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Deine Freunde - verloren
Deine Eltern - tot
Deine Liebe - gestorben
Deine Existenz - verhasst
Deine Seele - zerschmettert


Dein Leben -
sinnlos

 

Aufgewacht

Aufgestanden

Gelebt

Gelacht

Den
Tag vollbracht

Des Nachts

Mit
Tränen

Ins Traumland entschlafen

 

Man geht durch die Straßen
Sieht viele Menschen
Sie kaufen ein
Sie gehen nach Hause
Setzten sich vor den Fernseher
Und ergeben sich ihrer Konsum-Gier

Sind sie zu blind es zu bemerken,
Dass sie nur die Opfer der Industrie sind?

Alles wird als immer besser, schneller,
unfehlbarer angepriesen.
Ist es das wirklich?

 

Im Einheitsschritt
Alle gleich
Marschieren sie
durchs Leben
zu
 Blind um
zu merken
dass sie längst
gestorben sind

 

Durch das Chaos gehen
Sein Leben meistern
Nicht ertrinken

Welten
bewegen

 

Ich bin auf Heroin.
Seit über einem halben Jahr.
Warum ich angefangen habe, es zu nehmen?
Ich wollte über eine Beziehung hinwegkommen.

Ich hab vorher schon
Drogen genommen.
Nichts hartes.
Angefangen mit Gras... Joints geraucht
Das übliche halt.
Und dann kam die Trennung von meiner Partnerin.
Und das hat mich fertig gemacht.

Und der
freundliche Mann
mit den Drogen war sehr hilfsbereit.
Und hat mir etwas von dem Teufelszeug
"zum ausprobieren" mitgegeben.
Und der erste
Trip war genial.
Ich war begeistert.
Hab es weitergenommen.
Und nach kurzer Zeit war ich
süchtig.
Ich komm nich davon weg.
Aber ich will auf Entzug.
H ist sonst der
Untergang.


Niemanden zu haben
Auf der Welt
Zu dem man sich flüchtet
Auf den man
In der Not bauen kann
das ist ein Weh
An dem manches Herz
verblutet


Wisst ihr wie es ist
Einsam zu sein?
Wisst ihr wie es ist
Jeden Tag in ein leeres Haus zurück zu kehren?
Wisst ihr wie es ist?
Der einzige Mensch auf der Welt zu sein?

Einsamkeit

lässt Hoffnung sterben

Eins
amkeit

lässt die Seele erfrieren

Lache
Und die ganze Welt
Lacht mit dir

Weine
Und du weinst alleine

I tRiEd To KiLL tHe PaIn

BuT oNlY bRoUgHtH mOrE

I'm so tired of being here
Suppressed by all my childish fears
And if you have to leave
I wish that you would just leave
'cause your presence still lingers here
And it won't leave me alone...



 

Ich wünschte du würdest verschwinden
Ich wünschte ich könnte dich aus meinem Leben
auslöschen
Ich wünschte wir hätten uns nie getroffen

Ich kann es nicht.

Ich verfluche mich
Ich bin auf dich reingefallen
Ich war
dumm

So etwas wird mir nie wieder passieren






These wounds won't seem to heal...
This pain is just too real...
There's just too much that time cannot erase


Ich vergleiche mich jetzt mal
Mit einem Glas
Das in deinen Händen lag
Durch den
Betrug
Hast du mich fallen gelassen
Ich bin zersprungen
In tausend kleine Bruchstücke

Ich bin
zerstört


Sacht küsstest du meine Bedenken fort,
legtest dein Herz, zum Tausche hin.
Nahmst das Grübeln vom inneren Ort,
zeigtest mir was ich wirklich bin.

Vielleicht bin ich voreilig jetzt,
doch lege ich meines in deine Hände.
Auch wenn du es vielleicht versetzt,
gehört es nun ganz in deine Wände.

Vielleicht denke ich manchmal viel,
zu wenig auch, zu mancher Zeit.
Doch die Begegnung war kein Spiel,
"wir" waren wohl dazu bereit.

Du tauchtest ein, in meine Tiefen,
nahmst die Mauer schwimmend ein.
Wecktest Gefühle, die in mir schliefen,
wehrlos - ward ich für immer dein.

Neuland ging unter,
das Atlantis deiner Seele wurde
in mir neu geboren!

 

Ich liebe dich über alles

wie ein warmer Sommerregen
an einem schwülen Tag

wie eine Sternschnuppe,
die die Nacht verzaubert mit ihrem Licht

wie ein Sonnenaufgang
am Horizont im Morgennebel

überrascht du mich jeden Tag aufs Neue
mit deiner Zärtlichkeit.

