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Wie kann ich
für unter 5000.-Euro Yachteigner werden und durch die Tropen segeln? Ohne Segelschein oder Kapitänspatent!
Für die ungefähren Kosten eines kurzen Familen-Segelcharter- oder Hotelurlaubs können Sie Mitbesitzer auf Lebenszeit einer Hochsee-Segelyacht mit einer Länge von 18m und einer Breite von 8 Metern
werden und sozusagen "lebernslänglich" Segelferien machen! Auf diesem voll ausgestatteten, modernen Trimaran können mehr als 17 Personen in richtigen Betten (keine "Kojen"; und sogar alles Bettzeug und Handtücher sind inklusive)
schlafen und es hat auch schon öfters mehr als 50 Personen transportiert, als es in der Karibik im Tauch-Chartergeschäft fuhr (als sog"diving live-aboard", s u).
Ab nur $5000.- US-Dollar sind Sie dabei! Dann können Sie
jedes Jahr Segelurlaub machen, ohne die Komplikationen, Eigenarbeit, Unkosten und Sorgen eines "gewöhnlichen" Yachtbesitzes. Wie ist das möglich?
Die Segelyacht wurde im Vorjahr sehr günstig vom Erstbesitzer (einem Kapitän zur See i R) aufgekauft und ist jetzt im Besitz eines gemeinnützigen Vereins, einer Eignergemeinschaftmit 64 Anteilen ("shares" nach International Admiralty Law). Ein Anteil wird für nur US$5000,- angeboten. Dafür wird für Sie 2/64 Anteilsbesitz (also 1/32 = etwa 3%) in das seeamtliche Schiffsregister eingetragen und Sie haben zwei Wochen (14 Tage) lang jedes Jahr (oder vier Wochen alle zwei Jahre) die vollen Nutzungsrechte für die Yacht, einschliesslich Profi-Skipper! Sie brauchen also weder Segelschein noch Kapitänspatent! Sie können aber während Ihres Urlaubstörns für diese Papiere Seemeilen sammeln und sich vom Kapitän ausbilden lassen, und das ohne jegliche Mehrkosten. Erfahrene Yachtsegler, welche einen Segelschein eines beliebigen Landes für Hochseeyachten und ihre eigene Mannschaft (Minimum: 3) mitbringen, dürfen natürlich auch selber segeln. Ihre Familie, Freunde oder zahlende Mitsegler können Sie in beliebiger Anzahl gerne mitbringen (maximal 14), Platz ist ja genug. -- Zum Thema Familie: ein weiser Weltumsegler sagte einmal: "Wenn du eine Frau auf einem Segelboot mitnehmen und halten willst, muss das eine Yacht mit mindestens 15m Länge sein!" Unser Schiff ist stolze 18 Meter lang!
Der Anteil gehört dem Käufer ohne Einschränkungen und ohne zeitliche Begrenzung ("in perpetuity" wörtl: in alle Ewigkeit, heisst es in denPapieren), Sie können Ihren Anteil beliebig vekaufen, vermieten,verpfänden, verschenken und sogar vererben! Ausserdem werden Sie zu gleichen Teilen an möglichen Gewinnen aus einer Bewirtschaftung der Yacht als Charterschiff beteiligt. Und wenn es nach angemessener Zeit zu einem Verkauf des Schiffes kommen sollte, wird der Erlösanteils gerecht aufgeteilt. Da der US-Dollar z Zt sehr niedrigsteht, werden Sie möglicherweise allein am Kursgewinn gut verdienen.
Ausserdem will die Eignergemeinschaft als gemeinnütziger Verein die Einnahmen aus diesem Angebot und eventueller Bewirtschaftung ausschliesslich dazu verwenden, das Schiff in einem tropischen Billiglohnland völlig zu renovieren und zu verbessern, sodass ein beträchtlicher Wertzuwachs ("added value") entstheht.
