S Con H: OK Sil S Mun H: OK |
--- |
+ A Ven + A Rome + A Nap |
![]()
Osmanisches Reich
| Züge | Rückzüge | Auf- Abbauten |
|---|---|---|
|
Sev H: Dislodged by Rum 2:1; Ank H: OK Smy H: Dislodged by Syr 3:1; |
--- |
- A Sev - F Smy |
![]()
Russland
| Züge | Rückzüge | Auf- Abbauten |
|---|---|---|
|
Bur - Mar: Bounce with Spa; Mos - StP: Bounce with Edi; Ber H: Dislodged by Kie 2:1; |
--- |
- A Bur - A Ber |
![]()
Frankreich
|
Züge |
Rückzüge |
Auf- Abbauten |
|---|---|---|
|
--- |
--- |
--- |
Deutschland
|
Züge |
Rückzüge |
Auf- Abbauten |
|---|---|---|
|
--- |
--- |
--- |
![]()
Österreich
| Züge | Rückzüge | Auf- Abbauten |
|---|---|---|
| --- | --- | --- |
Der Kaiser hat es sich in Holland bequem gemacht und beobachtet das Kriegsgeschehen nun als Außenstehender.
Auf zum Endspurt. Wird die Königen und glorreiche Herrscherin aus London vor dem italienischen König die Herrschaft in Europa an sich reißen? Derzeit scheint man an der Themse im leichtem Nachteil gegenüber dem Herrscher vom Tiber zu sein. Aber die Grand Fleet hat schon andere Gegner bezwungen, so die Königin.
Die Hauptstadt ist gefallen. - Vive la resistance
Nach der Landung in Syrien konnte nun die zweite türkische Stadt eingenommen werden. Der Fall der letzten osman. Bastion dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Die potentielle Front im Westen wurde derzeit schon befestigt. Der König soll von einer Waffenstarrenden schwimmenden Festung geredet haben.
Langsam gehen die Lichter aus.
Nur ein Wunder kann den Untergang noch verhindern
England
Also erstmal möchte ich eins loswerden: Mir hat dieses
Spiel wesentlich mehr Spaß gemacht, als das letzte, das ich gespielt habe. Und
das lag nicht nur an den Bündnispartnern, sondern auch am Spielleiter! An dich
André jedenfalls schon mal ein dickes Lob! Das einzige, was ich noch anmerken
könnte wäre: deine Kommentare haben mir gefallen, es wäre schön, wenn du sie
direkt ab dem ersten Jahr schreiben würdest (vorausgesetzt du hast Zeit). Das Spiel... Da ich England zum
ersten Mal gespielt habe, hatte ich am Anfang natürlich keinen Plan, was ich
machen sollte, also lieb zu allen sein und warten was kommt. Den einzigen
Bündnispartner, den ich von Anfang an hatte, war Italien! Unsere
Zusammenarbeit begann mit dem Satz "...denn wie heisst es so schön? Der
Nachbar meines Nachbarn ist schon mal pauschal mein Freund...." (Zitat Marc)
Am Anfang konnten wir mit diesem Bündnis natürlich nicht so viel anfangen, weil Marc
mit Österreich beschäftigt war und ich mich auf Deutschland gestürzt hatte.
Denn als Russland in diese Richtung marschierte, habe ich beschlossen mich ihm
anzuschließen. Was Frankreich angeht... zu diesem Zeitpunkt war irgendwie
schon klar, dass Italien und ich früher oder später mal ein paar Einheiten
hinschicken würden. Der Kontakt zwischen Marc und mir brach jedenfalls nicht
ab und wir träumten schon mal von der
gemeinsamen Weltherrschaft! Der erste Russe war ein recht stiller Geselle, dem
man viele Mails schreiben musste, bevor man eine Antwort bekam. Aber es hat
sich gelohnt! Unser gemeinsames Vorgehen gegen Deutschland war erfolgreich...
