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Die Provinzen

Bildquelle: http://www.local.ie

Munster:
Mit ihrer reichen Flora ist Munster die gr�nste der vier Provinzen und bietet einige der atemberaubensten Landschaften der Insel. Stille Stra�en schl�ngeln sich �ber Bergp�sse und f�hren dann hinab zu den herrlichen kleinen Buchten. Die Region ist reich an arch�ologischen interessanten Fundst�tten, zu denen auch viele mysteri�se Steinkreise z�hlen.

In Munster lassen sich viel Spuren sogenannter "plantation towns" entdecken. Hinzu kommen sehenswert K�sten- und Hafenst�dte wie Kinsale oder Clonakilty. Hier befinden sich auch die St�dte Cork, zweitgr��te Stadt, der Republik Irland, und Limerick, welches mit seiner Altstadt und seiner Burg aus dem 13. Jahrhundert ein historische Schmuckst�ck ist.

Connacht
Die uralte Provinz Connacht, an der Westk�ste Irland gelegen, fasziniert durch ihre Vielfalt aus melancholisch rauher Landschaft und eindrucksvollen Panoramen der K�ste. Dazu geh�ren die bizarre Karstlandschaft des Burren, ebenso wie die markanten Regionen von Connemara, Mayo und Sligo. Die K�stenlinie umfasst Tausende Buchten und zahlreiche vorgelagerte Inseln, die alle einen Besuch wert sind.
Auch Galway, die Hauptstadt des Westens, ist mit ihren Mischungen aus moderner Kultur und stolzer g�lischer Tradition einen Abstecher wert. Nicht zu vergessen die sch�nen St�dte Westport und Sligo.

Leinster:
Leinster ist der am dichtest besiedelte Teil der Insel und war einst der meist umk�mpfte. Ein Blick in die Geschichte der Region liefert daf�r zahlreiche Beispiele. Abwechslungsreiche Kontraste zu den modernen St�dten der Provinz, in der mehr als die H�lfte der irischen Bev�lkerung lebt, bieten Leinsters wundersch�ne l�ndliche Regionen.
In Leinster liegt Newgrange, Europas gr��te neolithisches Monument und Weltkulturerbe. Die vielf�ltige Landschaft von Wicklow verzaubert mit ihrem Hauch von luxuri�sem Landadel und in Kilkenny st��t man auf lebendiges Stadtleben inmitten normannischer Architektur.

Ulster
Der n�rdliche Teil Irlands- die gro�e, majest�tische Provin Ulster- bietet wiederum eine ganz andere, einzigartige Erlebniswelt. Die ineinander verwobenen Einfl�sse verschiedener Kulturen- die Ulster-Schotten, das G�lische, die Normannen und die Anglonormannen- formten und f�rbten die Landschaft auf eine Weise, die sich stark vom Rest der Insel unterscheidet.

Durch die geographische Lage Ulsters, als n�rdliche Region Irlands an drei Seiten von Meer begrenzt, entstand eine atemberaubend sch�ne K�ste aus dramatischen Klippen, weiten Str�nden und landeinw�rts aufragenden Inseln. Die l�ndliche Region von South Ulster, begrenzt von Lough Neagh im Osten, Lough Erne im Westen und dem Seengebiet von Fermanagh, Cavan und Monaghan im S�den, bietet dagegen eine stille Landschaft, geformt durch Berge und sanft geschwungene H�gel eiszeitlicher Mor�nen, in die zahlreiche klare Seen und Fl�sse eingebettet sind.

Das Eindruckvollste an Ulster ist zweifellos seine grandiose K�stenkulisse. Von den Steilklippen Donegals, gegen die im Westen die Brandung tost, erstreckt sich die vielgestaltige K�stenlinie �ber Londonderry und die Basalts�ulen des Giant's Causeway zur wildromantischen K�ste Antrims und entlang der wundersch�nen K�ste von Co. Down, eingerahmt von dem dramatischen Mourne Gebirge.

Donegal ist durch die unvergleichliche Sch�nheit seiner K�stenregion gekennzeichnet. Das Landesinnere der Grafschaft wird von einer wilden Bergwelt bestimmt, die diesem Nordwestzipfel Irlands zusammen mit seinen vereinzelten, kleinen Ortschaften, seinen besonderen Charakter verleiht.

Quelle: Irland- Reisemagazin und Urlaubsplaner 2004 :Tourism Ireland

 
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