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Deine
Freunde - verloren
Aufgewacht
Man geht
durch die Straßen
Im Einheitsschritt
Durch
das
Chaos
gehen
Ich bin auf
Heroin.
Niemanden zu haben
Einsamkeit
lässt Hoffnung
sterben
Lache
I tRiEd To KiLL tHe PaIn
I'm
so tired of being here
Ich wünschte du würdest verschwinden
Sacht
küsstest du meine Bedenken fort,
Ich liebe dich über alles
wie
ein warmer Sommerregen
Ich liebe dich über alles Frau meiner Träume
Spürst Du sie, die Energie?
Tränen - die das Eis zum schmelzen bringen.
Sieh' mich an, sieh' meine Qual Sieh' meine Tränen, mein gebrochen Herz Und sprich ehrlich, ist's dir egal? Du fügtest mir zu grausamen Schmerz
Doch bitt' ich dich, belüg' mich nicht Denn davon hörte ich schon genug Nur die Wahrheit sag' mir ins Gesicht Will nicht mehr hören Lug und Trug
So sieh' meine Seele in ewiger Finsternis So sieh' meine Hoffnung längst gestorben Bin verzweifelt, meiner Zukunft ungewiss Und meine gepeinigte Seele auch verloren
So sprich nun endlich Wahrheit Und lass mich nicht in Dunkelheit
Ich verstehe mich nicht - und kann es dir deswegen auch nicht sagen. Hab Angstgefühle - und bin ständig am verzagen. Was ich tue scheint falsch zu sein… ob du nun ja sagst oder nein. Doch dieser Schmerz steckt tief in mir… es ist einfach nur zum schreien. Ich knüpf mein Leben fest an dich, doch du bleibst auf Distanz. Manchmal denke ich, ich hab bei dir nicht die kleinste Chance. Ich versuch Vertrauen zu schaffen, doch du blockst mich ab. Deine Schönheit nimmt mir mit jedem Tag meinen Willen Und jeder Fehler den ich mach... ist nur ein weiterer Schritt in mein Grab. Aus Angst zu enttäuschen bleib ich nächtelang wach, träum wirre Sachen und fühl mich ganz schwach. Die Angst treibt mich zu neuen Fehlern und diese schürt sie weiter. Ein Teufelskreis seinesgleichen - das Leben ist nun nicht mehr heiter, nur noch Hass und Angst . Ich fühl mich so einsam und kalt und so leer, Und jeder einzelne Schritt fällt mir schwer. Dies Leben führ ich nicht mehr weiter, dass nahm ich mir vor. So wird dies wohl das Ende … doch ich sehe kein Tor am ende des Tunnels. Du gabst mir einst Hoffnung … doch sie schwand nun auch dahin. Für mich hat das Leben nun nicht mehr viel Sinn. Dahinvegetieren ist nicht meine Art. So bleibt nur das Ende; …ich weiß ..das klingt hart. Doch stets nur versagen; nur Kummer und Leid. Ich bin es satt … auf die Liebe wächst mein Neid. Nun unerreichbar .. und weit, weit entfernt. Such ich mir mein Ende; das hab ich draus gelernt...
Du bist mein Tag,
Ruf der Liebe Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, Sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, Gib dich ihr hin, Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert Dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, Glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume Zerschmettern kann Wie der Nordwind den Garten verwüstet. Denn so, wie die Liebe dich krönt Kreuzigt sie dich.
