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Der Herr der Bücher

[Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig und natürlich nicht beabsichtigt.
Die Länder sind z T der Landkarte Mittelerdes von JRR Tolkien entnommen und gehören somit ihm.
Legolas, Aragorn, Arwen, Faramir, Éowyn, Gandalf und alle anderen Personen die ebenfalls zum Herr der Ringe gehören, gehören also auch JRR Tolkien. Wir wollen nicht gegen irgendwelche Copyright-Gesetze verstoßen, falls das hier trotzdem passiert, bitten wir uns darauf aufmerksam zu machen, denn es geschah nicht absichtlich.
Robbie Williams gehört [leider] sich selbst, und wir... auch.
Danke an „Der Herr der Ringe“ der uns dazu ...inspiriert hat ^.^]

Das 3. Zeitalter ist vorüber, die Zeit der Ringe ist verstrichen und Sauron besiegt, doch nicht das Böse, denn nun in der Zeit des 4. Zeitalters ist eine neue Gefahr da, die droht alles mit ihrer Öde und Langeweile zu überrollen;
Herr Schlenzer und seine Anhänger
Doch niemand kann sich wirklich gegen sie wehren, denn sie haben „Das eine Buch“ : Das Tagebuch, in das sie die Namen unschuldiger Schüler hineinschreiben
Ein Buch sie zu knechten
Sie alle aufzuschreiben
Ins Dunkle zu treiben und ewig zu binden
Im Lande OHG* wo die Schatten drohn
Doch noch ist es nicht alles verloren, denn aus dem Dunkeln der Zeit, das alte Wissen noch in sich tragend und im Besitz einer Waffe sind sie nun aufgetaucht:
Michaela Bloom und Julia Williams
Die Buchträger
Denn sie sind im Besitz zweier Bücer mit denen sie Schlenzers Langeweile, Benners Strenge, Kochs „Hektig“ usw. besiegen können.
Wird ihre Waffe stark genug sein?
Können sie einen Sieg erringen? Die Hoffnung der Welt ruht auf ihnen!
Doch der Weg ist schwer und die Gegner in der Übermacht. Es gibt sogar schon Schüler wie Claudia, die zu Schlenzer übergelaufen sind!
Doch dir 2 die aus dem Menschengeschlecht entstammen tragen Hobbitblut,(was man an ihrer Größe erkennen kann) und Elbenblut in sich (was man an Michis blonden Haaren sieht, und an Jules unglaublicher göttlicher, überragender, herrlicher [...] Schönheit)
Zieht in den Kampf Buchträger und siegt!!!!!
Ich muss wohl nicht erwähnen, dass Jule diesen Teil geschrieben hat?!
Michaela und Julia machten sich auf den langen beschwerlichen Weg, nur begleitet von Legolas und Robbie, ihren Verlobten (wurde schon erwähnt, dass Michaela jetzt die Kronprinzessin des Düsterwalds ist?) - Gandalf den Trauzeugen wollten sie im Krone Kino treffen – zurück übers Meer zu den grauen Anfurten. Ihr Plan war es zum Lange OHG zu gelangen, mitten hinein in die Gefahr.
Ihre einzige Möglichkeit war es in den Raum [die Ebene] 208 zu gelangen, dort mussten sie die Untergebenen von Herr Schlenzer ausschalten (das waren Bösewichte wie Herr Benner, Herr Koch) um an das EINE BUCH zu gelangen und es zu vernichten.
Das war ihr Plan. Doch es sollte einiges schief gehen: Sie waren gerade vonihrem Lager und Ratsitz, dem Krone Kino (sie hatten sich bei Frodo ihrem Verbündeten Rat geholt) aufgebrochen, als unerwartet Legolas Handy klingelte und er eine sms von seiner Schwester bekam. Sie enthielt wichtige Nachrichten:
~Geliebter Bruder!
Unsere Eltern werden in wenigen Tagen zu den grauen Anfurten aufbrechen, um nach Valinor zu segeln. Du und deine wunderschöne, edle Frau seid jetzt König und Königin des Düsterwalds!! Eilt schnell hierher, die Krönungszeremonie ist schon vorbereitet!
In Liebe, deine Schwester~
Ps: Bringt doch eure reizenden Freunde und Gandalf mit
Also mussten sie sofort los, sie nahmen sich 5 Pferde und machten sich auf. Legolas ritt einen edlen Apfelschimmel namens Ipswich, Michaela eine braune namens Hop, Jule ein etwas älteres edles Hühott namens Amateurin *prust*, Robbie ein Schaukelpferd auf Rollen und Gandalf ritt seinen Schattenfell.
Sie ritten los, und kamen nach Gondor am ersten Tag, denn sie ritten zügig und Robbie hatte einen Dieselmotor an seinem Schaukelpferd.
Sie tafelten fürstlich bei Aragorn und Arwen im Schloss. Die wollten sich das große Ereignis Michaelas und Legolas Krönung natürlich nicht entgehen lassen. Sie sendeten eine sms an Faramir und baten ihn darum sie für 2 Tage zu vertreten.
Faramir packte Éowyn auf sein rotes Pferd auf schwarzem Grund und traf nach wenigen Stunden schon ein.
Aragorn und Arwen ließen ihre Pferde satteln und die Truppe reiste los. Tief in der Nacht kamen sie im Düsterwald an. Für jeden war eine Hütte bereitgestellt, nur Legolas und Michi hatten eine zusammen, mit 1 (!!) Bett. ;)
Am nächsten Tag war die Krönung. Michaela sah hinreißend in ihrem von Elbenhand geschneiderten Kleid aus, doch auch Jule (wir wollen ja nicht so tun, als wären nur Legolas und ich wichtig *gg*) war nicht zu verachten.
Auf ihrem lieblichen Gesicht (nicht so lieblich wie das Michaelas, versteht sich) lag ein glückliches Lächeln, so freute sie sich für ihre Freundin, die dieses Glück einfach verdient hatte.
Nun sprachen Legolas und Michi den Eid auf Düsterwald und Jule, Robbie, Aragorn und Arwen als Zeugen sprachen ihren Teil nach.
Gandalf reichte dem Königspaar die Kronen und Michaela sank Legolas mit einem nie enden wollenden Kuss in die Arme!!

