Nick Igel in Paris
Schon zu Napoleons Zeiten war mein Urgro�vater Heinrich von Bl�cher und Igel zu Pl�nderungen in Paris, hier eine Daguerrotypie.
Auch ich treibe es gerne auf die Spitze.
Wer Touristenmassen verabscheut, macht um den Etoile besser einen Bogen.
Die Familien�hnlichkeit ist frappierend, nicht wahr? Nur den kleinen Schn�uzer trage ich nicht.
Mein Vater, Joseph-Adolf Igel, war dann im zweiten Weltkrieg zu Gast
Noch so eine Familientradition - "M�hle spielen" auf dem Montmartre.
In meiner Jugend habe ich dann als Existentialist gearbeitet...
...und unter dem K�nstlernamen Jean-Paul Herisson Simone de Beauvoir die B�cher geschrieben.
Simone, hier rechts im Bild, ist mir bis heute sehr dankbar.
Als Igel kann man schon einmal eine freche Lippe riskieren.
Der Tag geht...
...Johnny Igel kommt.
Allein unter Frauen
Am Montmartre kann man noch heute auch Hase und Igel spielen.
Chatelet
Pantheon
Die f�nfte Kolonne
...sollte nicht mit Schweinen werfen!
Saint Germain des Pres
Wer am Glashaus sitzt...
Save all your kisses for me !
Tuilerien
Gi-ge-lbert Becaud
Quasimodo
Gare d�Orsay
Sakoz-igel, der Neue im Elysee
Senator-Status, Nick Igel im Luxembourg
Assemblee Nationale
Adel vergichtet - Palais Royal
Das Phantom der Oper
Hotel de Ville
Beaubourg
Puttin on the Ritz - oder: Lifestyle of the Ritz and famous
Wenn wir uns das nicht leisten k�nnen - der Mittelstand erst recht nicht !
Cartier Latin ?
Der Metropolit
Madeleine
Nick Igel und das M�dchen von der Rue Saint Denis
Hausbesuch bei Vincent, Nick Igel ist ganz Ohr.
Br�ckenm�nnchen
Endlich Paris! Wo die Metro-Fahrer streikten. Wenn die streiken, f�hrt nur noch jeder zehnte Zug. Damit ist der Takt dann etwa so wie in einer mittleren deutschen Gro�stadt ohne Streik. Ich verstehe meine Pariser Freunde aber auch. Genau wie die franz�sischen Lokf�hrer, die gleichzeitig streikten. Die Arbeitgeber haben doch tats�chlich die Zulage f�r das Kohlenschaufeln streichen wollen! Sowie die Wasserzulage f�r die Bezahlung der Dusche nach absolviertem Kohlenschaufeln. Gut, k�nnte man einwenden, in Frankreich fahren doch l�ngst weder U-Bahnen noch Fernz�ge mehr mit Kohlen. Das ist ja aber noch lange kein Grund, mit Traditionen und Brauchtum zu brechen! Die Bez�ge unserer Abgeordneten hei�en ja auch Di�ten, obwohl sie zum Teil ziemlich fett sind. Also jetzt die Bez�ge. Na ja, einige der Abgeordneten nat�rlich auch. Dabei m�ssen die zum Teil bis weit �ber das siebzigste Lebensjahr arbeiten (Schily, Kohl). W�hrend die franz�sischen Eisenbahner noch immer mit 55 Jahren in den Ruhestand gehen d�rfen. Kein Wunder, bis dahin sind die ja platt vom vielen Kohle-, �h, Kohlenschaufeln.
Willi als Roi Soleil
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