bis Russland einen neuen Spieler bekam (ich hasse es!!!). Das ist der Moment,
in dem ich das Spiel meistens verliere. Aber irgendwie habe ich den Rückschlag
überwunden, vor allem durch die grandiose Landung einer meiner Einheiten in
der Gasconie! Zu diesem Zeitpunkt
hatte auch Italien eine Krise. Das führte dazu, dass wir uns ziemlich genervt
irgendwelche Mails an den Kopf warfen und versuchten, den anderen davon zu
überzeugen, dass man selbst dieses oder jenes VZ von Frankreich einkassieren
müsse, um dieses oder jenes zu tun. Oft genug stand in
unserer gemeinsamen Vorgehensweise weibliche Intuition gegen männlichen
Scharfsinn (;-)), im Endeffekt hat sich natürlich die
weibliche Intuition bewährt!!! Von da an gings für
mich im Norden abwärts und im Süden aufwärts! Und für Italien im Osten abwärts
und im Westen aufwärts. Sprich: wir haben Frankreich
geschluckt ... na ja... FAST! Und gleichzeitig haben uns Russland und das
Osmanische Reich zu schaffen gemacht. Das muss auch der Zeitpunkt gewesen
sein, zu dem ich anfing Mails an die Osmanin zu schreiben und zwar allesamt
Täuschungen. Marc und ich haben versucht Monika in die Irre zu führen, was uns
auch geglückt ist.Im Herbst 1907 kam es zu einer fehlerhaften Zugabgabe von
Marc, die dazu führte, dass Frankreich noch ein paar Jährchen überlebte und
mich andererseits darüber nachdenken ließ, ob Marc wirklich noch mit mir
zusammen arbeiten wollte. Seitdem herrschte ein wenig Misstrauen zwischen
uns.Aber ab diesem Zeitpunkt ging es für beide nur noch aufwärts und es wäre
langweilig das zu schildern... Interessant war
dann das Ende. Wir hatten ja, wie gesagt, schon lange von der gemeinsamen
Weltherrschaft geträumt und nun gings darum: wer soll gewinnen? Ich sagte
Marc, dass er einen Sieg verdient hätte, er meinte, ich solle entscheiden.
Also entschied ich mich für einen Draw, denn ich denke, dass gerade die
konsequente Zusammenarbeit zu unserem Erfolg geführt hat. Im letzten Jahr war
es noch mal spannend, ob er sich an die Abmachung halten würde. Wie man sieht,
hat er!Noch mal vielen Dank an Marc für die tolle Zusammenarbeit und die
vielen netten Mails! Und natürlich auch
danke an alle anderen für ein schönes Spiel! Gabi
Italien Als
allererstes vielen Dank an Andre für die super Spielleitung. Dass mir das
Spiel immer viel Spass gemacht hat, lag nicht zuletzt an Deiner Art, das Spiel
zu führen: Immer pünktlich, eine gute und übersichtliche homepage und nette
Analysen. Wenngleich ich hier auch ein wenig Kritik loswerden muss: Ohne Deine
Kommentare, wäre doch niiieeee jemand darauf gekommen, dass England und
Italien verbündet waren.......oder doch ;-))))) Also nochmal vielen, vielen
Dank! Leider keine Steigerungsmöglichkeiten!!! Der zweite wichtige 'Joy-Faktor' war die erfolgreiche und tolle
Zusammenarbeit mit Gabi. Man merkt ja doch gleich in den ersten mails, wo es
'funkt' und mit wem man zusammenarbeiten kann. Das von Gabi zitierte
Nachbarschaftsmail wurde aus England mit einem ebenso knappen aber kernigen: "Seh
ich genauso!" beantwortet und das war, um mit Casablanca zu sprechen, der
Beginn einer grossartigen Freundschaft, die bis zum Ende gehalten hat. Danke
dafür an Dich, Gabi! Jederzeit wieder! ;-)) Das Spiel selber liess sich etwas träge an. Lapidare Antwort aus Paris: Ok,
lass uns Frieden machen, aber zu keinem Zeitpunkt ein konstruktiver Beitrag.
Osmanische Poesie auf höchstem Niveau vom Bosporus, ein schweigsamer Russe,
den ich leider nur beschreiben konnte, in der Hoffnung, sowas wie eine
Beeinflussung zu erreichen. Lediglich mit Deutschland kam etwas Kommunikation
auf. So begann also das Spiel für mich mit der Aussicht auf ein
italienisch-englisches Bündnis, das mir Schutz vor einem eventuellen
französischen Angriff verhiess, den ich allerdings für unvermeidbar hielt und
dem üblichen rituellen Angriff auf Österreich-Ungarn. Ein phantasieloser Start
also für mich! Die positive Überraschung für mich zu Beginn war jedoch der
Angriff Russlands auf Österreich, des Osmanischen Reiches auf Russland und
Österreich. Das verhieß die wichtigen ersten VZ's und die Einschnürung des für
den Italiener immer brandgefährlichen Osmanen im Osten. Besser gehts nicht! Leider zog sich der Untergang Österreiches sich immer mehr in die Länge und
band meine Truppen massiv im Osten. Um überhaupt Kapital aus dem Untergang
Österreichs zu schlagen, war ich gezwungen, den armen Marcel, der inzwischen
als Nachfolger auf dem österreichischen Thron saß, immer wieder zu betrügen,
bis er keine wirkliche Lust mehr auf mich hatte. Kann ich gut
