| Reisebericht Namibia | |||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||
| Bilder | |||||||||||||||
| 04.01.2007 Heute mussten wir bereits um vier aus den Federn um unseren Kaffee bzw. Tee zu geniessen bevor wir dann los in Richtung W�ste d�sten. Allerdings ist diese Zeit zum Aufstehen auch nicht wirklich ein Problem, denn es wird bereits hell, ganz anders als zu Hause. Etwas zu fr�h vor den Toren Sesriems stellten wir uns in die Autokolonne bis die T�ren �ffneten. Mitten durch die W�ste welche mit der Morgensonne in allen Farben leuchtet fahren wir direkt zum 4x4-Shuttle wo wir erst mal fr�hst�cken. Andr� hat mal wieder an alles gedacht. THANKS! Der 4x4-Jeep bringt uns dann �ber die Sandstrassen zum Parkplatz wo wir mit Andr� zum Deathsvlei spazieren. Wir sind beinahe die Ersten und k�nnen so die leere d�nen Landschaft voll geniessen, auch Big Daddy (= h�chste D�ne ca. 70 Stockwerke hoch) zeit sich stolz in der Sonne. Nachdem wir die D�nen rauf und runter gerannt sind wie kleine Kinder geht's weiter zur�ck �ber den Parkplatz zum Soussuvlei. Faszinierend wie hart der Sandboden ist. Der 4x4-Jeep bringt uns dann zur�ck zu unserem Bus welcher uns nun zur ber�hmten D�ne 45 f�hrt. In der Zwischenzeit ist keine Menschenseele mehr hier, nur noch die Fussspuren auf die D�ne erinnern an die Touristen. Also besteigen wir dieses Naturwunder ganz alleine und geniessen die Aussicht. Langsam wird's allerdings ziemlich heiss und das obwohl es erst 9.15 Uhr ist. Andr� f�hrt uns nun zum Sesriem Canyon wo wir schon wieder fast alleine sind. Eigentlich h�tte er eine Troph�e f�r sein Feeling verdient. Nat�rlich wollen wir alles sehen und steigen darum runter in den Canyon. Um 11 Uhr fahren wir dann zur�ck zum Zeltplatz. Das Thermometer zeigt jetzt bereits 45� C. Nach einem leckeren Mittagessen legen wir uns an bzw. in den Pool um etwas abzuk�hlen. Nach einem k�hlen Drink im Pub und einer Dusche machen wir uns auf den Weg zum Sunset welcher unbeschreiblich sch�n ist. Das Dinner ist wie immer vorz�glich und viel zu viel. So machen wir den Vorschlag, den Resten morgen zum Lunch zu essen. Nach einer interessanten Unterhaltung geht dann auch ein langer Tag zu Ende. 03.01.2007 Unser Tagwach wird von der Sonne bestimmt und so kriechen wir bereits um 6.15h aus unserem Zelt. Das Fr�hst�ck steht bereits auf dem Tisch und es fehlt an nichts. Bevor wir uns auf den Weg machen, st�rzen wir uns nochmals schnell in den Pool. An einem ersten View Point zeigt uns Andr� die riesengrosse W�ste von Namibia. Danach geht's durch die Naukluft Mountains nach Solitaire wo wir einen leckeren Apfelstrudel geniessen. Danach geht's weiter Richtung Sesriem mitten in die W�ste. Das Panorama bietet vor jedem Autofenster einen komplett anderen Anblick; verschiedene Berge bis hin zu D�nen. Eine herrliche Aussicht! Da es auf dem Camping in Sesriem kein Wasser hat, beschliessen wir zur�ck nach Solitaire zu fahren und morgen eben etwas fr�her aufzustehen. Daf�r k�nnen wir in Solitaire auch wieder einen wundersch�nen Pool geniessen und den ganzen Nachmittag rumh�ngen und Ferien machen. Als wir zur�ckkommen, brutzelt Andr� schon wieder unser leckeres Nachtessen auf dem Grill. Jammi! 02.01.2007 Heute ist es also endlich so weit. Schon um sechs Uhr in der Fr�h steht das Mozzie Taxi bereit und f�hrt uns zum Flughafen wo dann um 7.40 Uhr unser Flieger auch p�nktlich startet. Nach einem leckeren Breakfast und Lunch im Flugzeug sind wir in Windhoek angekommen und wissen noch immer nicht, ob uns hier wohl jemand erwarten wird oder nicht. Erstmal m�ssen wir darum k�mpfen, dass wir den Flughafen �berhaupt verlassen d�rfen, da wir keine Aufenthaltsadresse angeben k�nnen. Wir entscheiden uns dann nach langem hin und her f�r die Adresse "Etosha Natioanlpark" womit sich die Dame am Schalter dann endlich zufrieden gibt. Es ist in der Zwischenzeit schon 13.30 Uhr und Andr� von Foxtrot Tours wartet bereits mit einem Schild am Ausgang auf uns. Es kann also losgehen. Schnell noch all unser Gep�ck im VW Bus verstauen und los geht's. Bis zum Namib Green Camping geht's ca. 3 Stunden �ber ungeteerte, aber trotzdem sehr gute Strassen durch's nichts. Die Landschaft jedoch ist schon jetzt wundersch�n und die Sonne l�sst auch gr�ssen. Der Campingplatz sieht ziemlich unber�hrt aus, ist jedoch top ausgestattet und wir geniessen gleich den wundersch�nen Pool w�hrend bereits unser Nachtessen zubereitet wird. Gem�tlich sitzen wir noch ein bisschen ums Feuer und geniessen den Vollmond. |
|||||||||||||||