Newsletter Dezember 2008
Hallo liebe Willi Igel Fans

(und das ist man ja wie schon bekannt automatisch, wenn man einmal meine
Webseite besucht hat!),

der Dezember bringt uns nebst allerlei mehr oder weniger erfreulichen Geschenken und Feiern eine 100 % erfreuliche Neuerung: In meiner Funktion als CEO der Gebr�der Original Willi-Igel-T-Shirts Inc. GmbH & Co. KG Ltd. habe ich beschlossen, k�nftig jeden Monat einen Mitarbeiter auszuzeichnen, der sich um unsere Firma besonders verdient gemacht hat. Den Anfang macht unser gesch�tzter Wine-Consultant Karl Igel, ohne dessen Expertise weder meine privaten noch unsere Firmenfeiern so fl�ssig ablaufen w�rden. Karl versorgt uns unter anderem mit unserer Haussektmarke �Tittinger brut�. Dieser �Stoff� ist fast noch hochwertiger als der, den wir f�r die Herstellung unserer T-Shirts verwenden! Die Rubrik �Mitarbeiter des Monats� findet Ihr ab sofort
hier.

Selbstverst�ndlich existiert zu Karl auch ein ausf�hrliches
Profil bei STING.
Ihr STING-Profil erstellt Lorena sp�testens im Januar 2009. Zur besseren �bersicht haben wir f�r das kommende Jahr �brigens eine zweite Playmate-Seite begonnen. Dort stellen wir Euch Lorena und die weiteren neuen Playmates ab Januar 2009 vor.

Unter dem Link
Willi-Igel-Fakten (nichts als die Wahrheit �ber Willi Igel) findet Ihr neuerdings allerlei wissenswerte Tatsachen �ber mich. Lesen lohnt sich!

Und nun wie gewohnt der monatliche Newsletter. Schwerpunktthema ist aus gegebenem Anlass wieder einmal die hessische SPD.

Euch allen eine sch�ne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Euer Willi
Na gut, im November ist "A Quantum of Solace� herausgekommen, der neue Bond-Film. Und in Bond-Filmen, das wei� man, da haben die wesentlichen Ger�tschaften Selbstzerst�rungsmechanismen, mit denen Bond in der Regel nicht nur die Ger�tschaften selbst, sondern auch seine Gegner fr�hlich in die Luft fliegen lassen kann. Insofern ist das ja durchaus nachvollziehbar, dass sich auch die hessische SPD � offenbar nach einigen Wochen Bond-Dauerberieselung � einen Selbstzerst�rungsmechanismus einbauen lassen hat. Als neues Gimmick nicht von Herrn Q, sondern von Frau Yps. Nur m�ssten die Sozis in Hessen dann schon darauf achten, dass man bei der Explosion den Gegner in die Luft jagt und nicht sich selbst.

Na ja, der Vergleich hinkt sowieso, denn die Hessen-SPD erinnert ja dann doch eher an einen fu�lahmen Opel als an einen Bond-kompatiblen Aston Martin. Und Opel ist ja gerade nicht so ganz in Topform� Aber das ist eine andere Geschichte (W�re ich froh, wenn es diese Spie�er-Autos nicht mehr g�be, Opels werden doch ausschlie�lich f�r Leute gemacht, die mit Hut Auto fahren. Bitte, Angie, lass Opel verrecken!).


Jedenfalls ging es hoch her, in diesem Monat in Hessen. Wenn man beim Zappen nicht aufgepasst hat, landete man ganz schnell von Bauer sucht Frau bei Sch�fer sucht G�mbel. Und fragte sich verwundert, ob denn jetzt Sch�fer Heinrich seine Angebetete ehelichen solle, oder Sch�fer G�mbel seine Ypsilanti. Wurden Bauer J�rgen und Bauer Walter aus der SPD ausgeschlossen oder hat nur J�rgen Walter ein Polit-B�uerchen gemacht? Hat Bauer Torsten eine Sau zum Metzger gebracht oder wurde nur in Hessen die Metzer zur Sau gemacht? Gerade wurde noch gezeigt, wie Hansi, der H�hnerwirt, morgens um vier aufstand, jetzt l�uft schon der Aufstand der H�hner bei den Sozen.