Doch auch dieser Kuss endete einmal und es wurde prächtig gefeiert, wobei dieses Fest dann seinen eigentlichen und großen Höhepunkt fand als sich Robbie und Julia rechtmäßig verheirateten. Und obwohl die Zeit drängte und Schlenzer immer mächtiger wurde, mussten Legolas und Michi erst noch ihre Regierungsgeschäfte erledigen und Julia und Robbie ihre Hochzeitsnacht verbringen und ihre Flitterwochen im Auenland und in Lórien machen. So brachen die 5 Gefährten 1 Monat später wieder auf ihre Reise auf, wobei Julia ihrer Ama das Gnadenbrot im Düsterwald gab, dafür aber auf der Tochter von Schattenfell , die noch schneller als ihr Vater war, weiter ritt. Da erhielten sie eine sms von den Ents aus Isengard. Frau Amser, eine Dienerin Schlenzers, hatte sich des Turms von Isengard bemächtigt. So gaben die 5 ihren Pferden die Sporen und ritten Richtung Isengard.
Doch schon nach einem Tag kam eine zweite sms aus dem wieder von Zwergen bevölkerten Moria. Ferhat als Anführer einer Gruppe von Uruk-Hai griff sie an. Nun war guter Rat teuer. Denn die Ents und die Zwerge brauchten gleichermaßen Hilfe.
So beschlossen die Gefährten sich zu trennen. Julia und Michaela ritten alleine nach Isengard, da dieses Problem weibliches Können erforderte, während in Moria die Waffen sprechen mussten.
So verließen die Gefährten und Eheleute sich nach eine letzten gemeinsamen heißen …[!!] Nacht und ritten getrennte Wege
Während Julia und Michaela noch auf dem Weg nach Isengard waren, kamen Gandalf Legolas und Robbie schon in Moria an, und waren erstaunt, was die Zwerge daraus gemacht hatten. Denn überall herrschte große Pracht und Reichtum. Doch Ferhat hatte schon die Brücke eingenommen und belagerte die Zwerge.

Legolas, Gandalf und Robbie verzogen sich in eine Ecke um zu beratschlagen. Außer Legolas war keiner bewaffnet und Gandalfs Zauberkräfte waren vom Feuerwerk des Hochzeits- und Krönungsfestes ein bisschen erschöpft.
Sie beschlossen die Pferde vor Moria zurückzulassen, sie waren dies mal von der anderen Seite gekommen, und zu Fuß weiter zu gehen. Legolas schlich mit dem Geschick der Elben lautlos voran. Auch wenn Traurigkeit sein Gemüt beschwerte, sah er aus als ob er schwebte. Die Traurigkeit lastete auch auf Robbie, denn beide waren noch nicht lange verheiratet und vermissten ihre edlen Gefährtinnen.
Doch Gandalf, der ein Bild-Mobil-Telefon hatte [eine art neumodischer Plantìr] nahm Kontakt mit Michaela und Julia auf, und Legolas und Robbie konnten die edlen Züge ihrer Geliebten erblicken.
Ihr Plan war folgender. Sie wollten sich zu Fuß an den Uruk-Hais , welche die Brücke [von der einst Gandalf in die Tiefe gestürzt war] bewachten, vorbeischleichen und in Balins Grabhalle zu den Zwergen stoßen. Dort konnten sie sich bewaffnen und mit den Zwergen die Uruk-Hais vertreiben. Sie schalteten ihre Handys aus, und schlichen los. Legolas an der Spitze. Die Uruk-Hais waren gerade mit einem ausgiebigen Mahl beschäftigt und so war es kein Problem unbemerkt an ihnen vorbei zu kommen.
Die Zwerge begrüßten sie begeistert, allen voran Gimli, Legolas’ alter Freund. Sie tafelten fürstlich, dann ging es an die Waffenverteilung.
Für jeden der 3 lag ein Mithril Hemd bereit, das die Zwerge in Windeseile, seit sie gewusst hatten, dass sie auf die Verstärkung der 5 zählen konnten, für sie maßangefertigt hatten.
Auch für Jule und Michi lagen zwei Mithril Hemden bereit, eng anliegend mit eingearbeiteten Diamanten, um, wie die Zwerge sagten, die Schönheit der edlen nicht-mehr Jungfrauen noch hervorzuheben.
Sie waren ein bisschen enttäuscht die Edlen nicht zu Gesicht zu bekommen, aber Robbie versprach, ihnen ihre Gemahlinnen später einmal vorzustellen.
Gandalf verstaute die Hemden gut, während die Zwerge Schwerter und einen Degen heranschleppten. Denn Robbie war, wie die Zwerge wussten, der Beste Fechter Mittelerdes im 4. Zeitalter. Und es gab keinen außer Legolas, der die Klinge wenigstens so gut führte um nicht nach den ersten 3 Minuten besiegt zu sein, doch an Robbie kam auch er noch lange nicht heran.
Gandalf begnügte sich mit seinem Zauberstock und so ausgerüstet zogen sie an der Seite der Zwerge in den Kampf. Sie besiegten die Uruk-Hais um ein tausendfaches und eilten sofort wieder zu ihren Pferden um nach Isengard zu eilen.
Dort hatten Jule und Michi inzwischen große Taten vollbracht. Mit psychologischem Geschick, einem zarten Händchen und angeblich schweren Eheproblemen, war es ihnen gelungen Frau Amser aus dem Orthanc – Turm zu locken und sie festzunehmen.
Mit ihrem Handy rief Michi Verstärkung aus Düsterwald, die Frau Amser mitnehmen und sie dort in die Verließe sperren sollten.
Die Truppe bestehend aus 5 Elben versprach sofort zu kommen. Per Luftweg auf einer Geheimwaffe, die außer Legolas keiner kannte.
Die Viertelstunde die sie warten mussten, vertrieben sie sich damit, von Frau Amser ihre Horoskope, die übrigens sehr gut waren, abzufragen.
Plötzlich tauchte ein Schatten über ihnen auf. Frau Amser, obwohl gefesselt, kroch zwischen die Steine, denn sie dachte es wäre einer der 8 Buchgeister. Doch Michi und Julia schauten unerschrocken hinauf, bereit sich jeder Gefahr zu stellen. Doch es war ein wunderschöner Drache, mit dem Wappen Düsterwalds, der die Verstärkung brachte. Hinten im Frachtraum standen 3 Pferde, und als Julia nun genau hinschaute, sah sie, dass es 8 Leute waren, die den Drachen ritten. Die Elben hatten Legolas, Robbie und Gandalf unterwegs eingesammelt. Nach vielen langen Küssen und Umarmungen redeten sie über die wichtigen Dinge.