verstehen....wäre mir wohl auch so gegangen. Gott sei Dank, begann an dieser
Stelle die Kommunikation mit Monika besser zu werden und es gelang uns, mit
einigen gut koordinierten Zügen Österreich 'einzudampfen'. Inzwischen hatte sich jedoch im Westen ein deutsch-französisches Bündnis
ergeben, das sich zu einem Gefühl der ernsten Bedrohung in meinem Rücken
auswuchs. Dem versuchte ich zu begegnen, indem ich den guten Kontakt zu Gabi
zu nutzen, ein Dreierbündnis E-F-I zu schmieden. Immer getreu dem Motto: Wen
Du nicht besiegen kannst, musst Du einbinden. Leider habe ich dabei nie den
Eindruck gewonnen, dass es Christoph mit einem solchen Bündnis ernst war. Also
musste ich wohl zu einem Strategiewechsel greifen. Ich versuchte mich an einer
Doppelstrategie, die letztlich wirklich erfolgreich war - erfolgreicher, als
ich zu träumen gewagt hätte- 1) Ich versuchte England zu einem Angriff auf Frankreich zu bewegen, um mir
damit die lästige Bedrohung in meinem Rücken zu nehmen. Sobald ich mit
Österreich fertig war, wollte ich meine Einheiten schnellstmöglich nach Westen
werfen und England helfen. 2) Versuchte ich Russland und England zu einem gemeinsamen und stärker
abgesitmmten Vorgehen gegen Deutschland zu bringen. Das Ziel war, Deutschland
so zu schwächen, dass Frankreich gezwungen war, seinen eigenen Verbündeten
anzugreifen, um das schlimmste zu verhindern und wenigstens das eine oder
andere VZ für sich zu retten. England war zunächst noch zögerlich, einen direkten Angriff auf Frankreich
zu wagen, aber Teil zwei der Strategie klappte hervorragend. Frankreich begann
Deutschland zu fressen und damit seine Kräfte zu überdehnen. Um England den
letzten Schubser zu geben zog ich meine einzige freie Flotte nach West und
brach damit die Vereinbarung mit Frankreich über die neutralen Zonen im
westlichen Mittelmeer, die von Beginn an Bestand hatte. Gott sei dank hatte
Christoph eine ähnlich schlechte Idee wie ich und zog seine Flotte aus Spanien
in Schleichfahrt nach Gol, sodass ich wenigstens auch gerechte Empörung zeigen
konnte und mit ihm im Gespräch blieb. Inzwischen wurde mir klar, dass das Bündnis mit Monika im Osten wohl nicht
mehr halten würde. Irgendwohin musste sie sich wenden und nach reichlich
obskuren Ankündigungen in der Art: "Ich leihe mir mal Tri aus!" blieb nur der
Schluss, dass es gegen mich gehen würde. Also wieder die Gefahr eines
Zweifrontenkrieges...Schei.......!!!! Mein Entsetzen war im ersten Moment gewaltig, als ich sah, dass die
französische Flotte aus Gol nach Tyn rückte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich
keine einzige italienische Einheit auf heimatlichem Boden! Rome war nicht zu
verteidigen! Beim zweiten Hinsehen zeigte sich aber, dass F Tyn ein
Phyrrussieg Frankreichs war. Es stand eine englische Flotte in iri und so
schickte ich eine Kettensäge nach Paris: "Duuuu, ich gebe von West aus ein U
für die Flotte iri-mat. Wenn Du magst, kannst Du es ja von Tyn aus cutten!"
Augenscheinlich erkannte Christoph die Bedrohung der Bedrohung, dass von einer
englischen Flotte in Mat ausging jedoch nicht in ihrer vollen Tragweite und
entschied sich für die Besetzung Romes. Wie sich zeigen sollte sein zentraler
und katastrophaler Fehler....der Anfang seines Endes! Da ich ein Stück weit mit mit der Eroberung Romes gerechnet hatte, hatte
ich in der Zwischenzeit jedoch eine Armee aus Gre in Nap gelandet und eine aus
Tri nach Ven zurückbeordert. Damit verbunden war die Konsequenz, dass
mindestens 2-3 VZ's im Osten hingen. Das musste eine gewaltige Versuchung für
Monika sein, also versuchte ich sie mit Vertrauensdiplomatie hinzuhalten und
Zeit zu gewinnen. Für den Moment hatte ich jedenfalls in Italien die Mittel in
der Hand, Rome zurück zu erobern und in die Offensive zu gehen. Sobald ich
Rome wiedererobert hatte, sollten meine Einheiten wieder nach Osten rochieren
und das Schlimmste dort verhindern......es kam mir vor wie der Ritt auf dem
Tiger! Im Westen war uns dann ein spektakulärer Streich gelungen, der das Ende
Frankreichs besiegelte. Die Landung in GAS!!! Es war traumhaft dieses leise
knackende Geräusch im Genick des Franzosen zu hören! ;-) In der Folge gelang
es uns, mit nur einer italienischen Flotte und geringen englischen Einheiten,
Frankreich langsam aber sicher zu vernichten. Ich hatte jedenfalls durch diese
Fortschritte die nötigen VZ's und die nötige Zeit gewonnen, meine Kräfte nach
Osten zu werfen. Dort hatt sich inzwischen Monika mit der Bemerkung: "Gebe ich Dir wieder!"