Ähnliche Mehrrumpf-Yachten in dieser Grösse werden von ca US$500.000,- bis US$2,5 Millionengehandelt
(z B siehe www.yacht-seach.net). Die Verbesserungen haben bereits beim Innenausbau begonnen (neueParkettböden, neue Lackierungen), eine Aussen-Komböse und moderne Energiequellen wie Wind- und Sonnengeneratoren wurden installiert.Noch Fragen? Hier sind die Antworten:
Schon die alten Egypter, Griechen und Römer teilten sich die Kosten, Gewinne und Risiken des Schiffseigentums unter Gruppen vom Investoren auf. Seit etwa AD 1500 ist das auch auch im internationelen Seefahrtrecht festgeschrieben. Die meisten Frachter und Passagierschiffe gehören Eignergemeinschaften. Rennyachten gehören fast immer sogenannten Syndikaten, also Gruppen von Sponsoren. Auch private Boote, Yachten und Flugzeuge werden immer mehr von Eignergemeinschaften genutzt. Der trendige Ausdruck ist "fractional ownership" (machen Sie mal eine Google-Suche mit diesem Wort und vergleichen und staunen Sie!) Das ist ja auch sehr sinnvoll, wenn man nur ein paar Wochen Urlaub im sonnigen Süden machen kann und zB im nasskalten Mitteleuropa wohnt und weder Zeit und Gelegeheit weder zum Segeln noch zum Pflegen der Yacht hat.
Kann ich die Yacht besichtigen und probefahren, bevor ich mich einkaufe?
Jawohl! Besichtigung jederzeit,Probefahrten nach Absprache und gegen Spesen. Bitte e-mailen.
Die Yacht verliess im letzten August ihren Heimathafen in Kanada und fuhr im Herbst und Winter im amerikanischen Südosten, überwetterte den Hurrikan "Isabel" in North Carolina und "Charley" in Florida, und segelte im karibischen Raum, wo sie sich z Zt noch befindet. Ein fester Fahrplan besteht nicht, aber die Eignergemeinschaft denkt an eine langsame Weltumsegelung, immer durch tropische und sub-tropische Gewässer, abseits des Massentourismus. Die Renovierungsarbeiten sollen im Raum Südostasien ausgeführt werden, wo eine hochentwickelte Bootsbautradition besteht sowie Löhne und Materialien billig sind.
Miteigner können jederorts und jederzeit zusteigen und mitsegeln. Das ist ja bei den heutigem Flugverkehrsnetzen kein Problem. Ausserhalb Europas scheint z Zt der Einheitsflugpreis zu allen Zielorten um die 400 bis 800.- Euro hin und zurück zu betragen, wenn man schlau bucht.
Einige Traumziele, die wir ansteuern könnten: Florida, Kuba, Dominikanische Republik, alle Antillen und Cayman Islands, Jamaica, Curacao, Trinidad, Recife, Rio, Montevideo, Kapstadt, Madagaskar, Mauritius, Seychellen, Maldiven, Sri Lanka, Andaman- und Nicobar- Inseln, Phuket, Lankawi, Weihnachtsinseln, Bali, Lombok, Timor, Neuguinea, Australien usw
Oder andersrum: Belize, Mexiko, Honduras, Costa Rica, Panama, Galapagos, Marquesas, Tahiti, Tonga, Yap, Mikronesien, Samoa, Neu-Guinea, Philippinen, Süd-China, Okinawa, Borneo, Surinam, Bali, Vietnam, Kambodia, Thailand, Singapur, usw.
Die Fahrtrouten hängen natürlich von Wind und Wetter ab, aber auch von den Wünschen der Mitsegler, politischen Umständen und Sicherheitsbedenken.
Wie steht's mit Unterhalts- und anderen Kosten?