Und michi und Jule erzählten wie sie es geschafft hatten Frau Amser zu besiegen. Beide wussten aus längst vergangenen Zeiten, dass Frau Amser weder mit sonderlich großer Intelligenz, noch mit großem Heilwissen gesegnet war. Aber davon selbst überzeugt war, es zu sein. Die größte Gefahr war, dass Amser durch ihr Handy Kontakt mit Schlenzer aufnahm, soch da kam Michi die Idee den Turm mit riesigen Ents zu umstellen, so dass kein Empfang möglich war. Dann tat Michi so, als ob sie alleine war und schreckliche Schmerzen hätte. Frau Amser rannte sofort aus dem Turm und flößte Michi ihren Heiltrank ein, das konnte Jule leider nicht verhindern, denn sie war gerade dabei Amsers Handy zu zerstören, und fesselte Amser erst, als Michi schon einen großen Teil des Tranks getrunken hatte. Doch sie schien keine bleibenden Schäden zu haben.
Nachdem die Männer auch ihre Geschichte erzählt hatten, guckten die 5 Gefährten sich den Drachen genauer an, da entdeckten sie 2 Ponys auf der Ladefläche und plötzlich sprangen die 2 Hobbitzwerge Hanna und Kim herbei. Sie wollten als Touristen nach Rohan und würden die Gefährten ein Stück begleiten. Als sie allerdings die Ehemänner von Jule und Michi sahen waren sie so eifersüchtig, dass sie meinten, dass sie sich das mit dem Begleiten noch einmal überlegen würden. Da Michi und Jule sich eh noch von den Anstrengungen mit Amser erholen und ihr nun wieder vereintes Glück mit den Ehemännern genießen mussten [wie kann sich ja jeder selbst denken], wollten sie erst am nächsten Tag weiter Richtung OHG reiten.
Da sie alle so beschäftigt waren [auch Gandalf kam dieses Mal dank Hanna und Kim auf seine Kosten]bemerkte niemand, dass Herr Benner, einer der grausamen Buchgeister, sie gesehen hatte, und, nachdem er noch ein bisschen dem Treiben zugespannt hatte, davonflog um Schlenzer Meldung zu machen. So ahnten die Gefährten nicht, in welcher Gefahr sie schwebten.
Am nächsten Tag veranstalteten sie eine Besprechung. Der Plan war kurz nach Rohan zu reiten und Robbie ein anständiges Pferd zu beschaffen, denn mittlerweile waren Tankstellen selten. Danach wollten sie kurz nach Minas Tirith, dann durch Ithilien nach OHG. Aber vorher zerstörten sie nun den Turm während Hanna und Kim sich noch immer berieten, ob sie denn nun mitreiten wollten. Da plötzlich entdeckte Legolas Herr Koch, der sie als Buchgeist ausspionierte und als auch noch eine sms aus Gondor ankam, dass Schlenzer sich bemerkbar machte und die Kundschafter an den Grenzen viele Orks gesichtet hatten, wussten die 5, dass Eile geboten war.

Sie hatten nun keine Zeit mehr für lange Beratungen und ritten sofort los. Hanna und Kim beschlossen einstweilen mit ihnen zu ziehen, da sie sich allein nicht mehr sicher fühlten und ja sowieso nach Rohan mussten. Sie beschlossen noch einmal Aragorn und Arwen zu treffen, denn wie sie das EINE Buch vernichten sollten wussten sie noch immer nicht. Dabei hofften sie auf Aragorns und Arwens Hilfe. Um Mitternacht kamen sie in Rohan an. Éomer, der sie schon lange nicht mehr gesehen hatte, empfing sie mir Freude. Da Robbies Benzin langsam knapp wurde, und laut Éomer keine Tankstelle in nächster Nähe war, überließ er ihnen mit Freude eines seiner besten Pferde auf dem auch Aragorn schon geritten war: Hasufel. Sie konnten nicht lange in Rohan verweilen und so ritten se nach einer kurzen Pause weiter. In dieser Nacht kamen sie nicht mehr viel weiter, nur bis nach Anórien, im Süden Rohans.
Hier beschlossen Hanna und Kim zu bleiben. Michi und Jule waren ein bisschen traurig, da sie ihre Freundinnen lange nicht mehr gesehen hatten, aber so hatten die beiden Paare endlich mal wieder Zeit für sich, nur Gandalf hatte niemanden mehr. [außer seinem Stab]
Diese Nacht verbrachten sie einmal wieder in Ruhe, da es in Éomers Reich nicht nötig war Wachen aufzustellen. Legolas, Robbie und Gandalf zogen sich in das große Zelt zu einer Besprechung zurück während Jule und Michi sich zu anderen Dingen bereit machten. Am nächsten Morgen nahm Legolas über sein Handy mit Aragorn Kontakt auf, denn es gab eine Sache die ihm große Sorgen bereitete: Ab und zu wurden Jules Augen ganz glasig und sie fing an in rasendem Tempo Französisch zu sprechen. Das erstaunte auch Michi, die ja früher mit Jule die Schulbank gedrückt hatte, denn normal konnte Jule nicht mal langsam Französisch. Aragorns Antwort war eindeutig: Der Fürst der Buchgeister, Herr Benner ,musste in der Nähe sein! Er versprach sofort mit Arwen zu beratschlagen, denn Eile war geboten, wenn sie verhindern wollten, dass Schlenzer seine volle Macht erreichten. Sie trieben also ihre Pferde an, und Robbie genoss es endlich einmal ein richtiges und kein dieselmotorbetriebendes Pferd zu reiten. Als sie angekommen waren, blieb keine Zeit mehr für lange Begrüßungen und Aragorn kam sofort zur Sache: “Ich habe lange darüber nachgedacht wie der Herr der Bücher zu besiegen ist, und ich bin der Meinung, es ist an der Zeit, endlich die Euren zu benutzen: Schließlich seid ihr die Buchträger!! Das ist mein einziger Ratschlag für euch, aber Arwen hat noch etwas für euch.“ Damit richtete er sein Pferd eine Länge zurück und Arwen ritt vor. Sie reichte Robbie ein kleines Ding, dass aussah wie ein MP3 Player und an dem ein Megaphon angebracht war. „Verwahre es gut, es könnte euch behilflich sein im Kampf gegen Schlenzer“ „Darf ich es mal ausprobieren“ fragte Robbie. “Ja, aber ihr müsst euer Pferde gut unter Kontrolle halten, vielleicht gibst du es lieber jemand anderem, du bist das richtige Pferd ja noch nicht ganz gewöhnt“ sagte Arwen lächelnd. „Hasufel ist etwas temperamentvoller als dein Diesel“ fügte Aragorn grinsend hinzu. Auch die anderen Gefährten konnten sich ein Lachen nicht verkneifen. Legolas nahm das Ding befestigte es an seinem Gürtel und hob mit der zügelfreien Hand ds Megaphon in die Luft. Alle erwarteten schon etwas gruseliges, doch heraus kamen 9 Schmetterlinge, die langsam die Gestalt der..... Kelly Family annahmen und Megaphon- verstärkt anfingen zu singen, so dass es laut übers Land schallte:
WISCH AI HÄD Ä PÄR OFF WINGS; DSCHASD LAIK LAS NAIT IN MAI DRIEMS AI WOS LOST IN PÄRÄDAIS; WISCH AI NEVER OUPEN MAI AIS [...]