Triests und Griechenlands bemächtigt. Durch einige ziemlich gewagte, um nicht
zu sagen hasardeurhafte Züge, war es mir jedoch gelungen, nicht nur Tri und
Bud zu erobern, sondern auch meine Flotte Ion nach East reinzuschmuggeln. Dank
der Unterstützung Russlands konnte ich Rum einsammeln und dank einiger
gezielter von englischen Spionen lancierter Falschinformationen sogar kurze
Zeit Smy besetzen. Auch hier war es nur darum gegangen Zeit zu gewinnen und
Abbauten zu vermeiden. In dieser Zeit setzte erstmalig eine etwas hitzigere Diskussion zwischen
Gabi und mir ein, da wir beide dringend VZ's brauchten, um zu überleben.
-England gegen Russland -Italien gegen das Osmanische Reich Da sich weibliche
Logik und männliche Logik an dieser Stelle jedoch perfekt ergänzten ( ;-)))) )
gelang es uns jedoch auch diese Krise zu bewältigen und letztlich damit den
Grundstein für unseren gemeinsamen Sieg zu legen. Nun, der Rest der Geschichte wäre schnell erzählt, da der Widerstand des
Osmanischen Reiches Stück für Stück zerbröselte, ging es letztlich nur noch
darum, eine russisch-osmanisches Bündnis zu verhindern. Dazu gelang es mir mit
verhältnismässig einfachen Mitteln -man denke an meine Flotte in West ;-) -
den Eindruck zu erzeugen, mit Russland gegen England vorzugehen.....und das
wars dann....bis zu dem denkwürdigen Herbst, als Russland 4 VZ's auf einmal
verlor! Zuletzt nochmal vielen Dank an alle, die bei diesem Spiel mitgemacht haben
und es zu einem wirklichen Erlebnis gemacht haben....und besonders natürlich
an Gabi, deren Vertrauen von mir manchmal auf eine harte Probe gestellt wurde,
für das tollste Zusammenspiel, das ich bisher hatte! ciao Marc PS: Ach ja, sollten wir beide, Gabi und ich mal heiraten, lassen wir es
euch natürlich wissen! ;-)))))) SL
Mir als SL bleibt nicht viel, was ich zum Abschluss beitragen kann. Ich bedanke mich für das Lob. Das leiten war ebenfalls sehr angenehm. Vor allem Marc beglückte mich von Beginn an mit netten Mails. Von den Spielern kannte ich lediglich Gabi, die ich mal als Ersatzspieler geärgert hatte. Allerdings wusste ich das von ihr gute Züge zu erwarten waren und ich hatte immer ein Auge auf die englischen Aktivitäten. Kommunikation etc. konnte ich natürlich nicht einschätzen, aber die Züge waren fast immer pünktlich da. Leider gab es drei Änderungen bei den Spielern, wehe sich aber nicht vermeiden ließen. Aber immerhin bekamen wir Frank, den Berliner Finalteilnehmer, als Ersatz. Nett war auch Monika die nach der Auswertung steht's im Chat auf mich wartete :).
Die Partie war lange sehr ausgeglichen, wenn auch offensichtlicher Weise einige Nationen recht rasch den Kürzeren zogen. Zum Ende hin zeigte sich die ital. engl. Zusammenarbeit als wegweisend. Allerdings hatten auch die Türkei und Russland ihre Chancen. Vor allem Monika stand lange Zeit recht gut. Sie war es auch, die mich dazu animierte die Partie mit Kommentaren zu begleiten. Wenn auch etwas kürzere. Ich habe aber versucht diese möglichst neutral zu halten. Zum Ende hin hätte Italien/Marc locker das Solo schaffen können. Ich hätte es gemacht, ist ja immerhin das Ziel des Spiels :). Aber mir als Leiter ist es dann doch egal, Hauptsache die Spieler gestalten alles nach ihrem Ermessen und Wünschen. Letztenedes hoffe ich euch hat diese Partie Spaß gemacht, was meiner Erfahrung nach fast immer vom Mailpensum abhängig ist.
Und sollte es tatsächlich zur englisch - ital. Liäsion kommen, so leite ich natürlich das Ganze.
MfG André