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finanzen geldanlage
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Geldwäsche (im Sprachgebrauch von Österreich und der Schweiz: Geldwäscherei) bezeichnet den Vorgang der Einschleusung illegalen (schwarzen) Geldes in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf. Dieses illegale Geld ist entweder das Ergebnis illegaler Tätigkeiten (zum Beispiel aus Drogenhandel, Waffenhandel aber in Deutschland (im Gegensatz zur Schweiz) auch Steuerhinterziehung) oder sollen der Finanzierung illegaler Tätigkeiten dienen (z. B. Terrorismus).
Geldwäsche ist ein Straftatbestand sowohl nach deutschem Strafrecht als auch dem Strafrecht anderer Länder. Die Bekämpfung der Geldwäsche wird als wichtiges Element im Kampf gegen Organisierte Kriminalität und Terrorismus betrachtet.
[Bearbeiten] Ziele und Methoden der Geldwäsche
[Bearbeiten] Ziele der Geldwäsche
Die Geldwäschehandlungen haben den Zweck, die Herkunft des Geldes zu verschleiern und es vor dem Zugriff der Strafverfolgungsbehörden und des Finanzamts zu verbergen und Gewinne aus der Schattenwirtschaft in den legalen Bereich zu überführen.
[Bearbeiten] Vorgehen der Geldwäscher
Der Prozess der Geldwäsche lässt sich in folgende Phasen einteilen[1]:
Einspeisung ("Placement")Verschleierung ("Layering")Integration ("Integration")[Bearbeiten] Einspeisung ("Placement")
Der erste Schritt der Geldwäsche ist die Einspeisung der durch Straftaten erlangte Bargeldmenge in den Finanz- oder Wirtschaftskreislauf ("placement"). Dies erfolgt meist in kleineren Teilbeträgen um keine Aufmerksamkeit zu erregen (so genanntes Smurfing). Geldanlage & Zahlungsverkehr Rubrik auswählen Startseite --- Proben --- Produktproben Musik-CDs & CDs Probe-Abos --- Kommunikation ---.
