Hogwarts und der Zauber der Liebe

Kapitel 2 - Der �Super-Besen� Donnerschall

 Die drei flogen los auf zwei Besen, (( Anmerkung: Wir sind nicht pervers)) schnell erreichten sie den Tropfenden Kessel. Da fiel Harry pl�tzlich ein:� Schei�e ich hab ja gar keine Galleonen mehr, alles in Gringotts!� Er sagte zu den beiden:� �hh Hermine, Viktor? Ich hab gar kein Geld mehr dabei. Wie soll ich denn jetzt zahlen?� Viktor erwiderte:� Das ist kein Problem. Gringotts ist doch keine Muggelbank, die nichts geregelt bekommen. Oder hei�en Zauberer, Hexen und magische Wesen Muggel`? Nein. Also Gringotts hat auf, au�erdem ich hab auch noch einiges dabei, fragt sich jetzt nur wo in welchen Taschen.�

Harry nickte m�de, als er oben in seinem Zimmer ankam packte er aus. Dann bemerkte er dass sein Pyjama nicht hier war. Der war bei Hermine da er in seinen Koffer nicht mehr passte. Harry ging zum Nebenzimmer, in dem Hermine und Viktor schliefen, �ffnete die T�r und fragte:� Hermine du hast noch mein-�  

Der Anblick war unglaublich. Hermine und Viktor lagen am Boden, eng umschlungen tief innig am K�ssen. Die beiden bemerkten ihn nicht. Pl�tzlich schrie Hermine auf, sie sah Harry. Viktor war ganz verdattert und zog sich dezent zur�ck in den Schatten des Raumes. �Ist ihm wohl peinlich�, dachte Harry leicht grinsend. �Harry h�ttest du nicht anklopfen k�nnen� schrie Hermine au�er sich aufgebracht und peinlich ber�hrt. ��hh Nein ich hei�e nicht Gentleman Harry Potter� �Also was wolltest du? Deinen Pyjama hier bitte�, sie pfefferte Harry diesen entgegen.  

Am n�chsten Tag gingen sie die Schulsachen besorgen. Pl�tzlich h�rten sie:� Harry! Hermine! Hier! Hier Dr�ben!� Rons Stimme ert�nte �ber die Winkelgasse. Schnell liefen Harry und Hermine zu ihm, Viktor folgte im stolzen z�gernden Gang. Sie gingen in Madam Malkins, Anz�ge f�r alle Gelegenheiten, in die Apotheke, in den Schreibwarenladen und im Eiscafe trafen sie Hagrid, der ihnen prompt ein Eis spendierte. Ginny sagte:� Ich muss noch weg, was besorgen. Tsch�ss.�

Dann fehlten nur noch:�- B�cher. Die haben wir noch nicht.� Sie gingen los, der Laden war voll wie immer. �Hermine, ich muss noch hier in spezielle Abteilungen f�r Verwandlung, mein Bruder Wladimir  hat bald Geburtstag und er interessiert sich sehr f�r Verwandlungen�, fl�sterte Viktor ihr ins Ohr und weg war er. Als sie die B�cher hatten fiel ihnen ein das Ginny fehlte. Aufgeschreckt wie H�hner liefen sie durch die L�den auf der Suche nach Ginny.

Pl�tzlich schrie Ron auf:� Ginny!!!!!!!!!!! Was machst du da mit der Frettchenschei�e?!� �Nach was sieht�s denn aus�, war die Antwort. Ginny lag zwischen alten Kesseln eng umschlungen und k�ssend mit keinem geringeren als Draco Malfoy. � Du bist meine Schwester!! Meine Schwester k�sst mit Malfoy?! DAS GLAUB ICH NICHT VERPISS DICH HIER GINNY ABER GANZ SCHNELL ICH HAB DIE VERANTWORTUNG F�R DICH!!� � Ich bin 15 Jahre alt Mr. MEGA BESCH�TZER! ICH kann MEIN eigenes LEBEN F�HREN!!� Darauf hin st�rzte Ron zu Boden. Malfoy sagte:� Komm mein kleines Schnuckelm�uschen wir gehen.� Und Ginny und Malfoy stiegen �ber Ron hinweg ohne ihn da liegend und ohnm�chtig eines Blickes zu w�rdigen.

Zur�ck Kapitel 3
Hosted by www.Geocities.ws

1