<pre>-Tags können alle ASCII-Zeichen mit festen
Breiten angezeigt werden, so dass der Quelltextschreiber schon vorher weiß, wie das
Ergebnis aussieht. Aber das Ergebnis ist nicht schön und auf wenige Zeichen begrenzt.
| Quellecode: |
<pre> a a + bc - + c = ------ b b </pre> |
| Ausgabe: |
a a + bc - + c = ------ b b |
| Quellecode: |
(∑α<sub>i</sub><sup>2</sup>)
(∑β<sub>i</sub><sup>2</sup>) ≥ |
| Ausgabe: | (∑αi2)(∑βi2) ≥ (∑αiβi)2 |
Symbol, da diese Schrift meines Wissens nach am meisten verbreitete ist.
| Quellecode: |
<span style="font-family:Symbol;">" D</span>ABC: |
| Ausgabe: | " DABC: a + b + g = p |
| Quellecode: |
<table> | |||||||
| Ausgabe: |
|
| Quellecode: |
<img src="formljpg.jpg" alt="JPGBild">
|
| Ausgabe: |
![]() |
| Quellecode: |
<img src="formlgif.gif" alt="GIFBild">
|
| Ausgabe: |
![]() |
www.w3.org/Amaya/User/BinDist.html) können MML-Dateien
angezeigt werden und sogar mittels WYSIWYG bearbeitet werden.
| Beispiel für MML-Datei: | mathmula.mml (1 KB) |
www.zum.de/Faecher/Materialien/rubin/miktex.htm sind Links und
Installationsanleitungen zur MiKTeX-Software. Die implementierten DVI-Dateien können dann
in Postscipts (
Ghostview) oder in PDFs (siehe 9. PDF)
konvertiert werden oder unter Linux mittel tex2html bzw. unter Windows mittel
tex4ht in HTML-Seiten umgewandelt werden (näheres auch unter
www.zum.de/Faecher/Materialien/rubin/miktex.htm). Zwar können weder DVIs
noch Postscripts von Browsern angezeigt werden, für diese Dateiformate werden z.B.
YAP! bzw. Ghostview benötig, aber Ausdrucke dieser Formate sehen besser aus
als HTML-Ausdrucke und bei Häufungen von Formeln ist so etwas altmodisches wie Papier eben
doch geeigneter.
| Beispiel für Postscript: | approxim.ps (318 KB) |
Ghostview oder anderen Konvertierungsprogrammen können aus
Postscripts PDF-Dateien erzeugt werden. Der kostenlose Acrobat Reader ist sehr
verbreitet, so dass fast jeder solche Dateien lesen können sollte. Nachteilig ist jedoch,
dass diese Dateien je nach Auflösung ziemlich groß sind im Vergleich zu
textorientierten Dateiformaten.
| Beispiel für PDF-Datei: | pdfile.pdf (61 KB) |
www.wolfram.com/products/mathreader
gibt es einen kostenlosen Betrachter für Mathematica-Notebooks. Wer also eine
Mathematica-Version besitzt kann genau wie unter
www.uni-flensburg.de/mathe/zero/zero.html Notebooks ins Netz setzen
und mit eine entsprechenden Link den Besucher auf den Viewer aufmerksam machen.
| Beispiel für Mathematica-Notebook: | maticanb.nb (9 KB) |
| Beispiel für Word 6.0: | wdocalt.doc (13 KB) |
| Beispiel für Word 2000: | wdocneu.doc (15 KB) |
http://education.ti.com/us/product/software/derive/down/download.html kann eine
30-Tage-Test-Version von Derive 5 heruntergeladen werden, welche es den Seitenbesucher
ermöglicht, sich die DfW-Dateien anzusehen, falls er diese Version nicht schon 30 Tage auf
seinen Rechner hatte. (Von den existierenden Möglichkeiten, Test-Versionen länger zu
benutzen, möchte ich mich ausdrücklich distanzieren.)
| Beispiel für DfW-Datei: | derivefw.dfw (2 KB) |