Vertrautheit Die anderen hören, was du sagst. Ich aber höre, was du nicht sagst. Wenn ich dich verstehen will, verwirrt sich mein Sinn. Doch wenn ich mich zur Nacht dir anvertraue, finde ich Frieden. Lass deinen Blick nicht so leicht trüben durch übergrosse Leidenschaft. Wer sich bereitwillig ablenken lässt flieht oft nur vor sich selbst. Das Resultat ist stets das gleiche, nämlich vom Weg abzukommen. Wenn Lieben Leiden heißt, so will ich leiden Tag und Nacht. Wenn Lieben Weinen heißt, so will ich weinen Tag und Nacht. Wenn Lieben Warten heißt, so will ich warten Tag und Nacht. Wenn Lieben Vergessen heißt, dann will ich nicht lieben. Lass deinen Blick nicht so leicht trüben durch übergrosse Leidenschaft. Wer sich bereitwillig ablenken lässt flieht oft nur vor sich selbst. Das Resultat ist stets das gleiche, nämlich vom Weg abzukommen. Wenn Lieben Leiden heißt, so will ich leiden Tag und Nacht. Wenn Lieben Weinen heißt, so will ich weinen Tag und Nacht. Wenn Lieben Warten heißt, so will ich warten Tag und Nacht. Wenn Lieben Vergessen heißt, dann will ich nicht lieben. Vielleicht liebst Du die Reichen, dann liebe nicht mich, es gibt welche, die sind viel reicher als ich. Vielleicht liebst Du die Guten, dann liebe nicht mich, es gibt welche, die sind viel besser als ich. Vielleicht liebst Du die Schönen, dann liebe nicht mich, es gibt welche, die sind viel schöner als ich. Bestimmt liebst Du die Liebe, dann liebe nur mich, denn ich glaube, es gibt keine Andere, die Dich so liebt wie ich. Hörst Du, wie mein Herz Dich ruft? Merkst Du nicht, wie es Dich sucht? Es ruft immer wieder: "Ich liebe Dich", aber Du hörst es nicht. Warum machst du es mir so schwer, hasst Du mich denn so sehr? Ich weiß, es gibt einen Anderen in Deinem Leben und vielleicht kann er Dir mehr geben. Mein Herz ruft nach Dir, aber Deine Liebe gehört nicht mir. Und so ist es wahrscheinlich auch gut, wenn es auch noch so weh tut. Ich muss lernen, Dich zu vergessen. Das aber ist schwer für mich, ... ... denn ich liebe Dich
Sinnloses Gefühl Was nützt es Dich zu Lieben? Du wirst ja doch nie mein. Denn hoffnungslose Liebe lebt nur von Träumereien. Ach hätten meine Augen, die Deine nie gesehen, dann könnt ich jetzt ganz ruhig an Dir vorüber gehen. Und hätten Deine Hände und Lippen meinen Körper nie berührt, dann wüsst ich nicht auf Erden, wie man wahre Liebe spürt. Wohin ich auch sehe, ich seh nur Dein Gesicht, denn bremsen kann man Gefühle nicht. Ich empfinde was für Dich was Du nicht kennst, etwas das man Liebe nennt!
Der giftige Fisch Ein Mann hatte einstmals einen Fisch gefangen, den man Stachelbauch oder Fugu nennt und für giftig hält. Er kannte dessen böse Eigenschaften nicht recht und begann, ihn zum Mahle herzurichten, obwohl er doch nicht ohne alle Besorgnis war. Während er mit dem Zubereiten des Fischs beschäftigt war, kam eine hungrige Katze, ergriff ein Stück von dem Fisch und lief damit davon. Der Mann verfolgte sie; sie lief deshalb in einen engen Spalt zwischen zwei Häusern, wo sie in Sicherheit war; das Stück Fisch hielt sie fortwährend im Maul. Der Mann dachte nun, als er von der Verfolgung der Katze zu seiner früheren Beschäftigung zurückgekehrt war, dass seine Besorgnis wohl unbegründet gewesen sein müsse, denn wenn die schlaue Katze den Fisch nicht verschmähe, könne er ihm unmöglich schaden. Als sein Mahl fertig war, begann er daher, ruhig den Fisch zu verspeisen. Die Katze aber hatte, nachdem sie ihre Beute in Sicherheit gebracht, doch auch einige Bedenken gehabt. Sie kam daher aus ihrem Versteck wieder hervor und sah zu, ob der Mann den Fisch auch wirklich verzehrte. Als sie nun sah, dass er ihn wirklich aß, da zögerte sie nicht länger und fraß ihr Stück ebenfalls. Beide, Mann und Katze, starben elendiglich. So täuschen sich die schlauesten oft am allerleichtesten. Japanisches Märchen
FISCH und WASSERFRAU Wir schwammen auf derselben woge, die welle warf uns an den strand, bunt schimmern deine schuppen in der sonne, der tang in meinen haaren leuchtet hell, lange wirst du nicht mehr atmen können in meinem netz, nur für eine weile will ich dich betrachten, nur einen augenblick in händen halten. fürchte dich nicht - schon schlüpft dein silbriger leib mir aus schwimmhaut und krallenfingern und fällt zurück ins blaue meer. Die Stadt in der Tiefe Die Menschen darin; Die Nixen nur schweben Drüber hin, Die Nixen nur heben Sich obenwärts; Es trägt sie der Wind Und ihr leichtes Herz! Theodor Storm
