Hogwarts und der Zauber der Liebe

Kapitel 4 - Pannen im St. Mungo Hospital

Mrs. Weasly fand ihren Sohn, so wie tot da liegend. Sie schrie auf. �ARTHUR! SCHNELL! WIR M�SSEN ZUM ST. MUNGO-HOSPITAL!� Das folgende ging rasend schnell, sie lieferten Ron im Hospital ein, eine Horde rannte dort hin. Als sie dort waren und der Heiler mit ihnen sprach fragte er was denn passiert sei. �A � ach wissen S-Sie meine T-t-ocht-er Ginn-y-y ist mit einem ekelha-f-ften Kerl von jugendlichem Zauberer abgehauen und er hier hatte sie mit i-i-ihm k�ssend gefunden. Er wollte die bei-eiden noch aufhalten aber sie �� Nun brach Mrs. Weasly endg�ltig in Tr�nen aus nicht f�hig weiter zu reden. �Ah ja die Jugend. Nun machen Sie sich keine Sorgen, wir kriegen ihren Sohn schon wieder auf den Damm.

Da nehmen wir ein bisschen von dem Aufp�ppeltrank zusammen mit anderen und dann geht das wieder.� Der Heiler nahm eine violette Fl�ssigkeit ein giftgr�nes Gel, was �berhaupt nicht gesund aussah mischte es zusammen, zw�ngte Rons Mund auf und fl�sste ihm das Gemisch ein. Ron sah erst noch ganz normal aus doch dann wurde er blau, dann schwarz, dann gelb es rauchte aus seinen Ohren, er kotzte seine Ausscheidungen aus die sonst unten raus kommen sollten. �Das ist gesund?� fragte Mrs. Weasly. � Dag, dag das muss so sein, das ist so. Das hei�t es geht ihm gut.� Mrs. Weasly hob ihren Fu�, ein Fu� an dem Schuhe steckten mit einem spitzen 15cm gro�en Absatz und trat dem Heiler mit voller Wucht auf seinen Fu� auf den Solarplexus

�WAGEN SIE ES SICH NIE WIEDER MEINEN SOHN ZU VERGIFTEN SIE SCHWEIN!!!!!� Der Heiler lag wimmernd auf dem Boden sich vor Schmerz windend. Sp�ter wachte Ron auf, es ging ihm, wieder etwas besser. Ron hatte Hunger und Durst. Um sein Bett standen seine Eltern, Fred und George, Charlie und Harry und sogar Percy. �Hallo. Was los? Wo ist Ginny?� fragte Ron. �Die ist zu Hause als Strafe muss sie nun den gesamten Haushalt machen, wir haben einen Fluch auf sie gelegt das sie nicht weg kann, � log Percy, er wusste Ron durfte sich nicht aufregen, Ginny war in Wirklichkeit weg, durchgebrannt.

�Mum? Ich hab Hunger und Durst.� �Keine Sorge mein Schatz gleich kommt was zu essen.� �Wo ist Hermine?� �Keine Ahnung�, sagte Harry. Da ging die T�r auf, eine Mitarbeiterin des Hospitals kam rein mit � �ESSEN!�, schrie Ron. �Lecker! Hab Hunger.� Ron nahm die Sch�ssel in beide H�nde und steckte seinen Kopf da rein und a�, oder fra�. �Ron es gibt auch Besteck�, sagte Molly. �Besteck was ist das, kann ich das essen?� Nachdem Ron fertig war sagte er: �Ich muss mal auf Klo.� Die Helferin schob ihm eine Bettpfanne unter den Hintern. �Immer raus damit�, sagte sie.

