| Reisebericht Namibia | |||||||||||||||
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| Bilder | |||||||||||||||
| 07.01.2007 Als wir heute morgen aufgestanden sind, hat bereits ein Elefant nebenan gem�tlich gefr�hst�ckt. An unserem Platz vorbei finden wir auch spuren von Elefanten, sie waren uns also nachts ganz nahe. Um 8 Uhr fahren wir los zum Brandberg wo wir mit einem Damaraf�hrer zur "White Lady" Felszeichnung marschieren. Interessant was aus diesen Zeichnungen alles gelesen werden kann und was er alles weiss. Auf dem R�ckweg dann auch �ber die ganze Pflanzen- und Tierwelt. Wir finden sogar noch Leopardenspuren. Mit unserem VW Bus fahren wir dann weiter auf den n�chsten Campingplatz der unter anderem auch von einer verspielten Katze, einem Ostrich, McGiver dem Affen, einem kleinen Springbock und unz�hligen Schlagen und Skorpionen bewohnt wird. Nach dem Lunch begeben wir uns an die Bar bis unser Programm uns um 15 Uhr nach Tweflefontains Stonegravings f�hrt. Dieser Guide weiss leider nicht soviel und erzh�lt z.B. dass hier ein Farmer f�r 20 Jahre gelebt hat und dann wegen der Landesr�ckgabe an die Damaras weggezogen ist. Zur�ck im Bus erfahren wir beim Gequatsche mit Andr� ganz etwas anderes. Seinem Grossvater v�terlicherseits hat dieser Teil des Landes geh�rt und er hat diesem Farmer erlaubt auf der anderen Seite des Berges zu wohnen. Wegen des st�ndigen Wassers ist er dann 10 Jahre sp�ter weggezogen. Deswegen kommen Guides wie Andr� nicht mit an die F�hrungen. Um 17 Uhr sind wir wieder am Campsite und geniessen mal wieder f�r eine Stunde den Pool. W�hrend Andr� das Dinner zubereitet beobachten wir die Baboons am nahegelegenen H�gel bevor wir einen anderen besteigen. Die Aussicht ist wie in Herr der Ringe, allerdings entscheiden wir uns noch vor Sonnenuntergang runterzukommen was sich sp�ter als ziemlich intelligente Entscheidung herausstellt. Nach dem k�stlichen Dinner wollen wir Andr� noch auf einen Drink einladen, aus welchem dann 2 werden welche dummerweise doch er bezahlt. 06.01.2007 Ein neuer Tag beginnt und um 8.15 Uhr sitzen wir in G'2G's beim Breakfast w�hrend uns Andr� unseren Wunsch vom Sandboarding erf�llt und bucht. Um halb zehn werden wir abgeholt und kommen beim stand-up und lie-down boarding ganz sch�n ins Schwitzen, d.h. eigentlich eher beim Hochklettern auf die D�ne und dass obwohl heute eigentlich ein ziemlich k�hler Tag ist (22�C). Anschliessend gibt's einen richtig leckeren Sandwich Lunch. Um 14 Uhr, eine ganze Stunde zu sp�t wartet Andr� bereits geduldig auf uns (wir bewundern ihn immer wieder f�r seine Geduld). Nun geht's direkt durch die Skeleton Coast zum Cape Cross wo zur Brutzeit bis zu 200'000 Robben leben. Gottseidank ist nicht Hauptsaison, der Geschmack reicht so schon. Weiter geht's zum Brandberg wo wir dann um 18 Uhr auch ankommen und unser Nachtlager aufschlagen. Heute gibt's leckere Spaghetti Bolognese. W�hrend wir abwaschen geht Andr� auf Elefantensuche, leider ohne Erfolg. Einer hat bereits eine Wasserleitung des Campingplatzes gefunden und diese zerst�rt. Nach einer Dunkeldusche geniessen wir noch den sternenklaren Himmel �ber uns. 05.01.2007 Heute k�nnen wir wieder ausschlafen. Beim Fr�hst�ck um halb sieben ist die Milch sauer (kein Wunder bei der Hitze) und Andr� macht sich riesige Sorgen im Gegensatz zu uns. Um sieben Uhr geht's dann los in Richtung Nord, Nord-West. Dreiviertelstunden sp�ter kreuzen wir das Tropic of Capricorn und unser Thermometer zeigt bereits wieder 30�C. Das Panorama wechselt sich wieder st�ndig komplett bis wir zum Schluss lange Zeit nur noch durch W�ste fahren. Soweit das Auge reicht ist hier alles flach. Wir erreichen Walwis Bay und geniessen an der gr�ssten nat�rlichen Lagoone und Brutstelle der Flamingos einen early Lunch und verdr�cken unsere leckeren W�rste als Hotdogs und Kartoffeln von gestern Abend. Weiter geht's dann Richtung Swakopmund wo wir bereits kurz vor zw�lf unsere eigene kleine H�tte beziehen. Nach kurzem einpuffen f�hrt uns Andr� mit dem Bus durch die Stadt und zeigt uns wo wir was finden k�nnen. Als er uns ausl�dt machen wir ihm klar, dass wir nicht abgeholt werden m�ssen und diesen kurzen Weg schon auch zu Fuss gehen k�nnen. Wir glauben dass da machmal ziemlich faule Touristen sein m�ssen. Wir spazieren also durch die Stadt und m�ssen mit erschrecken feststellen, dass hier alles Deutsch ist. Auf diesen Schock gehen wir ins Strandpub bevor wir uns dem Museum widmen welche viele spannende Geschichten �ber die verschiedenen St�mme in Namibia bietet. Nat�rlich darf die anschliessende Shoppingtour auch nicht zu kurz kommen. Zum Nachtessen geht's dann in K�cki's Pub zu leckerem Krokodile, Gem�se & Wiener Schnitzel. |
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