SCHWARZE SEELE Was soll das Geschwätz über ein Leben nach dem Tod, einen Himmel und eine Hölle überhaupt?! Welcher normale Mensch kann diesem Geschwätz schon Glauben schenken? Sie lachen, wenn kleine Kinder an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen glauben, denken aber immer noch, sie kämen nach dem Tod in ein besseres Leben ohne Sorgen und Probleme. Wie lächerlich. Warum sollte die Menscheit nicht Selbstmord begehen,wenn es so wäre? Weil sie Angst haben. All diese Geschichten vom Paradies und dem Himmel sind alle aus Angst und Ungewissheit heraus entstanden. Hätte der Mensch nicht Angst, wenn es nach dem Tod nichts gäbe? Die vollkommene Erlösung? Antworten auf Fragen sucht man vergebens. Wie sieht es denn bitte da oben aus? In welcher Gestalt erscheint man im Paradies? Denn wenn ich vom Bus überfahren werde, möchte ich nicht als Fettfleck da oben ankommen. Gibt es die Seele? Gibt es die Hölle? Wollen uns Leute echt weismachen, es gäbe einen Ort voller ewiger Verdammnis? Im Grunde ist dies gleichgültig. Der Sinn des Lebens ist doch klar: So viele Nachkommen schaffen, wie möglich, um seine Rasse aufrechtzuerhalten. Mehr gibt es nicht. Alles andere ist überflüssig. Wir erfreuen uns an den uns angebotenen Medien aller Art, Videospielen, Luxus. Obwohl der Lebenssinn eigentlich daraus bestehen würde, gleich nach der Pubertät anzufangen, sich im Rekordtempo zu vermehren. Doch wozu das? Die Menschheit ist sowieso dem Untergang geweiht. Spätestens, wenn ein Komet auf die Erde rast oder die Sonne zu einem schwarzen Loch wird. Das alles ist so banal und überflüssig, wie es banaler nicht sein könnte. Am Ende eines Lebens ist es vollkommen egal, was man erlebt oder geschaffen hat. Das Gehirn,in dem die ganzen Erlebnisse und Gedanken gespeichert sind, zerfrisst sich und wird Teil von neuen Lebewesen und Pflanzen. Genauso wie jeder andere Teil des Körpers. Und was ist schon berühmt? Dass einen jeder Mensch auf diesem Planeten kennt? Und bringen tut’s ja doch nichts... Jeder Mensch ist gleich und auch gleich überflüssig oder wichtig, je nachdem wie man das nun mal sieht. Wer weiß, was für Wesen es in Jahrmillionen gibt, welche sich einen Dreck dafür interessieren, wer wir einmal waren und was wir alles geschaffen haben. Das Universum scheint so unendlich groß, dass unsere Probleme vollkommen unwichtig sind: Schule, Liebeskummer, Streit mit Freunden... Ich beneide Menschen, die nicht wissen, wie egal dieses und jedes andere Leben doch ist und sich immer noch an Banalitäten erfreuen können. Aber vielleicht sind wir gar nicht dafür geschaffen, das wahre Ausmaß des Leben wirklich verstehen zu können ... "Der Tod bringt die Erlösung..." Nein, denn wir sind schon lange tot, schon seit Anbeginn. Denn wenn die Zeit der Menschen vorbei ist, stirbt auch die Erinnerung an mich und an jeden anderen auf diesem Planeten aus...
WRITTEN BY MARCEL Es ist ein Flüstern in der Nacht, es hat mich um den Schlaf gebracht; Ich fühl's, es will sich was verkünden und kann den Weg nicht zu mir finden. Sind's Liebesworte, vertrauet dem Wind, Die unterwegs verwehet sind? Oder ist's Unheil aus künftigen Tagen, das emsig drängt sich anzusagen? Es ist ein Flüstern in der Nacht, es hat mich um den Schlaf gebracht; Ich fühl's, es will sich was verkünden und kann den Weg nicht zu mir finden. Sind's Liebesworte, vertrauet dem Wind, Die unterwegs verwehet sind? Oder ist's Unheil aus künftigen Tagen, das emsig drängt sich anzusagen? Qual in meinen Gedanken, vergiftest mein Herz. Eifersucht zerfrisst mich, löst aus einen brennenden Schmerz. Bist du mir treu, wenn ich nicht bei dir bin. Gehst du zu einem anderen, was kommt mir nur in den Sinn? Krank vor Ungewissheit schlafe ich mich in einen Albtraum. Spüre ich einen Grund, dir nicht zu vertrauen?
Hoffnungslose Liebe Weshalb liebe ich dich, wo du doch niemals die Meine sein wirst? Nicht ich werde dich liebkosen, nicht ich werde, ermattet von deinen Liebkosungen, an deiner Seite einschlafen. Weshalb nur liebe ich dich.
