Ab geht er

Partie: 605- beendet

 

       Berliner Unsi im Streik                                                                   Berliner Unis im Streik

 

 

+Schlagzeilen+

+++ Die Partie endet per Draw zwischen England und Italien  +++

 

+++ amerikanischer Flugzeugträger im östlichen Mittelmeer gesichtet +++

 

 

+++ EOG`s  /Lage an der Front +++

 

605er Landkriegskonventionen

 

Nation   Herrscher Platz VZ NMR

Italien

Marc Geisler

1 17  

England

Gabi Rönneper

1 17  

Osmanisches Reich

Monika Meyer

3 1

Russland

Frank Oschmiansky*

3 1  

Frankreich

Christoph Hannen 5 0  

Deutschland

Michael Fischer*

6 0  

Österreich-Ungarn

Marcel Kowalewski*

7 0  

Spielleiter/Zugabgabe

André Ruddeck

8 -1

*  Ersatz

Nicht mehr dabei...

Du hast schon einen NMR?

Martin Quack / Russland / 2 NMR F 1904

Arndt Großmann / Dt. / von Ludo gesperrt

Richard Waibel / ÖU / 2 NMR  H 1901

                       


Nächster ZAT: --.--.2004  --:-- Uhr

folgende: --- / ---


vorübergehend Abwesend

Wer ist im Urlaub?

franz. Premier vorübergehend Abwesend 17.11-21.11

ital. König am Vesuv gesichtet 05.10-19.10

Der Zar besucht potemkinsche Dörfer 16.08 - 06.09

 


gestartet am 22.07.03 - beendet am 10.02.2004

letzte Auswertung vom  H 1910

09.02.2004

Grafische Auswertung des aktuellen Spielzuges: (verbindlich)

(ausgewertet mit Diplo 2.82)

H 1910

Schriftliche Auswertung:

England

England

 

Züge

Rückzüge

Auf- Abbauten

MAt H: OK
Par H: OK
Edi - Nrg - Bar - StP: Bounce with Mos;
Nrg C Edi - StP: OK
Bar C Edi - StP: OK
Lvn - War: OK
Kie - Ber: OK
Bal S Kie - Ber: OK
Ruh - Bur: Bounce with Bur;
Bel - Eng: OK
Hol - Kie: OK
Den H: OK
Nth H: OK

---

+ A Lon

+ F Liv

 

Italien

Italien

 

Züge Rückzüge Auf- Abbauten
Spa - Mar: Bounce with Bur;
Pie - Mar: Bounce with Bur;
Mun H: OK
Vie - Boh: OK
Gal S Lvn - War: OK
Rum - Sev: OK
Ukr S Rum - Sev: OK
Syr - Smy: OK
Eas S Syr - Smy: OK
Con S Syr - Smy: OK
Aeg S Con H: OK
Sil S Mun H: OK
---

+ A Ven

+ A Rome

+ A Nap

 

Türkei

Osmanisches Reich

 

Züge Rückzüge Auf- Abbauten
Sev H: Dislodged by Rum 2:1;
Ank H: OK
Smy H: Dislodged by Syr 3:1;

---

- A Sev

- F Smy

 

Russland

Russland

 

Züge Rückzüge Auf- Abbauten
Bur - Mar: Bounce with Spa;
Mos - StP: Bounce with Edi;
Ber H: Dislodged by Kie 2:1;
---

- A Bur

- A Ber

 

Frankreich

Frankreich

 

Züge

Rückzüge

Auf- Abbauten

---

---

---

 

Deutschland

Deutschland

 

Züge

Rückzüge

Auf- Abbauten

---

---

---

 

ÖU

Österreich

 

Züge Rückzüge Auf- Abbauten
--- --- ---

 

kurze Einschätzungen

Deutschland

Der Kaiser hat es sich in Holland bequem gemacht und beobachtet das Kriegsgeschehen nun als Außenstehender.

England

Auf zum Endspurt. Wird die Königen und glorreiche Herrscherin aus London vor dem italienischen König die Herrschaft in Europa an sich reißen? Derzeit scheint man an der Themse im leichtem Nachteil gegenüber dem Herrscher vom Tiber zu sein. Aber die Grand Fleet hat schon andere Gegner bezwungen, so die Königin.