Die Yacht wird von einem hauptberuflichen Skipper,
der an Bord wohnt, gewartet und verwaltet. Dessen Prinzip ist: Nulltarif, wenn immer möglich. Das Schiff liegt dehalb vorzugsweise gratis vor Anker, statt in teueren Marinas (so kommen auch keine Ratten und Mäuse an Bord!). Dafür nimmt er kein Gehalt, da er ja gratis wohnen darf. Nur bei Charter- und Überführungsfahrten berechnet er der Eignergemeinschaft Stundenlohn für sich und Mannschaft, die nur bei Bedarf angeheuert wird (2 Leute), Fremdarbeiten und Materialien werden zum Selbstkostenpreis abgerechnet. Alle Anteilseigner erhalten Zugang auf die monatlichen Abrechungen im Internet. -- Überführungsfahrten zu den Wunschorten der Anteilseigner können gegen Selbstkosten organsiert werden, wenn sie nicht mit Terminen anderer Eigner kollidieren.
Die Abmessungen und Daten des Schiffes, bitte?
Dreirumpf-Bauweise (Trimaran), Entwurf: Piver; Erbauer: Crawe Navigation. Zweckbau für Taucher-Charterfahrten in der Karibik). Fibreglass-Composite (GFK); je 3 wasserdichte Schotten pro Rumpf. Bj: 1974, letzte Überholung 2003.
>17 Schlafplätze in 7 Kabinen (siehe Grundriss). 
Länge: ~18 m
Breite: ~8 m
Tiefgang: ~1,8 m
Verdrängung: 52 t
Masthöhe über Wasser: ~24m
Segelfläche: ~ 250 qm(Kutter-Besegelung; 13 Winschen)
Motor: 1 Perkins-Sechszylinder-Diesel 135hp (ca 150 kw), Bj 1998, mit ca 2000 Betriebsstunden
Trinkwasserbereiter (motorbetrieben, Reverse-Osmosis) 80L/h
Kühlanlagen: Gefriertruhe, 2 Kühlschränke, Eismacher, Klimananlage
Ankerwinsch und 4 Anker mit ca 300m Leinen und Ketten
Stromnetze:Wechselstrom 220/110VAC;Gleichstrom 12VDC
Elektrische Anlagen: (2 St) Windgenerator, (4) Solarzellen, Hausstromaggregat 220/110VAC
(2 St) 110V-Inverter; Trafo 220V
Funkgeräte: Icom 707SSB-Kurzwellen-Sender; (3 St) UKW/VHF Seefunkgeräte; (4 St) Walkie-Talkies; Mobiltelefon
Navigation: (2 St)GPS-Navigationscomputer; Wetterfax; Sextant; Seekarten, auf Papier und CD-Rom; Radar; Echolot/Fischfinder; 3 Kompanten
Kombüse, innen:
Propan-4-Flammenherdund Backofen, Kühlschrank, Gefriertruhe, Mikrowelle, Doppelspüle
Kombüse, aussen:
Propan-3-Flammenherd, Kühlschrank, Holzkohlengrill
Toiletten: 1 Marine Head; 2 Chemieklos.
Badekabine:
Wanne mit Brause;Waschbecken; Warmwasser aus Solaranlage
Angelzeug: 8 kompl Tiefsee-Angelruten mit Leinen und Ködern
Tauchgerät: komplette Ausrüstung mit 2Tanks; extra-breite Schwimmleiter für Taucher mit Flossen; Schnorchel und Masken
Seenot-Rettungfloss, automatisch für 8 Personen, Zodiac
Tanks: 640 L Diesel; 500 L Wasser; 200 L Propan; 100 L Benzin
Beiboote: (3 St) 3m-Schlauchboote mit 8PS-Motoren;
1 GFK-5m-Skiff mit 30hp-Motor und Schwimmleiter
Fahrräder (2 St)
Zustand:
Im Juno 2003 wurde das Schiff problemlos durch das Bermuda-Dreieck mit 16 Passagieren, die dafür je $1600 bezahlten, aus der Karibik nach Kanada gesegelt, auf Land gehievt
und die gesamte Aussenhaut überholt und neu lackiert. -- Motor,Getriebe, Schraube und alle andere Maschinerie wurde gewartet. Das Deck wird z Zt mit Epoxydharz neu abgedichtet (soll evtl in Asien elegant mit Teakholz verschalt werden). Die Hauptkabine ("saloon") und Kombüse haben einen flammneuen Parkettfussboden (7/2004), neue Sitzpolster und neueWandlackierung. Die Schlafkabinen sind noch etwas"abgewohnt" aber intakt und sauber. Nach und nach wird das gesamte Boot auf neuwertigen Zustand restauriert und entsprechend an Wert gewinnen. Also ein "great investment", d h eine erstklassige und diskrete, steuerfreie Geldanlage.