Das war zuviel für die Pferde. Arod [Legolas hatte in Rohan ebenfalls Pferd gewechselt], der direkt über sich das Megaphon hatte, bäumte sich verschreckt auf und legte ein paar Bocksprünge hin, Jule, die es mit Schattenfells temperamentvoller Tochter zu tun hatte, war froh, dass sie beide Hände frei hatte. Allerdings spürte sich auch etwas anderes. Die ungeheure Hitze, die sie die letzten Male vor ihren Anfällen gespürt hatte und auch gerade eben wieder einen Anfall angekündigt hatte, verflüchtigte sich. Herr Benner musste sich verzogen haben. Legolas stellte schnell das Gerät ab.
Gandalf, der gerade mit Aragorn geredet hatte, kam herangeritten und teilte mit, dass er vorhatte, mit Aragorn und Arwen zurück nach Gondor zu reiten. „Ich bin zu alt und habe so ein Abenteuer schon einmal mitgemacht. Ich habe mir meinen ruhigen Lebensabend in Valinor redlich verdient. Außerdem halte ich so etwas-“ er deutete auf das Megaphon – „nicht noch einmal aus, und ihr werdet es noch oft brauchen. Doch eine Bitte habe ich noch“ er wandte sich an Michi „tausche Hop gegen Schattenfell, dann werdet ihr schneller vorankommen.“ Michi die Gandalf schon immer um den weißen Hengst beneidet hatte, tauschte bereitwillig und die 4 trennten sich schweren Herzens von Aragorn, Arwen und Gandalf. Doch wenigstens wussten sie nun, was zu tun war.
Sie mussten in die Höhle des Löwen, nach OHG. Doch wie sollten sie nur dort hineinkommen ? Durch das Eingangstor war es unmöglich, das bewachten H Benner und seine Kompanien, dieses Tor konnten sie nur mit einem Heer einnehmen, das sie aber nicht hatten. Auch der Schachbretthofeingang war unmöglich einzunehmen, denn dort war der Klassenarbeitsraum, Herr Benners schreckliches Reich... was also tun?
Die 4 Gefährten beschlossen volle Power und zu ihrem Leidwesen auch nachts, nach Ithilien zu reiten und bei Faramir, der die Grenzen genau kannte, Rat zu holen. Nach circa 5 Stunden scharfem Ritt kamen sie in Ithilien an, aber wie sollten sie nur die geheime Festung Faramirs finden? Robbies Vorschlag den MP3 Player zu benützen, wurde verworfen, denn so würde Schlenzer sie leichter finden, auch Legolas’ Vorschlag einfach drauf los zu reiten, war nicht gut, da kam den weiblichen Wesen der Schöpfung die rettende Idee: Sie mussten einfach auf der alten Straße entlang Mordors reiten, die wurde von Faramirs Männern streng bewacht, und die würden soe notfalls mit verbundenen Augen zu Faramir führen.
Gesagt, getan und so kamen sie auch zu Faramir. Er meinte sie sollten sich erst einmal ein wenig ausruhen, während er mit seinem Hauptmann die verschiedenen Möglichkeiten durchging. Diesen Vorschlag nahmen die 4 dankend an, denn sie waren erschöpft und hatten schon „Entzugserscheinungen“. Nach ein paar Stunden „Ruhe“ unterbreitete Faramir ihnen seinen Vorschlag... es war eine schreckliche Idee, die dem unbevölkerten Moria im 3. zeitalter sehr ähnlich war, wenn nicht sogar noch schlimmer, denn es war ein Weg, den schon lange niemand mehr gegangen war.
DIE TIEFGARAGE unter OHG
Die Gefährten waren entsetzt, denn sie wussten genau, dass der gefährlichste von Schlenzers Anhängern, Herr Lichti, gemeinsam mit Herrn Kalmbach dort unten hauste und Fortbildungen für Buchgeister veranstalteten. Schreckliche Fortbildungen. Die Gefährten beschlossen es zu wagen, und zwar am nächsten Morgen. Doch in dieser Nacht geschah etwas schreckliches: Michi wurde krank. Richtig gemein krank. Die Gefährten waren ratlos, was sollten sie nun tun? Und woher kam diese Krankheit? Da konnte nur noch eine helfen: Arwen.
Sie wurde verständigt und gegen Abend traf sie ein. Sie erkannte schnell, dass Michi auf Grund des Heiltrankes von Frau Amser erkrankt war aber nach ca. 4 Tagen und Arwens Medizin wieder gesund sein würde. Nun war guter Rat teuer, denn ohne Michi, als eine der Buchträgerinnen, war es sinnlos nach OHG aufzubrechen, außerdem war Legolas der Meinung, dass wenn er auf dieser Expedition wahrscheinlich sowieso sterben würde, mit Michi an seiner Seite sterben wollte, und das konnte sogar der nicht ganz so romantische Robbie verstehen. Jule und Robbie beschlossen, Minas Tirith genauer zu besichtigen, während Michi krank war, und als Arwen Legolas versicherte, dass Michi außer Lebensgefahr sei und in den nächsten 4 tagen keinen Sex haben konnte, fuhr Legolas auch mit.