In den Ruinen lieg ich nun. In einer Zeit voll Trauer und leid, Wie ein Traum flog die Stunden die Tage, in der ich dich Liebte, nun bin hier und kann nicht klauben das all das was war und ist nur noch schatten deiner Selbst sind. Nie werde ich die Zeit vergessen in der ich Liebe kannte, nie werde ich den Schmerz vergessen der mir eins die Liebe gab. So fern erscheint mir die Wahrheit und doch ist sie näher als ich jemand erhofft habe. Eins wusste wer ich bin ,wer ich war nun spüre ich nur die Leere die mir so nah ist. Tiefe Dunkelheit macht sich in mir breit. Nun ist alles wieder so wie es eins war die Seele die ich für einen kurzen Moment haben durfte ist nicht mehr da nur eine Leere Hülle die mich hier noch hellt. An diesen Wort voll Trauer und leid. Lass mich gehen lass mich hier raus ich will endlich frei sein und dich bin ich hier. Oh tot der in der Nacht mein Leben schuf, lass mich gehen lass mich hier raus. Ich will wieder dort hin wo ich war. Nie wieder leben nie wieder leid nur noch das sein in einer Welt wo niemand leid kennt wo es keine Menschen gibt nur ich und meines Kleiechen
Vor mir erschließt sich ein Palast am lichtern In ihm erscheinen Menschen. Menschen in ihrer trivialsten Form….. Sie tragen Masken und ich kann vernehmen wie sich gegenseitig belügen. Ich betrete den Ball und setze auch eine dieser Masken auf. Ich stolziere durch die Reihen und bemerke wie sie mich angaffen. Ihre Neugier scheint entfacht, vor dem neuen Fremden. Doch was fasziniert sie wirklich? Ist es die Neugier vor dem, der hinter der Maske steckt oder die Begeisterung dass auch ich einer von ihnen bin? Im vorbeigehen schaue ich in eure Augen und sehe nichts als leere und den naiven Gedanken, einer besseren Zukunft. Meine Hand erhebt sich und ich fordere die schönste Frau aus dem Saal zum Tanz auf mit einer bittenden Gestik. Du willigst ein und wir betreten das Parkett, die Musik beginnt zu spielen und wir tanzen in diesen Farbenmeer aus Schwarz und weiß. Um uns bildet Sich ein Kreis aus Gesichtern, doch diese sind Für uns schon nicht mehr zu vernehmen, dem wir sind im Baum der Musik gefangen. Sumpft streichle ich deine Hand und Entführe dich in meine Welt…. Immer leiser verstummt die Musik. Jetzt gibt es nur noch das wir zwei. Wir tanzen die ganze Nacht und ich merke, wie du dich weiter an mich bindest…. Voll neidischer blicke werden wir verhöhnt. Des Menschen größte Sünde tritt langsam Aus ihm hervor. Neidisch gaffen sie nur noch Unseren Schritten hinterher. Der Morgen graut und mich überkommt der Gedanke, dass mein Dasein nicht mehr von langer Dauer ist. Noch ein allerletztes mal streichle ich dir sanft über das Gesicht und gebe dir meinen ersten und letzten Abschiedskuss. Der Saal kocht, denn der unbekannte Scheint plötzlich die Regeln zu brechen. Ich wende dir den rücken zu Um während des verlassen des Saales Zu bemerken, wie du mich wie versteinerte da Stehst. Zum Abschied bedanke ich mich für diesen einen Tanz um den Saal endgültig zu verlassen. Leise vernehme ich noch deine Stimme wie du nach mir rufst, doch zu spät. In der Türe angekommen werfe ich meine Maske hinfort um für immer aus den Gedanken aller zu entweichen. Denn hättest du gewusst wer ich bin, so hättest du mich nie lieben können. Hättest du gewusst, was meine wahres Gesicht Ist, so hättest du es nie ertragen, die vielen Narben zu sehen……. So verbleibe ich dir als der geheimnisvolle Fremde mit der Maske. Manche Geheimnisse sollten nie Gelüftet werden…
Was ist bloß mit dir passiert? Was hat dich so in der Art verändert? Ich kann nicht vor dir erschrecken wir dir, egal was du sagst. Was ist bloß mit dem Kind in dir passiert? Ich versuche deiner Stimme zuzuhören, doch verstehen kann ich sie nicht. Kannst du mich rufen hören? Hörst du mir zu? Kannst du mich fallen sehen, oder bist zu blind um es zu sehen?
Der Racheengel
Finstere Stimmen In Mittelpunkt der Nacht Ängstliche Bilder Am Ende des Lichts Umgeben von schwarzer Asche In der Tiefe der kalten Gruft Ein erhabener Flügelschlag Den letzten Seufzer Ausgehauchter Lügen An der Schweren Klinge erstickt
Wiedergeburt
Ohne Angst die Flügel zu schwingen Ohne Schmerzen zu fliegen Ohne Zweifel zu lieben Ohne Bedenken zu vertrauen Ohne Tränen zu wünschen Ohne Misstauen zu entdecken Ohne Einschränkungen zugeben Den Sprung zu wagen Es ist vollbracht
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