 

Ich liebe dich über alles

Frau meiner Träume

Spürst Du sie, die Energie?
Feuerblitz der Fantasie?
Spürst Du die wundersame Kraft..
die so erfinderisch Dich macht?
steig ein ins Bilderkarussell.
Es zeigt Dir Träume, Hoffnung,
schnell um schnell.
Tausend Gedanken die Dich umfließen
lassen neue Träume sprießen.
Gedanken die wie Blumen sind,
so zart und bunt gemalt.
So schönes Wort sagst Du geschwind..
sie Dir Dein Herz befahl.
Liebe brennt sich in mein Herz
damit ich sie Dir schenken kann
Die schönsten Blumen schenk ich Dir
jedes Wort einer Rose gleich.
Verliere jedes liebe Wort
damit es Dich erreicht.
Dir die Blumen meiner Seele schenk
ein buntes Wiesenmeer.
Mit Dir dort spazieren gehn,
reden fällt uns schwer.
Das Schicksal hat es so gelenkt
wir haben uns getroffen.
Ewig ist mein Herz bei Dir
es ist Dir längst versprochen.
Dankbar für die Blumen bin
die Du mir täglich schenkst.
Inmitten Deiner Rosen steh
und wieder an Dich denk.
Jede Blüte wie ein zarter Kuss
mein Herz so wundersam berührt.
unseren Garten täglich pflegen muss
auf ewig Deine Nähe spür..

Tränen - die das Eis zum schmelzen bringen.
Ich schenke sie dir!
Lächeln - das die Sonne in dein Herz läßt.
Ich schenke es dir!
Kraft - die du so dringend brauchst.
Ich schenke sie dir!
Licht - das deine Augen aufleuchten läßt.
Ich schenke es dir!
Wärme - die dir die Kälte in einsamen Nächten nimmt.
Ich schenke sie dir!
LIEBE - das ist mein Geschenk an dich!

Sieh' mich an, sieh' meine Qual

Sieh' meine Tränen, mein gebrochen Herz

Und sprich ehrlich, ist's dir egal?

Du fügtest mir zu grausamen Schmerz

 

Doch bitt' ich dich, belüg' mich nicht

Denn davon hörte ich schon genug

Nur die Wahrheit sag' mir ins Gesicht

Will nicht mehr hören Lug und Trug

 

So sieh' meine Seele in ewiger Finsternis

So sieh' meine Hoffnung längst gestorben

Bin verzweifelt, meiner Zukunft ungewiss

Und meine gepeinigte Seele auch verloren

 

So sprich nun endlich Wahrheit

Und lass mich nicht in Dunkelheit

Ich verstehe mich nicht - und kann es dir deswegen auch nicht

sagen.

Hab Angstgefühle - und bin ständig am verzagen.

Was ich tue scheint falsch zu sein… ob du nun ja sagst oder nein.

Doch dieser Schmerz steckt tief in mir… es ist einfach nur zum schreien.

Ich knüpf mein Leben fest an dich, doch du bleibst auf Distanz.

Manchmal denke ich, ich hab bei dir nicht die kleinste Chance.

Ich versuch Vertrauen zu schaffen, doch du blockst mich ab.

Deine Schönheit nimmt mir mit jedem Tag meinen Willen

Und jeder Fehler den ich mach... ist nur ein weiterer Schritt in mein Grab.

Aus Angst zu enttäuschen bleib ich nächtelang wach,

träum wirre Sachen und fühl mich ganz schwach.

Die Angst treibt mich zu neuen Fehlern und diese schürt sie weiter.

Ein Teufelskreis seinesgleichen - das Leben ist nun nicht mehr heiter,

nur noch Hass und Angst .

Ich fühl mich so einsam und kalt und so leer,

Und jeder einzelne Schritt fällt mir schwer.

Dies Leben führ ich nicht mehr weiter, dass nahm ich mir vor.

So wird dies wohl das Ende … doch ich sehe kein Tor am ende des Tunnels.

Du gabst mir einst Hoffnung … doch sie schwand nun auch dahin.

Für mich hat das Leben nun nicht mehr viel Sinn.

Dahinvegetieren ist nicht meine Art.

So bleibt nur das Ende; …ich weiß ..das klingt hart.

Doch stets nur versagen; nur Kummer und Leid.

Ich bin es satt … auf die Liebe wächst mein Neid.