Frankreich

Die Hauptstadt ist gefallen. - Vive la resistance

Italien

Nach der Landung in Syrien konnte nun die zweite türkische Stadt eingenommen werden. Der Fall der letzten osman. Bastion dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Die potentielle Front im Westen wurde derzeit schon befestigt. Der König soll von einer Waffenstarrenden schwimmenden Festung geredet haben.

Russland

Langsam gehen die Lichter aus.

Osmn. Reich

Nur ein Wunder kann den Untergang noch verhindern

 


EOG`s

England

Also erstmal möchte ich eins loswerden:

Mir hat dieses Spiel wesentlich mehr Spaß gemacht, als das letzte, das ich gespielt habe. Und das lag nicht nur an den Bündnispartnern, sondern auch am Spielleiter! An dich André jedenfalls schon mal ein dickes Lob! Das einzige, was ich noch anmerken könnte wäre: deine Kommentare haben mir gefallen, es wäre schön, wenn du sie direkt ab dem ersten Jahr schreiben würdest (vorausgesetzt du hast Zeit).

Das Spiel...

Da ich England zum ersten Mal gespielt habe, hatte ich am Anfang natürlich keinen Plan, was ich machen sollte, also lieb zu allen sein und warten was kommt.

Den einzigen Bündnispartner, den ich von Anfang an hatte, war Italien! Unsere Zusammenarbeit begann mit dem Satz "...denn wie heisst es so schön? Der Nachbar meines Nachbarn ist schon mal pauschal mein Freund...." (Zitat Marc) Am Anfang konnten wir mit diesem Bündnis natürlich nicht so viel

anfangen, weil Marc mit Österreich beschäftigt war und ich mich auf Deutschland gestürzt hatte. Denn als Russland in diese Richtung marschierte, habe ich beschlossen mich ihm anzuschließen. Was Frankreich angeht... zu diesem Zeitpunkt war irgendwie schon klar, dass Italien und ich früher oder später mal ein paar Einheiten hinschicken würden. Der Kontakt zwischen Marc und mir brach jedenfalls nicht ab und wir träumten

schon mal von der gemeinsamen Weltherrschaft! Der erste Russe war ein recht stiller Geselle, dem man viele Mails schreiben musste, bevor man eine Antwort bekam. Aber es hat sich gelohnt! Unser gemeinsames Vorgehen gegen Deutschland war erfolgreich... bis Russland einen neuen Spieler bekam (ich hasse es!!!). Das ist der Moment, in dem ich das Spiel meistens verliere. Aber irgendwie habe ich den Rückschlag überwunden, vor allem durch die grandiose Landung einer meiner Einheiten in der Gasconie!

Zu diesem Zeitpunkt hatte auch Italien eine Krise. Das führte dazu, dass wir uns ziemlich genervt irgendwelche Mails an den Kopf warfen und versuchten, den anderen davon zu überzeugen, dass man selbst dieses oder jenes VZ von Frankreich einkassieren müsse, um dieses oder jenes zu tun.

Oft genug stand in unserer gemeinsamen Vorgehensweise weibliche Intuition gegen männlichen Scharfsinn (;-)), im Endeffekt hat sich

natürlich die weibliche Intuition bewährt!!!

Von da an gings für mich im Norden abwärts und im Süden aufwärts! Und für Italien im Osten abwärts und im Westen aufwärts. Sprich: wir haben

Frankreich geschluckt ... na ja... FAST! Und gleichzeitig haben uns Russland und das Osmanische Reich zu schaffen gemacht. Das muss auch der

Zeitpunkt gewesen sein, zu dem ich anfing Mails an die Osmanin zu schreiben und zwar allesamt Täuschungen. Marc und ich haben versucht Monika in die Irre zu führen, was uns auch geglückt ist.Im Herbst 1907 kam es zu einer fehlerhaften Zugabgabe von Marc, die dazu führte, dass Frankreich noch ein paar Jährchen überlebte und mich andererseits darüber nachdenken ließ, ob Marc wirklich noch mit mir zusammen arbeiten wollte. Seitdem herrschte ein wenig Misstrauen zwischen uns.Aber ab diesem Zeitpunkt ging es für beide nur noch aufwärts und es wäre langweilig das zu schildern...