Kann ich mehr als einen 2/64-Anteil kaufen?
Jawohl! Immer in 1/64-Einheiten, und dann sparen Sie 5% Nachlass und erkleckliche Beträge an Beurkundungsgebühren. Minimum, wie gesagt, sind 2/64.
Wie läuft der Kauf und die Übermittlungder Gelder ab?
Wir senden Ihnen gerne per Luftpost oder e-mail einen Kaufvertrag. Sie schicken diesen ausgefüllt und unterschrieben mit Ihrem Verrechnungsscheck (US$ oder Euro) bzw mit der Überweisungsquittung zurück. Wir lassen den Anteil dann eintragen und Sie erhalten eine offizielle "Bill of Sale" der Coast Guard und einen Anteilschein ("Share Certificate"). Die Namen der Anteilseigner werden streng vertraulich behandelt. Auf Wunsch werden "Bill ofSale" und "Share Certificate" auf einen Alias-oder Firmennamen bzw anonym (mit Urkunden auf "bearer", etwa: "auf Überbringer") ausgestellt.
Wir verstehen, dass die Anteilseigner auf Rechtssicherheit, Effizienz und Diskretion der Transaktion grössten Wert legen. Deshalb werden die Finanzen der Eignergemeinschaft über einen Treuhänder in einem steuerfreien Drittland mit strengstem Bankgeheimnis abgewickelt und bei einer weltbekannten Bank zinstragend und mündelsicher angelegt. US$ ist die vereinbarte Währung, aber Euros (und alle anderen harten Währungen) werden auch gerne zum Tageskurs angenommen, entweder als Bargeld, Scheck, Reiseschecks, oder perÜberweisung.
Wie halten wir's mit dem Umweltschutz?
Yachtsegeln ist wohl die schonendste Reise- und Urlaubsform überhaupt. Konsumtourismus machen wir nicht mit! Wo wir fahren und landen, hinterlassen wir nichts, nicht einmal Reifenspuren. Wir fahren mit Windenergie, machen damit auch Strom. Wir heizen das Badewasser mit Sonnenenergie und machen auch noch Strom damit. Wir betreiben den Schiffsmotor, wenn immer möglich, mit Biodiesel. -- Müll wird nur an Land entsorgt. -- Gekocht und gegrillt wird mit abgasfreiem Propangas oder reiner Holzkohle. -- Der Skipper ist aktiver Umweltschützer (Mitglied bei Greenpeace und Sea Shepherd), sowie Vegetarier, Nichtraucher und Abstinenzler. -- Geangelt wird nur, was auch verzehrt werden kann.-- Wir respektieren die Lebesräume und -gewohnheiten der Lebewesen und Menschen, deren Inseln und Länder wir besuchen.
Wie steht's mit der Stimmung and Bord?
Die Eignergemeinschaft ist eine buntzusammengewürfelte Gruppe von Hobbyseglern, Progressiven, Konservativen, Alternativen, Oekofreaks, Intellektuellen (John F.Kennedy: "Sailing is the thinking person's watersport!"), Aussteigern und Quereinsteigern aller Einkommens- und Altersklassen und aus diversen Ländern. Nur Spiesser, Ballermänner, Prüde, Konsumschweine und Snobs haben wir nicht dabei, und so soll es auch bleiben. -- Wir sind lässig-unförmlich aber respektvoll im Umgang miteinander,vermeiden Lärm und laute und unflätige Rede. -- "Live and Let Live" ist das Prinzip. Alle lifestyles, Kulturen, Rassen und Nationalitäten sind willkommen. Wo nicht ausdrücklich verboten (z B in manchen Häfen und Marinas), darf Fkk auch an Deck praktiziert werden, muss aber nicht. (Alles kann,nichts muss! )-- Geraucht werden darf nur an Deck und getrunken wird nur mässig (hier darf auf Booten niemand an mehr als 0.8 Promille "getankt" haben, sagt die Coast Guard).