DANKE JULE... ist er nicht niedlich??!! So nahm das Schicksal seinen Lauf, denn während Robbie, Jule und Lego nach Minas Tirith unterwegs waren, ging es Michi besser und sie wanderte ein bisschen durch die Festung. Sie landete in den Kerkern und dort traf sie einen „alten Bekannten“ Denn dort saß Josh. Josh Hartnett, so gut aussehend wie eh und je [*hmmm*] Michi war total verwundert und fing sofort und auf direktem Weg zu Faramir, der ihr erklärte, dass seine Wachen Josh auf der alten Straße aufgegabelt hatten, er aber noch nichts genaueres wüsste, da er noch nicht die Zeit gehabt hätte sich mit ihm zu befassen. Michi erklärte sich gern dazu bereit das zu übernehmen und Josh auszufragen. Schon am nächsten Morgen stieg sie wieder in den Kerker hinab und unterhielt sich mehrere Stunden lang mit Josh, der ihr erzählte, dass er auf Wanderschaft war. Er sagte, er wolle auch einmal etwas erleben und außerdem erfuhr Michi, dass er nach wie vor Single war. Nach diesem Gespräch durfte Josh sich frei in der Festung bewegen, da er nicht für gefährlich galt. So verbrachten Josh und Michi den ganzen Tag in regem Gespräch miteinander und hatten viel Spaß und Michi ging es immer besser. Als sie abends dann im Bett lag, bemerkte sie allerdings ein leichtes Kribbeln in der Magengegend sobald sie an Josh dachte. Darüber war sie sehr verstört, denn schließlich hatte sie ja ihren Lego. Oder war etwa die alte Liebe zu Josh wieder da? Nun bedauerte sie es natürlich, dass Julia nicht da war, mit der sie vertraulich über so etwas hätte sprechen können. So schlief sie ratlos ein.
Als sie am nächsten Morgen aufwachte war ihr Frühstückstisch schon schön gedeckt und ein Strauß frischer Blumen mit einer Karte von Josh stand auch dabei. Michaela las die Karte:
Liebste Michaela
Ich wünsche der holden Elbe einen schönen guten Morgen
Josh
So süß ist Legolas nie, dachte Michi bei sich und dann gedankenverloren: Und Legolas denkt immer nur an Sex. [gut ich auch...]

Sie zog sich zurück und wollte von niemandem gestört werden, auch von Josh nicht. Sie wog die Für und wider ab, ohne sich zu einer Entscheidung durchringen zu können, also ließ sie alle schönen und weniger schönen Erlebnisse mit Josh und mit Legolas an sich vorüber ziehen. Nach mehreren kurzen Selbstmitleidstränen hatte sie sich entschieden. Sie wollte bei ihrem geliebten Legolas bleiben, denn wenn sie ehrlich war, wollte sie nicht wirklich noch was von Josh, sie fühlte sich eher geschmeichelt, dass nach so vielen Jahren die Glut seiner Leidenschaft noch nicht erloschen war. Und wenn sie ehrlich war, liebte sie Legolas über alles, mit seinem wunderschönen ebenmäßigen Gesicht, und den blauen Augen, die sie zärtlich aber auch so leidenschaftlich anblicken konnten. Sie eilte hinunter zum Kerker, erzählte Josh alles und bat ihn, sie nicht mehr zu besuchen. Sie nahmen mit einer letzten Umarmung Abschied voneinander und Michi spürte zu ihrer Erleichterung keine Schmetterlinge mehr. Also wusste sie, dass sie richtig gehandelt hatte. Außerdem war Legolas besser im bett. Als sie von weitem Hufgetrappel hörte, eilte sie schnell hoch, denn jetzt wo sie sich endgültig für Legolas entschieden hatte, konnte sie es kaum noch erwarten ihm in die Arme zu sinken. Auch Legolas, der sich auf der 4-tägigen reise immer wieder gefragt hatte, wie er es früher ohne Michi ausgehalten hatte, sprang vom Pferd, schloss sie in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. Da war Michi endgültig überzeugt davon, dass sie sich richtig entschieden hatte. Dann begrüßte sie Robbie, doch als sie Jule umarmen wollte, wich sie erschrocken zurück. Julia war blass und ihre Augen starrten glasig ins Leere. Die Lippen waren blutleer. Nun erst fiel Michi auf, dass Robbie und Legolas ebenfalls mitgenommen aussahen. Während Legolas und Michi nach innen eilten [Michi um Jules Bett herzurichten, Legolas um Arwen zu holen] nahm Robbie Jule in die Arme und trug sie sanft ins Haus. Als Julia dick in Decken gepackt auf dem Bett lag, kam Arwen und verbannte Legolas, Michi und Robbie in die Ecke neben dem Kamin, wo Legolas und Robbie Michi einiges zu berichten hatten: Sie hatten sich auf dem Weg ganz gut amüsiert, und Legolas kam sich ohne Michi ein wenig verloren vor. Doch als sie gerade von Minas Tirith ein kleines Stück weiter nach Nord Ithilien reiten wollten, fing es wieder an: Julias Anfälle wurden wieder häufiger und da die Batterien des MP3 Players leer waren, konnte Legolas H Benner, der ohne Zweifel in der Nähe sein musste, nicht vertreiben. Als Jules Anfälle sehr schlimm waren, hielten sie an. Robbie versuchte es mit Küssen und Legolas mit dem uralten Wissen der Elben, doch schließlich war klar, dass sie Jule nur helfen konnten, indem sie H Benner vertrieben oder platt machten. Ersteres gelang ihnen schließlich und Julia ging es ein wenige besser, doch nicht wirklich gut. Und so beschlossen sie früher umzukehren. Michi rechnete nach. Und wirklich, es waren erst 3 Tage um, seit dem die drei abgereist waren. Arwen schickte Faramir nach besonderen Kräutern die sie für Jules Heilung genötigte. Aus ihnen braute sie 2 Flüssigkeiten. Die eine gab sie Michaela um Julias Gesicht damit zu reinigen, die andere flößte sie Julia ein. „Das riecht ja wie Pferdepisse“ sagte Michi naserümpfend, als Julias Gesicht „sauber“ war und sie an ihren Fingern roch. „Das ist ja auch ein großer Bestandteil davon“ sagte Arwen grinsend. „Iiiih“ rief Michi, sprang auf und rannte zum Bach nach unten, um ihre Hände zu waschen. Legolas ging ihr nach. „Komm wir nehmen ein Bad“ sagte er als sie aneinandergelehnt am Wasser standen um dem Sonnenunterganz zuzusehen. „Au ja“ Michi war einverstanden.. Das wasser war saukalt, aber es wurde ihnen schnell warm.