 

Interessant war dann das Ende. Wir hatten ja, wie gesagt, schon lange von der gemeinsamen Weltherrschaft geträumt und nun gings darum: wer soll gewinnen? Ich sagte Marc, dass er einen Sieg verdient hätte, er meinte, ich solle entscheiden. Also entschied ich mich für einen Draw, denn ich denke,

dass gerade die konsequente Zusammenarbeit zu unserem Erfolg geführt hat. Im letzten Jahr war es noch mal spannend, ob er sich an die Abmachung halten würde. Wie man sieht, hat er!Noch mal vielen Dank an Marc für die tolle Zusammenarbeit und die vielen netten Mails!

Und natürlich auch danke an alle anderen für ein schönes Spiel!

 

Gabi

 

 

Italien

Als allererstes vielen Dank an Andre für die super Spielleitung. Dass mir das Spiel immer viel Spass gemacht hat, lag nicht zuletzt an Deiner Art, das Spiel zu führen: Immer pünktlich, eine gute und übersichtliche homepage und nette Analysen. Wenngleich ich hier auch ein wenig Kritik loswerden muss: Ohne Deine Kommentare, wäre doch niiieeee jemand darauf gekommen, dass England und Italien verbündet waren.......oder doch ;-))))) Also nochmal vielen, vielen Dank! Leider keine Steigerungsmöglichkeiten!!!

Der zweite wichtige 'Joy-Faktor' war die erfolgreiche und tolle Zusammenarbeit mit Gabi. Man merkt ja doch gleich in den ersten mails, wo es 'funkt' und mit wem man zusammenarbeiten kann. Das von Gabi zitierte Nachbarschaftsmail wurde aus England mit einem ebenso knappen aber kernigen: "Seh ich genauso!" beantwortet und das war, um mit Casablanca zu sprechen, der Beginn einer grossartigen Freundschaft, die bis zum Ende gehalten hat. Danke dafür an Dich, Gabi! Jederzeit wieder! ;-))

Das Spiel selber liess sich etwas träge an. Lapidare Antwort aus Paris: Ok, lass uns Frieden machen, aber zu keinem Zeitpunkt ein konstruktiver Beitrag. Osmanische Poesie auf höchstem Niveau vom Bosporus, ein schweigsamer Russe, den ich leider nur beschreiben konnte, in der Hoffnung, sowas wie eine Beeinflussung zu erreichen. Lediglich mit Deutschland kam etwas Kommunikation auf. So begann also das Spiel für mich mit der Aussicht auf ein italienisch-englisches Bündnis, das mir Schutz vor einem eventuellen französischen Angriff verhiess, den ich allerdings für unvermeidbar hielt und dem üblichen rituellen Angriff auf Österreich-Ungarn. Ein phantasieloser Start also für mich! Die positive Überraschung für mich zu Beginn war jedoch der Angriff Russlands auf Österreich, des Osmanischen Reiches auf Russland und Österreich. Das verhieß die wichtigen ersten VZ's und die Einschnürung des für den Italiener immer brandgefährlichen Osmanen im Osten. Besser gehts nicht!

Leider zog sich der Untergang Österreiches sich immer mehr in die Länge und band meine Truppen massiv im Osten. Um überhaupt Kapital aus dem Untergang Österreichs zu schlagen, war ich gezwungen, den armen Marcel, der inzwischen als Nachfolger auf dem österreichischen Thron saß, immer wieder zu betrügen, bis er keine wirkliche Lust mehr auf mich hatte. Kann ich gut verstehen....wäre mir wohl auch so gegangen. Gott sei Dank, begann an dieser Stelle die Kommunikation mit Monika besser zu werden und es gelang uns, mit einigen gut koordinierten Zügen Österreich 'einzudampfen'.

Inzwischen hatte sich jedoch im Westen ein deutsch-französisches Bündnis ergeben, das sich zu einem Gefühl der ernsten Bedrohung in meinem Rücken auswuchs. Dem versuchte ich zu begegnen, indem ich den guten Kontakt zu Gabi zu nutzen, ein Dreierbündnis E-F-I zu schmieden. Immer getreu dem Motto: Wen Du nicht besiegen kannst, musst Du einbinden. Leider habe ich dabei nie den Eindruck gewonnen, dass es Christoph mit einem solchen Bündnis ernst war. Also musste ich wohl zu einem Strategiewechsel greifen. Ich versuchte mich an einer Doppelstrategie, die letztlich wirklich erfolgreich war - erfolgreicher, als ich zu träumen gewagt hätte-

1) Ich versuchte England zu einem Angriff auf Frankreich zu bewegen, um mir damit die lästige Bedrohung in meinem Rücken zu nehmen. Sobald ich mit Österreich fertig war, wollte ich meine Einheiten schnellstmöglich nach Westen werfen und England helfen.