Mit anderen Worten: Die Hessen-SPD zeigte sich reif f�rs Unterschichtenfernsehen. Frau Yps und die vier Verr�ter h�tten ihre Streitigkeiten selbst bei Kallwass kaum medienwirksamer austragen k�nnen. Wie bei einem Adventskalender ging bei der SPD jeden Tag ein T�rchen auf und schenkte uns ein kleines Skandalbonbon. Erst fordern weitere Hinterb�nkler den R�cktritt von Frau Yps, dann fordern deren Anh�nger wiederum den Parteiausschluss der vier Abweichler. Gut, sicher, die k�nnen ja schlie�lich nicht einfach in der Landespolitik das vertreten, was der Parteichef f�r die Bundesebene zum Dogma gemacht (�Es gibt keine Zusammenarbeit mit den Kommunisten, das geht nich, das iss klaar. Basta!�). Dann wieder sollen die vier wenigstens aus der Fraktion geschmissen werden. Am n�chsten Tag erkl�rt Frau Yps, es sei schon richtig gewesen, ihr Versprechen zu brechen, falsch sei nur gewesen, es �berhaupt zu geben. Na gut, so etwas hat sich der Herr Barschel seinerzeit vielleicht auch gedacht. Und ich bin sicher, die haben f�r die Frau Yps in der Schweiz auch noch eine Badewanne frei. Und reichlich hessische �Genossen� am Start, die bereitwillig schon einmal das Wasser einlaufen lassen. Denn zwei Fehler, die darf man einfach nicht machen:

Weder darf Frau Yps nach dem peinlichen Hinterhoftheater der vier Gewissensentdecker und dem Scheitern des rot-rot-gr�nen Polit-Amoklaufs unmittelbar vor der Neuwahl einen Selbstzerfleischungsprozess beginnen, der Roland Koch als vergleichsweise souver�nen Staatsmann erscheinen l�sst. Noch darf Frau Yps sich einbilden, nach der unausweichlichen Wahlniederlage mit dem Bauernopfer (da haben wir die Bauern wieder!) Sch�fer-G�mbel davon zu kommen. Das haben die beiden Opis in M�nchen auch lernen m�ssen. Wer so ein Chaos anrichtet, wird politisch hingerichtet. Sehr zuverl�ssig. Sch�fer-Matt in drei Z�gen! So wird der 18. Januar dann wohl zum Badetag.


Bis dahin k�nnen wir ja weiter zuschauen, wie der gem�tliche Getreidebauer Gerd, der Bagdader Bombenbauer Borat und andere zwangsalliterierte Agrarzombies mit ihren K�nftigen die erste B�uerchen herstellen und damit Nachwuchsmaterial f�r k�nftige Staffeln produzieren. Oder wie der auch vom intellektuellen Niveau her be�ngstigend nah an Sch�fer-G�mbel angesiedelte Sch�fer Heinrich mit seinem Sch�ferlied - ohne es auch nur im geringsten zu merken - in den sozialvoyeuristischen Formaten von RTL eins bis drei den Sozialspannern der Republik zur Schau gestellt wird.

Oder aber wir schalten um zur ARD. Die brachte in dieser Woche eine Sondersendung � weil ein Reisebus in Brand geraten war. Zwanzig Tote, immerhin. Aber, ARD, muss man die Sondersendung wirklich �Brennpunkt" nennen? Etwas mehr Contenance bitte!


