Hogwarts und der Zauber der Liebe

Kapitel 2 - Der �Super-Besen� Donnerschall

 

Heute Morgen wachte Harry ungew�hnlich fr�h auf. Er ging zum Fenster �ffnete es lie� Hedwig herein, welche prompt zu ihrem Wassernapf flog. Harry machte es sich mit dem Buch Quidditch im Wandel der Zeiten auf Seinem Bett gem�tlich. Die Zeit verstrich wie im Fluge.

Bald sp�rte der Junge Einen enormen Hunger somit beschloss Harry in die K�che zu gehen und etwas zu fr�hst�cken. Die Dursleys waren heute ungew�hnlich fr�h aufgestanden. Nach dem Harry gegessen hatte und gerade auf dem Weg zur Treppe war raunzte ihn Onkel Vernon an: �Halt! Deiner Tante geht es heute nicht sehr gut deshalb wirst du den gesamten Haushalt �bernehmen inklusive mit einigen Extraaufgaben. Damit du nichts vergisst habe ich dir eine Liste geschrieben. Hier lie�, und fang danach gleich mit an, du Nichtsnutz.�

Harry nahm verdattert die Liste entgegen auf der folgendes stand:

9:00 Abwasch 9:30 Fensterputzen
10:00 Staubsaugen im Wohnzimmer
11:00 Kamin s�ubern
12:00 Mittagessen kochen
13:00 Tisch decken 13:30 Abwasch
14:00 Dach schrubben
15:00 Bei Miss Figg die Katzenschei�e aus dem Garten entfernen
16:00 Dudleys Zimmer aufr�umen und die Kotze neben dem Bett entfernen
17:00 Badezimmer sauber machen
18:30 Keller aufr�umen
19:30 Dachboden aufr�umen
20:30 Rasenm�hen und wenn etwas �bersteht dies mit einer Schere und einem Lineal abschneiden
21:30 Dudleys Hausaufgaben machen
22:30 Betten machen
23:00 Bilder abstauben
00:00 Mitternachtsdinner
01:00 Abwasch
02:00 Garage aufr�umen
03:00 schnell ins Bett Morgen musst du um 6:00 aufstehen denn Dudley hat Geburtstag (vergiss nicht nett zu ihm zu sein)

Harry fiel fast aus allen Wolken. �Das soll ich alles machen?" �Ja was denkst du denn du Dumpfbacke muss ich dir Manieren beibringen das hier ist kein Luxushotel klar?" Harry machte alle Aufgaben er wusste Widerstand w�rde ihm nur noch mehr �rger einhandeln.

Als es endlich drei Uhr morgens war fiel er todm�de ins Bett. Kaum Hatte er eine Stunde geschlafen vernahm er ein leises surren. Woher kam es? Verschlafen blickte Harry sich um. Das surren, so nahm er an, schien von drau�en zu kommen. Er blickte aus dem Fenster und sah etwas Kleines n�her kommen, es Wurde gr��er.

�So klein ist es gar nicht es muss recht gro� sein. Aber was ist es?", dachte Harry. Bald erkannte er das es ein Besen war die beiden Gestalten die auf diesem waren konnte er noch nicht identifizieren. Als der Besen kurz vor seinem Fenster ((Anmerkung: fast h�tten wir Furz geschrieben *rotwerdewienetomate*)) 

War erkannte er Hermine aber wer war vor ihr? Er torkelte zum Fenster und �ffnete es. �Hallo Harry. Wie geht es dir?", fragte Hermine. �Schei�e, ich musste den ganzen Tag schuften f�r die Dursleys und jetzt kommt ihr mitten in der Nacht wobei ich erst eine Stunde schlief." Hermine und derjenige der vor ihr auf dem Besen sa� stiegen ins Zimmer.

�Wer ist das?" fragte Harry. Pl�tzlich fing Hermine und der "fremde Junge" an zu lachen. Harry war schleierhaft warum. Er zischte: �Seit blo� leise ansonsten wachen die Dursleys auf." Hermine sagte: �ist ja schon gut". �Immer noch nicht erkannt?" sagte der Junge mit ruppiger Stimme. Langsam drehte Harry sich blickte dem Jungen ins Gesicht und es d�mmerte ihm ��Viktor Krum?"

�Na also hast mich doch erkannt." Wie in Zeitlupe blickte Harry sich um und sah einen Besen. �Was ist das f�r ein Modell?" fragte er. �Das ist der beste Besen �berhaupt auf der Welt. Der Donnerschall." �Nein das stimmt nicht, dieser Besen ist nicht der beste, der Feuerblitz steht an der Spitze." �Schon mal was von Fachzeitschriften und Managern geh�rt?

Sowohl auch Besenfirmen und au�erdem das gesamte Bulgarische Quidditchnationalteam hat diese Besen im Test geflogen und auch andere Teams z.B. Peru und Irland und wir waren uns alle einig der Donnerschall ist besser als der Feuerblitz." Harry stand den Tr�nen nahe. �Aber dennoch der Feuerblitz ist der zweitbeste Besen der Welt."

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