2) Versuchte ich Russland und England zu einem gemeinsamen und stärker abgesitmmten Vorgehen gegen Deutschland zu bringen. Das Ziel war, Deutschland so zu schwächen, dass Frankreich gezwungen war, seinen eigenen Verbündeten anzugreifen, um das schlimmste zu verhindern und wenigstens das eine oder andere VZ für sich zu retten.

England war zunächst noch zögerlich, einen direkten Angriff auf Frankreich zu wagen, aber Teil zwei der Strategie klappte hervorragend. Frankreich begann Deutschland zu fressen und damit seine Kräfte zu überdehnen. Um England den letzten Schubser zu geben zog ich meine einzige freie Flotte nach West und brach damit die Vereinbarung mit Frankreich über die neutralen Zonen im westlichen Mittelmeer, die von Beginn an Bestand hatte. Gott sei dank hatte Christoph eine ähnlich schlechte Idee wie ich und zog seine Flotte aus Spanien in Schleichfahrt nach Gol, sodass ich wenigstens auch gerechte Empörung zeigen konnte und mit ihm im Gespräch blieb.

Inzwischen wurde mir klar, dass das Bündnis mit Monika im Osten wohl nicht mehr halten würde. Irgendwohin musste sie sich wenden und nach reichlich obskuren Ankündigungen in der Art: "Ich leihe mir mal Tri aus!" blieb nur der Schluss, dass es gegen mich gehen würde. Also wieder die Gefahr eines Zweifrontenkrieges...Schei.......!!!!

Mein Entsetzen war im ersten Moment gewaltig, als ich sah, dass die französische Flotte aus Gol nach Tyn rückte. Zu diesem Zeitpunkt befand sich keine einzige italienische Einheit auf heimatlichem Boden! Rome war nicht zu verteidigen! Beim zweiten Hinsehen zeigte sich aber, dass F Tyn ein Phyrrussieg Frankreichs war. Es stand eine englische Flotte in iri und so schickte ich eine Kettensäge nach Paris: "Duuuu, ich gebe von West aus ein U für die Flotte iri-mat. Wenn Du magst, kannst Du es ja von Tyn aus cutten!" Augenscheinlich erkannte Christoph die Bedrohung der Bedrohung, dass von einer englischen Flotte in Mat ausging jedoch nicht in ihrer vollen Tragweite und entschied sich für die Besetzung Romes. Wie sich zeigen sollte sein zentraler und katastrophaler Fehler....der Anfang seines Endes!

Da ich ein Stück weit mit mit der Eroberung Romes gerechnet hatte, hatte ich in der Zwischenzeit jedoch eine Armee aus Gre in Nap gelandet und eine aus Tri nach Ven zurückbeordert. Damit verbunden war die Konsequenz, dass mindestens 2-3 VZ's im Osten hingen. Das musste eine gewaltige Versuchung für Monika sein, also versuchte ich sie mit Vertrauensdiplomatie hinzuhalten und Zeit zu gewinnen. Für den Moment hatte ich jedenfalls in Italien die Mittel in der Hand, Rome zurück zu erobern und in die Offensive zu gehen. Sobald ich Rome wiedererobert hatte, sollten meine Einheiten wieder nach Osten rochieren und das Schlimmste dort verhindern......es kam mir vor wie der Ritt auf dem Tiger!

Im Westen war uns dann ein spektakulärer Streich gelungen, der das Ende Frankreichs besiegelte. Die Landung in GAS!!! Es war traumhaft dieses leise knackende Geräusch im Genick des Franzosen zu hören! ;-) In der Folge gelang es uns, mit nur einer italienischen Flotte und geringen englischen Einheiten, Frankreich langsam aber sicher zu vernichten. Ich hatte jedenfalls durch diese Fortschritte die nötigen VZ's und die nötige Zeit gewonnen, meine Kräfte nach Osten zu werfen.