Als sie nach einer halben Stunde wieder aus dem Wasser stiegen gingen sie Hand in Hand nach oben, um nach Julia zu sehen. Als sie ins Zimmer traten saß Robbie in der Ewcke und Jule war mit einem weißen Leintuch vollständig bedeckt. Michi stieß einen leisen Schrei aus. „Ist sie...tot?“ fragte sie mit großen Augen. „Nein, sie muss nur die Dämpfe der Pferdepisse einatmen“ sagte Robbie grinsend. „Arsch“ meinte Michi nur und trat ihm gegen das Schienbein. „aber geht es ihr beser?“ „Ja, ihr dauerndes Gemurmel hat aufgehört und sie ist wieder ansprechbar. Aber sie hat noch Fieber“ erklärte Robbie. „Na gut, wenn wir ihr sowieso nicht helfen können, gehen wir jetz auf unser Zimmer und vögeln ein bisschen“ meinte Legolas grinsend. „Ja, ruf uns aber wenn es ihr wieder schlechter gehen sollte“ rief Michi noch über die Schulter, als sie mit Legolas zur Tür hinausging. Robbie lauschte noch kurz. Als er oben die Tür zugehen hörte, riss er die Decke weg. „Puh endlich!!“ Ich wäre fast erstickt!!!“ keuchte Jule. „Jetzt können wir das Selbe tun wie Michi und Legolas“ „Sei mir nicht böse, Liebes, aber du stinkst entsetzlich! Vielleicht sollten wir auch erst unten baden. Wie steht es mit dem Fieber?“ er fühlte ihre Stirn. „Scheint weg zu sein“ folgerte er nach wenigen Sekunden. „Na dann los“ rief Jule und sie stürmten zusammen ans Wasser.

alte Nachmacher!!!!
Arwen war begeistert, dass es Jule wieder besser ging, als sie aber erfuhr, dass auch Michi und Legolas vögelten wurde sie sauer, denn Michi war noch nicht gesund. Sie erwischte die beiden noch kurz davor und konnte Michi noch retten. Diese Geschichte musste sich Legolas noch Jahre danach am Stammtisch anhören
Also mussten sich Legolas und Michi mit Knutschen begnügen während Jule und Robbie hemmungslos im Wasser vögelte. Als sie dann oben in Jules Zimmer weiter machen wollten, verbot Arwen es auch ihnen, denn einmal am Tag musste vorerst genügen. Außerdem war es nicht sicher, ob Jule Robbie so anstecken würde. Als Arwen dieser Gedanke kam verbot sie auch ihnen das Vögeln ganz (HAHAHA) Also mussten die Eheleute diese Nacht ohne atemberaubenden Sex durchhalten. Am nächsten Morgen [als es Michi und Jule endgültig wieder gut ging] beschlossen sie nun definitiv durch die Tiefgarage zu reiten.
Und daher ritten sie sofort los, wenn auch mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend. Sie mussten von H Benner unbemerkt zur Tiefgarage kommen, doch wie? Da hatten sie eine super Idee. Sie ließen den MP3 Player mitten im Wald losgehen und dort stehen, dann ritten sie weiter. Nun achtete He Benner nur auf diese Stelle und deren nahe Umgebung, nach ca 2 Stunden scharfem Ritt kamen sie unbemerkt zum Eingang der Tiefgarage. Kaum eingetreten war alles um sie herum dunkel, aber Gott sie Dank war auch nirgends ein Lehrer zu sehen. Die würden allerdings bald auftauchen, wenn die Hufe ihrer Pferde weiter so auf dem Betonboden klappern würden. Wie konnten sie das nur verhindern? Auf ihre Pferde wollten die 4 nicht verzichten. Da hatte Michi die rettende Idee: Robbie und Legolas sollten ihre Hemden ausziehen und damit die Hufe ihrer Pferde umwickeln. Nun hörte man nichs mehr und Michi und Jule hatten freien Ausblick auf die sexy Oberkörper ihrer Männer im Mithrilhemd. Die waren allerdings nicht so begeistert, denn sie froren, deswegen ritten sie schweigend und frierend circa 1 Stunde weiter doch da hörten sie in der Ferne Gemurmel, das immer lauter wurde und mittlerweile war auch die Höhle schon schwach beleuchtet. Die Gefährten hielten an um leise zu beraten was denn nun zu tun sei, denn sie wollten auf keinen Fall Lichti begegnen. Julia die als einzige von ihnen im Erdkundeunterricht aufgepasst hatte, erklärte ihnen, dass es nur 2 Wege zum Tiefgarageneingang gab: Entweder durch Herr Lichtis Lehrräume oder durch die Zeugniskammer. In dieser Kammer wurden früher die Zeugnisnoten gemacht und noch heute lagen dort alte Zeugnisse. Von diesem Weg waren Lego, Robbie und Michi total begeistert, doch als Jule [die auch als einzige von ihnen im Geschichteunterricht aufgepasst hatte] ihnen erzählte, dass darin die Hausordnung, ein schreckliches, blutrünstiges Monster hauste, waren sie nicht mehr ganz so Feuer und Flamme. Sie beschlossen erst einmal eine Pause im Schatten einer dunklen Ecke zu machen und sich zu beraten. Am Ende dieser Beratung beschlossen sie den Weg an der Hausordnung vorbei zu nehmen, denn Herr Lichti würde Alarm schlagen und dann waren die in der Überzahl. Gegen die Hausordnung konnten sie ja vielleicht mit den Buchwaffen ankommen, obwohl nicht viel Hoffnung bestand. So ritten sie unter Jules Führung im Schatten der parkenden PKWs Richtung Osten und bald wurde das Stimmengemurmel leiser, dafür wurde es auch immer dunkler und kälter [die armen Männer] und auch standen schon bald keine PKWs mehr im Weg. Es schien als wäre schon seit ewigen Zeiten niemand mehr hier gewesen