Nun unerreichbar .. und weit, weit entfernt.

Such ich mir mein Ende; das hab ich draus gelernt...

Du bist mein Tag,
Du bist meine Nacht,
Du hast das Feuer der Liebe in mir entfacht,
Du hast mein Leben auf den Kopf gestellt,
Du bist die schönste Frau für mich auf dieser Welt!
Du zeigst mir was es noch schönes gibt,
Du zeigst mir, ich werde wieder geliebt,
Ich hab mich total in dich verliebt,
Leben bedeutet für mich die Zweisamkeit,
Dafür bin ich ab nun, mit dir bereit,
Dein Lächeln verzaubert mich wie der hellste Stern,
Deswegen habe ich dich nun mal so gern,
Ich lege mein Herz in deinen Schoss,
Und bitte dich, lass mich nie wieder los!
Was kann es im Leben schöneres geben, als deine Liebe,
Du bist mein Leben!!!
Dies schrieb dir in ewiger Liebe und Treue
Dein zukünftiger Ehemann Florian Dragan

Ruf der Liebe  
   
Wenn die Liebe dir winkt, 
folge ihr,
Sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen,
Gib dich ihr hin,
Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert
Dich verwunden kann.
Und wenn sie zu dir spricht,
Glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume
Zerschmettern kann
Wie der Nordwind den Garten verwüstet.
 
Denn so, wie die Liebe dich krönt
Kreuzigt sie dich.

   Vertrautheit  
   
Die anderen hören,
was du sagst.
Ich aber höre,
was du nicht sagst.
 
 
Wenn ich dich verstehen will,
verwirrt sich mein Sinn.
Doch wenn ich mich zur Nacht
dir anvertraue,
finde ich Frieden.
 
 
Lass deinen Blick nicht
so leicht trüben durch
übergrosse Leidenschaft.
 
Wer sich bereitwillig ablenken 
lässt flieht oft nur vor sich selbst.
 
Das Resultat ist stets das gleiche,
nämlich vom Weg abzukommen.
 
 
Wenn Lieben Leiden heißt,
so will ich leiden Tag und Nacht.
Wenn Lieben Weinen heißt,
so will ich weinen Tag und Nacht.
Wenn Lieben Warten heißt,
so will ich warten Tag und Nacht.
Wenn Lieben Vergessen heißt,
dann will ich nicht lieben.  
 
Lass deinen Blick nicht
so leicht trüben durch
übergrosse Leidenschaft.
 
Wer sich bereitwillig ablenken 
lässt flieht oft nur vor sich selbst.
 
Das Resultat ist stets das gleiche,
nämlich vom Weg abzukommen.
 
Wenn Lieben Leiden heißt,
so will ich leiden Tag und Nacht.
Wenn Lieben Weinen heißt,
so will ich weinen Tag und Nacht.
Wenn Lieben Warten heißt,
so will ich warten Tag und Nacht.
Wenn Lieben Vergessen heißt,
dann will ich nicht lieben.  
 
Vielleicht liebst Du die Reichen,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel reicher als ich.
 
Vielleicht liebst Du die Guten,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel besser als ich.
 
Vielleicht liebst Du die Schönen,
dann liebe nicht mich, es gibt welche,
die sind viel schöner als ich.
 
Bestimmt liebst Du die Liebe,
dann liebe nur mich, denn ich glaube,
es gibt keine Andere,
die Dich so liebt wie ich.  
 
 
 
Hörst Du, wie mein Herz Dich ruft?
Merkst Du nicht, wie es Dich sucht?
Es ruft immer wieder: "Ich liebe Dich",
aber Du hörst es nicht.
 
Warum machst du es mir so schwer,
hasst Du mich denn so sehr?
Ich weiß, es gibt einen Anderen in Deinem Leben
und vielleicht kann er Dir mehr geben.
 
Mein Herz ruft nach Dir,
aber Deine Liebe gehört nicht mir.
Und so ist es wahrscheinlich auch gut,
wenn es auch noch so weh tut.
 
Ich muss lernen, Dich zu vergessen.
Das aber ist schwer für mich, ...
 

... denn ich liebe Dich

Sinnloses Gefühl 
 
 
Was nützt es Dich zu Lieben?
Du wirst ja doch nie mein.
Denn hoffnungslose Liebe
lebt nur von Träumereien.
 
Ach hätten meine Augen,
die Deine nie gesehen,
dann könnt ich jetzt
ganz ruhig an Dir vorüber gehen.
Und hätten Deine Hände und Lippen
meinen Körper nie berührt,
dann wüsst ich nicht auf Erden,
wie man wahre Liebe spürt.
 