Was ist am besten: Trimaran, Katamaran oderKielboot?
Darüber streiten sich immer noch die Gelehrten. Währendessen wählen Segler die Schiffsform, die ihren am meisten liegt (oder die sie sich leisten können):
Kielboote sind noch die verbreiteste Schiffsform bei Yachten und Schiffen. Nicht nur aus alter Gewohnheit, sondern weil es für viele Seefahrer die praktischte und wirschaftlichste Schiffsform ist: billig zu bauen und in Häfen zu parken. Segeln besser "up-wind" also hart amWind, wenn man nichts dagegen hat, schräg nach Lee zu liegen, nass zu werden, und viel zu schaukeln. -- Mehrumpfboote haben 5-10 Grad weniger "pointing ability", aber sind dafür schneller und komfortabler, was im Endeffekt aufs gleiche herauskommt. Maximale Kränkung (Seitenneigung) ist 5 Grad. Da fühlen sich auch empfindliche Mägen wohl.
Katamarane sind durch das Chartergeschäft sehr populär geworden, weil sie normlerweise einen grossen Deck-Salon mit Aussicht aufs Meer bieten, und weil sich nachts zwei Familien oder Gruppen diskret in ihre eigenen Schlafgemächer in den Seitenrümpfen zurückziehen können; ideal für schamhafte Naturen. Auf See neigen sie wegen des Pendeleffekts der weit auseinanderliegenden Massen (Motoren, Tanks usw) in den zwei Rümpfen in Extremsituationenfrüher zum Kentern als andere Schiffsformen, sowie zum"Hobby-horsing" (Schaukelpferd-Effekt um die Querachse).
Trimarane haben sich auf vielen Rekordfahrten und Weltumsegelungen als am schnellsten undzuverlässigsten erwiesen. Die Massen sind günstiger imMittelrumpf um den Schwerpunkt konzentriert. Dadurch liegenTrimarane bei Seegang ruhiger und flacher als alle anderen Schiffsformen. Unser Schiff ist fast wie ein Kielboot mit Auslegern konzipiert. Sozusagen drei Boote nebeneinander. Der dicke Hauptrumpf hat einen flachen, aber langen, Kiel, und die diversenTreibstoff- und Wassertanks in der Nähe des Schwerpunktes haben den gleichen Stabilisierungseffekt wie der Blei-Ballast in Kielschiffen. -- Durch das leichte Baumaterial Plastik und Holz (aus Metall sind nur Mast, Rigg und Motor) und viel Styropor-Hartschaum in den 10cm dicken,doppelwandigen Decks ist unser Schiff unsinkbar. -- Extreme Situationen wie Kentern haben viele Trimarane ohne menschliche Verluste überstanden. So liest man von einem Rekord-Trimaran, der bei Windstärke 12 vor Kap Horn kenternte und sich nach mehreren Stunden wieder durch eine andere Monsterwelle in die aufrechte Stellung umdrehte. Dann liest man auch von der crew, die in einem gekenterten Trimaran sechs Wochen über den Pazifik trieb und dann kerngesund und ausgeruht an Land ging. Kielboote und Metallschiffe laufen in solchen Situationen voll Wasser und sinken, da sie ja schwere als Meerwasser sind! Falls unser Trimaran etwa durch Auflaufen auf ein Korallenriff leck gehen sollte, bleibt durch den cleveren Entwurf des Schiffes der Wasserstand unter dem Kabinenboden.

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