Wenn man das noch �berbieten will, muss man schon die unterste Schublade �ffnen. In der zuverl�ssig der Herr Sodann zu finden ist. Ich bin ja mittlerweile davon �berzeugt, dass allein die Bewerbung eines solchen Menschen f�r das h�chste deutsche Staatsamt den Straftat-bestand der Verunglimpfung des Bundespr�sidenten erf�llt. Viel st�rker h�tte man das Amt nicht einmal besch�digt, wenn man einen der beiden Sch�fer nominiert h�tte. Also jetzt G�mbel oder Heinrich, da kommt es dann auch schon nicht mehr drauf an. Sehr gut gef�llt mir auch, dass der Herr Sodann seine linken �berzeugungen selbst lebt. Jedenfalls meistens. Nicht immer, das ist zu anstrengend. Deswegen geht er zur Erholung zwischendrin gerne mal auf Kreuzfahrt. Mit seiner Frau. So im Wert von lockeren 20.000 Euro. Die er nat�rlich nicht bezahlt, sondern abarbeitet. Als Bordclown. Gemeinsam mit Nobbi Bl�m, dem untoten Fossil aus dem Gruselkabinett des Dr. Kohl, will Sodann auf dem Luxusdampfer Kabarett machen. Aha! Schon klar. Jetzt frag ich dann aber doch mal: Woran merkt man eigentlich, wann der Sodann Kabarett macht und wann der etwas ernst meint?

Na gut, man k�nnte jetzt sagen, der Sodann ist ja schlie�lich Ossi, die haben alle nix auf der Pfanne. Da darf man nicht mehr erwarten. Pustekuchen! Sagt die PISA-Studie. Sachsen habe vom Ausbildungsniveau her inzwischen sogar Bayern und Baden-W�rttemberg �berholt, hei�t es da. Wenn man allerdings das Kleingedruckte liest, dann muss man feststellen, dass das gute Abschneiden der Zonis vor allem auf die geringen Klassengr��en und die sich asymptotisch der Nulllinie n�hernden Zahlen von Sch�lern mit Migrationshintergrund zur�ck-gef�hrt wird. Schon klar: Wenn die Zone wirtschaftlich kollabiert, alle auswandern und vorher noch die letzten Ausl�nder abschlachten, steigt sodann (oder Sodann mit gro�em �s�?) das Bildungsniveau. Vielleicht auch ein Modell f�r Bayern und Baden-W�rttemberg?

Was f�r ein Monat � SPD im Arsch, Yps mit Gimmick, PDS mit Sodann, der Osten auf dem PISA-Hund... Bin ich froh, dass wir im Osten wenigstens noch die gute alte CDU haben. Obwohl � man wei� es nicht. Haben die bei der Ost-CDU doch pl�tzlich entdecken m�ssen, dass sie sich vor dem Mauerfall nicht immer so ganz an die M�nte-Doktrin gehalten haben (siehe oben: �Es gibt keine Zusammenarbeit mit den Kommunisten, das geht nich, das iss klar. Basta!�). Angeblich soll die Ost-CDU zu Zeiten von Ulbricht und Honecker die DDR-Staatsf�hrung unterst�tzt und mit der SED zusammengearbeitet haben. Na so was! Das kann doch wohl kaum sein, oder? Und vor allem: Wie sind die da so pl�tzlich und so schnell drauf gekommen? Da wird doch nicht der promovierte Historiker Dr. Kohl in den Archiven gew�hlt haben? Wie dem auch sei, Gl�ckwunsch an die Zonen-CDU, damit seid Ihr �berfl�ssige Frau des Monats!
Naheliegend ist daher nat�rlich, dass wir Karls gesch�tzte Gattin Ulli als unser  Playmate of the Month December 2008 gew�hlt haben.
Karl Igel ist nicht nur ein waschechter Wiener, �nologe, Sommelier, hauptberuflicher Weinverkoster, Weinimporteur, Wein-Consultant und Winzer, sondern auch Willi Igels pers�nlicher Mundschenk. Auch bei unseren Firmenfeiern sorgt Karl stets f�r den richtigen �Stoff�, denn wir trinken beileibe keine Allerweltsweine! Karl hat vor einigen Jahren im Rahmen einer bedeutenden Weinveranstaltung �brigens den ersten Preis bei �Wer wird Willion�r� gewonnen, worauf er ebenfalls sehr stolz sein kann.

Noch dazu ist der Gl�ckspilz mit unserem putzigen Playmate of the Month December 2008, Ulli Igel (s.u.) , verheiratet. Dar�ber hinaus hat er der
60. deutschen Weink�nigin (unter uns gesagt trotz schwerer intellektueller H�rden ihrerseits) zum Sieg verholfen, stellt die Getr�nkeversorgung der �sterreichischen Nationalmannschaft f�r die fast nach jedem Spiel stattfindenden Trostveranstaltungen sicher und sorgt f�r die fachm�nnische Heranf�hrung der Wiener S�ngerknaben an das Thema Wein.

