Maße einer Bahn ihres Ballons

") //hier geht´s los while ( l <= (r*Math.PI*3/4) ) //erste 3/4 der Bahn {o.document.write("") l++ } //letztes viertel, Trichterform, also Geradengleichung while ( l <= (r*Math.PI) ) {o.document.write("") l++ } //das war´s o.document.writeln("
l in cmB in cmB/2 in cm
",l,"",Math.round(10*Math.sin(l/r)*Math.PI*r/n*2)/10 ,"", Math.round(5*Math.sin(l/r)*Math.PI*r/n*2)/10,"
",l,"",Math.round(10*((m-(l-3/4*Math.PI*r)*m/r)))/10,"",Math.round(5*((m-(l-3/4*Math.PI*r)*m/r)))/10,"
Für jede der Bahnen benötigen Sie ein Stück Folie das ", Math.round(r*Math.PI*10)/10 ,"cm lang und ", Math.round(2*r*Math.PI/n*10)/10 ,"cm breit ist. Wie in der Bauanleitung beschrieben zeichnen Sie nun die Form auf eine Schablone\, schneiden diese aus und benutzen sie um die Bahnen anzuzeichnen und auszuschneiden.
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Damit Sie auch selber einmal einen Ballon bauen können, ohne sich in die Unkosten für Fernsteuerung und Gasbrnner stürzen zu müssen, haben wir hier eine Anleitung für einen preiswerten Ballon zusammengestellt. Viel Spaß

Material und Werkzeug:

3 Erste-Hilfe-Rettungsdecken (aus der Apotheke) à 1,6m*2m
Tesafilm
Lötkolben
Schere
Permanentmarker
Stahlklotz mit glatter Oberfläche, ca. 10*5cm
Papier als Schnittmuster für Bahnen

Zuschneiden der Bahnen:
Zuerst müssen Sie sich ein Schnittmuster für die Bahnen zurechtschneiden. Dazu berechnen Sie erst die Kurve, die die Breite der Bahnen beschreibt. Dabei hilft folgende Formel:
B=sin(l*0,9)*160/3 für 0 < l < 150
B=37,7*((213,7-l)/63,7) für 150 < l < 200
B beschreibt die Breite der Bahn, mit l ist die Position auf der Bahnmitte von der Spitze der Bahn aus gemeint. Im unteren Teil sind die Kanten gerade. Für den Sinus habe ich die normale Gradmaßeinstellung benutzt. Falls Ihnen ihr Taschenrechner negative Werte zurückgibt, benutzen Sie möglicherweise eine falsche Einstellung. Klicken Sie auf den Button, um sich die Rechnerei zu sparen. Die Werte stimmen nicht ganz mit der Formel überein, sind aber in Ordnung und von mir getestet.

Nach Möglichkeit berechnen Sie den Wert für jeden einzelnen Zentimeter aus und Übertragen die Kurve auf ein ausreichend großes Blatt Papier, das als Schnittmuster dienen wird. Entlang dieser Kurve schneiden Sie nun die Form aus.Dann übertragen Sie die Form 9 mal auf die Rettungsfolie, so daß je 3 Bahnen auf eine Folie passen und schneiden diese vorsichtig aus. Die übrigebliebenen Stücke brauchen Sie später noch! Damit sind die Bahnen Fertig und warten auf den nächsten Schritt.

Das Verlöten der Bahnen:
Jetzt benötigen Sie die überflüssigen Abfallstücke von vorhin. Schalten Sie ihren Lötkolben ein und warten Sie bis Sie mit der Spitze(!) Löcher in die Folie brennen können. Jetzt kommt die erste Übung. Nehmen Sie einfach zwei Reststücke, legen sie mit der Silberseite nach unten so auf ihren Stahlklotz, daß sie sich um ca. 1cm überlappen. Ziehen Sie die Folie straff über den Stahlklotz und fahren Sie nun mit dem Lötkolben über den sich überlappenden Bereich. Wie Sie sehen schmilzt die Folie an der Lötstelle leicht zusammen.Wenn Sie nun die obere Folie abziehen ist alles umsonst gewesen. Die Lötstellen halten solchen Zugkräften nicht besonders stand. Wenn Sie allerdings versuchen, die Folien wie Küchenpapier auseinanderzureißen, bemerken Sie eine erheblich bessere Festigkeit. Experimentieren Sie jetzt noch etwas mit den Reststücken herum, damit Sie ungefähr wissen, wann die Folie verschweißt oder wann Sie Löcher hineinbrennen. Wenn Sie meinen, genug Erfahrungen gesammelt zu haben, können Sie sich an den eigentlichen Ballon wagen. Die besten Ergebnisse habe ich erzielt, indem ich immer 5cm Naht auf einmal verlötete. Löten Sie zu Anfang 2 Bahnen von der Spitze ausgehend aneinander. Danach sichern Sie die Enden noch mit Tesafilm, damit die Naht nicht beim Weiterlöten aufreißt. An diese 2 Bahnen löten Sie die 3. Bahn, daran die 4. usw. Für die letzte Naht, die den Ballon schließt, stellen Sie am besten den Stahlklotz in den Ballon hinein. Wenn die letzte Naht fertig ist und Sie von der Qualität ihrer Arbeit überzeugt sind, können Sie einen Start wagen.

Der Start:
Als Startrampe benutzen Sie am besten einen kleinen Campinggaskocher. Suchen Sie auf einer Landkarte einen freien Platz, wo keine Häuser, Stromleitungen, Bäme, oder Militärgebiete in Flugweite (0,05-3km, je nach Wind) sind. Haben Sie ihn ihren Startplatz gefunden, warten Sie einen windstillen kühlen Morgen ab, packen den Ballon ein und fahren dort hin. Nun stellen Sie den Gaskocher auf eine Ebene Oberfläche (Motorhaube ihres Autos) und zünden die Flamme. Die Hülle blasen Sie auf, indem Sie den Ballon wie eine Mülltüte aufschlagen.(wer hat, kann auch ein Akkugebläse benutzen) Wenn der Ballon zu etwa 50% mit Luft gefüllt ist, halten Sie ihn über die Gasflamme. Nach einiger Zeit hat sich der Ballon ganz aufgeblasen und "will fliegen". Halten Sie ihn ruhig noch etwas am Boden, damit er nicht nach einigen Metern schon wieder abstürzt. Jetzt liegt es in ihrem Ermessen, wann Sie den Ballon fliegen lassen. Vergessen Sie nicht, den Brenner auszuschalten, bevor Sie dem Ballon folgen, um ihn wiedereinzusammeln. Viel Spaß! Kleine Blessuren von der Landung können Sie später wieder ausbessern. Wenn Sie mit mehreren Ballonen starten, können Sie kleine Wettbewerbe ausfliegen(Höhe, Strecke, Zeit etc.) Experimentieren Sie auch mit den Maßen und Formen des Ballons, hängen Sie aber bitte niemals einen Brenner an ihren Ballon.

Weitere Fragen beantworten wir gerne. Schicken Sie uns doch auch mal ein Photo von ihrem Ballon.

 

 

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