Sie hielten an und schickten Jule, die als einzige den Weg in etwa kannte, als Kundschafter voraus. Legolas und Robbie froren erbärmlich in ihren Mithrilhemden. Julia gab Robbie ihren Elbenmantel und Michi wärmte Legolas. Als Jule zurückkam hatte sie verschieden Neuigkeiten: Sie war sich nicht sicher ob die Hausordnung noch lebte, aber der Grund dafür, das shier keine PLWs parkten war, dass das Zeugniszimmer bei einem von Herr Kalmbachs Wutausbrüchen zusammengestürzt war. Jetzt blieb nur noch Herr Lichtis Studierzimmer. Sie saßen ein wenig ratlos, eng aneinander gekuschelt in der Ecke, als Robbie etwas einfiel. EINMAL im Geschichteunterricht hatte er aufgepasst und das könnte die Lösung ihres Problems sein. Es gab noch einen 3. Eingang. Das war zwar nur eine Sage, aber wenn sie sich als wahr erwies, war das ihre Rettung. Hinter der Ebene Handarbeitsraum gab es angeblich eine grüne Luke, die in das innere OHGs führte. Wie und auf welchen Wegen wusste bis jetzt noch niemand. Doch falls es sie gab, war sie nur OHGs Feinden bekannt. Das war ihr Vorteil. Sie überlegten lange. Wenn sie es auf einen versuch ankommen lassen würden und es klappen sollte. Würden sie viel Zeit haben und es wäre wesentlich ungefährlicher. Wenn es den geheimen Gang nicht gab, würden sie viel Zeit verlieren und das konnte bedeuten, dass Schlenzer seine volle Macht erreicht haben könnte, bevor sie überhaupt durch Lichtis Studierzimmer durchgekommen waren. Doch irgendwas gab ihnen Mut und sie beschlossen, es zu wagen. Sie mussten erst aus der Tiefgrarge herausreiten, doch von da dan war es nicht mehr weit, nur ungefähr 10 meilen. Sie waren gerade mal 15 Minuten unterwegs, da kam Legolas auf eine Idee, die ihnen das Suchen wesentlich erleichtern könnte: Er schaltete das Mittelerde-Navigations-System (MNS) an. Eine Waffe die die Leute im 3. Zeitalter natürlich noch nicht gehabt hatten. Auch Robbie schaltete das MNS an seinem Handy an. Sie fütterten es mit den Daten. Große Hoffnungen machten sich die nicht, und wollten das bisschen, das sie noch hatten fast schon aufgeben, als Legolas MNS zu blinken anfing.
Es zeigte einen Eingang ins OHG. In der Nähe des Har. Es musste einfach der geheime Eingang sein. Sie gaben ihren Pferden die Sporen und waren nach einer halben Stunde am Aus-, bzw am Eingang der Tiefgarage angekommen. Als sie an dem Punkt waren, den das MNS anzeigte, fanden sie den Eingang nicht gleich. Erst als Michi mit ihrem Laserpointer den Boden absuchte sahen sie deutlich den Roten Knopf, in einer kleinen Mulde am Boden. Julia sprang vom Pferd und drückte ihn. Er begann zu leuchten, doch sonst passierte nichts, außer dass die Gefährten ein leises Surren hörten. Jule saß wieder auf und die 4 warteten ob sonst noch etwas geschehen würde. Auf einmal hörten sie ein leises Pling und das Gebüsch zu ihrer Rechten öffnete sich etwa so weit, dass gerade ein Pferd durchpasste. Dahinter schimmerte es geheimnisvoll.

Legolas ritt darauf zu. Er schaute einmal nach rechts, dann nach links und dann war er zwischen den Sträuchern verschwunden. Die Gefährten sahen wie sich das dunkelgrüne teilte und obwohl sie nichts mehr von Legolas sahen, hörten sie wie die Hufe seines Pferdes auf Metall klapperten. Dann hörten sie ihn rufen:“ Kommt Leute, hier ist ein Aufzug aber es könnte ein wenige eng werden!“ Die anderen, Jule an der Spitze, Robbie als Schlusslicht folgten ihm. Ein bisschen mulmig war ihm schon, als er vor sich Jule und Michi verschwinden sah, aber er ritt zügig voran. Schließlich standen sie zu viert dicht gedrängt im Aufzug, der sich langsam in Bewegung setzte, aber nicht nach unten wie sie vermutet hatten. Als der Aufzug anhielt waren sie oben auf dem Dach, und jeder von ihnen hatte etwas in der Hand: Julia den MP3 Player von Arwen, Legolas 9 Pfeile. Alle waren beschriftet. Auf den 8 silbernen standen die Namen H Benner, H Binder, H Koch, H Kalmbach, H Lichtenberger, H Schöttle (auf einem kleineren) H Bantle und H Zumbühl. Die Namen der Buchgeister. Doch es war auch ein goldener dabei, auf den in elbischen Buchstaben nur 3 Wörter standen: Für die Pestbeule.
Legolas steckte sie in seinen Köcher. Robbie hielt einen schönen silbernen Degen und Michaela eine Schachtel mit der Aufschrift: Für Jule und Michi; teilt sie gerecht! Und einen silbern glänzenden Stab, der ungefähr so lang war wie der Abstand vom Handgelenk zum Ellbogen. „Was ist das?“ fragte Jule, und auch Robbie schaute ratlos. Michi war sich nicht sicher, doch Legolas wusste Rat: „Es ist ein elbischer Zauberstab der gebündelt Action und Aufregung verstrahlt, wenn du es willst.“ „Aha und wie zeigt man ihm, ob man es will?“ fragte Jule. „Das kann man nicht erklären, man hält den Zauberstab auf denjenigen gerichtet, den man treffen will. Der Stab spürt das schon“ erklärte Legolas ungeduldig.
So ausgerüstet stiegen sie ab und banden die Pferde im Aufzug fest, denn die konnten unmöglich Treppen steigen. Als sie aus dem Aufzug traten, verschwand er vor ihren Augen und sie machten sich auf den Weg in den Kampf gegen die Buchgeister und den Herrn der Bücher.