Dort hatt sich inzwischen Monika mit der Bemerkung: "Gebe ich Dir wieder!" Triests und Griechenlands bemächtigt. Durch einige ziemlich gewagte, um nicht zu sagen hasardeurhafte Züge, war es mir jedoch gelungen, nicht nur Tri und Bud zu erobern, sondern auch meine Flotte Ion nach East reinzuschmuggeln. Dank der Unterstützung Russlands konnte ich Rum einsammeln und dank einiger gezielter von englischen Spionen lancierter Falschinformationen sogar kurze Zeit Smy besetzen. Auch hier war es nur darum gegangen Zeit zu gewinnen und Abbauten zu vermeiden.

In dieser Zeit setzte erstmalig eine etwas hitzigere Diskussion zwischen Gabi und mir ein, da wir beide dringend VZ's brauchten, um zu überleben. -England gegen Russland -Italien gegen das Osmanische Reich Da sich weibliche Logik und männliche Logik an dieser Stelle jedoch perfekt ergänzten ( ;-)))) ) gelang es uns jedoch auch diese Krise zu bewältigen und letztlich damit den Grundstein für unseren gemeinsamen Sieg zu legen.

Nun, der Rest der Geschichte wäre schnell erzählt, da der Widerstand des Osmanischen Reiches Stück für Stück zerbröselte, ging es letztlich nur noch darum, eine russisch-osmanisches Bündnis zu verhindern. Dazu gelang es mir mit verhältnismässig einfachen Mitteln -man denke an meine Flotte in West ;-) - den Eindruck zu erzeugen, mit Russland gegen England vorzugehen.....und das wars dann....bis zu dem denkwürdigen Herbst, als Russland 4 VZ's auf einmal verlor!

Zuletzt nochmal vielen Dank an alle, die bei diesem Spiel mitgemacht haben und es zu einem wirklichen Erlebnis gemacht haben....und besonders natürlich an Gabi, deren Vertrauen von mir manchmal auf eine harte Probe gestellt wurde, für das tollste Zusammenspiel, das ich bisher hatte!

ciao

Marc

PS: Ach ja, sollten wir beide, Gabi und ich mal heiraten, lassen wir es euch natürlich wissen! ;-))))))

 

SL

Mir als SL bleibt nicht viel, was ich zum Abschluss beitragen kann. Ich bedanke mich für das Lob. Das leiten war ebenfalls sehr angenehm. Vor allem Marc beglückte mich von Beginn an mit netten Mails. Von den Spielern kannte ich lediglich Gabi, die ich mal als Ersatzspieler geärgert hatte. Allerdings wusste ich das von ihr gute Züge zu erwarten waren und ich hatte immer ein Auge auf die englischen Aktivitäten. Kommunikation etc. konnte ich natürlich nicht einschätzen, aber die Züge waren fast immer pünktlich da. Leider gab es drei Änderungen bei den Spielern, wehe sich aber nicht vermeiden ließen. Aber immerhin bekamen wir Frank, den Berliner Finalteilnehmer, als Ersatz. Nett war auch Monika die nach der Auswertung steht's im Chat auf mich wartete :).

Die Partie war lange sehr ausgeglichen, wenn auch offensichtlicher Weise einige Nationen recht rasch den Kürzeren zogen. Zum Ende hin zeigte sich die ital. engl. Zusammenarbeit als wegweisend. Allerdings hatten auch die Türkei und Russland ihre Chancen. Vor allem Monika stand lange Zeit recht gut. Sie war es auch, die mich dazu animierte die Partie mit Kommentaren zu begleiten. Wenn auch etwas kürzere. Ich habe aber versucht diese möglichst neutral zu halten. Zum Ende hin hätte Italien/Marc locker das Solo schaffen können. Ich hätte es gemacht, ist ja immerhin das Ziel des Spiels :). Aber mir als Leiter ist es dann doch egal, Hauptsache die Spieler gestalten alles nach ihrem Ermessen und Wünschen. Letztenedes hoffe ich euch hat diese Partie Spaß gemacht, was meiner Erfahrung nach fast immer vom Mailpensum abhängig ist.

Und sollte es tatsächlich zur englisch - ital. Liäsion kommen, so leite ich natürlich das Ganze.

MfG André

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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