Wohin ich auch sehe,
ich seh nur Dein Gesicht,
denn bremsen kann man Gefühle nicht.
Ich empfinde was für Dich
was Du nicht kennst,
etwas das man Liebe nennt!  

Der giftige Fisch
 
Ein Mann hatte einstmals einen Fisch gefangen, 
den man Stachelbauch oder Fugu nennt und für giftig hält. 
Er kannte dessen
böse Eigenschaften nicht recht und begann, 
ihn zum Mahle herzurichten,
 obwohl er doch nicht ohne alle Besorgnis war. Während
er mit dem Zubereiten des Fischs beschäftigt war,
 kam eine hungrige Katze, 
ergriff ein Stück von dem Fisch und lief damit
davon. Der Mann verfolgte sie; sie lief deshalb in einen engen 
Spalt zwischen zwei Häusern, 
wo sie in Sicherheit war; das
Stück Fisch hielt sie fortwährend im Maul. 
Der Mann dachte nun,
 als er von der Verfolgung der Katze zu seiner 
früheren Beschäftigung 
zurückgekehrt war, 
dass seine Besorgnis
wohl unbegründet gewesen sein müsse, 
denn wenn die schlaue Katze den Fisch nicht verschmähe, 
könne er ihm unmöglich schaden.
Als sein Mahl fertig war, begann er daher, 
ruhig den Fisch zu verspeisen. 
Die Katze aber hatte, nachdem sie ihre Beute in Sicherheit 
gebracht,
 doch auch einige Bedenken gehabt. 
Sie kam daher aus ihrem Versteck wieder hervor und sah zu,
 ob der Mann den Fisch auch wirklich verzehrte.
 Als sie nun sah, dass er ihn wirklich aß, 
da zögerte sie nicht länger und fraß ihr Stück ebenfalls.
Beide, Mann und Katze, starben elendiglich. 
So täuschen sich die schlauesten oft am allerleichtesten. 
 
Japanisches Märchen

FISCH und WASSERFRAU
 
Wir schwammen auf derselben woge,
die welle warf uns an den strand,
bunt schimmern deine schuppen in der sonne,
der tang in meinen haaren leuchtet hell,
lange wirst du nicht mehr atmen können in meinem netz,
nur für eine weile will ich dich betrachten,
nur einen augenblick in händen halten.
fürchte dich nicht - schon schlüpft dein
silbriger leib mir aus schwimmhaut und krallenfingern
und fällt zurück ins blaue meer.
 
Die Stadt in der Tiefe
Die Menschen darin;
Die Nixen nur schweben
Drüber hin,
Die Nixen nur heben
Sich obenwärts;
Es trägt sie der Wind
Und ihr leichtes Herz!
 
Theodor Storm 

SCHWARZE SEELE 
 
 
Was soll das Geschwätz über ein Leben nach dem Tod,
einen Himmel und eine Hölle überhaupt?!
Welcher normale Mensch kann diesem
Geschwätz schon Glauben schenken?
Sie lachen, wenn kleine Kinder an den Weihnachtsmann
oder den Osterhasen glauben, denken
aber immer noch, sie kämen nach dem Tod
in ein besseres Leben ohne Sorgen und Probleme.
Wie lächerlich. Warum sollte die Menscheit nicht
Selbstmord begehen,wenn es so wäre?
Weil sie Angst haben.
All diese Geschichten vom Paradies und dem Himmel
sind alle aus Angst und Ungewissheit heraus entstanden.
Hätte der Mensch nicht Angst, wenn es nach dem Tod nichts gäbe?
Die vollkommene Erlösung? 
 
Antworten auf Fragen sucht man vergebens.
Wie sieht es denn bitte da oben aus?
In welcher Gestalt erscheint man im Paradies?
Denn wenn ich vom Bus überfahren werde,
möchte ich nicht als Fettfleck da oben ankommen.
Gibt es die Seele? Gibt es die Hölle?
Wollen uns Leute echt weismachen,
es gäbe einen Ort voller ewiger Verdammnis?
 
Im Grunde ist dies gleichgültig.
Der Sinn des Lebens ist doch klar:
So viele Nachkommen schaffen, wie möglich,
um seine Rasse aufrechtzuerhalten.
Mehr gibt es nicht. Alles andere ist überflüssig.
Wir erfreuen uns an den uns angebotenen Medien
aller Art, Videospielen, Luxus.
Obwohl der Lebenssinn eigentlich daraus bestehen würde,
gleich nach der Pubertät anzufangen,
sich im Rekordtempo zu vermehren.
Doch wozu das?
Die Menschheit ist sowieso dem Untergang geweiht. 
 