Zuerst brauchten sie aber noch einmal eine Pause, bevor sie sich in die Gefahr stürzten. Nachdem sie gegessen hatten öffnete Michi die Schachtel von Arwen. Es lagen verschiedene Kondome darin und eine zusammengefaltete Landkarte. Jule faltete sie auseinander. Es war eine Karte von OHG. Wo H Schlenzer hauste, wo sich das Tagebuch befand... alles war eingezeichnet. Es gab Punkte sie sich bewegten und die mit Namen gekennzeichnet waren. Wenn man auf so einen Punkt drückte, konnte man hören, was der Betreffende gerade sagte. Neugierig drückte Robbie auf den Punkt H Kalmbach. Sie zuckten zusammen, als sie plötzlich laut Herr Kalmbachs Stimme hörten, wie er Claudia gerade anschrie. Er hatte einen seiner berühmten Wutanfälle und befand sich in der Tiefgarage. Schnell drückte Jule noch mal auf den Punkt und und H Kalmbach verstummte. „Was ist das?“ fragte Michi und deutete auf einen schwarzen und vier silberne Punkte, ganz oben. „Das sind wir! Ich freue mich, euch hier begrüßen zu dürfen“ sagte eine kalte fiese Stimme hinter ihnen. Sie fuhren herum. H Benner. Er schaute sie fies an. Sie sprangen auf, Legolas hatte schon den Pfeil der mit H Benner beschriftet war in der Hand, doch Jule streckte die Hand aus, sah ihn bittend an. „Lass mich das bitte machen“ Legolas gab ihr den Pfeil, doch nicht den Bogen... damit würde Jule sowieso nicht treffen. So standen Julia und H Benner sich gegenüber

Dieser zog sein Schattenschwert und ging auf Julia zu, doch die trat ebenfalls einen Schritt vor und konzentrierte sich voll auf das Gefühl, das sie früher immer nach einer Franzarbeit gehabt hatte. Dadurch wurde sie so wütend, dass sie H Benner mit bloßen Händen an die Gurgel sprang und zudrückte. Dieser war so entsetzt über den Verlust seiner Macht, dass er sein Schwert fallen ließ und Julia von sich wegriss. Da rammte Jule ihm den Pfeil in die Bauchgegend und verpasste ihm einen Kinnhaken. Doch er war noch nicht besiegt, also hob Jule sein Schwert vom Boden auf, und durchschnitt ihm mit seinem eigenen Schwert die Kehle. Da verschwand er mit einem Schmerzensschrei: Er war besiegt.
Stolz schloss Robbie Jule in die Arme, doch Michi drängte zum Aufbruch. H Benners Schrei konnte nicht überhört worden sein, und vielleicht würden die Buchgeister ihm zu Hilfe kommen wollen. Doch Legolas zog die Karte aus der Tasche. Es waren nur noch H Schlenzers und drei weitere Punkte auf der Karte. Die anderen waren verschwunden. Legolas drückte auf H Schlenzers Knopf und sie lauschten „Okay, Claudia, Jasmin, Iris, ihr ward schon immer meine treuesten Dienerinnen. Die Buchträger haben die Buchgeister besiegt, doch ich habe DAS EINE BUCH HÄHÄHÄHÄHÄ! Allerdings weiß ich noch nicht wo sie sich aufhalten. Hier in OHG können sie nicht sein, denn ich spüre sie nicht. Eilt nach Ithilien und findet sie.“ Dann waren diese drei Punkte auch verschwunden, und Herr Schlenzers Punkt wanderte allein durch sein neues Quartier 113. Das war ihre Chance anzugreifen. Sie schlichen die Treppe hinunter. Vor der Tür hielt Michi noch einmal an. „Bitte lasst mich ihn erledigen“ sagte sie und Legolas gab ihr seinen Bogen und den dicken goldenen Pfeil. Die 4 umarmten sich noch mal freundschaftlich und die Ehepaare sprachen sich noch mal Mut zu ~.^
Dann öffnete Legolas mit einem Fußtritt die Tür und Michaela stürmte mit ihrem Elbenzauberstab auf H Schlenzer zu und schoss ihm einen Strom Action ins Gesicht, die seine Augen venebelte. Dann schoss sie auf seine Finger, die sofort abfielen... jaja Aufregung tat ihm gar nicht gut. So geschwächt torkelte H Schlenzer und Michi zielte – und schoss ihm mit Legolas Bogen direkt ins Herz. Schlenzer brach zusammen, verfiel zu Staub und verwehte. Jubelnd sprang Michi erst in die Luft und dann in Legolas Arme. Auch Jule fiel Robbie um den Hals. Es entbrannte ein erbitterter Streit um den längeren Kuss, aus dem Michi und Legolas natürlich als Sieger hervorgingen. Jetzt blieb nur noch das Buch übrig. Jule, Robbie, Michi und Legolas stellten sich in einem Kreis um das Tagebuch auf, ohne es zu berühren. Dann zückten Michi und Jule die Bücher und sofort kamen blaue und beige Strahlen, die sich in der Luft bündelten und sich um das eine Buch schlossen. Es schwebte in die Luft und es fing an sich zu drehen. Erst langsam, dann immer schneller und schneller. Dann regnete es mit einem lauten Knall orange Funken. Das Buch löste sich auf. Und nur blaugrauer Staub blieb zurück, der sich mit dem Rest von H Schlenzers Staub vermischte und dann zu Wasser wurde, das Robbie mit dem Tafellappen aufwischte. Er drückte es über dem Waschbecken aus. Dann trugen Legolas und Robbie ihre Gefährtinnen, die völlig von der Anstrengung erschöpft waren, die Treppen hoch zum Aufzug, der jetzt wieder sichtbar geworden war, wo die Pferde warteten.
Da begann plötzlich das ganze OHG zu beben. Legolas und Robbie rannten schnell in den Aufzug, der sie nach unten brachte, kaum waren sie draußen stürzte das ganze OHG zusammen und begrub alles was noch darinnen hauste unter sich, also liefen jetzt nur noch Schlenzers drei liebe Dienerinnen frei herum, doch auch sie verloren ihre Macht und wurden von Faramirs Männern gestellt.
OHG war selbst 4 Zeitalter später nicht mehr bewohnbar, alles war verseucht [wen wunderts?] Die Gefährten kamen als strahlenden Helden zurück und wurden gefeiert. Zu 4 kehrten sie in den Düsterwald zurück, wo Lego und Michi regierten und Robbie Musik machte, denn er hatte beschlossen die Charts mal richtig aufzumischen [was ihm auch tadellos gelang] Nach einigen Jahren wurden Jule und Robbie auch König und Königin von Rohan, denn Éomer hinterließ ihnen alles, da er keine Nachfahren hatte. So regierten, lebten und vögelten alle 4 zufrieden bis zu dem Tag, an dem sie ihren zahlreichen Kindern ihre Erbe hinterließen und gemeinsam nach Valinor segelten. Seit diesem Tag hat man von ihnen nichts mehr gehört. Die vielen Nachfahren taten ihr bestes sie zu ersetzen, wobei ja wohl klar ist, dass das unmöglich ist
Denn die 4 waren einzigartig in ihrer Intelligenz, Schönheit, Pracht und Tugend [*höhö*]
Es leben die Gefährten.


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