Du sitzt da… mir gegenüber Ich schau zu Dir… traurig...fragend… Blicke treffen sich… ein Lächeln…vorsichtig… Gesten…zärtlich… Fühlst Du, was ich fühle? Antworten zerbrechen in mir mein Herz, meine Seele… zerstört! Nimm die Sehnsucht von mir…, mit Dir…! Deine Nähe - lass mich aus ihr heraus… sie gehört mir nicht. Trauriges Lachen… nur Maskerade. Schatten auf meinem Gesicht… Du kannst es lesen… fragst, versuchst zu verstehen…, wissend, die Traurigkeit bist du Lass mich los, gib mich aus Deinen Händen… ganz sacht. Schick mich nicht zurück, lass mich Neues finden, neue Blicke, Gesten, ein vorsichtiges Lächeln… will wieder fühlen, was ich einst für Dich fühlte. Alexandra am 21.02.05 |
Angst… vor dem Schritt den ich gehen muss. Ein Kleiner nur… Doch er führt die Ewigkeit herbei… für uns…! Wege werden sich trennen für immer… Worte… Gesichter…Gefühle, alles nur noch ein Traum… eine leise Ahnung. Traurigkeit umhüllt mich jede Stunde mehr… denn ich weiß, mein Herz… ich werd es nie mehr für Dich schlagen hören… werde meine Hand nie mehr in Deiner spüren und in Deinem Blick nie wieder Antworten suchen Alexandra, 24.02.05 |
| Du hast meine Liebe, die ich Dir schenkte, nicht annehmen können. Du wolltest mein Herz nicht, was ich für Dich geöffnet habe. Ich wollte, dass Du mich festhältst… nicht fortlässt von Dir, doch nun sitz ich hier - - ALLEIN - |
Du konntest sie nicht sehen… meine Tränen, als ich fort ging, weg von Dir. Hast nicht fühlen können, dass mein Herz erstarrte, wie ein Tiefgefrorener See. Weißt nicht, dass ich jede Nacht weine, wegen Dir, um mein Herz von diesem Eis zu befreien. |
Jede Nacht weine ich um Dich und nehme Dich mit in meine Träume. Jeden Morgen erwache ich mit Dir im Herzen und nehme Dich mit in den Tag. |

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