Spätestens, wenn ein Komet auf die Erde rast
oder die Sonne zu einem schwarzen Loch wird.
Das alles ist so banal und überflüssig,
wie es banaler nicht sein könnte.
Am Ende eines Lebens ist es vollkommen egal,
was man erlebt oder geschaffen hat.
Das Gehirn,in dem die ganzen Erlebnisse
und Gedanken gespeichert sind, zerfrisst sich
und wird Teil von neuen Lebewesen und Pflanzen.
Genauso wie jeder andere Teil des Körpers. 
 
Und was ist schon berühmt?
Dass einen jeder Mensch auf diesem Planeten kennt?
Und bringen tut’s ja doch nichts...
Jeder Mensch ist gleich und auch gleich überflüssig
oder wichtig, je nachdem wie man das nun mal sieht.
Wer weiß, was für Wesen es in Jahrmillionen gibt,
welche sich einen Dreck dafür interessieren,
wer wir einmal waren und was wir alles geschaffen haben.
Das Universum scheint so unendlich groß, dass unsere
Probleme vollkommen unwichtig sind:
Schule, Liebeskummer, Streit mit Freunden...
Ich beneide Menschen, die nicht wissen,
wie egal dieses und jedes andere Leben doch ist
und sich immer noch an Banalitäten erfreuen können.
Aber vielleicht sind wir gar nicht dafür geschaffen,
das wahre Ausmaß des Leben wirklich verstehen
zu können ...
 
"Der Tod bringt die Erlösung..."
Nein, denn wir sind schon lange tot,
schon seit Anbeginn. Denn wenn die Zeit der Menschen
vorbei ist, stirbt auch die Erinnerung an mich
und an jeden anderen auf diesem Planeten aus...

WRITTEN BY MARCEL 
 
Es ist ein Flüstern in der Nacht,
es hat mich um den Schlaf gebracht;
Ich fühl's, es will sich was verkünden
und kann den Weg nicht zu mir finden.
 
Sind's Liebesworte, vertrauet dem Wind,
Die unterwegs verwehet sind?
Oder ist's Unheil aus künftigen Tagen,
das emsig drängt sich anzusagen? 
 
Es ist ein Flüstern in der Nacht,
es hat mich um den Schlaf gebracht;
Ich fühl's, es will sich was verkünden
und kann den Weg nicht zu mir finden.
 
Sind's Liebesworte, vertrauet dem Wind,
Die unterwegs verwehet sind?
Oder ist's Unheil aus künftigen Tagen,
das emsig drängt sich anzusagen? 
 
Qual in meinen Gedanken,
vergiftest mein Herz.
Eifersucht zerfrisst mich,
löst aus einen brennenden Schmerz.
 
Bist du mir treu,
wenn ich nicht bei dir bin.
Gehst du zu einem anderen,
was kommt mir nur in den Sinn?
 
Krank vor Ungewissheit
schlafe ich mich in einen Albtraum.
Spüre ich einen Grund,
dir nicht zu vertrauen?

Hoffnungslose Liebe 
 
Weshalb liebe ich dich,
wo du doch niemals die Meine sein wirst?
Nicht ich werde dich liebkosen,
nicht ich werde,
ermattet von deinen Liebkosungen,
an deiner Seite einschlafen.

Weshalb nur liebe ich dich.

In den Ruinen lieg ich nun.

In einer Zeit voll Trauer und leid, Wie ein Traum flog die Stunden die Tage,

in der ich dich Liebte, nun bin hier und kann nicht klauben das all das was war und ist nur noch schatten deiner Selbst sind. Nie werde ich die Zeit vergessen in der ich Liebe kannte, nie werde ich den Schmerz vergessen der mir eins die Liebe gab. So fern erscheint mir die Wahrheit und doch ist sie näher als ich jemand erhofft habe. Eins wusste wer ich bin ,wer ich war nun spüre ich nur die Leere die mir so nah ist. Tiefe Dunkelheit macht sich in mir breit.