Als
Mitarbeiter des Monats winkt ihm f�r die umsichtige Betreuung unserer Firma ein Parkplatz direkt vor dem Firmengeb�ude, ein Willi-Igel-Mitarbeiter-des-Monats-T-Shirt sowie eine Sechserkiste unseres h�chst s�ffigen und noch dazu sehr bek�mmlichen Haussektes Tittinger brut. Au�erdem gewinnt Karl eine zweit�gige all-inclusive Reise ins Ursprungsland des edlen Tr�pfchens mit einer VIP-all you can-spit-Vorortverkostung des neuen Jahrgangs und die Teilnahme an dem exklusiven, spezifisch auf Winzer zugeschnittenes Seminar �Glykol macht gl�cklich� beim renommierten Winzer Cep Cuv�e. Selbstverst�ndlich inklusive der Anreise mit der molwanischen Staatsbahn und einer �bernachtung im ***Hotel Molwanischer Mehltau.

Denn: �Wer Wein verdient, soll nicht Wasser bekommen.� (Sprichwort der Thsi).

Gl�ckwunsch, Karl!
Playmate of the Month December 2008: Ulli Igel
Die liebe Ulli, Gattin unseres gesch�tzten �Mitarbeiter des Monats Dezember 2008�, Karl Igel, ist wirklich eine putzige Igeldame! F�r unser Fotoshooting hat sie vorsichtshalber nicht nur sich, sondern gleich auch Ihre ganze Wohnung gr�ndlich herausgeputzt, denn Ulli legt nun Mal h�chsten Wert auf makellose Sauberkeit. Sommelier Karl darf ihr deswegen immer nur reinen Wein einschenken. Ihr Playmatefoto wollte sie dann selbstverst�ndlich auch nur auf Hochglanzpapier ausgedruckt haben.

Dennoch ist Ulli beleibe kein kratzb�rstiger Putzteufel, sondern ein niedliches Weihnachtsengelchen mit einer blitzsauberen Weste. Also kommen Sie blo� nicht auf schmutzige Gedanken: Von Ulli kriegen Sie garantiert keinen Persilschein wenn Sie Dreck am Stecken haben sollten - aber vielleicht eine gescheuert, und zwar gr�ndlich! Alles klar, meine Herren?
Ullis vollst�ndiges Profil findet Ihr ebenfalls bei STING.

Als kleines Weihnachtsgeschenk bekommt Ihr schon jetzt ein �Sneak Preview� auf unser Playmate of the Month January 2009, Lorena Igel, die ich j�ngst auf dem Castrop-Rauxeler Weihnachtsmarkt kennen gelernt habe.
Lorena Igel ist sicherlich eine schillernde Pers�nlichkeit! Dennoch war es selbst f�r die immer lustige kleine Igelin etwas zu viel, was der Friseur mit ihr gemacht hat. Eigentlich wollte sie sich nur einige Str�hnchen einf�rben lassen, um die ersten grauen Haare zu kaschieren. Doch der Coiffeur war am Vorabend irgendwo am Castrop-Rauxeler Weihnachtsmarkt versackt und offenbar noch verkatert. Das Ergebnis: Eine waschechte Punkfrisur im Regenbogendesign. Aber irgendwie passt das zu unserer quirligen Igeldame.

Denn so ist unsere Lorena, mal macht sie selbstbewusst einen ganzen Tag lang blau, dann wieder err�tet sie ganz sch�chtern, nur um kurz danach ganz extrovertiert als lila Launeb�r durch das Nachtleben von Castrop zu rauxeln. Auf geht es, meine Herren, kommen Sie an die gr�ne Seite unserer kleinen Igelin. Aber treiben Sie es nicht zu bunt! Sonst sieht unsere Lorena rot.
Playmate of the Month January 2009: Lorena Igel
Playmate of the Month December 2008: Ulli Igel
Mitarbeiter des Monats Dezember 2008:
Karl Igel
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