Bill kam unten im Hospital an. Er kannte sich hier aus, er brauchte nicht zu fragen. Er lief los und schaute ins n�chst beste Zimmer. �Oh, hier bin ich falsch das stinkt ja hier, das ist ein klarer Fall, die Leichenkammer.� Er ging ein paar Zimmer weiter und �ffnete wieder eine T�r. Er sah eine alte Hexe die auf den Boden sich erbrach. �Ja genau kotzen Sie alles aus, dann geht�s Ihnen besser.� Und er ging wieder ein paar T�ren weiter. Er sah nur eine rote Font�ne, die spritze ihm entgegen, aus Reflex knallte er die T�r wieder zu. An die Glast�r klatschte das Blut, als er genauer hinsah da sah er Flubberw�rmer in dem Blut herum schwimmen. �Bahhh hier ist wer aber sehr krank, da wurde wer von Flubberw�rmern vernascht.�

Wieder einige Zimmer weiter, er �ffnete die T�r. Dort sah er einen Kopf mit blonden langen Haaren und blitzend wei�e Z�hne. �WAHHHHHHHHHHH HILLFFFFFFFFFFFFEEEEEEEE LOCKHART!!!!!!!!!!!!!� Er rannte schnell weiter. Er h�rte hinter sich rufen:� Bleiben Sie stehen bitte ich hab K�SSEN gelernt.� Er stie� nun auf eine Sicherheitst�r. Er sagte:� Hier bin ich richtig! Ron braucht ja �fter Sicherheit.� Er �ffnete die T�r, ihm schwebte ein stinkender Atem entgegen, er sah gelbe Augen, er sah rei�ende Z�hne, er sah:� �WERWOLF!!!!!!!! HILFE!!!!!!!�, und wieder rannte er weg. �Hmm das m�sste es aber sein�, dachte er. Er �ffnete die T�r und sah ein Bett und einen Vorhang. �Hmm er schl�ft�, dachte er. Er ging hinein und schob leise und sachte den Vorhang zur�ck und sah Hermine und den Weltklasse Sucher Viktor Krum. Hermine lag mit dem R�cken auf dem Bett, halb nackt, �ber ihr Viktor dem schon das Hemd fehlte. Die beiden k�ssten sich innig und leidenschaftlich langsam wanderte Viktor an Hermines Hals herunter.

Bill nahm sich einen Stuhl� stellte ihn direkt vor das Bett, setzte sich langsam gen�sslich hin, legte die F��e auf einen Tisch und beschaffte sich noch einen Cocktail, schl�rfte daran� grinste verschmitzt. �Bessere Unterhaltung gibt es nicht�, dachte er. �Das macht also Wladimirs Bruder wenn er nicht Quidditch spielt und verliebt ist.��� Viktor ging ganz langsam noch tiefer, Hermine knabberte an den Ohren, Viktor kam langsam in Richtung Bauchnabel. Bill dachte:� Das gibt�s nicht die haben mich noch immer nicht bemerkt.� Bill nahm seinen Zauberstab und sprach leise eine kleine Formel. RUMS! Das Bettgestell war verschwunden und das Liebespaar krachte mit der Matratze auf den Boden.

Die beiden machten einfach weiter, als w�re nichts gewesen. �Hola, gut sind die ja merken immer noch nichts�, dachte Bill. Er beschaffte sich noch etwas zu knabbern, eine S��igkeit der Muggel die er liebte, Chips. Er nahm eine Hand voll und warf sie sich in den Mund und mampfe ger�uschvoll, mal in Richtung Bett mal wo anders. Er kr�melte die beiden voll, besabberte sie und ihn lief der Geifer runter wie einem ausgehungerten Wolf. Bill fragte ganz laut:� Soll ich nachhelfen?� Die beiden sahen auf, die Blicke w�tend wie bei einer Meute W�lfe. �Du SPANNER�, schrieen die beiden wie aus einem Mund.

Hermine zog sich die Bluse schnell wieder an Viktor schloss den G�rtel und zog schnell seinen Pullover an. Bill stand da wie angewurzelt pl�tzlich rannten die beiden los Bill lief los auf der Flucht. Er lief durch alle Stockwerke, die beiden auf den Fersen. Einige Heiler schauten hinter ihnen her, was denn da los sei. Bill rannte um sein Leben. Und da endlich eine T�r er �ffnete sie und st�rzte ins Zimmer bei �- Ron, sieh mal Bill ist angekommen.� Bill war au�er Atem es war ihm als w�rde der Sauerstoff nicht reichen. Hermine st�rzte hinter her auch sie war au�er Atem, zeitgleich mit Viktor dem zwar Schwei� auf der Stirn stand aber nicht den Atem verloren hatte.

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