Nun ist alles wieder so wie es eins war die Seele die ich für einen kurzen Moment haben durfte ist nicht mehr da nur eine Leere Hülle die mich hier noch hellt. An diesen Wort  voll Trauer und leid. Lass mich gehen lass mich hier raus ich will endlich frei sein und dich bin ich hier. Oh tot der in der Nacht mein Leben schuf, lass mich gehen lass mich hier raus. Ich will wieder dort hin wo ich war. Nie wieder leben nie wieder leid nur noch das sein in einer Welt wo niemand leid kennt wo es keine Menschen gibt nur ich und meines Kleiechen

Vor mir erschließt sich ein Palast am lichtern

In ihm erscheinen Menschen.

Menschen in ihrer trivialsten Form…..

Sie tragen Masken und ich kann

vernehmen wie sich gegenseitig belügen.

Ich betrete den Ball und setze auch

eine dieser Masken auf. Ich stolziere

durch die Reihen und bemerke wie sie

mich angaffen. Ihre Neugier scheint entfacht,

vor dem neuen Fremden. Doch was fasziniert

sie wirklich? Ist es die Neugier vor dem,

der hinter der Maske steckt oder die Begeisterung

dass auch ich einer von ihnen bin? Im

vorbeigehen schaue ich in eure Augen und sehe

nichts als leere und den naiven Gedanken,

einer besseren Zukunft. Meine Hand erhebt

sich und ich fordere die schönste Frau

aus dem Saal zum Tanz auf mit einer

bittenden Gestik. Du willigst ein und wir

betreten das Parkett, die Musik beginnt

zu spielen und wir

tanzen in diesen Farbenmeer aus

Schwarz und weiß. Um uns bildet

Sich ein Kreis aus Gesichtern, doch diese sind

Für uns schon nicht mehr zu vernehmen,

dem wir sind im Baum der Musik gefangen.

Sumpft streichle ich deine Hand und

Entführe dich in meine Welt….

Immer leiser verstummt die Musik.

Jetzt gibt es nur noch das wir zwei.

Wir tanzen die ganze Nacht und

ich merke, wie du dich weiter an

mich bindest….

Voll neidischer blicke werden wir verhöhnt.

Des Menschen größte Sünde tritt langsam

Aus ihm hervor. Neidisch gaffen sie nur noch

Unseren Schritten hinterher.

Der Morgen graut und mich

überkommt der Gedanke, dass mein Dasein

nicht mehr von langer Dauer ist. Noch

ein allerletztes mal streichle ich dir

sanft über das Gesicht und gebe dir

meinen ersten und letzten Abschiedskuss.

Der Saal kocht, denn der unbekannte

Scheint plötzlich die Regeln zu brechen.

Ich wende dir den rücken zu

Um während des verlassen des Saales

Zu bemerken, wie du mich wie versteinerte da

Stehst. Zum Abschied bedanke ich

mich für diesen einen Tanz um den Saal

endgültig zu verlassen. Leise vernehme

ich noch deine Stimme wie du nach

mir rufst, doch zu spät. In der Türe

angekommen werfe ich meine Maske

hinfort um für immer aus den

Gedanken aller zu entweichen.

Denn hättest du gewusst wer ich bin,

so hättest du mich nie lieben können.

Hättest du gewusst, was meine wahres Gesicht

Ist, so hättest du es nie ertragen, die

vielen Narben zu sehen…….

So verbleibe ich dir als der geheimnisvolle

Fremde mit der Maske.

Manche Geheimnisse sollten nie

Gelüftet werden…

Was ist bloß mit dir passiert?

Was hat dich so in der Art verändert?

Ich kann nicht vor dir erschrecken wir

dir, egal was du sagst.

Was ist bloß mit dem Kind in dir passiert?

Ich versuche deiner Stimme zuzuhören,

doch verstehen kann ich sie nicht.

Kannst du mich rufen hören?

Hörst du mir zu?

Kannst du mich fallen sehen,

oder bist zu blind um es zu sehen?

Der Racheengel

 

Finstere Stimmen

In Mittelpunkt der Nacht

Ängstliche Bilder

Am Ende des Lichts

Umgeben von schwarzer Asche

In der Tiefe der kalten Gruft

Ein erhabener Flügelschlag

Den letzten Seufzer

Ausgehauchter Lügen

An der Schweren Klinge erstickt

Wiedergeburt

 

Ohne Angst die Flügel zu schwingen

Ohne Schmerzen zu fliegen

Ohne Zweifel zu lieben

Ohne Bedenken zu vertrauen

Ohne Tränen zu wünschen

Ohne Misstauen zu entdecken

Ohne Einschränkungen zugeben

Den Sprung zu wagen

Es ist vollbracht

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